#10minBlog #29 Motorik

Was hat Bewegung mit dem Gehirn zu tun?

Soweit ich informiert bin, ist es erwiesen, dass sich Gehirnhälften bei der Geburt durch den Druck im Geburtskanal nochmal vernetzen. Meiner Meinung nach fehlt das leider manchmal, sowie die Reflexe, wenn Kinder mit einem Kaiserschnitt zur Welt kommen. Sie sollten auf jeden Fall alle Osteopathie oder ähnliches bekommen. Außerdem benötigen sie unendlich viel Berührung, damit alle Nervenzellen aktiviert werden. Ich habe festgestellt, dass Ihnen des öfteren die Abgrenzung fehlt. Sie gehen über den Abstand anderer und merken es gar nicht. . Außerdem genießen sie es durch enge Tunnel, wo sie Begrenzung spüren zu krabbeln. Das sind meine Erfahrungen.

Es ist klar, dass die Gehirnhälften sich durch Übungen vernetzen. Daher benötigen wir viele Bewegungsmuster. Wenn Kinder sich dann nicht mehr so viel Bewegen fehlt das Ganze. Nicht dass ich gegen Tablet etc. bin, das ist auch Wissensbildung, aber es gibt eine bestimmte Zeit wo sich Vernetzungen bilden und wenn diese übersprungen wird fehlen einige Verschaltungen. Das geht los mit Krabbeln, stehen, laufen, weglaufen etc. Jeder Schritt ist quasi ein wenig Intelligenz.

Daher meine Bitte, an alle Eltern, lasst eure Kinder laufen. Fahrt sie nicht überall hin. Das ist ein Teil, den ihr für sie machen könnt. Zum anderen gibt es viele Anregungen, wie Bücher lesen, sobald die Augen hin und eher wandern vernetzt sich das Gehirn auch.

Es ist nie zu spät, die Forschung der Neurologie geht immer weiter.

Ich merke das mit meiner Gleitsichtbrille, wenn ich die Augen nicht mehr so viel hin und her bewege, sondern den Nacken, werden die Muskeln müder. Das ist nicht wirklich gut. Auch hier der Tipp, ab und an die Brille abnehmen. Zum Beispiel beim Spazierengehen.

Bewegung ist unser Motor. Er ist der Antrieb für alle Organe, jede Zelle, den ganzen Stoffwechsel. Ich habe bei mir festgestellt, wenn ich mich richtig ernähre, dann bewege ich mich leichter. Also fängt das Ganze Thema doch schon früher an.

Ich sehe viele dicke Kinder und es tut mir in der Seele weh, denn sie werden ihr Leben lang kämpfen und das nimmt Lebensfreude. Wie wichtig wäre eine gute, gesunde Ernährung von Beginn an. Dazu bedarf es Aufklärung, in den Kindergärten, Schulen oder auch Firmen.


Ich habe oft das Gefühl, je mehr Kochsendungen es gibt umso mehr Fertigessen holen sich die Menschen. Ich erschrecke mitzubekommen, dass es viele gibt, die gar nicht mehr Kochen können. Gut es muss nicht jeder diese Freude daran haben, aber ein Grundwissen ist gut.

  • Wann und wo wächst was?
  • Welche Gewürze harmonieren?
  • Welche Heilkraft haben welche Gewürze?

 

 


Ich sage immer „Wer lesen kann, kann auch kochen.“ Es braucht ein bisschen Mut und Gefühl. Als ich Kochkurse gegeben habe, hatten wir immer viel Spaß. Egal ob Kinder oder Jugendliche. Es war bereichernd.


Nochmal zu Bewegung, was verstehst du darunter?

  • Ist es Sport
  • Ist es ein Spaziergang
  • Ist es Yoga
  • Ist es Schwimmen?

Was machst du? Was macht dir Spaß?


Allein die Bewegung auf deinem Stuhl, wenn du dich mit deinen Schultern abwechselnd nach vorne drehst, ist Bewegung für deinen Körper. Ein kleiner Anfang am PC.

Lege deine Arme auf die Oberschenkel und streiche einmal rechts, einmal links nach vorne zum Knie. Immer im Wechsel.  Deine Rippen, Brustwirbelsäule, Zwerchfell und alle Zellen kommen in Bewegung. Du kannst diese Bewegung sportlich, zärtlich und ganz klein machen oder sie dir denken.

Auch kleine Bewegungen erreichen viel.

#10minBlog #28 Prioritäten setzen

Prioritäten setzen, darum geht es heut in meinem Artikel. Nichts ist wichtiger, als du selbst. Daher gibt es bei mir in meinen 10minBlog Artikel auch zeitliche Lücken. Gestern zum Beispiel war es mir wichtiger zu radeln und dann die Äpfel zu verarbeiten. Die Natur kann nicht warten. Sie verfault sonst. Papier ist geduldiger.

Als meine Kinder klein waren, habe ich mich bei so manchen abgemeldet und gesagt,
„ich komme wieder, aber jetzt sind mir meine Kinder wichtiger.“

Wir haben nur ein begrenztes Zeitkontingent zur Verfügung und zerreißen geht auf Dauer nicht gut. Die Anforderungen im Alltag sind eh schon meist recht hoch.

Wenn dann noch die innere Stimme kommt -ich möchte alles perfekt machen, oder ich werde nur geliebt, wenn ich es allen recht mache- wird es fatal. Recht machen kannst du es eh nie allen. Diese innere Suche nach Anerkennung, nach Liebe ist wichtig, dass du sie auflöst und für dich sorgst. Das spart dir viel unnötige Energie.


Also ist für mich die erste Frage:

  • Was will ich
  • Wie kann ich für mich sorgen
  • Was brauche ich, dass es mir gut geht.

Diese Fragen stellte mir damals ein 80-jähriger Heilpraktiker als es mir ziemlich schlecht ging. Er sagte damals, ihre Kinder werden nichts davon haben, wenn sie krank sind. Ich habe ihn damals noch nicht wirklich verstanden. Auch das ist ein Prozess. Wie oft war ich unzufrieden, als meine Mann einfach seine Hobbies gemacht hat. Heute bin ich froh, denn er ist gesund, zufrieden und wir leben noch zusammen. Vielen Paare, die ich kenne, haben sich getrennt, da keiner mehr ein Hobby hatte .Wir haben uns früh mit Coaching befasst, das wurde mir wieder bewusst als ich letztens mit meinem Sohn diskutierte.

 

Mein Hobby war die TRAGER Methode ®.Diese Körper- und Wahrnehmungsschulung vereint alles was ich kann. Sie beinhaltet die Körperebene, genauso wie die seelische Ebene, Pädagogik und angeeignete Sachen. Das Beste, es lässt sich vieles wieder verändern. Die Neurologie ist ein spannendes Feld.  Sie wurde dann zu meinem Beruf. Das ist einfach schön. Ich bin aber immer wieder am Schauen, was es noch gibt.

 

 

 

 


Gestern sah ich noch einen Film über Monsanto und Roundup, dass mich wirklich zum Nachdenken bringt. Was passiert mit unserem Planeten, welche Schmerzen müssen Betroffene mitmachen und hier geht es wieder nur um Macht und Geld. Wo kann ich mich noch engagieren?


Zum Prioritäten setzen gehört immer wieder das innehalten und fühlen:

  • Was ist wichtig
  • Welche Vision habe ich
  • Was möchte ich diesem Planeten und den nächsten Generationen hinterlassen?
  • Was für eine Erde sollen meine Kinder haben?
  • Was kann ich dazu tun?

Mein Einkaufsverhalten spielt auch schon eine Rolle. Mich ärgert, dass so viele italienische Lokale das Wasser von Aqua Panna haben, das von Nestle ist. Ich lade jeden Leser einmal ein, auf die Etiketten und zu sehen, was sich alles darauf verbirgt. Noch können wir einiges steuern.

Bei einem Mail las ich körperorientierte Ernährungsberatung, als ob das etwas Neues ist. Das mache ich seit 10 Jahren. Jeder ist anders und braucht etwas anderes.

Die Kunst ist es Überflüssiges wegzulassen und dennoch Spaß und Freude am Leben zu haben.  Weniger ist mehr.

Wir würden auf dieser Erde ohne Gentechnik auskommen, aber diese ging ja schon 1964 los, oder früher. Mit dem Thema habe ich mich noch nicht befasst. Ich bin dankbar, dass es andere Menschen tun und kläre weiterhin auf.

Als „Schütteltante“ möchte ich die Wahrnehmung vieler Menschen öffnen. Das ist eine Priorität in meinem Leben.

Ich erinnere mich an eine Frage von einem Enkel an seinen Opa:

„Was hast du für diese Erde für uns getan“


Mein Tipp heute:

„Fühle bei jeder Entscheidung in deinen Bauch, denn er sagt dir die Antwort.“


 

#10minBlog #27 Wunschkunden

Das Thema Wunschkunden begleitet mich, seit ich bei Maren Martschenko einen Marketingblog gebucht hatte. Sie hat mir sehr viel weitergeholfen, damit ich mehr Klarheit habe. Dieses Ziel der Wunschkunden verändert sich manchmal ein wenig. Zumindest bei mir in den letzten 12 Jahren.

Grundsätzlich gilt für mich alle Menschen sind gleichwertig und daher gibt es kaum einen Menschen, mit dem ich nicht arbeiten würde. Meine Arbeit stellt sich aus verschiedenen Blöcken zusammen. Es ist die Körperarbeit nach der TRAGER Methode, dann kommt ein Coaching dazu, dass ich im Laufe der Zeit entwickelt habe und das mit der Körpersprache zusammenhängt. Dazu mein Wissen von Ernährung und Anatomie und der Kinesiologie und Lebenserfahrung. Also geht es um eine ganzheitliche Körperarbeit. Da jeder verschieden ist, gibt es keinen fixen Ablauf, sondern wir finden einen eigenen Weg für jeden Einzelnen.


 

Was ich in den letzten Jahren gemerkt habe, dass mir Vorträge bzw. Impulsworkshops unendlich viel Spaß machen. So erreiche ich viele Menschen und mit dem Feedback der Teilnehmer nehmen sie auch Ideen mit, die sie im Alltag umsetzen können.

Letztens meint eine Dame: „Deine Tipps sind so wertvoll, da ich sie überall und immer machen kann und wenn ich mich in mir wohlfühle, habe ich viel mehr Energie.“ Das freut mich natürlich zu hören.

 

 


So, wie sehen jetzt meine Wunschkunden aus?

Das sind für mich Menschen, die Selbstverantwortung für sich und Ihren Körper übernehmen. Die bereit sind etwas Neues zu lernen und die offen für verschiedene Wege sind. Die meisten kommen wegen unerklärlicher Schmerzen oder ich diene als erste Hilfe bei Verspannungen. Es gibt Kunden, die sagen bevor ich mir eine Spritze geben lasse oder Tabletten schlucke, gehe ich zur Jessica. Ein anderer Tel ist die Nachsorge nach Operationen oder Krebsbehandlungen.

Wünschen würde ich mir mehr Gesundheitstage in Firmen. Vom Bauhofmitarbeiter bis zur Chefetage. Einen Körper hat jeder und Schmerzen kennt auch fast jeder. Mit humorvollen Impulsworkshops merken sich die Menschen vieles leichter.

Es gibt auch Situationen, da merke ich, ich bin nicht die Richtige und ich verweise dann weiter. Das ist die Kunst eines jeden guten Praktikers zu sagen, da weiß ich nicht weiter. Es hat sich bezahlt gemacht, denn diese Kunden kommen wieder oder empfehlen mich weiter.


Warum kommen Kunden zu mir?
Das ist eine interessante Frage. Wie Maren sagt, ist es wohl die Persönlichkeit.

Das geht jetzt an meine Kunden: Ich bin gespannt ob dir etwas einfällt, warum du genau zu mir kommst. Ich werde das in nächster Zeit mal sammeln.

Was mache ich? Iich nehme mir Zeit für meine Klienten. Sie können mit mir innerhalb eines Pakettermin-Blocks Mails schicken, mit mir so oft telefonieren wie sie möchten. Das ist wohl die berühmte Flatrate, von der Maren im Video sprach. Das war mir nicht bewusst, dass ich das auch habe. Ich habe dies für selbstverständlich gehalten.

Dank dem #10minBlog und Instagram habe ich von Stephanie Wagner erfahren, dass es eine Ausbildung zu einer Motologin gibt. Das Wort kannte ich bis jetzt nicht. Ich würde mich auch als Motologin, Mentologin, Ermutigunglogin bezeichnen.


  • Wie suchst du dir deine Berater?
  • Was für eine Rolle spielt der Preis?
  • Was wünscht du dir von jemanden, der dich ein Stück deines Weges begleitet?

Dank Facebook habe ich das Interview von Maren Martschenko angehört und den Impuls wieder einmal über meine Wunschkunden nachzudenken zu bekommen. Danke Maren dafür.

Hier findet ihr einige Berichte zu Aktivitäten, Kurse und Vortrag

 

#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #25 Wettbewerb oder Konkurrenz

Heute lag unter meinen Händen eine Klientin und es kam dann neben der sanften Entspannung das Gespräch auf Konkurrenz. Sie meinte, es gibt doch immer jemanden, der besser ist.

 

 

 

Vielleicht kennt ihr das, dass euch immer wieder jemand sagt, das kannst du nicht. Das passiert manchmal. Ich hatte gestern eine Situation, wo mein Sohn mir sagte, er möchte alleine nach Italien. Ich habe nur gesagt, das finde ich klasse. Allein reisen ist eine wunderbare Erfahrung. Ich ermutige ihn dazu diesen Reise zu machen.

Ich erinnere mich an die Zeit, als die Kinder kleiner waren. Wie oft habe ich gesagt: Geht nicht gibt es nicht.

Das gilt auch für mich und ich sehe keine Konkurrenz. Jeder ist einzigartig und besonders auf seine Weise. Wenn ich nicht so erfolgreich bin wie andere, ist es wichtig genauer hinzusehen. Wie ist deine Lebenssituation. Erlaubt sie es gerade so viel zu machen wie der oder die….?

Für mich war es hilfreich hinter die Kulissen einzelner zu sehen und das zeigt dann warum oder wieso ich meinen Weg anders gehe.

 

Ich kann nur jeden ermutigen seinen eigenen Weg zu gehen und niemals versuchen den Weg eines anderen zu gehen. Jeder hat seinen Rhythmus und seine Geschwindigkeit und auch andere Ziele.

 

 

 

 

Bei den TRAGER Kolleginnen habe ich festgestellt, wie unterschiedlich alle sind. Jeder arbeitet anders, jeder hat andere Hände. So kann es gar nicht genug „Konkurrenz“ geben. Schön wäre, wenn noch mehr die TRAGER Methode lernen würden, denn je mehr sie können um so mehr wird die Welt friedlicher. Für mich ist sie eine Friedens Arbeit.

Letztens sagt mir jemand: „alleine in deiner Nähe, die Gespräche mit dir tun mir so gut.“

Eine andere heute: „Danke für das gute Gespräch, ich habe mein Gehalt bekommen, so wie ich es wollte. Ich bin so glücklich!“

Das berührt mich sehr und macht mich glücklich. So machen alle Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe einen Sinn.

Manche Dinge sind nicht in Geld zu messen. Geld benötigen wir alle um in diesem Staat zu überleben. Wichtig für mich, ist Zufriedenheit und die finde ich, wenn ich mir die Zeit nehme und überlege, was mir wichtig ist und welche Vision habe ich.

Diese Ziele verändern sich. Früher war mir Geld wichtig, jetzt sind es die Menschen um mich herum. Mein größtes Ziel ist es meinen Kindern und Enkelkindern, sofern welche kommen, eine Welt zu hinterlassen, die lebenswert ist.

Was machst du dafür?


  • Plastikfrei leben?
  • Einkaufen aus Bio Betrieben
  • Hinterfragen woher Lebensmittel kommen
  • Fahrgemeinschaften bilden?
  • Dich gesund halten (jede Tablette fließt in unser Wasser)
  • Freude verteilen – ein Lächeln verschenken
  • Bewusst einkaufen – Lebensmittel oder Kleider

Nochmal zurück zur Konkurrenz, Wettbewerb belebt das Geschäft und für jeden ist genug da. Also schmeiß die Gedanken, andere sind besser, andere können mehr, andere wissen mehr aus deinen Glaubenssätzen.

Du bist wunderbar, du kannst viel, du wirst noch mehr lernen, das Lernen hört nie auf. Ich finde das klingt viel ermutigender.

Maren Martschenko hat mich wohl auch unbewusst für das Thema Konkurrenz angeregt. Danke dafür.

#10minBlog #21 Multitasking

Heute habe ich das Spiel gemacht alles in 10 Minuten, so wie diesen Blog. 10 Minuten lesen, 10 Minuten bügeln, 10 Minuten aufräumen, 10 Minuten emails bearbeiten 10 Min Pause 10 Min Essen. Das ist schon spannend, wie unterschiedlich 10 Minuten sein können.

Probiert das doch mal aus. Ich bin mir sicher, dass wir nicht Multitasking können. Wir switchen in einer absoluten Schnelligkeit zwischen verschiedenen Stationen hin und her und merken das gar nicht. Bis dann vielleicht das Nervensystem irgendwann nicht mehr kann. Mag vielleicht auch an den Nährstoffen liegen, die wir nicht, zu wenig, zu viel zu uns nehmen. Ich merke immer, wenn ich präsent bin und viele Dinge mache, schaffe ich sehr viel.

Manchmal werde ich gefragt, wie schaffst du das alles? Früher war ich schneller, jetzt habe ich nicht mehr so viel Lust so schnell zu sein und erledige eins nach dem anderen. Manche Dinge müssen dann auch weggelassen werden.

Die Kunst ist es, wie ich es bei den kleinen Kindern gemacht habe, rechtzeitige Planung bzw. Vorbereitung, damit ich dann nicht in Panik gerate.

Ich merke, wenn ich unkonzentriert bin, fällt das dann oft schwerer oder wenn ich Dinge machen soll, wo ich keine Lust habe oder keinen Sinn sehe.


Also stellt sich für mich die Frage:

  • Wie möchte ich Leben?
  • Was bedeutet Zeit?
  • Wie möchte ich sie verbringen.?
  • Was machst du gerne in 10 Minuten?
  • Wie wäre es schöne Dinge in 10 Minuten zu machen?

10 Minuten sind 10 Minuten deiner Lebenszeit!


  • Lesen
  • Bewegungsübungen nach der TRAGER Methode
  • Musik hören
  • In der Natur sitzen und Löcher in die Lust schauen
  • Kochen
  • Essen
  • Lachen
  • Lieben
  • Pause machen
  • Gymnastikübungen
  • Eine Blume ansehen
  • Die Liste kannst du sicher noch weiter füllen. Das sind 10 Minuten von deinem Leben.
  • deine Ideen

 

Ich finde wir sollten alle anfangen, 10 Minuten wunderbare Zeit in den Tag einzubauen. Das macht das Leben leichter.

 

 

 

Das geht sogar beim S-Bahn warten. Nicht ärgern, sondern die 10 Minuten gelassen genießen: z.B Menschen beobachten, Podcast hören, nichts tun oder Bewegungsübungen alla Jessica machen.Gewichtverlagern, Wadlsäckchen schwingen, Arme wellen, Seerosenübung.

Es ist auch eine innere Haltung, aber dazu habe ich schon 10 Minuten geschrieben. Lest selbst.

Ich wünsche dir 10 Minuten, die dich vollends erfüllen und glücklich machen. 10 Minuten Glück ist sicher die beste Tablette, die du dir geben kannst. Die beste Altersvorsorge.

#10minBlog #20 Glauben oder nicht?

Es gibt gute Glaubens-sätze und manche, die einen behindern. Viele sind einem nicht bewusst und es dauert so manchmal, dass sie klar zum Vorschein kommen.

Am besten ist es immer wieder mal das eigene Verhalten in Frage zu stellen, offen zu sein, ob es auch einen anderen Weg geht. Ich habe sicher meinen Mann kennengelernt, der die Einstellung hat, wenn du in Frieden mit dir bist und dein Hobby gemacht hast lässt es sich leichter arbeiten.

Ich bin preußisch erzogen, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Immer wieder fällt mir das auf, wieviel einen die Erziehung doch prägt. Manchmal ist diese Einstellung hilfreich und doch stelle ich sie jetzt oft in Frage. Es gab Lebensmomente wo sie gut war, aber es kommen immer mehr Situationen wo ich sie nicht brauche.

Wichtig ist für mich, dass die Spontanität nicht verloren geht. Ganz viele Erlebnisse hätte ich nicht gehabt, wenn ich lange nachgedacht hätte. Welche genau bleibt mein Geheimnis.


  • Was sind deine Glaubenssätze?
  • Gibt es Eigenschaften, die du von den Eltern übernommen hast?
  • Stellst du dein eigenes Verhalten manchmal in Frage?
  • Wer hat dir positive Glaubenssätze mitgegeben?
  • Welche Glaubenssätze fallen dir ein?
  • Wo wünschst du dir mehr Freiheit für dich?

Heute habe ich es geschafft, mittags einfach das zu machen was ich Lust habe und dann danach zu arbeiten. Vermutlich habe ich mich zur Selbständigkeit bereit erklärt, damit ich diese Dinge trainieren kann.

Eine Freundin sagte mir mal:  Jessica immer um 18.00 Uhr Essen, das schaffe ich nicht. Ich fragte warum um 18.00 Uhr Essen. Weil das bei dir so ist.
Dann hinterfragte ich es und es kam daher, dass mein Vater damals um 19.00 Uhr die Nachrichten sehen wollte. Das kam aus meinem Elternhaus.
Ich selbst wäre da nie darauf gekommen. Manchmal sind es ganz kleine alltägliche Sachen. Essen und gleich das Geschirr abräumen. Sichtbar werden die verschiedenen Angewohnheiten, wenn dann Freunde da sind. Das ist immer wieder spannend

Oft sind es auch einfach Verhaltensweisen, die können verändert werden und Glaubenssätze können aufgelöst werden.


Eine Übung für dich heute:

Spüre deinen Rücken und überlege dir, bei wem du dich gerne anlehnen möchtest. Oder ist es vielleicht ein Lieblingsstuhl oder ein Baum, eine Wand? Was gibt dir Halt und Sicherheit?

#10minBlog #17 Leich(t)er Stehen -6 Tipps

Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt ist mein Motto!

Du kennst das bestimmt, es findet eine Abendveranstaltung statt, du zwängst dich in schöne Schuhe, manchmal bequem und dann geht es los.

 

Du stehst während einer Rede, wartest am Buffet oder verbringst die Zeit an Stehtischen. Hierzu bekommst du jetzt ein paar Tipps, damit der Rücken und die Schultern am nächsten Tag nicht schmerzen.

 

 

 


  1. Beine drehen auf der Ferse

Eine Übung die immer und überall gemacht werden kann Du stellst deinen Fuß auf die Ferse und lässt deine Zehen hin und her fallen. Wie ein Winken des Fußes. Das lockert den gesamten Hüftbereich. Im Liegen lockert diese Bewegung auch die Organe und ist wunderbar für bettlägerige Menschen geeignet.Oder abends im Bett.  Einmal den linken Fuß, dann den rechten. Übrigens auch als Morgengymnastik zu machen.


  1. Beine drehen auf der Fußspitze

Setze den Fuß auf die Fußspitze und wackele mit den Wadlsäckchen. Das entspannt die hintere Muskulatur


  1. Gewichtverlagen

Du stehst auf beiden Füße und verlagerst das Gewicht von links nach rechts. Ganz leicht, ganz entspannt. Diese Bewegung aktiviert die kleine Muskulatur an der Wirbelsäule bis zum Nacken.


  1. Wasserwellen

Nach dem Halten des Empfangssektes, lasse deinen Arm hängen und mache kleine Wellenbewegungen. Einmal links, einmal rechts. Bei der Computerarbeit oder dem Autofahren auch gut geeignet.


  1. Erdberührung

Spüre beide Füße und drücke sie fest in den Boden, dann wieder lösen. Das aktiviert die Po- und Beinmuskeln und lockert wieder


  1. Seerose

Bewege deinen Kopf ganz sanft auf der Wirbelsäule. Kreisen, hin und her, was gerade dein Impuls ist. Ganz soft.


Abends wenn du nach Hause kommst, schüttel dich ganz kräftig, so als ob du ein nasser Hund bist und lockere  alle deine Zellen. Wenn du dann noch mit dir lachst ist es perfekt.

Ich wünsche einen entspannten und informativen Abend oder Messetag.

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Es machen schon viele mit und es macht Spaß!

#10minBlog #16 Der ganz normale Wahnsinn

Vielleicht kennt ihr das, ihr plant den Tag durch und es läuft alles etwas anders.

Morgens bin ich Ehefrau und trinke den Cappuccino mit meinem Mann, danach geht es in die Wassergymnastik und ich sorge für meine Gesundheit. Dann komme ich heim und es sind beide Kinder zu Hause. Das Telefon klingelt und eine Freundin ruft an: „kann ich kurz auf einen Espresso vorbeikommen.“ Nachdem ich sie lange nicht gesehen habe sage ich aber klar. Dazwischen immer wieder die Kommunikation mit den großen Kindern. Dann noch schnell ein Anruf im Altenheim: „ja ich komme mittags zum Essen, was soll ich noch einkaufen.“ Zurück zum Espresso. Plötzlich sind alle aus dem Haus, Blick auf die Uhr, kurz konzentrieren was ich benötige und dann ab aufs Rad und in die S-Bahn zum Augustinum. Karte kaufen und ein paar Entspannungsübungen am Bahnsteig machen. Gewichtverlagern.

Im Altenheim angekommen, höre ich mir an, was nötig ist und ermutige. Ein Mittagessen mit etwas eigenwilligen Tischgefährten an der Seite, ja den Nachbarn kann man nicht immer aussuchen. Nun gut. Ein kurzes Durchatmen beim Hinaufsteigen in den 8. Stock. Dann noch ein offenes Ohr haben für viele alte Geschichten. Einige kannte ich schon. Wir überlegen, wo etwas entsorgt werden kann. Alte Bücher etc. Der Hausrat soll weniger werden.

Ich habe die Idee, okay ich fahre zum Marienplatz, dort gibt es Oxfam, sie nehmen Bücher. Gesagt getan, sie freuen sich über diese Jesus Bücher und ich bin froh, dass sie abgegeben sind. Eine gute Sache.

Gut,mir fällt ein, der Sport Schuster hat noch seinen Ausverkauf. Schnell noch etwas zum Wandern kaufen und dann heim. In der Bahn koordinieren, wann wer nach Hause kommt, zusätzlich, wann wer welches Auto benötigt. Zu Hause angekommen wird gleich die Küchenschürze umgebunden und das Gemüse geerntet. Noch schnell ein Instagram Bild und dann wird gekocht.

Ich sage euch, dass ist die volle Entspannung für mich, fast wie eine Meditation. So schön mit gartenfrischem Gemüse zu kochen. Ich spüre eine tiefe Dankbarkeit und freue mich über alle Zutaten. Auberginen, Tomaten, Zucchini, Knoblauch. Es ist wie Mediation und ich vergesse den Tag.

Dann noch ein gemütliches Abendessen und bis ich schaue, sind alle wieder ausgeflogen. Der Mann im Sport, K1 mit dem Auto zu sich nach Hause, K2 zu einem Grillfest.

Ich spüle ab und freue mich genau auf diesen Moment Jetzt. Den #10 minBlog zu schreiben. Das ist wieder Entspannung pur.

Jetzt bin ich wieder Ich, keine Rolle der Ehefrau, Mutter, Hausfrau, Freundin, Pflegerin, Köchin, Telefonistin….


Ich finde jeder Arbeitgeber sollte froh sein eine Mutter einzustellen, denn die ist meist sehr belastbar und kann schnell umschalten. Außerdem kreativ,  pünktlich und zuverlässig. Zumindest kann ich das für mich sagen. Was fällt dir welche Fähigkeiten eine Mutter noch hat?


Pause

So, jetzt atme nochmal richtig mit mir durch. Klopf dir sanft auf die Schulter und überlege:

  • Was habe ich heute Gutes gemacht?
  • Was kannst du heute notieren was du geschafft hast?
  • Auf was freust du dich morgen?

Ich mich auf eine Radltour und Schwimmen. Der Vormittag gehört nur mir! (Hoffe ich)

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#10minBlog #15 Schmerzen

Wie bei vielen Themen gibt es auch hier viele verschiedene Schmerzen. Gut ist es für sich eine Skala von 1-10 anzulegen. Dann kannst du selbst schauen, wo du geradestehst. Es gibt Liebesschmerz, Herzschmerz, körperlichen Schmerz, seelischen Schmerz, ausweglosen Schwerz, Existenz-schmerzen.

Was ist, wenn alles zusammenkommt. Das erlebe ich in letzter Zeit immer wieder.  So wichtig sich doch vorher Gedanken zu machen, was passiert, wenn du nicht mehr arbeiten kannst. Was benötigst du im Zweifel. Leider habe ich das auch erfahren und deshalb liegt es mir am Herzen.

Es gibt Schmerzen, die täglich sind, besonders nachts.  Ich wurde oft angesprochen, wie kannst du noch so guter Laune sein? Wie kommt es, dass du so zuversichtlich bist.

Manchmal gibt es Situationen, die sind nicht zu ändern. Dann kann ich an meiner Einstellung arbeiten. Entweder ich verzweifle oder ich blicke nach vorne. Es gibt Momente wo es sich anfühlt, als ob der Stecker der Energie gezogen wurde. Manchmal dauert es länger bis der “richtige” Lösungsansatz gefunden wird. Es kann eine Odysse sein.

Wichtig, die Ortomolekularmedizin ins Boot mitzunehmen und nicht nur die Symptome zu unterdrücken. Immer mehr Ärzte kommen, die das berücksichtigen. Sie sind nur wie eine Nadel im Heuhaufen.

Was mich erschreckt, wie viele Menschen Schlaftabletten, Schmerzmittel nehmen, also ob das keine Schädigungen gibt. Ihr Lieben, seid achtsam mit diesen Dingen.

Bei meinen Sessions kommt oft heraus, dass ev. eine Ernährungsumstellung ratsam ist. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zu verändern sind. Ich denke, je besser du deinen Körper verstehst, umso leichter ist es etwas zu ändern.


Eine Übung für dich:

Setze dich in Ruhe hin, lege deine Hände auf deinen Bauch und warte ein wenig. Hab dich lieb, ob mit dicken oder dünnen Bauch. Spüre dich selbst, halte inne. Kannst du irgendetwas wahrnehmen? Dann lasse deine Arme neben dem Körper hängen und mache ganz sanfte Wellenbewegungen. Was empfindest du?


Ich empfehle beim Einkaufen ein Spiel daraus zu machen. Gehe durch den Laden und spüre wohin es dich zieht. (Geht bei offenen Waren besser – Bio Laden)

 

Wir brauchen gar nicht so viel zu essen. Ich musste einige Monate von Reis leben und merkte, das geht auch. Ob ich jetzt erleuchtet bin weiß ich nicht. Jedenfalls hat es mir gutgetan und ich frühstücke immer noch gerne den Reis (Bio-Vollkorn-Reis)

 

 

 

 

Solltest du Schmerzen haben, denke an Vitamin B und suche dir jemanden, der dich als ganzer Mensch betrachtet. Es ist wie bei einem Mobile, drehe an einem Rädchen und überall bewegt sich etwas.

Lebensmittel haben sich so verändert, deshalb sei aufmerksam. nicht umsonst heißt es Du bist was du isst.