#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #10 Der Rücken zwickt

Ich habe Rücken oder mei, mir tut mein Kreuz weh.

Rückenschmerzen können unterschiedlichste Ursachen haben. Es kann vom Schlafen kommen, gerade Seitenschläfern empfehle ich ein Kissen zwischen die Beine zu legen, damit der LWS Bereich sich entspannen kann.

Heute hatte ich einen Klienten, der kam mit Rückenschmerzen und war ganz erstaunt, dass die Beinbewegungen bis zum Rücken reichen. Als erstes betrachte ich zumeist mit den Klienten eine Anatomietafel, damit sie wissen wie es bei Ihnen aussieht. Auf die Frage, hat der Orthopäde Ihnen das erklärt, heißt es oft nein und auch nicht berührt. Schade!

So wir begannen heute mit den Beinen und zumeist arbeite ich mich langsam an die Schmerzstellen hin. Egal wo ich berühre, berühre ich den ganzen Menschen. Die Welle kommt in jedem Fall an. Er meinte jetzt fühlt es sich als ob lauter kleine Stromstöße durchlaufen, es wird alles lebendig. Gut wir haben noch einiges anderes gemacht und beim Aufstehen waren die Rückenschmerzen nicht mehr spürbar, sondern eher die Erinnerung an die positiven Momente der Entspannung, Berührung und der Bewegungen.

Mein Bestreben ist es, meinen Klienten Übungen mit nach Hause mitzugeben bzw. die sie alltäglich überall machen können.

Einmal hatte eine Freundin beim Wandern Schmerzen. Also, ab auf den Biertisch, er hat die richtige Höhe und mit Wellenbewegungen die Muskeln lösen.

Das ist es was mir am meisten bei der Arbeit Spaß macht. Ich kann sie überall ohne Hilfsmittel umsetzen. Ich brauche lediglich meinen Geist und meine Hände dazu.

Einmal stürzte ein junger Skischüler bei uns. Ich lockerte ihn nach dem Sturz und er schwärmt heute noch davon, dass ihm das geholfen hat. Das freut mich natürlich sehr.

Es gibt wunderbare Kollegen und Kolleginnen aus der Medizinbranche, doch oft fehlt mir, dass sie wirklich den ganzen Menschen betrachten. Körper, Ernährung, Psyche, Lebenssituation. Also Körper-Geist-Seele.

Einmal war die Schmerzursache der Verlust des Ehemannes. Wir redeten darüber und überlegten was zu tun ist. Die Schmerzen gingen, die Trauer blieb aber ohne weh zu tun und die Dame fand ihren Weg. Sobald sie mich auf der Straße sieht freut sie sich und genießt auch ihr Stück Schokolade.


  • Wie steht es bei dir? Kennst du Rücken oder Nackenschmerzen?
  • Was machst du dann?
  • Erste Frage von mir: Hast du genug getrunken? (die Nieren liegen im Rückenbereich)
  • Was ist die Ursache?
  • Woher kann es kommen?
  • Hilft Magnesium?
  • Was kannst du Tun?
  • Im Bett die Beine hin und her rollen, als ob die Füße winken. Erst einen, dann den anderen.
  • Dich im Bett oder auf dem Boden wie eine Eidechse hin und her winden

Die10 Minuten sind vorbei. Da bleibt, bei mir nachfragen was du tun kannst oder einen Impulsworkshop besuchen. Ich wünsche eine schmerzfreie Zeit und wenig Tabletten.

 

#10minBlog #9 Wahrnehmung

Das Wort Wahrnehmung  „Wahr – nehmen“ fällt mir heute ein.

 

Ich starte meist bei meinen Walk im Hofgarten mit der Einladung zu gehen und aufzupassen, was wir alles wahrnehmen. In der Pause erzählt dann jeder was er gefühlt, gespürt, gehört, gerochen hat. Es sind die unterschiedlichsten Dinge.

 

 

Das zeigt, dass wir den gleichen Weg haben können, aber total unterschiedliche Eindrücke. So werden mein Mann und ich z.B. unsere Urlaube ganz unterschiedlich erleben. Und das ist gut so. Wir können uns bereichern, wenn wir diese Eindrücke teilen.

Was aber noch besser ist, ist unser Gehirn, dass es viele Dinge filtern kann. Gestern zeigte mir mein Sohn Daniel ein Video, in dem alle Dinge in kürzester Zeit gezeigt wurden. Ein YouTuber hat einen Film zusammengeschnitten, der zeigt was das Unterbewusstsein alles mitnimmt. Zumindest habe ich dieses Video so wahrgenommen.  Hochsensible Menschen bekommen meist mehr mit als alle anderen. So fühlt denkt oder empfindet jeder anders.

Um Enttäuschungen vorweg zu nehmen, ist es ratsam zu fragen: Was meinst du genau? Wie siehst du das? Das erspart viele Empfindungen, falschgedeutete Meinungen und der Frieden ist eher da. Wir sprechen oft Deutsch, aber die unterschiedlichste Sprache. Das ist schon sichtbar und hörbar in den Bundesländern.

Aber nochmal zurück zum Gehirn, die Gehirnforschung geht immer weiter und mittlerweile ist es erwiesen, dass wir uns auch wieder „umprogrammieren“ können. Also wer Dinge erlebt hat die negativ waren, können auch wieder mit Training in ein anderes Licht gerückt werden. Daher heißt die TRAGER® Arbeit auch Bewegungs- und Wahrnehmungs- Schulung. Sie beinhaltet aber noch viel mehr. Unser Ausbildungsbuch von Deane Juhan ist einfach super.

So, damit du noch eine gute Wahrnehmung bekommt und merkst wieviel Einfluss deine Gedanken haben, probiere folgende Übung:

Geh ein paar Schritte wie auf Moos und fühle in den Körper hinein, was macht die Muskulatur? Pause, dann gehe ein wenig und stelle dir vor, du gehst auf Beton. Was machen deine Muskeln jetzt? Ich bin gespannt was du entdeckst. So hast du die Möglichkeit bei Rückenschmerzen auf dein Gehen Einfluss zu nehmen. Probiere es aus! Manchmal geht es ganz leicht. 😉

 

 

  • Wann bist du das letzte Mal im Wald gewesen und hast Moos unter deinen Füßen gespürt?
  • Wann hast du das letzte Mal Laub rascheln hören?
  • Wann bist du das letzte Mal im Sand gelaufen?

 

Erinnere dich an die Empfindungen und hole dir mitten in der Stadt ein Urlaubsgefühl. Ich bin sicher mit etwas Training geht das und ein Lächeln wird dein Gesicht verzaubern, völlig ohne schädliche Nebenwirkungen.

Viel Freude beim Entdecken und spüren deines Körpers.

Es haben sich Maren einige angeschlossen beim #10minBlog.
Julia  
Judith
Wer einen Twitter Acoount habt, gebt einfach #10minBlog ein und ihr findet viele Artikel. Mich findest du unter jessicaleicher

Nachlese zum Bleib Gesund Camp in Esslingen

Über Twitter erfahre ich, dass am 9.-10.3. 2018 das Bleib Gesund Camp in der VHS in Esslingen stattfindet. Da ich von Natur aus neugierig bin, melde ich mich an und machte mich am Freitagvormittag auf den Weg nach Esslingen. Sobald es die Zeit erlaubt und ich eine neue Stadt entdecken kann, wird das umgesetzt.

 

Ich bin begeistert, was Esslingen für eine schöne Stadt ist. Die Fachwerkhäuser geben der Stadt viel Charme.

Als erstes mache ich mir ein Bild von oben. Mit den Tipps meines Zimmervermieters erklimme ich erst die lange Treppe hinauf und stehe auf der Burg mit einer weiten Aussicht auf die Stadt. So kann ich mir schon ein erstes Bild von Esslingen einprägen. Dann geht es leichten Schrittes durch die Weinberge zurück in die Altstadt.

 

 

Hohe Schuhe sind bei dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt nicht zu empfehlen.
Ich entdecke nette Geschäfte und Lokalitäten und genieße einen guten Cappuccino. Am Abend gibt es ein erstes Treffen im Weinkeller Einhorn. Einen Dank an Erik, er hat uns im Gewölbekeller einen Tisch reserviert. Das Essen und die Gesellschaft u.a.Erik, Mike von TOPWASSER ist angenehm und lustig.

Am Samstagmorgen startet das Gesundheitscamp 2018 in der Vhs Esslingen. Wir werden dort nicht nur herzlich empfangen, sondern werden mit einem reichhaltigen Frühstücksangebot verwöhnt.

 

Als Bar Camp-Neuling lasse ich alles auf mich zukommen. Erst startet eine Vorstellungsrunde, dann das Session Angebot.

 

 

 

 

 

Ich bin dabei, mit
“Beschwingt durch den Alltag”
leich(t)er Gehen, leich(t)er Stehen, leich(t)er Sitzen.

Mein Ziel ist es, den Teilnehmern viele Ideen auf Ihren Weg zu geben, damit sie ein entspannteres, erfolgreiches Leben leben und beweglich bleiben. Es sind Bewegungen, die wunderbar in den Alltag integriert werden können. Den TRAGER Tisch hatte ich nicht dabei, aber das kann bei mir getestet werden.

 

 

Hier nachfolgend findest du ein paar Übungen, die wir in dem schönen Raum ausprobiert haben:

Spaghetti Topf:   von den Füßen umrühren

Königstraße: erinnere dich an das Gehen auf Moos, oder Beton, was machen die Muskeln

Bahnhof:  wenn du dich an deine Füße erinnerst, kannst du leichter ausweichen und die Stimmung verändert sich sicht- und fühlbar

Kopfhaltung: Blick nach unten, geradeaus. Was passiert hier bei dir?

Gewichtverlagern Wippe: Von einem Fuß auf den anderen.

Supermarktkasse: Beine drehen, Waden tanzen

Wendeltreppe: die Wirbelsäule gedanklich nach oben wandern – Aufrichten

Melkschemel: gehe so als ob du ein drittes Bein hast

Gehen wie Könige bzw. Königinnen – schreiten


Am nächsten Tag erreichte mich gleich eine Mail von Ralf:

“Liebe Jessica,
vielen Dank für all die kleinen körperlichen Ideen-Helferlein für den Alltag. Armschütteln und Füßchendrehen habe ich jetzt noch nicht ausprobiert, aber die Wirbelsäule beim Aufrichten hochzulaufen – das finde ich sehr patent! Und natürlich Erdung. Und natürlich „leicht“ – einfach, entspannt und leicht – das gefällt mir!”                                                   Ralf Kaudel, FinanzKultur, Stuttgart, Barcamp 2018


Ein wunderbarer Moment, als mich eine Teilnehmerin umarmt und sich bei mir für die Session bedankt, oder eine TN mir beim Frühstück erzählt: “du im Bett habe ich an dich gedacht und Hallo Bein gemacht.”
Das sind Momente die mich glücklich machen.


Ich darf sogar Hand anlegen und die Beweglichkeit wird bei einem Teilnehmer besser, was mich sehr gefreut hat. Also arbeiten kann ich überall.


Die kurzen Gespräche beim Essen oder auf dem Gang sind spannend. So viele interessante Menschen und die Zeit ist voll mit viele unterschiedliche Sessions, über Wasser, Plastikfreies Leben, Patientenverfügung, EM, LomiLomi, Sexualität-Grenzen setzen, Depressionen bzw. der Weg, Autismus und noch viele mehr, die ich gar nicht alle wahrgenommen habe und danach dachte, das wäre noch spannend gewesen, das und das. Hier findet ihr die Themen.

Den Samstagabend waren wir im Wichtel und am Sonntag löste sich das Bar Camp nach dem gemeinsamen Aufräumen schnell auf.

Es sind inspirierende Stunden und ich habe erfahren, dass es sehr viele Themenbereiche gibt, die die Menschen berühren und ein Austauschangebot gefragt ist. Ich habe auch einen Twitterer kennengelernt, dem ich schon länger folge. Das hat mich sehr gefreut.

Ich danke den drei Hauptorganisationen Gabi, Martin und Erik, ohne Sie hätte das Barcamp so nicht stattgefunden und ein Dank an alle Sponsoren.

Das nächste Bleib Gesund Camp findet am 16./17.3.2019 in der VHS in Esslingen statt.

Wenn du  mir ein Feedback geben möchtest, immer gerne und solltest du einen Newsletter von mir wollen, schreibe mir eine Nachricht von dir über das Formular

Körperliche Leichtigkeit – Privat und im Job

Wie Sie beweglich bleiben – auch für Sportmuffel

Vor kurzem hielt ich einen Vortrag bei den webgrrls-bayern.  Es ging um Übungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können. Egal ob Sie am Schreibtisch sitzen, in der Bahn oder bei Konferenzen. Die Übungen erleichtern und stärken Ihre Muskulatur. So werden Schmerzen oder auch chronische Spannungen vermieden. Sie merken viel schneller was Sie brauchen und können Krankheiten im Vorfeld ausweichen.

Haben Sie einmal das System verstanden, dass alle Muskeln an einem Strang hängen, wie bei einer Marionette, machen die kleinen und feinen Bewegungen einen Sinn.

Eine Lieblingsübung von mir, das Beine rollen:

Egal wo, Hauptsache rollen, ob auf dem Tisch oder mit der Ferse auf dem Boden. In dem Moment wo Sie im Stehen den Fuß auf die Ferse stellen und die Zehen hin und her bewegen, massiert der  Knochen (Ober- und Unterschenkel)  mit seinem Gewicht die innere Muskulatur, Nerven, Sehnen, Venen, Adern, alle Zellen. Jetzt verstehen Sie, dass so kleine Bewegungen ihr System in Schwung bringen. Probieren Sie es aus. Abends oder morgens im Bett ist diese Übung sehr gut für alle Muskeln und Organe. Im Sitzen auf Ihrem Bürostuhl oder in der Bahn.

 

Das Spannende war, dass Viele meinten, jetzt verstehen Sie die Übungen erst. Sie hatten von mir einiges gehört, aber nach dem Vortrag und dem Ausprobieren vor Ort mit mir, den anatomischen Erklärungen, wurde klar, wie es sich anfühlen kann. Probieren geht über studieren.

Die nächste Möglichkeit ist am 17.Mai .2017 in München im Arbeitstraum. Seien Sie dabei und melden sich an  info@jessica-leicher.de
Anmeldung Impulstag 17.05.2017 Kommen Sie locker und leicht zu Ihrem Erfolg

Wenn Sie die Bewegungen bzw. Übungen einmal verstanden haben sind sie unvergeßlich.


Eine Klientin meinte vor Kurzem: “jetzt war ich vor 9 Jahren bei dir und erinnere mich immer noch an deine Tipps. Das ist unglaublich.”


Weitere Tipps finden Sie bei:
Instagram https://www.instagram.com/leichtermitleicher/
Twitter https://twitter.com/jessicaleicher

Mehr zu dem Vortragsabend können Sie hier nachlesen
http://www.webgrrls-bayern.de/2017/04/nachbericht-jessica-leicher-2017/

Danke an Elisabeth Pfahler-Scharf für die Fotos.


 

Hinfallen – Aufstehen – Resilienz

Vielleicht kennst du jemanden, oder aus eigener Erfahrung, plötzlich geht nichts mehr. Aufgeben gibt es nicht und ich ermutige Menschen, egal ob bei sportlichen Aktionen oder im Alltag. Beginne noch heute dich fit zu halten.

 

Erfahre mehr:

Warum mir die kleinen Übungen so wichtig sind.

Warum ist es notwendig täglich für sich zu sorgen

Warum ist das Wissen so wichtig?

Was beflügelt mich Vorträge, Workshops und Sessions zu geben?

 

 

Meine eigene Geschichte:

2012 hatte ich Pech und einen Skisturz. Nichts Besonderes, doch plötzlich wurde mir quasi der Stecker gezogen. Ich konnte kaum noch laufen und mein rechter Arm versteifte sich.  Ich arbeitete mich langsam vorwärts, mit Übungen, Akkupunktur. Keine Minute ohne Schmerzen. Am meisten strengten die Arztbesuche an, die Ärzte, die immer wieder etwas Anderes sagten. Morbus Sudeck, Auto immun, Rheuma etc. Ich sagte, da mache ich nicht mit und suchte weiter.

Borreliose wurde über das Dunkelfeldblutbild festgestellt und behandelt. Interessant für mich war, wie der Körper, die Psyche und die Ernährung zusammenspielen. Als Ernährungsberaterin verstand ich die Zusammenhänge noch mehr und war bereit Diäten zu halten, bzw Reis essen.. Kurzum es war wie ein ganzheitliches Studium am eigenen Körper. Durch mein Wissen und verschiedene Zufälle kam ich zu den Menschen, die mir gute Unterstützung geben. Laut Orthopäde bin ich ein Wunderkind, dass ich bei diesem Röntgenbild meinen Arm wieder bewegen kann und er lebendig ist. Tägliches trainieren ist angesagt, nicht zu viel, da der Knorpel sonst wieder weg ist. Steter Tropfen und es wird noch dauern. Arbeiten konnte ich immer und meine Klienten schmerzfrei bringen. Das war schon spannend. Meine Feinfühligkeit und die Qualität hat sich stark verändert.

Es gab Zeiten voller Schmerzen, keine durchgeschlafene Nacht und Verzweiflung, Fragen. Aber so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Humor und Lachen hat mich gestärkt. Vorwärtsschauen und jeden Tag neu beginnen. Dankbar sein über die Dinge, die wieder gehen.

Die Physiotherapie war für mich zu viel, keiner konnte wirklich helfen. So entwickelte ich viele Übungen, sichtbar in der Leichter-lernen-Box für Kinder, die auch für Erwachsene ein tägliches to do sein sollten.

Mir zeigten die Übungen wie wichtig sie sind, je kleiner und feiner umso intensiver, auch wenn viele denken, was soll das bewirken. Es macht etwas und es braucht das Tägliche machen, nicht 1x wöchentlich. So wird das Immunsystem gestärkt.

Fazit: Ohne Bewegung geht es nicht und mit mentaler Kraft geht es noch leichter. Es braucht Ziele und das habe ich mir diesen Sommer selbst gesteckt. Mehr darüber in einem späteren Blogartikel. Außerdem braucht es Vorbilder Mutmacher und Freunde. Danke an Birgit Kober, Michael Teuber, Markus Holubek, Dr. Hasse und alle die mich immer wieder ermutigen.

 

Dankeschön

An dieser Stelle bedanke ich mich besonders bei  meiner Familie, die immer da sind und mir helfen. (Flaschen öffnen, Reißverschluss schließen etc) Mein größter Wunsch ist es wieder mit Ihnen Skifahren und Mountain Biken zu gehen. Wieder dabei sein und die Erlebnisse teilen.

 

 

 

Mit meiner Arbeit, ermutige ich Menschen, löse Schmerzen auf und wir entwickeln individuelle Übungen. Dazu benötigt es Unterstützung von Ärzten oder Heilpraktiker. Es geht nur gemeinsam. Die Erfolge sprechen für sich.

Am 17.Mai 2017 gebe ich einen Impulsabend in München und im Sommer die“ Leichter mit Leicher“ Walks im Hofgarten in München. Hier findet ihr mehr.

Ich freue mich euch hier oder dort zu sehen.

 

Leichter leben mit Kindern – Ermutigung

Wohlfühlen bringt Erfolg und Frieden

Schön, dass du hier auf meiner Seite gelandet bist. Ich werde ein paar Ideen für die Zeit der Kindererziehungweitergeben, damit es für dich und deine Familie leichter wird.

Vielleicht denkst du, puuh es gibt doch so viele Elternratgeber. Ich werde dich mit ein paar Fragen unterstützen, damit dein inneres Kind wachsen darf und du gestärkt bist, für die Aufgabe, die dich lange beschäftigen wird. Sicher gibt es Zeiten, wo du glaubst: ich kann nicht mehr. Genau dann ist es wichtig kurz innehalten und überlegen was oder wer dich unterstützen kann. Es kostet außer Zeit nichts und du gewinnst neue Erfahrungen.

„Vertrauen, Neugier und Liebe sind gute Bausteine für dein Haus“

Wer gehört alles zu den Baumeistern deines Hauses und wann ist es Zeit, dass du dein eigenes Haus baust? Wie sollte dein Ort aussehen, wo du dich geborgen, sicher und wertgeschätzt fühlst? Was kannst du deiner Familie geben?

Ermutigung – Verhalten – Person

Auf dem Bild siehst du, wie das Haus aufgebaut ist.

Ermutigung: Wer hat dich ermutigt? (Eltern, Großeltern, Lehrer u.a.) Was für ein Gefühl hast du, wenn du zurück denkst?

Was kannst du wem geben?                Wer ermutigt dich?

 

 

 

Bei Situationen, trenne das Verhalten von der Person/Kind

Beispiele:

Kind schmeißt Glas um
Sage nicht: „du Schussel, sondern oh das ist schlecht, hole schnell einen Lappen und wische alles auf“


Kind hat keine Lust für die Hausaufgaben
Finde im Gespräch einen Weg, wie ihr das regeln könnt. Probiert Verschiedenes aus. Erst spielen, dann lernen oder erst lernen dann spielen. Jedes Kind ist anders.

Niemals sagen „du bist faul“ sondern, „ohne lernen wird deine Schulzeit schwerer“ alternativ „wenn du jeden Tag ein bisschen lernst/trainierst wird es leichter“


Ein Spitzensportler schafft es nur durch Training und Mut. Suche Vorbilder (Sport, Rennfahrer)


Nun die ersten 3 Sätze, wie würdest du umformulieren

  • Du bist unordentlich
  • Du bist unpünktlich
  • Du kannst nicht singen

Nenne mehrere Umformulierungen zu jedem Satz – vielleicht fallen dir auch mehr ein. Deine Kreativität ist grenzenlos.

Eine kleine Geschichte dazu:

Ich bin in einer preußischen Familie mit zwei studierten Eltern aufgewachsen. Es wurde Wert auf Wissen und Interesse gelegt. Es wurde mehr aus dem Kopf gelebt und weniger aus dem Bauch. Ich hatte immer wieder das Gefühl ich gehöre nicht dazu. Warum kann ich nicht beantworten. Ich wollte nicht funktionieren, sondern leben und so störte ich oft das Familienleben. Ein Internat war die Lösung für die Schulzeit. Viele Stolpersteine lagen in meinem Weg und heute ziehe ich meine Stärke daraus. Ich konnte meinen Eltern verzeihen. Sie haben in dem Moment das für sie Richtige getan.

Was ich immer hatte und das wurde mir erst später bewusst, meine Mutter glaubte an mich und das habe ich gespürt.

Übung:

Nehme dein Kind an, vertraue ihm, glaube ihm, liebe es ohne Bedingungen.

Lass es Mitdenken, Lösungen suchen, Beitragen und Verantwortung übernehmen.

Sage nie: Du kannst das nicht, sondern probiere es aus. Du kannst das!

Körperübung:

Schau dir ein Skelett mit deinem Kind an und stellt euch eure Knochen vor. Die sind ganz stark und stützen euch. Stell dir vor, du bist verbunden mit einer Schnur oben an der Decke und pendelst dich aus, wieviel Bewegung ist möglich ohne umfallen. Ihr könnt euch auch gegenseitig anstubsen oder auch halten.

„Baue jeden Tag ein Stückchen an deinem Turm, dann ragt er irgendwann ins Universum“

Hier findest du ein Blatt,  4 Leichter leben mit Kindern – Ermutigung die dir das Beantworten leichter macht.

Hier geht’s zur ersten Seite
„Leichter leben mit Kindern“
und von dort auf alle Beiträge mit Unterlagen zu dem Thema

Körperarbeit – wie findest du dein Gleichgewicht

Fuß

Leider gibt es immer wieder Taten wie die gestern in München. Auch in derartigen Momenten ist es wichtig, das eigene körperliche und psychische Gleichgewicht wiederzuerlangen. Die TRAGER-Methode schult genau dies und bietet viele Übungen dazu an.

 

 

Solche Nachrichten machen etwas mit uns. Ich selbst habe es gestern auf einem Jugendfestival in Gauting gespürt und meine Technik hat mir innere Ruhe und Kraft gegeben.

Wenn ich etwas über leich(t)er leben oder leich(t)er gehen etc. poste, meine ich damit, dass es unendlich wichtig ist, über eine gute Bodenständigkeit und Vertrauen zu verfügen. Von alleine haben dies leider die wenigsten Menschen, aber beides ist erlernbar.

Skelett

In meinen Workshops und Sitzungen merke ich immer wieder, wie wichtig es ist, den Körper zu spüren. Das geht über Berührung, bildliche Vorstellung, Erfahren und Anatomiewissen. Gerade bei Panikattacken, Depressionen und Trauer ist es wichtig, die Füße, das Knochengewicht und eine gute Unterstützung des Bodens zu spüren. Das gibt Halt, Sicherheit und Vertrauen.

Eine Klientin beschrieb das innere Bild, das ihr kam, so: „Vor der Sitzung war die Pyramide auf dem Kopf, danach stand sie wieder richtig herum.“ An dieses Bild kann sie sich jetzt immer erinnern.

Bei meinem TRAGER-Walk meinte eine Teilnehmerin: „Ich fühle mich sicherer, ruhiger, gelassener – und das nach ein paar Übungen.“ Sie faszinierte, wie schnell und leicht sich etwas verändern kann, und war ihrer Kollegin unendlich dankbar, dass sie sie mitgenommen hat.

Wenn du merkst, Gefühle überrollen dich oder du bist gestresst, helfen ein paar Übungen:

 

  • Stelle dich bewusst auf deine Füße, verlagere das Gewicht vom einen Fuß auf den anderen, ohne dass die Knie oder die Hüfte einknicken.
  • Pendel hin und her, Ferse, Zehen, links, rechts.
  • Stelle dir vor, du lehnst an einem Baum und bist genauso stabil verwurzelt.
  • Nehme deine Zehenknöchelchen, deine Schienbeinknochen wahr. Sie geben dir Halt und Kraft.
  • Vielleicht gibt es ein Musikstück, das dich beruhigt.
  • Einen Moment innehalten, versinken, Füße spüren und die Bäume oder eine Blume betrachten.

Das sind nur ein paar Ideen. Was jeder Einzelne braucht, ist sehr individuell, da jeder einzigartig ist. Hier liegt meine Kunst oder Gabe: Bei meinen Klienten schnell herauszufinden, was hilft, damit sie sofort abrufbares Handwerkszeug für ihr tägliches Leben haben.

Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren, du kannst diese Bewegungen überall machen – so wie ich am Strand. Ich freue mich über euer Feedback, davon lernen wir alle. Teilt die Erfahrungen, wir brauchen alle einen guten Halt und innere Stabilität. Danke!

Gleichgewicht

Leich(t)er Gehen im Hofgarten München

Hofgarten 3

Es wird schon bald Tradition. Im Juni war der erste Trager Walk draußen im Hofgarten München. Gemeinsam entdecken wir, wie unterschiedlich sich Orte und Wege anfühlen. Die Geräuschkulisse, wenn Fahrräder über den Kies fahren, der Geruch der Linden und die Menge an Menschen. Jede Einzelne nahm etwas anderes wahr.

 

 

Wir machen viele Entdeckungen:

  • Wie fest wird die Muskulatur, wenn wir gehen und an Beton denken?
  • Wie geschmeidig, wenn wir gehen und an Moos denken? Eine Teilnehmerin hatte die Assoziation “Chefetage” wegen des Teppichbodens.
  • Knieschmerzen: Lass dein Knie vor dir gehen. Um Bewegungsübungen in den Alltag zu integrieren, kam meine Anregung: “Gehe mit deinem Knie aufs Klo”, was uns herzlich zum Lachen brachte.
  • Vor der Kaffeemaschine: Wechsel dein Gewicht von links nach rechts. Nütze die Pausen, das entspannt auch das Gehirn.
  • Lass die Arme hängen, spüre wie das ganze Körpergewicht in den Boden sinkt. Die Knochen sind wie ein Gerüst, sie stützen dich.

Kleine Wellen der Arme bringen viele Schulter-Nacken-Muskeln in Bewegung. Wir machen das als Partnerübung. Eine stützt die andere an der Schulter. Was gibt es Besseres, als sich anzulehnen? Auch hier das Spiel mit dem Gewicht. Probiere es an einem Baum oder Türstock aus.

Hofgarten 1

 

Erfüllt von neuen Erfahrungen gehen wir locker und leicht, die wunderbaren Rosenbüsche im Hofgarten betrachtend, in den Biergarten vom Tambosi und lassen den Abend kulinarisch und mit anregenden Gesprächen ausklingen. Und mit dem Gefühl, wir kennen uns schon länger. Ein Dankeschön an die Anwesenden, es war auch für mich ein erfüllender Abend mit viel Leichtigkeit.

 

 

Das ist ein kleiner Auszug aus dem Trager Walk, neugierig?  Die nächsten Termine sind am 20.7. und 16.8.2016 im Hofgarten München. 

Leichter Gehen – ohne Jogginghose

Hofgarte Gehen

 

 

 

 

 

 

Du kennst das vielleicht. Du gehst zum Sport, ins Fitness und machst bewusst Übungen für den Körper.Wie angenehm wäre es, entspannende Bewegungen in den Alltag einfließen zu lassen. Egal was du anhast, ob Businessanzug, Kostüm, lange Hose oder Rock.

Du wartest auf die Bahn und denkst an Verschiedenes. Gib deinem Kopf eine Pause!

  1. Übung

Nehme bewusst deine Füße wahr und spiel mit deinem Körpergewicht. Nach vorne, hinten, seitlich. Ganz klein, fein, sodass du nicht deinem Nachbarn in die Arme fällst. Nehme wahr, was dein restlicher Körper dabei macht. Was verändert sich?

Diese Welle bringt deine Wirbelsäule, die vielleicht den ganzen Tag saß, in Bewegung. Deine Bandscheiben werden gelockert und so kann sich die Pufferwirkung entfalten. Außerdem wird der Spinalkanal gut durchblutet und aktiviert. Mit dem Spinalkanal oder auch Rückenmarkskanal sind alle Organe und Extremitäten verbunden. Wenn die Hände oder die Füße einschlafen, bitte auch daran denken.

  1. Übung

Drücke deine Füße fest in den Boden, bis dein Blick geradeaus geht. Spüre, was das Gewebe in deinem Körper macht. Die Muskeln und Faszien werden gelängt und das ist für deine Gelenke wie ein Gaumenschmaus. Raum, Luft, Weite.
Was passiert mit deiner Aufrichtung? Wie viel Raum bekommen die Verdauungsorgane? Was fällt dir auf?

Dann gehe mit diesen “neuen” Gefühlen und integriere sie.

Wenn du noch mehr Übungen direkt mit mir und zukünftig auch wirkungsvoll machen möchtest:

kostenfrei am 23.6./20.7./16.08.2016  um 18.30 Uhr im Hofgarten in München.

Treffpunkt: Unter der 2. Laterne

Anmeldung info@jessica-leicher.de

Der Trager Walk – locker-leicht und geschmeidig durchs Leben und, ganz wichtig, jeden Tag ein wenig Spaß und über sich selbst schmunzeln. Das erleichtert vieles und bereichert dein Leben. Noch besser: eine entspannende Session bei mir.

Baum