Aufgeben ist keine Option

Geht nicht gibt es nicht! Entweder du willst, oder du willst nicht.

Kennst du Momente im Leben, wo du denkst: macht das Leben einen Sinn oder nicht?
Ich kenne sie öfter und habe mich jedes Mal für das Leben entschieden. Meine innere Stimme sagte mir: „Da kommt noch etwas in deinem Leben“   Meine Neugier ist so groß, dass ich weitermache, egal wie die Situationen sind.

Kurz dazu, warum mir diese Gedanken kommen:

Mein vorheriges Leben erspare ich euch, denn ausschlaggebend für diesen Artikel sind nachfolgende Einschnitte.

2012 ein Skiunfall – Die Folge: ein gelähmter rechter Arm und nicht laufen können, der Stoffwechsel spielt verrückt. Keiner weiß wirklich was los ist, bis ich im Dunkelfeldblutbild sehe, es ist eine Borreliose. Ab da ging es berauf (24.12.2015)

2017 ein Fahrradunfall – zwei angebrochene Arme

 

Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen, ich war gut im Training. (Das Bild danach erspare ich euch ;-))

 

 

 

Wer mich kennt oder damals kannte, weiß, dass ich gerne Mountain Bike und Skigefahren bin. Tennis gespielt habe, 2. Schulmeisterin war, im Hochsprung damals diejenige, die am höchsten sprang. Ich liebte Geräteturnen und war immer in Bewegung.

Kurz, der Sport hat mir schon immer gelegen, Freude gemacht und Bewegung auch. So war es fürchterlich, als ich mich gar nicht mehr richtig bewegen konnte. Gerade mit einer sportlichen Familie, die weitermachen, jeden Winter fast jedes Wochenende auf den Skiern stehen und ich kann nicht einmal meine normalen Stiefel richtig anziehen. Ich war froh, wenn ich die tägliche Kleidung anbekommen habe. Eine Familie, die im Sommer auf dem Rad sitzen und ich komme nicht einmal zum Lenker, geschweige denn, dass ich mich abstützen kann. Eine ziemlich doofe Zeit.

Ich habe gute Ärzte an der Seite und viel Unterstützung von der Familie und  Freundinnen. Das Wichtigste ist aber meine innere Haltung und mein Ziel.

Aktuell ist mein Ziel 2019 – ich hatte dies schon 2017, dann kam der Radunfall – mit meinem Mann über die Alpen zu radeln. Diesmal nur noch Teer und mit E-Bike, aber es wird sicher gut.

Dazu gehört das tägliche sanfte Training. Theraband, Bewegungsübungen und mein Rennrad auf der Rolle. Von allem immer täglich ein wenig und nicht zu viel. Die Schmerzen im Ellenbogen sind sonst zu groß.

Was mir am meisten geholfen hat sind die vielen kleinen Bewegungen, die ich auf Grund meiner eigenen Arbeit kenne. Die TRAGER Methode hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich viele Bewegungen kenne und ich habe viele Übungen entwickelt. Ich hatte Geduld mit mir und bin liebevoll mit mir umgegangen. Eine gewisse Gelassenheit hat sich entwickelt, Humor und Dankbarkeit. Das spannende finde ich heute noch, dass ich immer arbeiten konnte. Meine Klienten haben von dem Arm nicht viel mitbekommen. Workshops und Einzelsitzungen waren nie ein Problem.

Es ist eine Mischung aus allem was ich bisher machte, ob Skigymnastik, Yoga, Qi Gong, Reha Gymnastik kurz alles was ich weiß. Diese Bewegungen kann ich gut an meine Klienten weitergeben. Dazu kommt mein geschulter Blick, was der Gegenüber benötigt um ausgeglichen zu stehen. Das Wissen fließt aus meinen Händen, wenn der bzw. diejenige auf der Massageliege liegen. Außerdem gibt es bei Wunsch viele Ernährungstipps und Reflexion im Gespräch.

Wieder zu mir, das Fazit aus dem Ganzen, warum ich diesen Artikel schreibe:


  • Aufgeben ist keine Option!
  • Wenn du Humor in die schlimmste Lage bringst, wird es leichter!
  • Jammern ist erlaubt, aber nicht verweilen im Jammertal! Nimm die Energie und setzte sie positiv um.

Wie ich meinen Kindern immer sagte, wenn du wütend bist, dann räume die Schuhe auf oder mache irgendwas. Schimpfen allein bringt nichts. Wandel die Energie in Kraft um.

Meine Mutter sagte kurz vor Ihrem Tod: “Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht!, vergiß das nicht” Ich habe nicht vor so schnell zu gehen, aber ich habe das Licht immer gesehen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass viele diesen Weg gehen und mein Traum ist, dass ich durch meine Geschichte anderen Mut gebe.

(2016 noch mit orthopädischer Armschiene, damit der Nerv nicht gereizt wird.)

14 Bewegungsübungen für den Alltag – Leichtermitleicher

“Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt” ist mein Motto

Sehr oft höre ich im Moment den Satz, puuh haben wir viel gegessen. So ist das bei manchen nach Feiertagen.

Da gibt es nur eins, Schuhe anziehen und raus an die frische Luft.

Wenn das nicht möglich ist und du ab und an am Bahnsteig stehst oder einen stehenden Beruf hast, helfen dir vielleicht ein paar Ideen aus meinem Repertoire.

14  Übungen für den Alltag

  • Gewichtverlagern
  • Fuß auf die Ferse und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  • Fuß auf die Zehen und die Ferse drehen.
  • Sich vorstellen, ich stehe oder gehe wie auf Moos.
  • Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien gestreckt werden.
  • Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  • Das Knie bewegen, als ob ein Pinsel waagrecht dran ist und Sie ein Bild malen.
  • Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen.
  • Arme mit leichten Bewegungen wie eine Welle bewegen und hängen lassen.
  • Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  • Tief einatmen, Schultern nach hinten und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge.
  • Sich eine Wendeltreppe vorstellen und um die Wirbelsäule kreisen (gedanklich-klein).
  • Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen. Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  • Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden.

Solltest du doch noch Schmerzen oder Verspannungen haben, vereinbare einen Termin  mit meiner Massageliege Dort ist Verwöhnen und die totale Entspannung  angesagt.

Am 19.Januar gibt es einen “Leichter mit Leicher” Walk in Gauting, da können wir ganz viel experimentieren und ich garantiere, du wirst die Bewegungen nicht mehr vergessen.

Wie war das Feedback von einem Klienten

“So schnell kann ich nirgends abschalten. Es ist ein Zustand zwischen Schlafen und Wach sein. Die totale Entspannung, ich fühle mich wie neugeboren”

Hier findest du noch mehr Übungen für deinen Alltag

Mentastics in München und Weltweit  was ist das?
Wendeltreppe oder Hollywoodschaukel
Leich(t)er Schneeräumen

#10minBlog #32 Loslassen – Neustart

Ihr kennt das sicher, Veränderungen bestimmen das Leben. Erst aus dem Mutterleib ins Leben, dann in den Kindergarten, heute Kinderkrippe, dann in die Schule, Arbeit oder Studium und so weiter.

Ich lasse gerade innerlich tatsächlich die Rolle der Mutter los. Klar, der ein oder andere wird sagen, Mutter ist man immer. Ja stimme ich zu, aber die Anforderungen verändern sich. Zu Beginn bist du der pure Ansprechpartner, dann wird es weniger, dann wieder mehr, weniger mehr, wie eine Welle. Natürlich hört es nie auf.

Warum beschäftigt mich das „Loslassen“. Wir verkaufen das Schlagzeug meines Sohnes. Es berührt mich einfach, denn wenn so ein Teil, was mir wirklich im Weg steht aus dem Haus geht, geht ein Stück von dieser Zeit mit. Es holt bei mir Erinnerungen hervor, Spaß, Freude, die Erinnerung an die Fahrten zum Unterricht und zeigt deutlich, eine Veränderung der Zeit.

Bewusst ist mir das klar, auch in Ordnung, aber innerlich passiert wieder einiges. Es zeigt mir sichtbar, dass es Zeiten gibt, die sind einfach unwiederbringbar. Wenn Kinder klein sind, diese Momente kommen nicht wieder. Der erste Zahn, die ersten Schritte, die ersten Worte.

Ich kann Eltern verstehen, wenn sie das miterleben wollen. Die Zeit rennt sowieso irgendwann dahin. Was will ich damit sagen?

Lebe wirklich im Jetzt und genieße die Momente. Nimm sie wahr, erfreue dich daran. Wenn ich es mir recht überlege und in mich hineinfühle, fällt es mir gleich leichter das Schlagzeug aus dem Haus zu geben. Es ist ja nur ein Schlagzeug und die Gefühle und Erinnerungen dazu gebe ich nicht her.


Wenn dich eine Situation beschäftigt, nimm dir etwas Zeit, fühle in dich hinein was dich wirklich bewegt. In dem Zuge des Loslassens merke ich, wie Raum entsteht, wie mich ein neues Thema berührt. Ich würde gerne mit Jugendlichen mehr Körperarbeit machen.

Heute lese ich in der Zeitung, wie viele Kopfschmerzen haben und das Ärzte im Zweifel Tabletten verschreiben. Das tut mir in der Seele weh. Das muss doch nicht sein. Hier würde ich gerne mehr mit Eltern und Jugendlichen arbeiten. Die Jugendlichen, die ich in den Händen hatte und ein kurzes „Coaching“ wie man es nennt gemacht habe, die gehen ihren Weg.

Manchmal braucht es nur etwas Reflexion, Zeit und das richtige Gespür. Wenn Kinder und Jugendliche zu wenig Berührung erfahren, spüren sie es nicht mehr.

Ich plädiere für viel mehr Berührung, achtsame Berührung. Berührung ist nicht gleich Berührung. Es gibt die absichtslose Berührung, die viel Herz, viel Liebe transportiert und diese ist heilsam. Das kann jeder lernen und das ist wohl auch ein großer Teil meiner Arbeit.

Daneben gebe ich gerne das Wissen, was ich im Laufe der Zeit erarbeitet habe, weiter. (Pädagogik, Ernährungstechnisch oder anatomisch etc.)


Eine kleine Übung für dich:

Wenn du niemanden hast, berühre dich selbst einmal. Wie ist es, wenn du dich selbst in den Arm nimmst? Wenn du eine Hand auf dein Brustbein legst? Atme tief ein und aus und spüre deine Handfläche. Wie fühlt sie sich an?

Dabei lässt du den Gedanken einfließen: Ich habe mich gern.

Probiere es in einer ruhigen Minute, egal wo auch immer du bist und spüre dich. Ich wünsche dir alles Liebe!

 

 

#10minBlog #31 Gleichwertigkeit

Letztens saßen wir, unsere Familie gemeinsam am Esstisch und sprachen über die Flüchtlinge, die kommende Landtagswahl und gesellschaftliche Themen. Kurz darauf starteten mein Sohn und ich zu einer Demonstration der Seenotrettung. Meine erste größere Demonstration.

 

Zugegebenermaßen habe ich mich bisher wenig mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigt. So gehe ich mit und informiere mich darüber. In einem abendlichen Film, einer Doku sehen wir, wie engagierte junge Menschen ihre Zeit geben, um andere Menschen aus den Fluten zu retten. Das finde ich absolut großartig. Sie haben meinen Respekt.

 

 

 

Zum anderen lernte ich am MVV Automaten einen Jugendlichen aus Afgahnistan kennen, der etwas Unterstützung für seine Ausbildung benötigt. Diese gebe ich ihm.

Warum ich gerade mit diesen Themen konfrontiert werde kann ich nicht sagen. Sie kommen einfach. Ich merke für mich, dass ich es als Luxus betrachte hier sein zu dürfen und keine Nacht Angst haben muss, ob ich ausgewiesen werde. Das ist wirklich sehr beruhigend und ich empfinde es als Geschenk.  Das wünsche ich mir für jeden Menschen, dass er einfach da sein kann.

Was in der Welt passiert nimmt ziemliche Ausmaße an und ich überlege immer wieder, was kann jeder Einzelne machen.


Meine Fragen an dich:

  • Hast du deine Zeit schon einmal ehrenamtlich investiert?
  • Was hast du dabei mitgenommen?
  • Würdest du es wieder tun?

Da ich nicht weltweit gereist bin, merke ich, dass mir andere Kulturen einen Funken Unbehagen geben. Ich kenne ihre Lebensart nicht, ihre Werte nicht, ihr Denken. Das Neue macht zuerst ein komisches Gefühl. Das ist ein spannender Prozess in meinem Inneren.

Ich bin überzeugt, wir sind alle gleichwertig, dennoch gelten in unterschiedlichen Ländern andere Regeln. Diese gilt es zu beachten und respektieren. Wenn ich irgendwo in Urlaub bin, muss ich auch die Regeln der Länder akzeptieren. So gilt das auch für hier. (Geschwindigkeitsbegrenzungen, sonst wird es teuer 😉)

Ich bin fest überzeugt, dass die meisten Menschen in Frieden leben wollen und die große Frage ist, wie wir das gemeinsam bewerkstelligen können. Was glaubst du braucht es dazu? Was kann jeder Einzelne machen?


  • Positiv über andere Sprechen
  • Wertschätzen
  • Wenn dir ein Verhalten nicht gefällt, das Verhalten ansprechen, nicht die Person
  • In liebevoller Art miteinander umgehen
  • Zuerst bei dir selbst schauen was ist, dann bei den anderen
  • Klare Grenzen setzen
  • Oft reicht ein Lächeln

Mich würden Gedanken der Menschen interessieren, die eher rechtsgerichtet sind. Was haben sie für Ängste? Was genau geht in den Gehirnen vor oder ist es eine Trotzreaktion.

Mit etwas Unbehagen sehe ich die Entwicklung und das Erhalten der Demokratie, sowie die Positionen der Frauen. Was benötigen wir für die Zukunft? Das ist zB. mein Antrieb die webgrrls-bayern zu leiten und ein starkes Netzwerk unter vielen aufzubauen. Hier kommen Angestellte, Selbstständige, Verheiratete, ledige, Mütter, nicht Mütter, alle Berufssparten, alle Richtungen zusammen und das macht die Treffen immer interessant. Die verschiedenen Sichtweisen, Lebenssituationen, Erlebnisse der Frauen sind spannend. Das Wissen aus dem Familienrat ist für mich unterstützend und empfehle ich jedem, denn wir sind wie eine große Familie, da gibt es keine Grenzen.

Die zehn Minuten sind um und ich hätte noch viele weitere Gedanken. Wenn ich einmal anfange nachzudenken, nimmt es kein Ende. Ich möchte mithelfen, dass meine Nachkommen in Frieden leben können. Das ist der Anspruch an mich.


Eine kleine Übung zum Abschluss, auch wenn die 10 Minuten vorbei sind:

Du sitzt auf einem Stuhl, einer Bank oder du stehst irgendwo. Nimm eine Lehne, oder stelle dir einen Baum vor. Lehne dich gedanklich an und spüre was hier mit dir passiert.

Habe das Bild der Wurzeln des Baumes, wie sie ganz tief in den Boden wurzeln, wie sie länger und länger werden. Sie geben Halt. Selbst wenn die Wurzeln getrennt werden, du kannst sie immer wieder wachsen lassen. Der Stamm, die Krone ist in dir.

Du kannst die Übung auch mit einem Türrahmen machen oder ich lehne mich auch manchmal an Pfosten, die irgendwo sind. Da kann ich mich gut sammeln und empfinde nach kurzer Zeit eine absolute Entspannung. Sie gibt mir Halt, Selbstvertrauen, Kraft.

#10minBlog #28 Prioritäten setzen

Prioritäten setzen, darum geht es heut in meinem Artikel. Nichts ist wichtiger, als du selbst. Daher gibt es bei mir in meinen 10minBlog Artikel auch zeitliche Lücken. Gestern zum Beispiel war es mir wichtiger zu radeln und dann die Äpfel zu verarbeiten. Die Natur kann nicht warten. Sie verfault sonst. Papier ist geduldiger.

Als meine Kinder klein waren, habe ich mich bei so manchen abgemeldet und gesagt,
„ich komme wieder, aber jetzt sind mir meine Kinder wichtiger.“

Wir haben nur ein begrenztes Zeitkontingent zur Verfügung und zerreißen geht auf Dauer nicht gut. Die Anforderungen im Alltag sind eh schon meist recht hoch.

Wenn dann noch die innere Stimme kommt -ich möchte alles perfekt machen, oder ich werde nur geliebt, wenn ich es allen recht mache- wird es fatal. Recht machen kannst du es eh nie allen. Diese innere Suche nach Anerkennung, nach Liebe ist wichtig, dass du sie auflöst und für dich sorgst. Das spart dir viel unnötige Energie.


Also ist für mich die erste Frage:

  • Was will ich
  • Wie kann ich für mich sorgen
  • Was brauche ich, dass es mir gut geht.

Diese Fragen stellte mir damals ein 80-jähriger Heilpraktiker als es mir ziemlich schlecht ging. Er sagte damals, ihre Kinder werden nichts davon haben, wenn sie krank sind. Ich habe ihn damals noch nicht wirklich verstanden. Auch das ist ein Prozess. Wie oft war ich unzufrieden, als meine Mann einfach seine Hobbies gemacht hat. Heute bin ich froh, denn er ist gesund, zufrieden und wir leben noch zusammen. Vielen Paare, die ich kenne, haben sich getrennt, da keiner mehr ein Hobby hatte .Wir haben uns früh mit Coaching befasst, das wurde mir wieder bewusst als ich letztens mit meinem Sohn diskutierte.

 

Mein Hobby war die TRAGER Methode ®.Diese Körper- und Wahrnehmungsschulung vereint alles was ich kann. Sie beinhaltet die Körperebene, genauso wie die seelische Ebene, Pädagogik und angeeignete Sachen. Das Beste, es lässt sich vieles wieder verändern. Die Neurologie ist ein spannendes Feld.  Sie wurde dann zu meinem Beruf. Das ist einfach schön. Ich bin aber immer wieder am Schauen, was es noch gibt.

 

 

 

 


Gestern sah ich noch einen Film über Monsanto und Roundup, dass mich wirklich zum Nachdenken bringt. Was passiert mit unserem Planeten, welche Schmerzen müssen Betroffene mitmachen und hier geht es wieder nur um Macht und Geld. Wo kann ich mich noch engagieren?


Zum Prioritäten setzen gehört immer wieder das innehalten und fühlen:

  • Was ist wichtig
  • Welche Vision habe ich
  • Was möchte ich diesem Planeten und den nächsten Generationen hinterlassen?
  • Was für eine Erde sollen meine Kinder haben?
  • Was kann ich dazu tun?

Mein Einkaufsverhalten spielt auch schon eine Rolle. Mich ärgert, dass so viele italienische Lokale das Wasser von Aqua Panna haben, das von Nestle ist. Ich lade jeden Leser einmal ein, auf die Etiketten und zu sehen, was sich alles darauf verbirgt. Noch können wir einiges steuern.

Bei einem Mail las ich körperorientierte Ernährungsberatung, als ob das etwas Neues ist. Das mache ich seit 10 Jahren. Jeder ist anders und braucht etwas anderes.

Die Kunst ist es Überflüssiges wegzulassen und dennoch Spaß und Freude am Leben zu haben.  Weniger ist mehr.

Wir würden auf dieser Erde ohne Gentechnik auskommen, aber diese ging ja schon 1964 los, oder früher. Mit dem Thema habe ich mich noch nicht befasst. Ich bin dankbar, dass es andere Menschen tun und kläre weiterhin auf.

Als „Schütteltante“ möchte ich die Wahrnehmung vieler Menschen öffnen. Das ist eine Priorität in meinem Leben.

Ich erinnere mich an eine Frage von einem Enkel an seinen Opa:

„Was hast du für diese Erde für uns getan“


Mein Tipp heute:

„Fühle bei jeder Entscheidung in deinen Bauch, denn er sagt dir die Antwort.“


 

#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #23 Arbeit – was ist das?

Heute kam mir das Wort „Arbeit“ in den Sinn. Was bedeutet dieses Wort für dich?

Ich frage mich heute, ob Arbeiten nur eine Tätigkeit ist, wo es Geld dafür gibt. Nachdem meine Schwester auf dem Arbeitsamt nach vielen Jahren der Kindererziehung, Kindergarten- und Schulgründung gefragt wurde: „was haben Sie gearbeitet?“  Frage ich mich, was bedeutet in der Gesellschaft Arbeit.


  • Ist es eine Tätigkeit, die Geld abwirft?
  • Ist es die Erziehung von Kindern?
  • Ist es ein Beitrag für die Gesellschaft?
  • Ist es ein Betrag x der auch in die Sozialleistungen, Rentenkasse geht?

Ich habe oft das Gefühl, ja ich mache ständig etwas, sehe es aber nicht als Arbeit. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich immer „gearbeitet“. Es hat sich für mich aber nicht so angefühlt, da ich alle Tätigkeiten, die ich gemacht habe gerne gemacht.

Es ist schon spannend zu sehen, wie unterschiedlich manchmal die Denkweise von Angestellten und Selbstständigen ist. Zurzeit höre ich immer wieder Gespräche über Rente, mag wohl an meinem Alter und der Freunde liegen.

Ich gehe nie in Rente und wenn ich sage, ich werde immer arbeiten ist das für manche eine ganz fürchterliche Vorstellung. Für mich nicht, denn ich habe die Möglichkeiten und Fähigkeiten immer etwa zu tun, egal wo ich bin.


  • Was ist für dich arbeiten?
  • Was verbindest du mit dem Wort Arbeit
  • Bist du dabei bei der Arbeit?
  • Im Wörtchen Arbeit steckt das Wörtchen bei – bist du bei dir?

Du siehst ich liebe es mit Wörtern zu spielen. Woher das Wort Arbeit kommt weiß ich nicht, werde es noch recherchieren.

Ich habe das Gefühl, wenn es um etwas machen geht, habe ich eine Zeitlang viel gearbeitet. Ich habe es aber anders gefühlt. Als meine Kinder kleiner waren hatte ich das Gefühl, ich lebe 3 Leben und das ist dann wirklich nicht nur viel Arbeit, sondern auch reichhaltig.

Wir schlüpfen doch ständig in verschiedene Rollen, arbeiten hier und dort. Jede Frau, jeder Mann sieht Arbeit anders. Manchmal denke ich mir, wenn ich sehe wie manche in Geschäften herumstehen, auch das ist Arbeit  (sie stehen nicht nur, das weiß ich, habe auch Respekt vor allen die das machen – denn ich kenne 5 Tage Messe Arbeit am Stück). Ich kann das nicht, einfach so gar nichts tun. Ich konnte 2 Tage in einem Sportgeschäft verkaufen, aber 5 Tage ist für mich unvorstellbar.

 

 

So kommt es auch, dass ich einen Mosaik Lebenslauf habe. Ich brauche anscheinend immer wieder neue Jobs, Herausforderungen und neue Impulse. Nichtsdestotrotz, warum liebe ich die Körperarbeit? Weil jeder Klient anders ist und mich fordert. Hier wird es sicher nie langweilig. Es fühlt sich auch jeder auf der Massageliege anders an und benötigt etwas anderes. Für mich ist meine Arbeit Kunst.

 

 

 

Eine Übung für dich:

Setze dich nach der Wirbelsäulen-Aufrichtung der Wendeltreppenübung hin und ziehe bewusst deine Rippen nach oben. Stelle dir vor, deine Organe bekommen richtig Platz.

Atme tief ein und aus und male dir gedanklich ein Smile auch dein Zwerchfell.

Mal sehen ob es klappt.


Du bist das erste Mal auf meiner Seite? Der #10minBlog ist eine Challenge, 10 Minuten durchgehend Schreiben ohne abzusetzten und das jeden Tag von Maren Martschenko  
Es haben sich einige angeschlossen, zum Beispiel Inga
Ich finde die Herausforderung spannend. Mal sehen wie es mir geht, wenn ich die 30 Artikel geschrieben habe, die ich mir selbst vorgenommen habe.
Du möchtest mehr lesen und Impulse haben? Dann klicke dich durch meine Seite oder du findest mich bei den Veranstaltungen der webgrrls-bayern

#10minBlog #21 Multitasking

Heute habe ich das Spiel gemacht alles in 10 Minuten, so wie diesen Blog. 10 Minuten lesen, 10 Minuten bügeln, 10 Minuten aufräumen, 10 Minuten emails bearbeiten 10 Min Pause 10 Min Essen. Das ist schon spannend, wie unterschiedlich 10 Minuten sein können.

Probiert das doch mal aus. Ich bin mir sicher, dass wir nicht Multitasking können. Wir switchen in einer absoluten Schnelligkeit zwischen verschiedenen Stationen hin und her und merken das gar nicht. Bis dann vielleicht das Nervensystem irgendwann nicht mehr kann. Mag vielleicht auch an den Nährstoffen liegen, die wir nicht, zu wenig, zu viel zu uns nehmen. Ich merke immer, wenn ich präsent bin und viele Dinge mache, schaffe ich sehr viel.

Manchmal werde ich gefragt, wie schaffst du das alles? Früher war ich schneller, jetzt habe ich nicht mehr so viel Lust so schnell zu sein und erledige eins nach dem anderen. Manche Dinge müssen dann auch weggelassen werden.

Die Kunst ist es, wie ich es bei den kleinen Kindern gemacht habe, rechtzeitige Planung bzw. Vorbereitung, damit ich dann nicht in Panik gerate.

Ich merke, wenn ich unkonzentriert bin, fällt das dann oft schwerer oder wenn ich Dinge machen soll, wo ich keine Lust habe oder keinen Sinn sehe.


Also stellt sich für mich die Frage:

  • Wie möchte ich Leben?
  • Was bedeutet Zeit?
  • Wie möchte ich sie verbringen.?
  • Was machst du gerne in 10 Minuten?
  • Wie wäre es schöne Dinge in 10 Minuten zu machen?

10 Minuten sind 10 Minuten deiner Lebenszeit!


  • Lesen
  • Bewegungsübungen nach der TRAGER Methode
  • Musik hören
  • In der Natur sitzen und Löcher in die Lust schauen
  • Kochen
  • Essen
  • Lachen
  • Lieben
  • Pause machen
  • Gymnastikübungen
  • Eine Blume ansehen
  • Die Liste kannst du sicher noch weiter füllen. Das sind 10 Minuten von deinem Leben.
  • deine Ideen

 

Ich finde wir sollten alle anfangen, 10 Minuten wunderbare Zeit in den Tag einzubauen. Das macht das Leben leichter.

 

 

 

Das geht sogar beim S-Bahn warten. Nicht ärgern, sondern die 10 Minuten gelassen genießen: z.B Menschen beobachten, Podcast hören, nichts tun oder Bewegungsübungen alla Jessica machen.Gewichtverlagern, Wadlsäckchen schwingen, Arme wellen, Seerosenübung.

Es ist auch eine innere Haltung, aber dazu habe ich schon 10 Minuten geschrieben. Lest selbst.

Ich wünsche dir 10 Minuten, die dich vollends erfüllen und glücklich machen. 10 Minuten Glück ist sicher die beste Tablette, die du dir geben kannst. Die beste Altersvorsorge.

#10minBlog #16 Der ganz normale Wahnsinn

Vielleicht kennt ihr das, ihr plant den Tag durch und es läuft alles etwas anders.

Morgens bin ich Ehefrau und trinke den Cappuccino mit meinem Mann, danach geht es in die Wassergymnastik und ich sorge für meine Gesundheit. Dann komme ich heim und es sind beide Kinder zu Hause. Das Telefon klingelt und eine Freundin ruft an: „kann ich kurz auf einen Espresso vorbeikommen.“ Nachdem ich sie lange nicht gesehen habe sage ich aber klar. Dazwischen immer wieder die Kommunikation mit den großen Kindern. Dann noch schnell ein Anruf im Altenheim: „ja ich komme mittags zum Essen, was soll ich noch einkaufen.“ Zurück zum Espresso. Plötzlich sind alle aus dem Haus, Blick auf die Uhr, kurz konzentrieren was ich benötige und dann ab aufs Rad und in die S-Bahn zum Augustinum. Karte kaufen und ein paar Entspannungsübungen am Bahnsteig machen. Gewichtverlagern.

Im Altenheim angekommen, höre ich mir an, was nötig ist und ermutige. Ein Mittagessen mit etwas eigenwilligen Tischgefährten an der Seite, ja den Nachbarn kann man nicht immer aussuchen. Nun gut. Ein kurzes Durchatmen beim Hinaufsteigen in den 8. Stock. Dann noch ein offenes Ohr haben für viele alte Geschichten. Einige kannte ich schon. Wir überlegen, wo etwas entsorgt werden kann. Alte Bücher etc. Der Hausrat soll weniger werden.

Ich habe die Idee, okay ich fahre zum Marienplatz, dort gibt es Oxfam, sie nehmen Bücher. Gesagt getan, sie freuen sich über diese Jesus Bücher und ich bin froh, dass sie abgegeben sind. Eine gute Sache.

Gut,mir fällt ein, der Sport Schuster hat noch seinen Ausverkauf. Schnell noch etwas zum Wandern kaufen und dann heim. In der Bahn koordinieren, wann wer nach Hause kommt, zusätzlich, wann wer welches Auto benötigt. Zu Hause angekommen wird gleich die Küchenschürze umgebunden und das Gemüse geerntet. Noch schnell ein Instagram Bild und dann wird gekocht.

Ich sage euch, dass ist die volle Entspannung für mich, fast wie eine Meditation. So schön mit gartenfrischem Gemüse zu kochen. Ich spüre eine tiefe Dankbarkeit und freue mich über alle Zutaten. Auberginen, Tomaten, Zucchini, Knoblauch. Es ist wie Mediation und ich vergesse den Tag.

Dann noch ein gemütliches Abendessen und bis ich schaue, sind alle wieder ausgeflogen. Der Mann im Sport, K1 mit dem Auto zu sich nach Hause, K2 zu einem Grillfest.

Ich spüle ab und freue mich genau auf diesen Moment Jetzt. Den #10 minBlog zu schreiben. Das ist wieder Entspannung pur.

Jetzt bin ich wieder Ich, keine Rolle der Ehefrau, Mutter, Hausfrau, Freundin, Pflegerin, Köchin, Telefonistin….


Ich finde jeder Arbeitgeber sollte froh sein eine Mutter einzustellen, denn die ist meist sehr belastbar und kann schnell umschalten. Außerdem kreativ,  pünktlich und zuverlässig. Zumindest kann ich das für mich sagen. Was fällt dir welche Fähigkeiten eine Mutter noch hat?


Pause

So, jetzt atme nochmal richtig mit mir durch. Klopf dir sanft auf die Schulter und überlege:

  • Was habe ich heute Gutes gemacht?
  • Was kannst du heute notieren was du geschafft hast?
  • Auf was freust du dich morgen?

Ich mich auf eine Radltour und Schwimmen. Der Vormittag gehört nur mir! (Hoffe ich)

Du findest den #10minBlog aufI Twitter, Instagram und Facebook.

#10minBlog #15 Schmerzen

Wie bei vielen Themen gibt es auch hier viele verschiedene Schmerzen. Gut ist es für sich eine Skala von 1-10 anzulegen. Dann kannst du selbst schauen, wo du geradestehst. Es gibt Liebesschmerz, Herzschmerz, körperlichen Schmerz, seelischen Schmerz, ausweglosen Schwerz, Existenz-schmerzen.

Was ist, wenn alles zusammenkommt. Das erlebe ich in letzter Zeit immer wieder.  So wichtig sich doch vorher Gedanken zu machen, was passiert, wenn du nicht mehr arbeiten kannst. Was benötigst du im Zweifel. Leider habe ich das auch erfahren und deshalb liegt es mir am Herzen.

Es gibt Schmerzen, die täglich sind, besonders nachts.  Ich wurde oft angesprochen, wie kannst du noch so guter Laune sein? Wie kommt es, dass du so zuversichtlich bist.

Manchmal gibt es Situationen, die sind nicht zu ändern. Dann kann ich an meiner Einstellung arbeiten. Entweder ich verzweifle oder ich blicke nach vorne. Es gibt Momente wo es sich anfühlt, als ob der Stecker der Energie gezogen wurde. Manchmal dauert es länger bis der “richtige” Lösungsansatz gefunden wird. Es kann eine Odysse sein.

Wichtig, die Ortomolekularmedizin ins Boot mitzunehmen und nicht nur die Symptome zu unterdrücken. Immer mehr Ärzte kommen, die das berücksichtigen. Sie sind nur wie eine Nadel im Heuhaufen.

Was mich erschreckt, wie viele Menschen Schlaftabletten, Schmerzmittel nehmen, also ob das keine Schädigungen gibt. Ihr Lieben, seid achtsam mit diesen Dingen.

Bei meinen Sessions kommt oft heraus, dass ev. eine Ernährungsumstellung ratsam ist. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zu verändern sind. Ich denke, je besser du deinen Körper verstehst, umso leichter ist es etwas zu ändern.


Eine Übung für dich:

Setze dich in Ruhe hin, lege deine Hände auf deinen Bauch und warte ein wenig. Hab dich lieb, ob mit dicken oder dünnen Bauch. Spüre dich selbst, halte inne. Kannst du irgendetwas wahrnehmen? Dann lasse deine Arme neben dem Körper hängen und mache ganz sanfte Wellenbewegungen. Was empfindest du?


Ich empfehle beim Einkaufen ein Spiel daraus zu machen. Gehe durch den Laden und spüre wohin es dich zieht. (Geht bei offenen Waren besser – Bio Laden)

 

Wir brauchen gar nicht so viel zu essen. Ich musste einige Monate von Reis leben und merkte, das geht auch. Ob ich jetzt erleuchtet bin weiß ich nicht. Jedenfalls hat es mir gutgetan und ich frühstücke immer noch gerne den Reis (Bio-Vollkorn-Reis)

 

 

 

 

Solltest du Schmerzen haben, denke an Vitamin B und suche dir jemanden, der dich als ganzer Mensch betrachtet. Es ist wie bei einem Mobile, drehe an einem Rädchen und überall bewegt sich etwas.

Lebensmittel haben sich so verändert, deshalb sei aufmerksam. nicht umsonst heißt es Du bist was du isst.