Rückblick auf ein bewegtes Jahr 2020 – Jahresrückblog

1. Das neue Jahr 2020
Das Jahr beginnt wie viele andere auch. Mit Arbeiten, denn gerade zum Jahreswechsel haben viele Klienten Zeit für eine Session auf der Massageliege. Dann kommt schon die erste Nachricht einer Firma aus Stockdorf mit dem Corona Virus. Da das unser Nachbarort ist und mein Mann dort arbeitet, hat uns das gleich beschäftigt.

2. Pause
Ich durfte nicht mehr arbeiten, was natürlich schlecht ist, aber es hatte auch sein Gutes, denn mein Mann hatte Kurzarbeit und so haben wir unendlich viel Zeit gemeinsam verbracht. Unsere Tachos auf den Bikes füllten sich ziemlich schnell. Wir lernten viele neue Wege kennen und ganz ehrlich habe ich die kleinen Brotzeitpausen mit tollen Ausblicken genossen.

 

3. Dankbarkeit
Immer wieder erinnere ich mich voller Dankbarkeit an alle Ausflüge und Besuche mit der Familie, die wunderbaren Urlaubstage im Sommer. Die eindrucksvollen Touren, sei es zum Mont Blanc oder auch zum Matterhorn. Es ging in die Höhe und ans Meer.


4. Was waren wohl die 4 emotionalsten Momente dieses Jahr?

Das Jahr begann mit dem Todestag meines Lieblingsneffen, der 2019 bei einem Autounfall ums Leben kam und dann starb relativ plötzlich im Sommer 2020 seine Mutter. Es hat sich angefühlt, als ob ein Stück von mir mitgegangen ist. Wir sind zusammen aufgewachsen. Es zeigt wieder einmal, wie endlich das Leben ist.


Die Magie am 8 Januar als wir abends am Ammersee waren. Für diese Bilder habe ich auf Instagram auf meinen Accounts Jessica Leicher und Leichter mit Leicher die meisten Likes bekommen. Sie berühren mich wieder sehr, es war einfach unglaublich, jedes Mal, wenn ich sie sehe. Hier sind Himmel und Erde eins.

Sehr berührt hat es mich auf dem Mont Blanc zu stehen, die Kraft des Berges zu spüren und den Gletscher zu sehen, Die Abbrüche, mit dem Wissen, er wird abschmelzen. Ich habe mich angesichts dieser Macht, des Anblicks des Schneefeldes ganz klein gefühlt. Es ist unsere Aufgabe alles zu tun um diese Erde zu retten bzw. ein Stück schöner zu machen

 

.Am letzten Urlaubstag am Lago Maggiore, nach wirklich wunderbaren Wochen der Erlebnisse, passiert das, was ich mir nicht gewünscht habe. Ich stürze mit dem Rad und breche mir wieder den Arm. Das heißt Ruhe geben, abwarten, Gelassenheit lernen, loslassen. Jetzt wo ich arbeiten dürfte kann ich nicht.

5. Neues entsteht
Wenn ich Altes loslasse, gebremst werde, entsteht meist etwas Neues. 2015, mit gelähmtem Arm war es das Leichter Lernen Karten Set für Kinder. Jetzt habe ich mich auf Grund der Situation seit September mit online Kursen beschäftigt. Ich habe einen Kurs bei Anna Nguyen gebucht, um mehr zu erfahren. Dann ging es an die Umsetzung. Ich fühle mich wie vor einer Besteigung des Mount Everest. So viele neue Begriffe, Technik, Kamera, Video, Online tools. Es gibt viel zu tun.
Step by step, also wie bei einer Bergbesteigung gehe ich in meinem Rhythmus vorwärts. Ich sehe durch die Teilnahme in der Soul& Business Truppe einige die schneller gehen. Das macht mir nichts. Es ist immer wieder Zeit innezuhalten, zu fragen, was brauche ich?

6. Neustart online


Im November war es soweit. Obwohl ich überhaupt noch nicht weiß, wohin es geht, starte ich meine erste Testgruppe Montags Motivation 30 Minuten Bewegungsübungen und einen Motivationstipp. Die Truppe ist Klasse. Ich bekomme viele Rückmeldungen Ideen, Vorschläge, was ich noch umsetzen könnte. Der Kurs mach t so viel Freude, dass ich im Dezember gleich verlängere und auch neue Teilnehmerinnen bekomme. Und es geht 2021 gleich online weiter, da ich keine Live Kurse sehe.

7. Die neue Homepage


Es tut sich einiges im Hintergrund. Ich befülle eine neue Homepage, speziell für die online Kurse. Sie heißt dann “Leichter mit Leicher” und Kurse können direkt gebucht werden. So habe ich mehr Zeit für meine Klienten, anstatt Rechnungen zu schreiben. Ich bin gespannt und die ersten Kurse für Rückenschmerzen und Schulterschmerzen sind geplant. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist Krankengymnastik Termine zu bekommen und wie wichtig es ist täglich Übungen zu machen, damit die Beweglichkeit wiederkommt oder mehr wird. Außerdem ist es so wichtig die gute Laune zu behalten.

8. Mein Wort für 2021: Aufbruch

Altes mit Liebe gehen lassen und vertrauen was Neues kommt. Wie ein Baum seine Blätter fallen läßt und im nächsten Jahr kommen Neue.

Danke an Judith – Sympatexter, die mich in ihrer Challenge Jahresrückblog motiviert hat einen Blog Artikel zu schreiben.

Gelassenheit oder Aufregen?

Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe so gelassen zu sein. Dazu gibt es sicher tausend Geschichten, wie ich trainiert habe. Eine aktuelle, die vermutlich alles beschreibt.

Am letzten Urlaubstag bleibe ich mit dem Radlenker an einem Mittelpfosten hängen und mich schmeißt es. Auch wenn ich schnell auf den Beinen bin, wird mir sofort klar, der rechte Arm ist irgendwie lädiert. Ihr hättet mich schimpfen gehört, wärt ihr in der Nähe gewesen. Endlich konnte ich wieder arbeiten, der Kalender war voll und dann das. Okay, ein paar Mal durchatmen und die Situation annehmen, wie sie ist. Ich kann es eh nicht ändern. 6 Wochen Gips, Geduld üben und die Klienten auf später buchen oder weiterempfehlen.

Die beste Möglichkeit für mich ist es dann mich erst einmal zurückzuziehen, meine Gefühle sortieren und die Situation ohne Emotionen zu betrachten. Manchmal hilft mir dann auch einfach meine Fußsohlen wahrzunehmen, damit ich wieder Bodenkontakt habe. Meine innere Frage ist dann „was kann ich aus der Situation machen“

Der ein oder andere kennt das sicher. Herumsitzen und nichts tun. Wenigstens konnte ich diesmal ein Buch halten, das ging 2017 nicht. Ich war auch einfach dankbar, dass nicht mehr passiert ist und stelle mir zwei gesunde Arme vor. Andere zahlen übrigens für Meditationswochenenden, ich habe sie zu Hause.

So geht es mir dann auch mit der Weltsituation. Wir können sie gerade nicht wirklich ändern und es hilft auch nichts sich zu ärgern, oder depressiv zu werden, sondern jeden Tag ein klein wenig Gutes für sich zu tun.

Mir hilft es in die Natur zu gehen, Bäume ansehen, eine Blume kaufen, sich mit einem schönen Essen verwöhnen, Musik einschalten und tanzen. Die „alte“ Welt loslassen und neugierig sein auf das was kommt.

Sicherlich ist es noch etwas anderes, wenn du alleine bist. Mit welchen Menschen kannst du dich zusammenschließen? Spazieren gehen, online Kochen, Postkarten schreiben? Was fällt dir noch ein?

Gab es bei dir Situationen, an denen du Gelassenheit üben durftest?

  • Stau im Auto
  • Kinder krank, alles absagen
  • Partner krank Urlaub abbrechen
  • Lebensmittel nicht vorhanden, neue Ideen fürs Kochen suchen
  • Zug geht nicht oder verspätet
  • Lieferung kommt nicht
  • Es regnet und du hattest schönes Wetter erwartet
  • Freunde sagen ab
  • Urlaub klappt nicht

Die Liste könnten wir ewig weiterführen. Du kannst dich jeden Moment entscheiden, Aufregen oder Gelassenheit.

Ich lade dich ein, spüre deine Fußsohlen, deine Sitzknochen und lehne dich erst einmal zurück und erinnere dich an schöne Momente.

Wenn du deine Gefühle sortieren möchtest oder einfach Entspannung brauchst. 60 Minuten Nichts tun, verwöhnt werden, dann melde dich info@jessica-leicher.de

Die stille Revolution oder kleine Körperzellen Revolution

Wochen, Monate waren wir, ein webgrrls-bayern Team von vielen Frauen beschäftigt, mal so nebenbei, neben den Alltagsjobs einen großen Event auf die Beine zu stellen. Und es hat sich gelohnt. Jede konnte ihre Kompetenzen einbringen und ich persönlich bin an dem Event gewachsen, denn ich habe unendlich viel dazu gelernt.

Die Filmmatinee war so grandios und das größere Kino im Rio Filmpalast fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir hatten Probleme schnell zu kassieren, damit wir in der Zeit bleiben. Ein Danke an Susanne an der Kasse. Wir haben gelernt, wie es noch schneller geht. Sollten wir wieder so einen Event organisieren, dann wird es hier noch besser.

Zu dem Film, ich habe ihn zum zweiten Mal gesehen und vor kurzem Bodo Janssen kennengelernt. So hatte der Film für mich nochmal eine andere Richtung als das erste Mal.

Er ist fantastisch produziert mit allen Ideen,  Vergleiche und den Bildern. Hier ein super Kompliment an Kristian Gründling. Die Bilder, gerade der Hamster,  sowie Zitate bleiben hängen. Wenn noch mehr Menschen Mut haben und keine Angst, wird sich die Gesellschaft verändern. Viele sind schon dabei und ich finde diese Zeit absolut spannend. Unternehmer zeigen, wie es anders geht und dann eben nicht trotzdem, sondern deswegen, wie es Werner Götz (dm Drogeriemarkt Gründer) sagt funktioniert.

Es geht um den Wandel in der Gesellschaft. Wir kommen aus dem Maschinen Zeitalter und arbeiten alle ganz gut getacktet, wie ein Uhrwerk. Hier kommt jetzt die Veränderung und wir sollten uns Wissen aneignen, offen für Neues sein, wo wir vielleicht noch kein Ziel sehen, dem Prozess Vertrauen entgegenbringen und Begeisterung spüren.

In dem Film sind hervorragende Beiträge von spannenden Menschen, die schon vorwärtsdenken. Bei der Podiumsdiskussion war zu hören, dass Werte aus der Kindheit kommen. Es ist so wichtig für die Kinder anwesend zu sein. Ich habe hierzu ein paar Tipps für Eltern.

Dazu kommt jetzt meine Arbeit etwas ins Spiel. Ich habe oft das Gefühl, ich wecke Menschen aus dem Dornröschenschlaf und es ist wie eine kleine Körperzellen Revolution, wenn sich plötzlich in der Wahrnehmung der Menschen etwas ändert. Sie werden selbst-bewusster, stärker und können sich noch besser reflektieren. Oft sind es nur ganz kleine Dinge, die aber dann viel bewegen.

Ich weiß nie was sich alles bei den Menschen in einer Session entwickelt. Die Anatomie ist klar und das Menschen mit Schmerzen, oft ohne wieder gehen ist wunderbar. Dennoch ist es immer ein Prozess, wo ich den Ausgang nicht weiß. Ein Moment im JETZT zu sein ist der Start der Session und dann ist alles im Fluß. Aktive und passive Arbeit. Mehr dazu findet ihr hier

Mit geht es um das Ganzheitliche.. Menschen, die sich in ihrer Haut wohlfühlen, haben keine oder nur wenig Ängste und werden produktiv auf diese Gesellschaft wirken. Sie bringen Impulse und werden anfangen zu leuchten, von innen heraus. Ich sehe in so vielen die Diamanten und sie müssen nur etwas geputzt werden. Jeder hat das Leuchten in sich. Manchmal komme ich mir wie eine Waschanlage vor.

Die Mischung von anatomischen Arbeiten oder auch Kommunikation ist das Besondere an meiner Arbeit. Auch eine leise Revolution, denn wer sich wohlfühlt braucht weniger Medikamente und lebt leichter.

Eine kleine Übung – quasi die 2 Minuten Meditation

Lehne dich zurück und erinnere dich an einen Moment der vollkommenen Zufriedenheit. Wo spürst du sie? Hole sie dir öfter ins Bewusstsein und lächle. Das stärkt das Immunsystem und bringt Ruhe und Entspannung.

 

Hier ein Link zu einem Ausschnitt von unserer Podiumsdiskussion, gefilmt von Susanne Kihm und ein paar Impressionen:

Körpersprache bewusst einsetzen – wie Frauen im Arbeitsalltag Grenzen ziehen

Dies war mein Titel für einen Vortrag beim Münchner Wirtschaftsforum. Ich wurde von Mareike Kennedy gefragt, ob ich einen Vortrag über Körpersprache und dem Thema #meetoo halten möchte. Impulsiv wie ich bin, habe ich gleich zugesagt.

Ich muss zugeben, dass ich zum Thema bzw der Debatte  #meetoo keine große Meinung hatte. Das Thema lief ziemlich an mir vorbei. Also begann ich mir Gedanken zu machen und zu recherchieren.

Gedankensammlung:

Was bedeutet meetoo, woher kommt es? Warum geraten speziell Frauen in solche Situationen? Was braucht es, damit sowohl Männer als auch Frauen nicht solche Situationen erleben. Was bedeutet Nähe? Für jeden sicher etwas anderes. Verschiedene Kulturen gehen anders damit um. Mir kam gleich Dirty Dancing in den Sinn: Das ist mein Bereich, das ist dein Bereich. Welche Rolle spielt die Erziehung? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Normen? Was brauchen Kinder, um bewusst NEIN zu sagen? Was habe ich bei meinen Kindern gemacht? Was habe ich als Kind erlebt? Was hat meine Mutter erlebt? Was heißt meetoo in verschiedenen Sprachen? Was wird auf Twitter gepostet?

Ihr merkt schon, es ist ein wirklich weites Feld und das Thema wurde immer spannender. Ich überlege, was möchte ich an diesem Abend mitgeben?

  • Verschiedene Möglichkeiten, wie du in unliebsamen Momenten reagieren kannst:
  • Eine Ahnung davon, wie wichtig Abstand ist – dazu musst du deinen eigenen kennen
  • Die innere Haltung – dein Denken, wieviel Anteil hat das an deiner Ausstrahlung
  • Körperhaltungen zeigen bzw. Übungen, die unterstützen, dass du deine eigene Stärke findest.
  • Andere wirst du nie verändern, du kannst verändern ob du in Resonanz gehtst oder nicht.

An dem Abend kamen interessante Sachen heraus. Ich nenne nur ein paar Beispiel:

  • Dass viele Männer wohl eher nonverbal kommunizieren – Frauen spart euch eure Worte, lernt Körpersprache lesen und anwenden
  • Ein  klares sichtbares Stopp Handzeichen stoppt den anderen
  • Viele unbewusste Verhaltensmuster stecken in jedem von uns.
  • Der Satz   „Du darfst Grenzen setzen“ ein klares “Nein” ist wichtig
  •  Körperhaltungen haben meist eine Vorgeschichte, die unbewußt ist. In den Sessions,kommen oft KlientInnen mit undefinierbaren Schmerzen. Bei den Fragen, lösen sich viele Schmerzen – die Zellen speichern alles

Es wäre zu viel alles zu berichten, denn es war ein berührender Impulsabend und ich würde mir wünschen, dass viele Firmen so etwas für Ihre Frauen anbieten würden. Ich denke das würde ein Firmenklima verändern und stärken und vielleicht auch viele Kämpfe vermeiden. Je klarer ein Mensch ist, umso leichter ist es mit ihm zu kommunizieren.

Es folgen noch ein paar Tipps und ich wünsche mir, dass ihr euch alle in eurem Körper wohlfühlt und euch bewusst seid, wieviel die Körperhaltung aussagt. Wie ihr erfolgreich werdet bestimmt euer Geist und eure Erfahrungen. Dazu ist jeder Selbst verantwortlich. Frieden in sich,  bedeutet energetisch auch etwas für unsere Erde. Wenn wir unsere Welt erhalten möchten, bündelt die positiven Gedanken, handelt danach und lebt sie. Fangt bei euch selbst an.

Eine kleine Körperübung:

Reibe deine Hände aneinander und halte sie gegenüber wie ein Ball. Wie weit darfst du sie zusammenbringen? Wo ist der Stopp? Spürst du etwas?

Nimm deine Hände und berühre achtsam dein Gesicht, oder die Beine, schenke dir selbst Aufmerksamkeit und Glücksgefühle. Das stärkt dein Immunsystem und deine Seele.

Tipps:

Am Vorabend vor meinem Vortrag war Dana Geissler bei uns webgrrls und sie hat einen super Vortrag zum Thema Image Design mit vielen Tipps gehalten. https://www.statustraining.de/

Von einer Teilnehmerin kam der Tipp MVV Zivilcourage http://www.fahrgaeste.de/training/

Heilung darf geschehen – es gibt viele Wege

Ich hörte gerade einen Beitrag von Dr. Joe Dispenza bei Gedankentanken. Er wird gefragt, “Was ist Quantenheilung?” und er sagt genau das, was ich absolut unterschreiben kann. Ich gebe zu, ich habe noch kein Buch von ihm gelesen, umso schöner ist es seine Stimme zu hören. Er erklärt, wenn wir es fühlen können, dass wir mit allem verbunden sind, dann ist es schon wie eine Matrix. Wenn du das Gefühl hast du bist ein Teil von allem.

 

So wie ich mich beim Schwimmen im Starnberger See gefühlt habe. Ich war Wasser, Luft,Berge, einfach schwerelos, alles. Ein wunderbarer Moment voller unendlicher Liebe. Liebe zu dir selbst und allem was außenherum ist.Kennst du solche Momente?

 

 

 

Ich kann den Podcast nicht zusammenfassen, aber hier ein paar Gedanken dazu, die mir gekommen sind:

Meine Arbeit findet im Jetzt statt, zielt auf Hilfe zur Selbsthilfe, ich schaue in die Zukunft und Veränderung beginnt als erstes im Geist, Kopf oder wie auch immer jeder es nennen möchte. Sobald ich etwas verstanden habe, kann ich es umsetzen.

In einer der letzten Sitzungen hörte ich wieder, „das britzelt so, es ist als ob mein Körper lebendig wird. Ich habe das Gefühl Energie fließt.“ Hier werden Nervenzellen wieder lebendig.  Es startet ein neues Programm zur Heilung bzw. Wahrnehmung, denn im neuronalen System werden Eiweiße und Zellen aktiviert, es ist ein chmeischer Prozeß. Das ist mittlerweile Neurowissenschaftlich belegt.

 

Für mich ist die Weiterbildung, die TRAGER Methode eine gute Vorbereitung zur Quantenheilung, denn du trainierst im JETZT zu sein. Du trainierst zu Vertrauen, du trainierst NICHTS zu tun und zu wissen, es passiert etwas. Wir lernen achtsame Kommunikation, dass du deine eigenen Grenzen spürst und du lernst dich selbst sehr gut kennen und spüren. Es gibt verschiedenste Workshops und das Lernen hört nie auf. Abgesehen davon, dass eine TRAGER Session absolut wohltuend ist.

 

 

 

Ich werde oft gefragt, was genau machst du? Ist das wie Physiotherapie?
Nein es ist anders, ich gehe körperlich bzw. geistig in Verbindung mit meinen KlientINNEN und wir finden eine neue Wahrnehmung. Oft höre ich, „so entspannt war ich noch nie“ oder „so habe ich mein Bein noch nie gespürt“ Die meisten, die unter meinen Händen lagen erinnern sich Jahre später noch an die Berührungen und Bewegungen.  Das finde ich einfach faszinierend. Es ist einfach Anders als jede Massage, Physiotherapie oder Osteopathie oder ähnliches.

Es passiert eine Reorganisation bzw. ein NEU Lernen des Nervensystems und das Gehirn bekommt neue Impulse. Wenn du dich in deiner Haut wohlfühlst, ist das Leben leichter und Dinge passieren, die gut für dich sind. Das erste ist, den Mind zu ändern, dir bewusst zu sein, wie du dein Gehirn beeinflussen kannst.  Das kann passieren vom Kopf in den Körper oder vom Körper in den Kopf.

In meinen Workshops oder Leichter mit Leicher Walks erlebe ich immer wieder große AHAs, wie eine Veränderung spürbar wird und oft kommt der Kommentar, „das geht ja ganz leicht“.

So ist meine Mission:
Menschen ermutigen, ihre Wahrnehmung schulen, sich  hinterfragen, Vertrauen gewinnen und das Wichtigste, sich selbst Lieben und Annehmen. Zum anderen werden meinen Händen ein gutes Feeling, so wie Maren immer sagt: die Magic Hands nachgesagt, dass sie vieles bewegen und oft Schmerzfreiheit entsteht. Mein Wissen, die Erklärungen, die Wellenbewegungen, die Art der Berührung unterstützen den Weg der Heilung bzw. Veränderung.

Ein Heilprozeß hat viele Wege
Ein Teil übernimmt die Schulmedizin und  die Orthemolekularmedizin ist hervorragend. Die Ernährungsgewohnheiten verändern und eine psychische Unterstützung tragen oft zur Heilung bei. Manchmal sind die Methoden nicht verständlich, das muss jeder selber abwägen. Welchen Weg jeder geht ist seine Verantwortung.

Bei der TRAGER Methode, gefällt mir die Verbindung von Anatomie, Psyche und Geist. Sie ist kein “Hokuspokus” sondern sehr bodenständig. Das Beste ist unser Ausbildungsbuch von Dean Juhan 

Wir brauchen ganz dringend eine neue Art Bewusstsein und die TRAGER Methode bringt den Geist und den Körper zusammen. Die Arbeit heißt nicht umsonst Körper- und Bewegungswahrnehmung oder „Psychophysische Integration“ Hier zeigt sich für mich, dass Milton TRAGER seiner Zeit schon sehr voraus war und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Arbeit 2003 kennen lernen durfte. Ein Slogan ist: „Wir berühren den Körper und erreichen den Geist“

Das Wissen, das ich durch die TRAGER Arbeit habe, hat mich sehr unterstützt, dass es mir wieder so gut geht. Ich hatte immer die psychische Kraft, habe nie den Mut verloren und habe ein unendliches Vertrauen und viel Humor.

Durch einen Kurs bei Dirk Stegmeyer – Quantenheilung habe ich meine Arbeit noch mehr verstanden und kann jetzt auch auf noch mehr Ebenen arbeiten.

Ich freue mich über jeden Menschen, der sich in meine Hände begibt und den ich glücklch machen darf.

Danke an Gedankentanken für das Interview mit Dr. Joe Dispenza

 

Was haben Füße mit der Netzhaut zu tun?

Sehr viel, mehr als wir denken. Das ist der Kern meiner Arbeit, da wo die Schmerzen auftauchen, sind nicht die Ursachen. Sie sind oft in anderen Muskeln, die geschwächt sind, zu finden, oder auf der psychischen Ebene oder Ernährung. Schmerzbeseitigung und Heilung ist wie ein Puzzlespiel. Wo setzen wir die richtigen Teile hin? Nochmal zu den Füßen und dem Kopf:

  1. Wir sind durch das Bindegewebe durchgehend verbunden
  2. Nervenimpulse pulsieren ständig durch den Körper
  3. Nährstoffe laufen dauernd durch uns und werden aufgespalten
  4. Ich erinnere mich an die Fußreflexzonen Therapie – sie erklärt die Zusammenhänge
  5. Mir fällt das Buch „Eye Body Mind“ ein

Ich kam aus dem Urlaub, der mit Radfahren, Schwimmen und gutem Essen gefüllt war.

Am Ende tauchten bei mir wieder Probleme mit dem Laufen auf. Ich kenne das zu gut aus den letzten Jahren.

Beim Autofahren in der Dunkelheit, merke ich zusätzlich eine Verschlechterung der Augen. Ich weiß, dass mein linkes Auge eine Linsentrübung hat. Was tun? Termin beim Augenarzt. Sicher ist sicher!

 

 

Es tauchen bei mir viele Fragen auf:

  1. Was will ich nicht sehen?
  2. Wie habe ich mich ernährt?
  3. Bin ich wirklich zufrieden mit meinem Leben? Jetzt?
  4. Wie wünsche ich mir meine Welt und was kann ich dafür tun?

Also ändere ich gleich einiges:

  1. Ernährung: kein Alkohol, kein Zucker, mein Reisfrühstück statt Brot und Schokocrossiant.  Gemüse, Kräuter und alles was mir gut tut.
    „Jeder Mensch braucht etwas Anderes – es gibt keine Regel“
  2. Pausen: In den kurzen Pausen reguliert sich mein System schnell. Ich weiß, dank meiner Arbeit, viele sanfte Bewegungsübungen
  3. Gedankenblitze sortieren – aufschreiben – Matrix Arbeit – alles was ich meinen Klienten raten würde
  4. Humor, gute Musik und Vorwärts Denken

Warum das alles?

Mein Gefühl sagt mir, da ist noch mehr am Arbeiten, So, als ob ein zweites Band in meinem Leben mitläuft. Mir fallen viele Dinge von früher ein, Sachen, an die ich lange nicht gedacht habe. Also gönne ich mir eine Coaching-Session bei Dirk Stegmeyer, der sich auf die Matrix Arbeit spezialisiert hat. Es geht um alle Dinge, mit denen wir in Resonanz gehen. Eine spannende Arbeit und meine Augenmuskulatur ist tatsächlich in Bewegung während des Coachings. Abgefahren, aber irgendwas passiert immer etwas. So werden Körper, Geist und Seele unterstützt gut zusammen zu arbeiten.

Warum schreibe ich das überhaupt?

Mein Herzensanliegen ist, dass jeder Mensch, bevor eine Tablette nimmt – okay manchmal geht es nicht anders – aber ich bin sicher 50% könnten reduziert werden, überlegt, was wirklich benötigt wird.Zudem kommt weniger Chemie ins Wasser.

Wie bei einer Pflanze, die den Kopf hängen lässt –  klar, die hat kein Handy – überlegen wir ob der Standort, das Wasser oder das Licht passen. Beim Menschen, die den Kopf hängen lassen, gibt es Muskeln im Halsbereich. Wenn diese schwach sind, kann es ua. zu Lebensmittelallergien kommen. Weit hergeholt? Keineswegs. Deshalb ist mein Leitsatz: Bleib in Bewegung – schau, dass die Muskulatur ausgeglichen ist.

Wer sich nicht selbst viel bewegen möchte, kann sich auch bewegen lassen. Das passiert in meinen Sessions. Außerdem gibt es den Effekt Wohlfühlen, Entspannen und Heilen.

Ich habe die letzten Jahre so viel am eigenen Leib erfahren und gebe gerne meine Wissen und die Erfahrungen weiter. Aufgeben ist keine Option, nur manchmal dauert die Heilung seine Zeit und drückt mir bitte die Daumen, dass ich meinen Traum der Alpenüberquerung erfüllen kann.

Kommunikation und Körpersprache – 5 Tipps

Vielleicht kennst du das, du betrittst einen Raum und die anderen reagieren, bevor du den Mund öffnest. Der Wind kommt dir so entgegen wie du gerade fühlst.

Ich habe es bewusst in der Ballschule ausprobiert. Mal habe ich mich gefreut und war offen für die Kinder und es war eine super Stunde und ein anderes Mal hatte ich gar keine Lust und so war die Stunde eher anstrengend.

Gottlob können wir die Stimmung relativ schnell mit unserem „Mind“ ändern. Wir dürfen das auch und müssen nicht in der gespannten Laune bleiben. Mir selbst hilft ob Humor oder der Satz „Das ist alles Illusion“. Dann betrachte ich die Situation von außen und denke manchmal, das ist echt spannend was hier läuft und meist huscht ein Lächeln über mein Gesicht. Allein das entspannt mich und meine Umwelt.

Wenn es zu schaffen ist, dass in vielen Unterhaltungen das EGO herausbleibt, wären meiner Meinung nach die Gespräche friedfertiger, denn zumeist beherrscht Angst, Versagen, Übersehen werden usw. die Kommunikation.Wenn diese Verletzungen befriedet sind, wird das Leben meist leichter und es ist Raum für schönere Dinge, Gedanken usw.

Was sagt deine Körpersprache? Schon einmal darüber Gedanken gemacht? Dazu ist es wichtig, dass du dich überhaupt spürst. Die meisten kennen sich zu mehr Prozent über Schmerzen. Das sind Körpersignale, dass die Seele etwas benötigt. Es heißt: „Hey pass mal auf, was du mit mir machst!“

Es gibt viele kleine Möglichkeiten, dass du wieder zu dir selbst kommst. Das geht über Berührung am leichtesten. Ich entdecke mit meinen Klienten oft Bewegungen die hilfreich sind, wieder zu sich zu kommen. Die Hände und der Körper sind immer dabei.

Hierzu ein paar Möglichkeiten:

  1. Reibe deine Hände aneinander
  2. Drücke deine Füße in den Boden
  3. Im Sitzen, berühre deine Oberschenkel und streiche darüber
  4. Streiche über dein Gesicht
  5. Drücke kurz Zeigefinger und Daumen aneinander

 

Schau auch mal, wer bei der Kommunikation quasi den Ball in der Hand hat.

Ich bin gespannt, was bei dir funktioniert. Viel Spaß beim Experimentieren und für Fragen bin ich natürlich jederzeit da.

 

Aufgeben ist keine Option

Geht nicht gibt es nicht! Entweder du willst, oder du willst nicht.

Kennst du Momente im Leben, wo du denkst: macht das Leben einen Sinn oder nicht?
Ich kenne sie öfter und habe mich jedes Mal für das Leben entschieden. Meine innere Stimme sagte mir: „Da kommt noch etwas in deinem Leben“   Meine Neugier ist so groß, dass ich weitermache, egal wie die Situationen sind.

Kurz dazu, warum mir diese Gedanken kommen:

Mein vorheriges Leben erspare ich euch, denn ausschlaggebend für diesen Artikel sind nachfolgende Einschnitte.

2012 ein Skiunfall – Die Folge: ein gelähmter rechter Arm und nicht laufen können, der Stoffwechsel spielt verrückt. Keiner weiß wirklich was los ist, bis ich im Dunkelfeldblutbild sehe, es ist eine Borreliose. Ab da ging es berauf (24.12.2015)

2017 ein Fahrradunfall – zwei angebrochene Arme

 

Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen, ich war gut im Training. (Das Bild danach erspare ich euch ;-))

 

 

 

Wer mich kennt oder damals kannte, weiß, dass ich gerne Mountain Bike und Skigefahren bin. Tennis gespielt habe, 2. Schulmeisterin war, im Hochsprung damals diejenige, die am höchsten sprang. Ich liebte Geräteturnen und war immer in Bewegung.

Kurz, der Sport hat mir schon immer gelegen, Freude gemacht und Bewegung auch. So war es fürchterlich, als ich mich gar nicht mehr richtig bewegen konnte. Gerade mit einer sportlichen Familie, die weitermachen, jeden Winter fast jedes Wochenende auf den Skiern stehen und ich kann nicht einmal meine normalen Stiefel richtig anziehen. Ich war froh, wenn ich die tägliche Kleidung anbekommen habe. Eine Familie, die im Sommer auf dem Rad sitzen und ich komme nicht einmal zum Lenker, geschweige denn, dass ich mich abstützen kann. Eine ziemlich doofe Zeit.

Ich habe gute Ärzte an der Seite und viel Unterstützung von der Familie und  Freundinnen. Das Wichtigste ist aber meine innere Haltung und mein Ziel.

Aktuell ist mein Ziel 2019 – ich hatte dies schon 2017, dann kam der Radunfall – mit meinem Mann über die Alpen zu radeln. Diesmal nur noch Teer und mit E-Bike, aber es wird sicher gut.

Dazu gehört das tägliche sanfte Training. Theraband, Bewegungsübungen und mein Rennrad auf der Rolle. Von allem immer täglich ein wenig und nicht zu viel. Die Schmerzen im Ellenbogen sind sonst zu groß.

Was mir am meisten geholfen hat sind die vielen kleinen Bewegungen, die ich auf Grund meiner eigenen Arbeit kenne. Die TRAGER Methode hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich viele Bewegungen kenne und ich habe viele Übungen entwickelt. Ich hatte Geduld mit mir und bin liebevoll mit mir umgegangen. Eine gewisse Gelassenheit hat sich entwickelt, Humor und Dankbarkeit. Das spannende finde ich heute noch, dass ich immer arbeiten konnte. Meine Klienten haben von dem Arm nicht viel mitbekommen. Workshops und Einzelsitzungen waren nie ein Problem.

Es ist eine Mischung aus allem was ich bisher machte, ob Skigymnastik, Yoga, Qi Gong, Reha Gymnastik kurz alles was ich weiß. Diese Bewegungen kann ich gut an meine Klienten weitergeben. Dazu kommt mein geschulter Blick, was der Gegenüber benötigt um ausgeglichen zu stehen. Das Wissen fließt aus meinen Händen, wenn der bzw. diejenige auf der Massageliege liegen. Außerdem gibt es bei Wunsch viele Ernährungstipps und Reflexion im Gespräch.

Wieder zu mir, das Fazit aus dem Ganzen, warum ich diesen Artikel schreibe:


  • Aufgeben ist keine Option!
  • Wenn du Humor in die schlimmste Lage bringst, wird es leichter!
  • Jammern ist erlaubt, aber nicht verweilen im Jammertal! Nimm die Energie und setzte sie positiv um.

Wie ich meinen Kindern immer sagte, wenn du wütend bist, dann räume die Schuhe auf oder mache irgendwas. Schimpfen allein bringt nichts. Wandel die Energie in Kraft um.

Meine Mutter sagte kurz vor Ihrem Tod: “Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht!, vergiß das nicht” Ich habe nicht vor so schnell zu gehen, aber ich habe das Licht immer gesehen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass viele diesen Weg gehen und mein Traum ist, dass ich durch meine Geschichte anderen Mut gebe.

(2016 noch mit orthopädischer Armschiene, damit der Nerv nicht gereizt wird.)

#2minDanke – Adventskalender

Heute gehen meine Gedanken an alle Menschen, die gewollt oder ungewollt alleine sind. Manchmal sind die Zeiten des Alleinseins schön und manchmal können sie grauenvoll sein. Ich kenne viele, die einen Partner verloren haben und das Einzige was ich machen kann ist ab und an da sein. Den Schmerz kann keiner nehmen. Ich möchte euch ermutigen in die Natur zu gehen und langsam die Augen hin und hergleiten lassen, entdecken was neben dem Wegesrand blüht und euch ermutigen, offen für schöne Sachen zu sein. Irgendwann scheint die Sonne in jedes Herz, wenn du es zulässt.

 

 

Die Bilder sind von meinem Vorweihnachtsspaziergang und ich habe an viele Menschen gedacht, an die, die da waren.

Seid alle, die sich alleine fühlen herzlich in den Arm genommen. Alles Liebe Jessica

 

 

 

 

 

 

 

 

#2minDanke – Adventskalender – Robert Leicher

 

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Diesmal waren es 6 Minuten, aber auch drei Menschen.

 


Als erstes möchte ich meinen Eltern danken, die diese Zeilen nicht mehr lesen können, dass ich auf dieser Erde landen durfte. Bissl schnell und dann benötigte ich noch Unterstützung, hier geht mein Dank an alle Kinderkrankenschwestern in der Lachner Klinik.  Ich bin da, und das ist die Hauptsache. Meine Eltern haben alles, was sie aus Ihrer Sicht für gut befunden gemacht. Danke an euch beide.


Wenn ich nicht da wäre, hätte ich meinen wunderbaren Mann nicht kennengelernt, der jetzt schon sage und schreibe 35 Jahre mit mir die Zeit verbringt. Wir haben viele Hobbies und es sind immer wieder Veränderungen angesagt. Erst ohne Kinder, dann mit, dann ich kaputt, jetzt geht wieder Gott sei Dank einiges mehr. Ich freue mich auf noch viele gemeinsame Unternehmungen mir dir, Robert.

Du hast mir bei allem Skifahren außerhalb der Piste Sicherheit gegeben und mich ermutigt öfter über meine Grenzen zu gehen. Die Mountain Bike Touren auf Kies Straßen, Trails und in den Bergen waren einfach super. Gut, dass ich das alles erleben konnte.

Wer Bilder von Robert sehen möchte, die findet ihr bei Instagram

Unser gemeinsames Projekt für 2019 ist mein Herzenswunsch, mit dem Rad über die Alpen und du wirst mich begleiten. Da freue ich mich schon sehr darauf.

Du bist da, wenn ich dich brauche, lässt mir aber doch eine lange Leine, damit ich mich frei fühle. Wir werden noch viel erleben, Neues entdecken und ich bin froh, dass es dich gibt. Du bist auch ein wunderbarer Vater und wir können beide glücklich sein, zwei tolle Kinder zu haben.

Foto von Marek&Beier

 

Auf noch viele, viele wunderbare Momente und unser gemeinsamer Spruch trägt mich immer wieder: “Gemeinsam gehen wir der Sonne entgegen.”


Adventstipp:

Auch wenn es schwierig scheint, glaube an das Gute, dann wird es leichter.