#10minBlog #32 Loslassen – Neustart

Ihr kennt das sicher, Veränderungen bestimmen das Leben. Erst aus dem Mutterleib ins Leben, dann in den Kindergarten, heute Kinderkrippe, dann in die Schule, Arbeit oder Studium und so weiter.

Ich lasse gerade innerlich tatsächlich die Rolle der Mutter los. Klar, der ein oder andere wird sagen, Mutter ist man immer. Ja stimme ich zu, aber die Anforderungen verändern sich. Zu Beginn bist du der pure Ansprechpartner, dann wird es weniger, dann wieder mehr, weniger mehr, wie eine Welle. Natürlich hört es nie auf.

Warum beschäftigt mich das „Loslassen“. Wir verkaufen das Schlagzeug meines Sohnes. Es berührt mich einfach, denn wenn so ein Teil, was mir wirklich im Weg steht aus dem Haus geht, geht ein Stück von dieser Zeit mit. Es holt bei mir Erinnerungen hervor, Spaß, Freude, die Erinnerung an die Fahrten zum Unterricht und zeigt deutlich, eine Veränderung der Zeit.

Bewusst ist mir das klar, auch in Ordnung, aber innerlich passiert wieder einiges. Es zeigt mir sichtbar, dass es Zeiten gibt, die sind einfach unwiederbringbar. Wenn Kinder klein sind, diese Momente kommen nicht wieder. Der erste Zahn, die ersten Schritte, die ersten Worte.

Ich kann Eltern verstehen, wenn sie das miterleben wollen. Die Zeit rennt sowieso irgendwann dahin. Was will ich damit sagen?

Lebe wirklich im Jetzt und genieße die Momente. Nimm sie wahr, erfreue dich daran. Wenn ich es mir recht überlege und in mich hineinfühle, fällt es mir gleich leichter das Schlagzeug aus dem Haus zu geben. Es ist ja nur ein Schlagzeug und die Gefühle und Erinnerungen dazu gebe ich nicht her.


Wenn dich eine Situation beschäftigt, nimm dir etwas Zeit, fühle in dich hinein was dich wirklich bewegt. In dem Zuge des Loslassens merke ich, wie Raum entsteht, wie mich ein neues Thema berührt. Ich würde gerne mit Jugendlichen mehr Körperarbeit machen.

Heute lese ich in der Zeitung, wie viele Kopfschmerzen haben und das Ärzte im Zweifel Tabletten verschreiben. Das tut mir in der Seele weh. Das muss doch nicht sein. Hier würde ich gerne mehr mit Eltern und Jugendlichen arbeiten. Die Jugendlichen, die ich in den Händen hatte und ein kurzes „Coaching“ wie man es nennt gemacht habe, die gehen ihren Weg.

Manchmal braucht es nur etwas Reflexion, Zeit und das richtige Gespür. Wenn Kinder und Jugendliche zu wenig Berührung erfahren, spüren sie es nicht mehr.

Ich plädiere für viel mehr Berührung, achtsame Berührung. Berührung ist nicht gleich Berührung. Es gibt die absichtslose Berührung, die viel Herz, viel Liebe transportiert und diese ist heilsam. Das kann jeder lernen und das ist wohl auch ein großer Teil meiner Arbeit.

Daneben gebe ich gerne das Wissen, was ich im Laufe der Zeit erarbeitet habe, weiter. (Pädagogik, Ernährungstechnisch oder anatomisch etc.)


Eine kleine Übung für dich:

Wenn du niemanden hast, berühre dich selbst einmal. Wie ist es, wenn du dich selbst in den Arm nimmst? Wenn du eine Hand auf dein Brustbein legst? Atme tief ein und aus und spüre deine Handfläche. Wie fühlt sie sich an?

Dabei lässt du den Gedanken einfließen: Ich habe mich gern.

Probiere es in einer ruhigen Minute, egal wo auch immer du bist und spüre dich. Ich wünsche dir alles Liebe!

 

 

#10minBlog #31 Gleichwertigkeit

Letztens saßen wir, unsere Familie gemeinsam am Esstisch und sprachen über die Flüchtlinge, die kommende Landtagswahl und gesellschaftliche Themen. Kurz darauf starteten mein Sohn und ich zu einer Demonstration der Seenotrettung. Meine erste größere Demonstration.

 

Zugegebenermaßen habe ich mich bisher wenig mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigt. So gehe ich mit und informiere mich darüber. In einem abendlichen Film, einer Doku sehen wir, wie engagierte junge Menschen ihre Zeit geben, um andere Menschen aus den Fluten zu retten. Das finde ich absolut großartig. Sie haben meinen Respekt.

 

 

 

Zum anderen lernte ich am MVV Automaten einen Jugendlichen aus Afgahnistan kennen, der etwas Unterstützung für seine Ausbildung benötigt. Diese gebe ich ihm.

Warum ich gerade mit diesen Themen konfrontiert werde kann ich nicht sagen. Sie kommen einfach. Ich merke für mich, dass ich es als Luxus betrachte hier sein zu dürfen und keine Nacht Angst haben muss, ob ich ausgewiesen werde. Das ist wirklich sehr beruhigend und ich empfinde es als Geschenk.  Das wünsche ich mir für jeden Menschen, dass er einfach da sein kann.

Was in der Welt passiert nimmt ziemliche Ausmaße an und ich überlege immer wieder, was kann jeder Einzelne machen.


Meine Fragen an dich:

  • Hast du deine Zeit schon einmal ehrenamtlich investiert?
  • Was hast du dabei mitgenommen?
  • Würdest du es wieder tun?

Da ich nicht weltweit gereist bin, merke ich, dass mir andere Kulturen einen Funken Unbehagen geben. Ich kenne ihre Lebensart nicht, ihre Werte nicht, ihr Denken. Das Neue macht zuerst ein komisches Gefühl. Das ist ein spannender Prozess in meinem Inneren.

Ich bin überzeugt, wir sind alle gleichwertig, dennoch gelten in unterschiedlichen Ländern andere Regeln. Diese gilt es zu beachten und respektieren. Wenn ich irgendwo in Urlaub bin, muss ich auch die Regeln der Länder akzeptieren. So gilt das auch für hier. (Geschwindigkeitsbegrenzungen, sonst wird es teuer 😉)

Ich bin fest überzeugt, dass die meisten Menschen in Frieden leben wollen und die große Frage ist, wie wir das gemeinsam bewerkstelligen können. Was glaubst du braucht es dazu? Was kann jeder Einzelne machen?


  • Positiv über andere Sprechen
  • Wertschätzen
  • Wenn dir ein Verhalten nicht gefällt, das Verhalten ansprechen, nicht die Person
  • In liebevoller Art miteinander umgehen
  • Zuerst bei dir selbst schauen was ist, dann bei den anderen
  • Klare Grenzen setzen
  • Oft reicht ein Lächeln

Mich würden Gedanken der Menschen interessieren, die eher rechtsgerichtet sind. Was haben sie für Ängste? Was genau geht in den Gehirnen vor oder ist es eine Trotzreaktion.

Mit etwas Unbehagen sehe ich die Entwicklung und das Erhalten der Demokratie, sowie die Positionen der Frauen. Was benötigen wir für die Zukunft? Das ist zB. mein Antrieb die webgrrls-bayern zu leiten und ein starkes Netzwerk unter vielen aufzubauen. Hier kommen Angestellte, Selbstständige, Verheiratete, ledige, Mütter, nicht Mütter, alle Berufssparten, alle Richtungen zusammen und das macht die Treffen immer interessant. Die verschiedenen Sichtweisen, Lebenssituationen, Erlebnisse der Frauen sind spannend. Das Wissen aus dem Familienrat ist für mich unterstützend und empfehle ich jedem, denn wir sind wie eine große Familie, da gibt es keine Grenzen.

Die zehn Minuten sind um und ich hätte noch viele weitere Gedanken. Wenn ich einmal anfange nachzudenken, nimmt es kein Ende. Ich möchte mithelfen, dass meine Nachkommen in Frieden leben können. Das ist der Anspruch an mich.


Eine kleine Übung zum Abschluss, auch wenn die 10 Minuten vorbei sind:

Du sitzt auf einem Stuhl, einer Bank oder du stehst irgendwo. Nimm eine Lehne, oder stelle dir einen Baum vor. Lehne dich gedanklich an und spüre was hier mit dir passiert.

Habe das Bild der Wurzeln des Baumes, wie sie ganz tief in den Boden wurzeln, wie sie länger und länger werden. Sie geben Halt. Selbst wenn die Wurzeln getrennt werden, du kannst sie immer wieder wachsen lassen. Der Stamm, die Krone ist in dir.

Du kannst die Übung auch mit einem Türrahmen machen oder ich lehne mich auch manchmal an Pfosten, die irgendwo sind. Da kann ich mich gut sammeln und empfinde nach kurzer Zeit eine absolute Entspannung. Sie gibt mir Halt, Selbstvertrauen, Kraft.

#10minBlog #30 Aufmerksamkeit

Dies ist der letzte Artikel im #10minBlog für mich, da ich mir 30 Stück vorgenommen habe. Ich höre nicht auf mit Schreiben, denn das fällt mir leicht, aber vielleicht etwas anders. Mal sehen.

Das Besondere und das habe ich Maren zu verdanken war, dass ich auf viele andere, die sich an der Challenge beteiligt haben aufmerksam geworden bin und sehe wie viele Themen es gibt. Es ist so spannend. Die meisten sind mir bei Twitter aufgefallen und ich freue mich den bzw. die ein oder andere im Real Life kennenzulernen. Das erweitert den Horizont.

 

Für mich immer wieder faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich allein Deutschland ist. Der Norden und der Süden ticken ein weinig unterschiedlich. Oder meine ich das nur?

Jedenfalls finde ich eine Mischung von unterschiedlichen Kulturen unendlich interessant und auch ich werde immer wieder innerlich an meine Grenzen kommen und mir selbst die Frage stellen, woher kommt so manches komische Gefühl. Ich weiß es oft nicht. Wenn ich dann mit den Menschen spreche, geht es zumeist weg.

Was macht uns so skeptisch? Ist das ein fehlendes Vertrauen? Das was ich in meinen Sessons vermittle? Ich sage immer wieder: “Jeder lebt sein Thema“.

Bei mir ist es die Leichtigkeit, die Beweglichkeit und das ist spannend für mich.


  • Wo bist du bequem?
  • Wo fehlt dir Leichtigkeit?
  • Hast du Leichtigkeit jemals schon erlebt?
  • Was brauchst du, damit du dich unendlich wohl in deiner Haut fühlst?

Als Kind lässt sich das meist nicht steuern, aber als Erwachsener hast du mehr Chancen das zu händeln. Ist die Umgebung die Richtige für dich? Sind die Menschen in deiner Umgebung die, die dir guttun? Welche Freunde hast du?

Mag es am Älter werden liegen oder was weiß ich, dass ich mir immer mehr diese Fragen stelle. Ich bin gerne mit vielen Menschen zusammen, liebe aber auch die Einsamkeit, oder dass ich meine Bahnen im Schwimmbad oder auf dem See schwimme.

Oft schalte ich das Radio aus, da mich diese Werbung total nervt. Ich weiß, viele fallen darauf hinein. Einmal sagte mir jemand, kaufe nie die Dinge, für die Werbung gemacht werden. Auch spannend. Na, so hoffe ich, dass meine Kunden einfach ihre Gefühle, vielleicht auch Erlebnisse erzählen und das wohliges Gefühl beschreiben. Es soll wie ein Bazillus sein, der sich unaufhaltsam in allen Körpern einnistet. Liebe vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.

Was ich immer wieder höre, ist: du bist so gelassen und hast so eine Ruhe die du ausstrahlst.

Das kann jeder haben, innere Zufriedenheit, Dankbarkeit und Glücklich sein, das gehört zu mir. Was aber nicht heißt, dass ich immer wieder auf der „Suche“ nach Neuem bin. Meist kommen die Aktivitäten oder Dinge auf mich zu. Manchmal benötigt es etwas Ruhe und Langeweile, damit etwas entstehen kann, oder du hast eine Idee wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann?


  • Wo hast du deine besten Ideen?
  • Welche Pausen geben dir Kreativität?
  • Wo bist du kreativ? (Schreiben, Malen, Sport, Organisieren…)

Suche dir einen ruhigen Platz und ich lade dich ein, lege deine Hände auf deinen Bauch, fühle dich, spüre was du brauchst. Lass alle Gedanken fließen. Es bedarf etwas Übung innerlich zur Ruhe zu kommen und ich bin sicher den Moment findest du irgendwann.


 

Allen weiteren regelmäßigen #10minBlog Schreiberinnen und Schreibern wünsche ich noch viel Spaß und Freude.

Danke Maren für deinen Impuls, es hat großen Spaß gemacht und ich war selbst oft erstaunt wo meine Gedanken hinwanderten, sie waren im Fluß

 

#10minBlog #29 Motorik

Was hat Bewegung mit dem Gehirn zu tun?

Soweit ich informiert bin, ist es erwiesen, dass sich Gehirnhälften bei der Geburt durch den Druck im Geburtskanal nochmal vernetzen. Meiner Meinung nach fehlt das leider manchmal, sowie die Reflexe, wenn Kinder mit einem Kaiserschnitt zur Welt kommen. Sie sollten auf jeden Fall alle Osteopathie oder ähnliches bekommen. Außerdem benötigen sie unendlich viel Berührung, damit alle Nervenzellen aktiviert werden. Ich habe festgestellt, dass Ihnen des öfteren die Abgrenzung fehlt. Sie gehen über den Abstand anderer und merken es gar nicht. . Außerdem genießen sie es durch enge Tunnel, wo sie Begrenzung spüren zu krabbeln. Das sind meine Erfahrungen.

Es ist klar, dass die Gehirnhälften sich durch Übungen vernetzen. Daher benötigen wir viele Bewegungsmuster. Wenn Kinder sich dann nicht mehr so viel Bewegen fehlt das Ganze. Nicht dass ich gegen Tablet etc. bin, das ist auch Wissensbildung, aber es gibt eine bestimmte Zeit wo sich Vernetzungen bilden und wenn diese übersprungen wird fehlen einige Verschaltungen. Das geht los mit Krabbeln, stehen, laufen, weglaufen etc. Jeder Schritt ist quasi ein wenig Intelligenz.

Daher meine Bitte, an alle Eltern, lasst eure Kinder laufen. Fahrt sie nicht überall hin. Das ist ein Teil, den ihr für sie machen könnt. Zum anderen gibt es viele Anregungen, wie Bücher lesen, sobald die Augen hin und eher wandern vernetzt sich das Gehirn auch.

Es ist nie zu spät, die Forschung der Neurologie geht immer weiter.

Ich merke das mit meiner Gleitsichtbrille, wenn ich die Augen nicht mehr so viel hin und her bewege, sondern den Nacken, werden die Muskeln müder. Das ist nicht wirklich gut. Auch hier der Tipp, ab und an die Brille abnehmen. Zum Beispiel beim Spazierengehen.

Bewegung ist unser Motor. Er ist der Antrieb für alle Organe, jede Zelle, den ganzen Stoffwechsel. Ich habe bei mir festgestellt, wenn ich mich richtig ernähre, dann bewege ich mich leichter. Also fängt das Ganze Thema doch schon früher an.

Ich sehe viele dicke Kinder und es tut mir in der Seele weh, denn sie werden ihr Leben lang kämpfen und das nimmt Lebensfreude. Wie wichtig wäre eine gute, gesunde Ernährung von Beginn an. Dazu bedarf es Aufklärung, in den Kindergärten, Schulen oder auch Firmen.


Ich habe oft das Gefühl, je mehr Kochsendungen es gibt umso mehr Fertigessen holen sich die Menschen. Ich erschrecke mitzubekommen, dass es viele gibt, die gar nicht mehr Kochen können. Gut es muss nicht jeder diese Freude daran haben, aber ein Grundwissen ist gut.

  • Wann und wo wächst was?
  • Welche Gewürze harmonieren?
  • Welche Heilkraft haben welche Gewürze?

 

 


Ich sage immer „Wer lesen kann, kann auch kochen.“ Es braucht ein bisschen Mut und Gefühl. Als ich Kochkurse gegeben habe, hatten wir immer viel Spaß. Egal ob Kinder oder Jugendliche. Es war bereichernd.


Nochmal zu Bewegung, was verstehst du darunter?

  • Ist es Sport
  • Ist es ein Spaziergang
  • Ist es Yoga
  • Ist es Schwimmen?

Was machst du? Was macht dir Spaß?


Allein die Bewegung auf deinem Stuhl, wenn du dich mit deinen Schultern abwechselnd nach vorne drehst, ist Bewegung für deinen Körper. Ein kleiner Anfang am PC.

Lege deine Arme auf die Oberschenkel und streiche einmal rechts, einmal links nach vorne zum Knie. Immer im Wechsel.  Deine Rippen, Brustwirbelsäule, Zwerchfell und alle Zellen kommen in Bewegung. Du kannst diese Bewegung sportlich, zärtlich und ganz klein machen oder sie dir denken.

Auch kleine Bewegungen erreichen viel.

#10minBlog #28 Prioritäten setzen

Prioritäten setzen, darum geht es heut in meinem Artikel. Nichts ist wichtiger, als du selbst. Daher gibt es bei mir in meinen 10minBlog Artikel auch zeitliche Lücken. Gestern zum Beispiel war es mir wichtiger zu radeln und dann die Äpfel zu verarbeiten. Die Natur kann nicht warten. Sie verfault sonst. Papier ist geduldiger.

Als meine Kinder klein waren, habe ich mich bei so manchen abgemeldet und gesagt,
„ich komme wieder, aber jetzt sind mir meine Kinder wichtiger.“

Wir haben nur ein begrenztes Zeitkontingent zur Verfügung und zerreißen geht auf Dauer nicht gut. Die Anforderungen im Alltag sind eh schon meist recht hoch.

Wenn dann noch die innere Stimme kommt -ich möchte alles perfekt machen, oder ich werde nur geliebt, wenn ich es allen recht mache- wird es fatal. Recht machen kannst du es eh nie allen. Diese innere Suche nach Anerkennung, nach Liebe ist wichtig, dass du sie auflöst und für dich sorgst. Das spart dir viel unnötige Energie.


Also ist für mich die erste Frage:

  • Was will ich
  • Wie kann ich für mich sorgen
  • Was brauche ich, dass es mir gut geht.

Diese Fragen stellte mir damals ein 80-jähriger Heilpraktiker als es mir ziemlich schlecht ging. Er sagte damals, ihre Kinder werden nichts davon haben, wenn sie krank sind. Ich habe ihn damals noch nicht wirklich verstanden. Auch das ist ein Prozess. Wie oft war ich unzufrieden, als meine Mann einfach seine Hobbies gemacht hat. Heute bin ich froh, denn er ist gesund, zufrieden und wir leben noch zusammen. Vielen Paare, die ich kenne, haben sich getrennt, da keiner mehr ein Hobby hatte .Wir haben uns früh mit Coaching befasst, das wurde mir wieder bewusst als ich letztens mit meinem Sohn diskutierte.

 

Mein Hobby war die TRAGER Methode ®.Diese Körper- und Wahrnehmungsschulung vereint alles was ich kann. Sie beinhaltet die Körperebene, genauso wie die seelische Ebene, Pädagogik und angeeignete Sachen. Das Beste, es lässt sich vieles wieder verändern. Die Neurologie ist ein spannendes Feld.  Sie wurde dann zu meinem Beruf. Das ist einfach schön. Ich bin aber immer wieder am Schauen, was es noch gibt.

 

 

 

 


Gestern sah ich noch einen Film über Monsanto und Roundup, dass mich wirklich zum Nachdenken bringt. Was passiert mit unserem Planeten, welche Schmerzen müssen Betroffene mitmachen und hier geht es wieder nur um Macht und Geld. Wo kann ich mich noch engagieren?


Zum Prioritäten setzen gehört immer wieder das innehalten und fühlen:

  • Was ist wichtig
  • Welche Vision habe ich
  • Was möchte ich diesem Planeten und den nächsten Generationen hinterlassen?
  • Was für eine Erde sollen meine Kinder haben?
  • Was kann ich dazu tun?

Mein Einkaufsverhalten spielt auch schon eine Rolle. Mich ärgert, dass so viele italienische Lokale das Wasser von Aqua Panna haben, das von Nestle ist. Ich lade jeden Leser einmal ein, auf die Etiketten und zu sehen, was sich alles darauf verbirgt. Noch können wir einiges steuern.

Bei einem Mail las ich körperorientierte Ernährungsberatung, als ob das etwas Neues ist. Das mache ich seit 10 Jahren. Jeder ist anders und braucht etwas anderes.

Die Kunst ist es Überflüssiges wegzulassen und dennoch Spaß und Freude am Leben zu haben.  Weniger ist mehr.

Wir würden auf dieser Erde ohne Gentechnik auskommen, aber diese ging ja schon 1964 los, oder früher. Mit dem Thema habe ich mich noch nicht befasst. Ich bin dankbar, dass es andere Menschen tun und kläre weiterhin auf.

Als „Schütteltante“ möchte ich die Wahrnehmung vieler Menschen öffnen. Das ist eine Priorität in meinem Leben.

Ich erinnere mich an eine Frage von einem Enkel an seinen Opa:

„Was hast du für diese Erde für uns getan“


Mein Tipp heute:

„Fühle bei jeder Entscheidung in deinen Bauch, denn er sagt dir die Antwort.“


 

#10minBlog #27 Wunschkunden

Das Thema Wunschkunden begleitet mich, seit ich bei Maren Martschenko einen Marketingblog gebucht hatte. Sie hat mir sehr viel weitergeholfen, damit ich mehr Klarheit habe. Dieses Ziel der Wunschkunden verändert sich manchmal ein wenig. Zumindest bei mir in den letzten 12 Jahren.

Grundsätzlich gilt für mich alle Menschen sind gleichwertig und daher gibt es kaum einen Menschen, mit dem ich nicht arbeiten würde. Meine Arbeit stellt sich aus verschiedenen Blöcken zusammen. Es ist die Körperarbeit nach der TRAGER Methode, dann kommt ein Coaching dazu, dass ich im Laufe der Zeit entwickelt habe und das mit der Körpersprache zusammenhängt. Dazu mein Wissen von Ernährung und Anatomie und der Kinesiologie und Lebenserfahrung. Also geht es um eine ganzheitliche Körperarbeit. Da jeder verschieden ist, gibt es keinen fixen Ablauf, sondern wir finden einen eigenen Weg für jeden Einzelnen.


 

Was ich in den letzten Jahren gemerkt habe, dass mir Vorträge bzw. Impulsworkshops unendlich viel Spaß machen. So erreiche ich viele Menschen und mit dem Feedback der Teilnehmer nehmen sie auch Ideen mit, die sie im Alltag umsetzen können.

Letztens meint eine Dame: „Deine Tipps sind so wertvoll, da ich sie überall und immer machen kann und wenn ich mich in mir wohlfühle, habe ich viel mehr Energie.“ Das freut mich natürlich zu hören.

 

 


So, wie sehen jetzt meine Wunschkunden aus?

Das sind für mich Menschen, die Selbstverantwortung für sich und Ihren Körper übernehmen. Die bereit sind etwas Neues zu lernen und die offen für verschiedene Wege sind. Die meisten kommen wegen unerklärlicher Schmerzen oder ich diene als erste Hilfe bei Verspannungen. Es gibt Kunden, die sagen bevor ich mir eine Spritze geben lasse oder Tabletten schlucke, gehe ich zur Jessica. Ein anderer Tel ist die Nachsorge nach Operationen oder Krebsbehandlungen.

Wünschen würde ich mir mehr Gesundheitstage in Firmen. Vom Bauhofmitarbeiter bis zur Chefetage. Einen Körper hat jeder und Schmerzen kennt auch fast jeder. Mit humorvollen Impulsworkshops merken sich die Menschen vieles leichter.

Es gibt auch Situationen, da merke ich, ich bin nicht die Richtige und ich verweise dann weiter. Das ist die Kunst eines jeden guten Praktikers zu sagen, da weiß ich nicht weiter. Es hat sich bezahlt gemacht, denn diese Kunden kommen wieder oder empfehlen mich weiter.


Warum kommen Kunden zu mir?
Das ist eine interessante Frage. Wie Maren sagt, ist es wohl die Persönlichkeit.

Das geht jetzt an meine Kunden: Ich bin gespannt ob dir etwas einfällt, warum du genau zu mir kommst. Ich werde das in nächster Zeit mal sammeln.

Was mache ich? Iich nehme mir Zeit für meine Klienten. Sie können mit mir innerhalb eines Pakettermin-Blocks Mails schicken, mit mir so oft telefonieren wie sie möchten. Das ist wohl die berühmte Flatrate, von der Maren im Video sprach. Das war mir nicht bewusst, dass ich das auch habe. Ich habe dies für selbstverständlich gehalten.

Dank dem #10minBlog und Instagram habe ich von Stephanie Wagner erfahren, dass es eine Ausbildung zu einer Motologin gibt. Das Wort kannte ich bis jetzt nicht. Ich würde mich auch als Motologin, Mentologin, Ermutigunglogin bezeichnen.


  • Wie suchst du dir deine Berater?
  • Was für eine Rolle spielt der Preis?
  • Was wünscht du dir von jemanden, der dich ein Stück deines Weges begleitet?

Dank Facebook habe ich das Interview von Maren Martschenko angehört und den Impuls wieder einmal über meine Wunschkunden nachzudenken zu bekommen. Danke Maren dafür.

Hier findet ihr einige Berichte zu Aktivitäten, Kurse und Vortrag

 

#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #25 Wettbewerb oder Konkurrenz

Heute lag unter meinen Händen eine Klientin und es kam dann neben der sanften Entspannung das Gespräch auf Konkurrenz. Sie meinte, es gibt doch immer jemanden, der besser ist.

 

 

 

Vielleicht kennt ihr das, dass euch immer wieder jemand sagt, das kannst du nicht. Das passiert manchmal. Ich hatte gestern eine Situation, wo mein Sohn mir sagte, er möchte alleine nach Italien. Ich habe nur gesagt, das finde ich klasse. Allein reisen ist eine wunderbare Erfahrung. Ich ermutige ihn dazu diesen Reise zu machen.

Ich erinnere mich an die Zeit, als die Kinder kleiner waren. Wie oft habe ich gesagt: Geht nicht gibt es nicht.

Das gilt auch für mich und ich sehe keine Konkurrenz. Jeder ist einzigartig und besonders auf seine Weise. Wenn ich nicht so erfolgreich bin wie andere, ist es wichtig genauer hinzusehen. Wie ist deine Lebenssituation. Erlaubt sie es gerade so viel zu machen wie der oder die….?

Für mich war es hilfreich hinter die Kulissen einzelner zu sehen und das zeigt dann warum oder wieso ich meinen Weg anders gehe.

 

Ich kann nur jeden ermutigen seinen eigenen Weg zu gehen und niemals versuchen den Weg eines anderen zu gehen. Jeder hat seinen Rhythmus und seine Geschwindigkeit und auch andere Ziele.

 

 

 

 

Bei den TRAGER Kolleginnen habe ich festgestellt, wie unterschiedlich alle sind. Jeder arbeitet anders, jeder hat andere Hände. So kann es gar nicht genug „Konkurrenz“ geben. Schön wäre, wenn noch mehr die TRAGER Methode lernen würden, denn je mehr sie können um so mehr wird die Welt friedlicher. Für mich ist sie eine Friedens Arbeit.

Letztens sagt mir jemand: „alleine in deiner Nähe, die Gespräche mit dir tun mir so gut.“

Eine andere heute: „Danke für das gute Gespräch, ich habe mein Gehalt bekommen, so wie ich es wollte. Ich bin so glücklich!“

Das berührt mich sehr und macht mich glücklich. So machen alle Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe einen Sinn.

Manche Dinge sind nicht in Geld zu messen. Geld benötigen wir alle um in diesem Staat zu überleben. Wichtig für mich, ist Zufriedenheit und die finde ich, wenn ich mir die Zeit nehme und überlege, was mir wichtig ist und welche Vision habe ich.

Diese Ziele verändern sich. Früher war mir Geld wichtig, jetzt sind es die Menschen um mich herum. Mein größtes Ziel ist es meinen Kindern und Enkelkindern, sofern welche kommen, eine Welt zu hinterlassen, die lebenswert ist.

Was machst du dafür?


  • Plastikfrei leben?
  • Einkaufen aus Bio Betrieben
  • Hinterfragen woher Lebensmittel kommen
  • Fahrgemeinschaften bilden?
  • Dich gesund halten (jede Tablette fließt in unser Wasser)
  • Freude verteilen – ein Lächeln verschenken
  • Bewusst einkaufen – Lebensmittel oder Kleider

Nochmal zurück zur Konkurrenz, Wettbewerb belebt das Geschäft und für jeden ist genug da. Also schmeiß die Gedanken, andere sind besser, andere können mehr, andere wissen mehr aus deinen Glaubenssätzen.

Du bist wunderbar, du kannst viel, du wirst noch mehr lernen, das Lernen hört nie auf. Ich finde das klingt viel ermutigender.

Maren Martschenko hat mich wohl auch unbewusst für das Thema Konkurrenz angeregt. Danke dafür.

#10minBlog #23 Arbeit – was ist das?

Heute kam mir das Wort „Arbeit“ in den Sinn. Was bedeutet dieses Wort für dich?

Ich frage mich heute, ob Arbeiten nur eine Tätigkeit ist, wo es Geld dafür gibt. Nachdem meine Schwester auf dem Arbeitsamt nach vielen Jahren der Kindererziehung, Kindergarten- und Schulgründung gefragt wurde: „was haben Sie gearbeitet?“  Frage ich mich, was bedeutet in der Gesellschaft Arbeit.


  • Ist es eine Tätigkeit, die Geld abwirft?
  • Ist es die Erziehung von Kindern?
  • Ist es ein Beitrag für die Gesellschaft?
  • Ist es ein Betrag x der auch in die Sozialleistungen, Rentenkasse geht?

Ich habe oft das Gefühl, ja ich mache ständig etwas, sehe es aber nicht als Arbeit. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich immer „gearbeitet“. Es hat sich für mich aber nicht so angefühlt, da ich alle Tätigkeiten, die ich gemacht habe gerne gemacht.

Es ist schon spannend zu sehen, wie unterschiedlich manchmal die Denkweise von Angestellten und Selbstständigen ist. Zurzeit höre ich immer wieder Gespräche über Rente, mag wohl an meinem Alter und der Freunde liegen.

Ich gehe nie in Rente und wenn ich sage, ich werde immer arbeiten ist das für manche eine ganz fürchterliche Vorstellung. Für mich nicht, denn ich habe die Möglichkeiten und Fähigkeiten immer etwa zu tun, egal wo ich bin.


  • Was ist für dich arbeiten?
  • Was verbindest du mit dem Wort Arbeit
  • Bist du dabei bei der Arbeit?
  • Im Wörtchen Arbeit steckt das Wörtchen bei – bist du bei dir?

Du siehst ich liebe es mit Wörtern zu spielen. Woher das Wort Arbeit kommt weiß ich nicht, werde es noch recherchieren.

Ich habe das Gefühl, wenn es um etwas machen geht, habe ich eine Zeitlang viel gearbeitet. Ich habe es aber anders gefühlt. Als meine Kinder kleiner waren hatte ich das Gefühl, ich lebe 3 Leben und das ist dann wirklich nicht nur viel Arbeit, sondern auch reichhaltig.

Wir schlüpfen doch ständig in verschiedene Rollen, arbeiten hier und dort. Jede Frau, jeder Mann sieht Arbeit anders. Manchmal denke ich mir, wenn ich sehe wie manche in Geschäften herumstehen, auch das ist Arbeit  (sie stehen nicht nur, das weiß ich, habe auch Respekt vor allen die das machen – denn ich kenne 5 Tage Messe Arbeit am Stück). Ich kann das nicht, einfach so gar nichts tun. Ich konnte 2 Tage in einem Sportgeschäft verkaufen, aber 5 Tage ist für mich unvorstellbar.

 

 

So kommt es auch, dass ich einen Mosaik Lebenslauf habe. Ich brauche anscheinend immer wieder neue Jobs, Herausforderungen und neue Impulse. Nichtsdestotrotz, warum liebe ich die Körperarbeit? Weil jeder Klient anders ist und mich fordert. Hier wird es sicher nie langweilig. Es fühlt sich auch jeder auf der Massageliege anders an und benötigt etwas anderes. Für mich ist meine Arbeit Kunst.

 

 

 

Eine Übung für dich:

Setze dich nach der Wirbelsäulen-Aufrichtung der Wendeltreppenübung hin und ziehe bewusst deine Rippen nach oben. Stelle dir vor, deine Organe bekommen richtig Platz.

Atme tief ein und aus und male dir gedanklich ein Smile auch dein Zwerchfell.

Mal sehen ob es klappt.


Du bist das erste Mal auf meiner Seite? Der #10minBlog ist eine Challenge, 10 Minuten durchgehend Schreiben ohne abzusetzten und das jeden Tag von Maren Martschenko  
Es haben sich einige angeschlossen, zum Beispiel Inga
Ich finde die Herausforderung spannend. Mal sehen wie es mir geht, wenn ich die 30 Artikel geschrieben habe, die ich mir selbst vorgenommen habe.
Du möchtest mehr lesen und Impulse haben? Dann klicke dich durch meine Seite oder du findest mich bei den Veranstaltungen der webgrrls-bayern

#10minBlog #22 Hitze

Was ist das Beste bei dieser Hitze, abends im Biergarten sitzen. So viele jammern über die Hitze. Ich kann es verstehen, bei allen die draußen arbeiten müssen und sie haben wirklich mein Mitgefühl. Ich glaube wir müssen uns einfach umstellen. Schauen wir doch über die Landesgrenzen Wie machen es die Menschen, die immer so eine Hitze haben. Das Schwierigste ist, glaube ich das Umdenken. Wobei wir doch in unserem Land oft flexibel sein müssten mit den 4 Jahreszeiten.

Okay was machst du bei der Hitze? Ich verlege zum Beispiel meine Bewegungsintensiven Dinge auf den Morgen oder Abend. Tagsüber lege ich Gelassenheit an den Tag und mache alles einen Gang ruhiger. Schnell geht dann sowieso nicht. Was ist noch wichtig?

Ernährungstechnisch kann einiges gemacht werden. Orientiere dich an de Früchten, die im Süden wachsen. Was für Gewürze werden dort verwendet.? Was sind die Getränke in südlichen Gefilden? Dann kann der Körper sich etwas entspannen.


  • Bananen
  • Orangen
  • Südfrüchte
  • Basische Küche
  • Mineralienzufuhr durch Gemüse, Nüsse
  • Wasser oder Tee
  • Frische Kräuter verwenden
  • Geregeltes Essen
  • Leichte Küche
  • Gewürze

Gestern im Biergarten gab es so nette Gespräche. Es ging auch um das Netzwerken. Vielleicht bekommst du neue Kontakte beim Kampf, wo du dein Handtuch hinlegst. Wie geht’s du damit um? Nein Spaß beiseite, im Biergarten saßen wir mit den webgrrls zusammen und es ging um unterschiedlichste Themen und wie bereichernd es ist. Wir stellten fest, wir lernen nie aus. Ich habe eine Zeitlang die Bücher über Kindererziehung, Kindergruppe, Anatomie, Kräuterkunde, Ernährung intensiv gelesen, jetzt zur Unternehmensführung gewechselt, da ich die Regio Leitung Bayern der webgrrls übernommen habe. Wer weiß wo der Weg noch hingeht. Flexibilität ist in allen Bereichen wichtig.

Beweglich bleiben ist mein Motto, das gilt nicht nur körperlich, sondern auch mental.


Eine Übung für dich bei der Hitze:

Ganz ruhig dasitzen und du stellst dir vor du sitzt im Kühlschrank.

Fahre deine Körpertemperatur hinunter, gut atmen.

Eine Schüssel kalten Wasser und die Füße hineinstellen.

 


Gestern twitterte ich, wenn ich ein Eiswürfel wäre, würde ich mein Ziel nicht erreichen. Gut, dass in meinem Körper mehr als nur Wasser ist, sonst wäre dieser #10minBlog Artikel nicht entstanden.