Apfelstrudel nach Omas Rezept

Strudelteig:

400 g Mehl
1 Ei,
ca 2-3 Eßl Salat Öl (Rapsöl, Sonnenblumenöl)
Prise Salz,
ca 200 ml Wasser

1 Kilo Äpfel
Sauerrahm
Zucker Zimt
Milch – Butter (125g)

Vorbereitungszeit: ca. 60 Minuten

Backzeit: 60 Minuten, 200 Grad Heißluft

Zutaten verkneten.

Den Teig ca. 2 Stunden im Kühlschrank in einer Dose mit Deckel ruhen lassen.
Den Teig in 8 Teile teilen.
Die Äpfel(Boskop, Golden Delicious usw.) bei Bedarf schälen, raspeln
und mit Zitronensaft beträufeln. Am besten drei verschiedene Sorten nehmen, dann ist der Geschmack feiner.

Teigstücke auf dem Backbrett auf einer Back-Folie ausrollen. Man sollte Zeitung durchlesen können.
Dann mit Sauerrahm bestreichen und Zuckerzimt darauf verteilen. Mit Äpfeln belegen und aufrollen.
1 Sauerrahm 125g reicht für 4 Strudel

In eine mit Butter ausgepinselte Raine legen. Dann mit flüssiger Butter bestreichen.
Nach 20 Minuten Backzeit, die Strudel sollten etwas angebacken sein, ca 200 ml warme Milch auf dem Apfelstrudel verteilen.

Nach ca weiteren 40 Minuten ist der Strudel fertig.

Die Mengenangabe ist für 8 Strudel in 2 Auflaufformen.
Die Strudel können auch gut eingefroren werden.

Guten Appetit!

Körpersprache bewusst einsetzen – wie Frauen im Arbeitsalltag Grenzen ziehen

Dies war mein Titel für einen Vortrag beim Münchner Wirtschaftsforum. Ich wurde von Mareike Kennedy gefragt, ob ich einen Vortrag über Körpersprache und dem Thema #meetoo halten möchte. Impulsiv wie ich bin, habe ich gleich zugesagt.

Ich muss zugeben, dass ich zum Thema bzw der Debatte  #meetoo keine große Meinung hatte. Das Thema lief ziemlich an mir vorbei. Also begann ich mir Gedanken zu machen und zu recherchieren.

Gedankensammlung:

Was bedeutet meetoo, woher kommt es? Warum geraten speziell Frauen in solche Situationen? Was braucht es, damit sowohl Männer als auch Frauen nicht solche Situationen erleben. Was bedeutet Nähe? Für jeden sicher etwas anderes. Verschiedene Kulturen gehen anders damit um. Mir kam gleich Dirty Dancing in den Sinn: Das ist mein Bereich, das ist dein Bereich. Welche Rolle spielt die Erziehung? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Normen? Was brauchen Kinder, um bewusst NEIN zu sagen? Was habe ich bei meinen Kindern gemacht? Was habe ich als Kind erlebt? Was hat meine Mutter erlebt? Was heißt meetoo in verschiedenen Sprachen? Was wird auf Twitter gepostet?

Ihr merkt schon, es ist ein wirklich weites Feld und das Thema wurde immer spannender. Ich überlege, was möchte ich an diesem Abend mitgeben?

  • Verschiedene Möglichkeiten, wie du in unliebsamen Momenten reagieren kannst:
  • Eine Ahnung davon, wie wichtig Abstand ist – dazu musst du deinen eigenen kennen
  • Die innere Haltung – dein Denken, wieviel Anteil hat das an deiner Ausstrahlung
  • Körperhaltungen zeigen bzw. Übungen, die unterstützen, dass du deine eigene Stärke findest.
  • Andere wirst du nie verändern, du kannst verändern ob du in Resonanz gehtst oder nicht.

An dem Abend kamen interessante Sachen heraus. Ich nenne nur ein paar Beispiel:

  • Dass viele Männer wohl eher nonverbal kommunizieren – Frauen spart euch eure Worte, lernt Körpersprache lesen und anwenden
  • Ein  klares sichtbares Stopp Handzeichen stoppt den anderen
  • Viele unbewusste Verhaltensmuster stecken in jedem von uns.
  • Der Satz   „Du darfst Grenzen setzen“ ein klares “Nein” ist wichtig
  •  Körperhaltungen haben meist eine Vorgeschichte, die unbewußt ist. In den Sessions,kommen oft KlientInnen mit undefinierbaren Schmerzen. Bei den Fragen, lösen sich viele Schmerzen – die Zellen speichern alles

Es wäre zu viel alles zu berichten, denn es war ein berührender Impulsabend und ich würde mir wünschen, dass viele Firmen so etwas für Ihre Frauen anbieten würden. Ich denke das würde ein Firmenklima verändern und stärken und vielleicht auch viele Kämpfe vermeiden. Je klarer ein Mensch ist, umso leichter ist es mit ihm zu kommunizieren.

Es folgen noch ein paar Tipps und ich wünsche mir, dass ihr euch alle in eurem Körper wohlfühlt und euch bewusst seid, wieviel die Körperhaltung aussagt. Wie ihr erfolgreich werdet bestimmt euer Geist und eure Erfahrungen. Dazu ist jeder Selbst verantwortlich. Frieden in sich,  bedeutet energetisch auch etwas für unsere Erde. Wenn wir unsere Welt erhalten möchten, bündelt die positiven Gedanken, handelt danach und lebt sie. Fangt bei euch selbst an.

Eine kleine Körperübung:

Reibe deine Hände aneinander und halte sie gegenüber wie ein Ball. Wie weit darfst du sie zusammenbringen? Wo ist der Stopp? Spürst du etwas?

Nimm deine Hände und berühre achtsam dein Gesicht, oder die Beine, schenke dir selbst Aufmerksamkeit und Glücksgefühle. Das stärkt dein Immunsystem und deine Seele.

Tipps:

Am Vorabend vor meinem Vortrag war Dana Geissler bei uns webgrrls und sie hat einen super Vortrag zum Thema Image Design mit vielen Tipps gehalten. https://www.statustraining.de/

Von einer Teilnehmerin kam der Tipp MVV Zivilcourage http://www.fahrgaeste.de/training/

Frauenpower – gemeinsam geht es leichter

 

Gestern war ich auf dem 7. Fidar Sommer Event in München – Frauen in den Aufsichtsräten. Es gab Impulse von Susanne Nickel und von vielen einzelnen Gesprächen.

 

 

 

 

Eine kleine Geschichte dazu, als ich eine junge Frau fragte, warum sie Mitglied bei Fidar ist:

Sie wuchs auf, dachte immer, alles Menschen sind gleich. Sie arbeitete in anderen Teilen der Welt und kam dann wieder nach Deutschland. Sie stieg beruflich auf und merkte, dass ist mit ständigem Kampf verbunden. Die Umgebung – eher männlich dominiert – sieht sie mehr als Frau als ihre Kompetenzen. Zu Ihrem Glück gibt es Fidar, denn hier spürt sie, dass sie nicht die Einzige mit diesen Schwierigkeiten ist und das ist gut. So wurde sie Mitglied und lernt sehr viel, schöpft Kraft und wir werden sehen, wohin sie ihr Weg führt.

Das zeigt mir persönlich wieder, wie wichtig berufliche Netzwerke sind und wie notwendig es ist,  dass junge Frauen die Informationen darüber bekommen. Genauso eine Geschichte treibt mich an die webgrrls-bayern zu leiten und noch mehr Körperarbeit zu machen.

Haltung – die Innere und Äußere sagt mehr als tausend Worte. Dazu braucht es das Bewusstsein über den eigenen Körper und sich, zu lieben, zu akzeptieren. Selbstbewußtsein und Klarheit, dann sind manche Situationen leichter zu bewältigen.

Ich wurde oft gefragt was ich mache. Meine Antwort:

Ich stelle die Leute gut auf Ihre Füße. Das passiert mit Bewegungsübungen, Wahrnehmung, und verwöhnt werden auf der Massageliege. Liebevolle Berührungen stärken das Nerven- und Immunsystem und geben Energie. Jeder der sich in seinem Körper wohl fühlt, hat eine andere Ausstrahlung und ihr begegnen andere Situationen.

 

Wir haben nur eine begrenzte Lebenszeit und die, habe ich für mich entschieden, möchte ich mit positiven Erlebnissen füllen. Dann ist meine Zeit auf dieser Erde gut verbracht. Wohin uns unser Lebensweg führt können wir eh nicht sage, aber wir können steuern, mit welcher inneren Einstellung wir ihn gehen.

 

 

 

Zum Thema Vernetzen: Ich lerne am meisten aus den „Tisch“ – „Toiletten“ – „U-Bahn“ Gesprächen und dem Austausch zwischen den Generationen. Die Erfahrungswerte sind das Wichtigste was es gibt. Das bekommt man am besten bei persönlichen Treffen und Events. Dazu ist es unbedingt notwendig die Komfortzone zu verlassen. Macht euch auf den Weg. Sucht Gleichgesinnte, die euch mitnehmen, dann ist es leichter. Wenn es niemanden gibt, dann mache dich alleine auf den Weg, du wirst so viele schöne Begegnungen haben, die dich beruflich und persönlich fördern werden.

Hier noch ein Dankeschön an die Organisation von Fidar und wer noch nicht unterschrieben hat bei #ungliechwargestern, macht es.

Was mir noch ganz wichtig ist, Frauennetzwerke sind nicht gegen Männer, denn auch nur gemeinsam können wir diese Erde noch retten. Bei uns sind Herren willkommen, genauso wie bei Fidar und vielen anderen Netzwerken.

Eine kleine Übung:

Halte einen Moment inne und überlege, wer dich in deinem Leben positiv unterstützt oder ermutigt hat oder es macht. Spüre das Gefühl in deinem Körper. Wo spürst du es? Kommt dir ein Bild dazu? Dann kannst du dich immer an dieses Gefühl erinnern. Mal sehen was passiert. Alles Liebe!

12 Übungen für den Steh – Alltag von Leichter mit Leicher

  1. Gewichtverlagern – drücke dich quasi vom Boden ab und wechsle das Gewicht auf das andere Bein.
  2. Fuß auf die Ferse stellen und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  3. Fuß auf die Zehen stellen und die Ferse drehen, so daß die Wadensäckchen, wenn vorhanden ;-)  hin und her schwingen.
  4. Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien länger werden, , also wie ein Gummianzug, der immer länger wird.
  5. Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen. So werden viele Reflexzonen am Fuß aktiviert.
  6. Sich vorstellen, ich stehe auf Moos oder einem weichen Teppich, wie in der Chefetage und sinke ganz sanft ein.
  7. Die Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  8. Arme hängen lassen und  mit leichten Bewegungen wie eine Welle bewegen.
  9. Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  10. Tief einatmen, Schulterblätter nach hinten ziehen und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge und wieviel Weite im Brustkorb?
  11. Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen. Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  12. Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden

Effektiver werden die Übungen, wenn du die Anatomie kennst und deinen Geist mit einschaltest.

Über ein Feedback, ob die Übungen verständlich sind, freue ich mich oder ob ich sie anders beschreiben soll.

Wer sie live erleben will, hat im Hofgarten im Juli/August die Chance.

Weitere Übungen zum Leichter Sitzen findest du hier

 

Heilung darf geschehen – es gibt viele Wege

Ich hörte gerade einen Beitrag von Dr. Joe Dispenza bei Gedankentanken. Er wird gefragt, “Was ist Quantenheilung?” und er sagt genau das, was ich absolut unterschreiben kann. Ich gebe zu, ich habe noch kein Buch von ihm gelesen, umso schöner ist es seine Stimme zu hören. Er erklärt, wenn wir es fühlen können, dass wir mit allem verbunden sind, dann ist es schon wie eine Matrix. Wenn du das Gefühl hast du bist ein Teil von allem.

 

So wie ich mich beim Schwimmen im Starnberger See gefühlt habe. Ich war Wasser, Luft,Berge, einfach schwerelos, alles. Ein wunderbarer Moment voller unendlicher Liebe. Liebe zu dir selbst und allem was außenherum ist.Kennst du solche Momente?

 

 

 

Ich kann den Podcast nicht zusammenfassen, aber hier ein paar Gedanken dazu, die mir gekommen sind:

Meine Arbeit findet im Jetzt statt, zielt auf Hilfe zur Selbsthilfe, ich schaue in die Zukunft und Veränderung beginnt als erstes im Geist, Kopf oder wie auch immer jeder es nennen möchte. Sobald ich etwas verstanden habe, kann ich es umsetzen.

In einer der letzten Sitzungen hörte ich wieder, „das britzelt so, es ist als ob mein Körper lebendig wird. Ich habe das Gefühl Energie fließt.“ Hier werden Nervenzellen wieder lebendig.  Es startet ein neues Programm zur Heilung bzw. Wahrnehmung, denn im neuronalen System werden Eiweiße und Zellen aktiviert, es ist ein chmeischer Prozeß. Das ist mittlerweile Neurowissenschaftlich belegt.

 

Für mich ist die Weiterbildung, die TRAGER Methode eine gute Vorbereitung zur Quantenheilung, denn du trainierst im JETZT zu sein. Du trainierst zu Vertrauen, du trainierst NICHTS zu tun und zu wissen, es passiert etwas. Wir lernen achtsame Kommunikation, dass du deine eigenen Grenzen spürst und du lernst dich selbst sehr gut kennen und spüren. Es gibt verschiedenste Workshops und das Lernen hört nie auf. Abgesehen davon, dass eine TRAGER Session absolut wohltuend ist.

 

 

 

Ich werde oft gefragt, was genau machst du? Ist das wie Physiotherapie?
Nein es ist anders, ich gehe körperlich bzw. geistig in Verbindung mit meinen KlientINNEN und wir finden eine neue Wahrnehmung. Oft höre ich, „so entspannt war ich noch nie“ oder „so habe ich mein Bein noch nie gespürt“ Die meisten, die unter meinen Händen lagen erinnern sich Jahre später noch an die Berührungen und Bewegungen.  Das finde ich einfach faszinierend. Es ist einfach Anders als jede Massage, Physiotherapie oder Osteopathie oder ähnliches.

Es passiert eine Reorganisation bzw. ein NEU Lernen des Nervensystems und das Gehirn bekommt neue Impulse. Wenn du dich in deiner Haut wohlfühlst, ist das Leben leichter und Dinge passieren, die gut für dich sind. Das erste ist, den Mind zu ändern, dir bewusst zu sein, wie du dein Gehirn beeinflussen kannst.  Das kann passieren vom Kopf in den Körper oder vom Körper in den Kopf.

In meinen Workshops oder Leichter mit Leicher Walks erlebe ich immer wieder große AHAs, wie eine Veränderung spürbar wird und oft kommt der Kommentar, „das geht ja ganz leicht“.

So ist meine Mission:
Menschen ermutigen, ihre Wahrnehmung schulen, sich  hinterfragen, Vertrauen gewinnen und das Wichtigste, sich selbst Lieben und Annehmen. Zum anderen werden meinen Händen ein gutes Feeling, so wie Maren immer sagt: die Magic Hands nachgesagt, dass sie vieles bewegen und oft Schmerzfreiheit entsteht. Mein Wissen, die Erklärungen, die Wellenbewegungen, die Art der Berührung unterstützen den Weg der Heilung bzw. Veränderung.

Ein Heilprozeß hat viele Wege
Ein Teil übernimmt die Schulmedizin und  die Orthemolekularmedizin ist hervorragend. Die Ernährungsgewohnheiten verändern und eine psychische Unterstützung tragen oft zur Heilung bei. Manchmal sind die Methoden nicht verständlich, das muss jeder selber abwägen. Welchen Weg jeder geht ist seine Verantwortung.

Bei der TRAGER Methode, gefällt mir die Verbindung von Anatomie, Psyche und Geist. Sie ist kein “Hokuspokus” sondern sehr bodenständig. Das Beste ist unser Ausbildungsbuch von Dean Juhan 

Wir brauchen ganz dringend eine neue Art Bewusstsein und die TRAGER Methode bringt den Geist und den Körper zusammen. Die Arbeit heißt nicht umsonst Körper- und Bewegungswahrnehmung oder „Psychophysische Integration“ Hier zeigt sich für mich, dass Milton TRAGER seiner Zeit schon sehr voraus war und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Arbeit 2003 kennen lernen durfte. Ein Slogan ist: „Wir berühren den Körper und erreichen den Geist“

Das Wissen, das ich durch die TRAGER Arbeit habe, hat mich sehr unterstützt, dass es mir wieder so gut geht. Ich hatte immer die psychische Kraft, habe nie den Mut verloren und habe ein unendliches Vertrauen und viel Humor.

Durch einen Kurs bei Dirk Stegmeyer – Quantenheilung habe ich meine Arbeit noch mehr verstanden und kann jetzt auch auf noch mehr Ebenen arbeiten.

Ich freue mich über jeden Menschen, der sich in meine Hände begibt und den ich glücklch machen darf.

Danke an Gedankentanken für das Interview mit Dr. Joe Dispenza

 

TRAGER für den Alltag -8 Schreibtischübungen

Ihr kennt das sicher, der Nacken zieht, der Rücken schmerzt, aber du hast keine Zeit für große Pausen.Bei „Trager für den Alltag“ benötigt du keine Sportklamotten oder Isomatten.

Legen wir los:

Du sitzt auf deinem Stuhl und drückst 3x die Füße ganz langsam in den Boden und wieder lösen.
Spüre, wie sich der Druck der Füße in die Oberschenkel, den unteren Rücken fortsetzt und beobachte was sich in deinem Körper bewegt.

2. Sitze bewusst auf dem Stuhl, spüre die Fläche und lasse dein Po Gewicht sinken.
Bei mir spüre ich, wie die Füße weniger in den Boden drücken, die Schultern sinken dürfen und sich die gesamte Rückenmuskulatur entspannt. Wie ist das bei dir?

3. Jetzt 3x das Becken nach links kreisen – Pause und 3 x nach rechts kreisen.
Das lockert die Organe und sie können wieder leichter arbeiten.

Du kannst bei nachfolgender Übung die Arme in den Schoß legen oder hängen lassen, was dir angenehmer erscheint.

4. Dreimal die rechte Schulter sanft nach oben ziehen, langsam wieder sinken lassen –  als ob deine Schulter dein Ohr küssen möchte
Bei mir fühlt es sich an, als ob das Gewicht der Armknochen sinken darf.

5. Dreimal die linke Schulter sanft nach oben ziehen, wieder langsam sinken lassen – als ob du dein Ohrläppchen sanft streicheln möchtest.

Atme tief durch, stelle dir vor, dein Brustraum weitet sich und deine Schultern dürfen noch weiter absinken. Was für ein Bild entsteht bei dir, oder was spürst du? Ich hatte gerade das Bild eines Springbrunnens. Jeder Atemzug ist wie das Wasser – es kommt und geht.

6. Lasse die Arme neben deinem Stuhl hängen und mache mit diesen sanfte Wellenbewegungen – ruhig erst der eine, dann der andere Arm

7. Stelle dir vor, dass die Arme immer länger werden und die Handgelenke freier. Probiere verschieden Bewegungen mit deinem Handgelenk. Strecke deine Finger ganz weit.

8. Noch eine Bewegung für den Nacken: Wiege deinem Kopf wie eine Seerose auf dem Wasser sanft hin und her – übringens sind die kleinen Bewegungen sehr effektiv

Lege die Hände in den Schoß und mache eine kurze Pause –  spüre, was sich verändert hat und wo du dich wohlfühlst. Wenn dir eine Bewegung gut tut, mache sie öfter zwischendrin. Trinke einen Schluck Wasser dazwischen, damit dein Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen ist.

Ich wünsche noch ein entspanntes Arbeiten und sollten sich Verspannungen gar nicht lösen, helfe ich gerne weiter mit meinen Händen und der Tischarbeit.

Was haben Füße mit der Netzhaut zu tun?

Sehr viel, mehr als wir denken. Das ist der Kern meiner Arbeit, da wo die Schmerzen auftauchen, sind nicht die Ursachen. Sie sind oft in anderen Muskeln, die geschwächt sind, zu finden, oder auf der psychischen Ebene oder Ernährung. Schmerzbeseitigung und Heilung ist wie ein Puzzlespiel. Wo setzen wir die richtigen Teile hin? Nochmal zu den Füßen und dem Kopf:

  1. Wir sind durch das Bindegewebe durchgehend verbunden
  2. Nervenimpulse pulsieren ständig durch den Körper
  3. Nährstoffe laufen dauernd durch uns und werden aufgespalten
  4. Ich erinnere mich an die Fußreflexzonen Therapie – sie erklärt die Zusammenhänge
  5. Mir fällt das Buch „Eye Body Mind“ ein

Ich kam aus dem Urlaub, der mit Radfahren, Schwimmen und gutem Essen gefüllt war.

Am Ende tauchten bei mir wieder Probleme mit dem Laufen auf. Ich kenne das zu gut aus den letzten Jahren.

Beim Autofahren in der Dunkelheit, merke ich zusätzlich eine Verschlechterung der Augen. Ich weiß, dass mein linkes Auge eine Linsentrübung hat. Was tun? Termin beim Augenarzt. Sicher ist sicher!

 

 

Es tauchen bei mir viele Fragen auf:

  1. Was will ich nicht sehen?
  2. Wie habe ich mich ernährt?
  3. Bin ich wirklich zufrieden mit meinem Leben? Jetzt?
  4. Wie wünsche ich mir meine Welt und was kann ich dafür tun?

Also ändere ich gleich einiges:

  1. Ernährung: kein Alkohol, kein Zucker, mein Reisfrühstück statt Brot und Schokocrossiant.  Gemüse, Kräuter und alles was mir gut tut.
    „Jeder Mensch braucht etwas Anderes – es gibt keine Regel“
  2. Pausen: In den kurzen Pausen reguliert sich mein System schnell. Ich weiß, dank meiner Arbeit, viele sanfte Bewegungsübungen
  3. Gedankenblitze sortieren – aufschreiben – Matrix Arbeit – alles was ich meinen Klienten raten würde
  4. Humor, gute Musik und Vorwärts Denken

Warum das alles?

Mein Gefühl sagt mir, da ist noch mehr am Arbeiten, So, als ob ein zweites Band in meinem Leben mitläuft. Mir fallen viele Dinge von früher ein, Sachen, an die ich lange nicht gedacht habe. Also gönne ich mir eine Coaching-Session bei Dirk Stegmeyer, der sich auf die Matrix Arbeit spezialisiert hat. Es geht um alle Dinge, mit denen wir in Resonanz gehen. Eine spannende Arbeit und meine Augenmuskulatur ist tatsächlich in Bewegung während des Coachings. Abgefahren, aber irgendwas passiert immer etwas. So werden Körper, Geist und Seele unterstützt gut zusammen zu arbeiten.

Warum schreibe ich das überhaupt?

Mein Herzensanliegen ist, dass jeder Mensch, bevor eine Tablette nimmt – okay manchmal geht es nicht anders – aber ich bin sicher 50% könnten reduziert werden, überlegt, was wirklich benötigt wird.Zudem kommt weniger Chemie ins Wasser.

Wie bei einer Pflanze, die den Kopf hängen lässt –  klar, die hat kein Handy – überlegen wir ob der Standort, das Wasser oder das Licht passen. Beim Menschen, die den Kopf hängen lassen, gibt es Muskeln im Halsbereich. Wenn diese schwach sind, kann es ua. zu Lebensmittelallergien kommen. Weit hergeholt? Keineswegs. Deshalb ist mein Leitsatz: Bleib in Bewegung – schau, dass die Muskulatur ausgeglichen ist.

Wer sich nicht selbst viel bewegen möchte, kann sich auch bewegen lassen. Das passiert in meinen Sessions. Außerdem gibt es den Effekt Wohlfühlen, Entspannen und Heilen.

Ich habe die letzten Jahre so viel am eigenen Leib erfahren und gebe gerne meine Wissen und die Erfahrungen weiter. Aufgeben ist keine Option, nur manchmal dauert die Heilung seine Zeit und drückt mir bitte die Daumen, dass ich meinen Traum der Alpenüberquerung erfüllen kann.

Kommunikation und Körpersprache – 5 Tipps

Vielleicht kennst du das, du betrittst einen Raum und die anderen reagieren, bevor du den Mund öffnest. Der Wind kommt dir so entgegen wie du gerade fühlst.

Ich habe es bewusst in der Ballschule ausprobiert. Mal habe ich mich gefreut und war offen für die Kinder und es war eine super Stunde und ein anderes Mal hatte ich gar keine Lust und so war die Stunde eher anstrengend.

Gottlob können wir die Stimmung relativ schnell mit unserem „Mind“ ändern. Wir dürfen das auch und müssen nicht in der gespannten Laune bleiben. Mir selbst hilft ob Humor oder der Satz „Das ist alles Illusion“. Dann betrachte ich die Situation von außen und denke manchmal, das ist echt spannend was hier läuft und meist huscht ein Lächeln über mein Gesicht. Allein das entspannt mich und meine Umwelt.

Wenn es zu schaffen ist, dass in vielen Unterhaltungen das EGO herausbleibt, wären meiner Meinung nach die Gespräche friedfertiger, denn zumeist beherrscht Angst, Versagen, Übersehen werden usw. die Kommunikation.Wenn diese Verletzungen befriedet sind, wird das Leben meist leichter und es ist Raum für schönere Dinge, Gedanken usw.

Was sagt deine Körpersprache? Schon einmal darüber Gedanken gemacht? Dazu ist es wichtig, dass du dich überhaupt spürst. Die meisten kennen sich zu mehr Prozent über Schmerzen. Das sind Körpersignale, dass die Seele etwas benötigt. Es heißt: „Hey pass mal auf, was du mit mir machst!“

Es gibt viele kleine Möglichkeiten, dass du wieder zu dir selbst kommst. Das geht über Berührung am leichtesten. Ich entdecke mit meinen Klienten oft Bewegungen die hilfreich sind, wieder zu sich zu kommen. Die Hände und der Körper sind immer dabei.

Hierzu ein paar Möglichkeiten:

  1. Reibe deine Hände aneinander
  2. Drücke deine Füße in den Boden
  3. Im Sitzen, berühre deine Oberschenkel und streiche darüber
  4. Streiche über dein Gesicht
  5. Drücke kurz Zeigefinger und Daumen aneinander

 

Schau auch mal, wer bei der Kommunikation quasi den Ball in der Hand hat.

Ich bin gespannt, was bei dir funktioniert. Viel Spaß beim Experimentieren und für Fragen bin ich natürlich jederzeit da.

 

Outdoor Meditation mit einer Diamantdusche

 

Ich lese bei Twitter über das graue Wetter. Da heißt es für mich, wetterfeste Schuhe anziehen, ein Blick auf das Thermometer und eine Jacke anziehen. Ich greife meinen bunten Schirm und es geht hinaus. Als erstes lacht mich eine gelbes Steinkraut an und strahlt so licht, dass alle meine Zellen sich mit gelb füllen können.

 

 

Dann gehe ich ein paar Schritte. Ich merke, wie ich unbewusst den Kopf ein wenig einziehe. Also frage ich mich, wie könnte ich mehr Aufrichtung bekommen? Es ist die Langsamkeit des Schrittes und ich nehme wahr, wie sich mein Körpergewicht beim Gehen verändert.

Ich stelle mir vor, der Schirm ist etwas ganz Kostbares, was ich trage. Mit sanftem Schritt gehe ich und spüre, dass ich das Gefühl einer Königin bekomme. Mein ganzes Muskelsystem wird beweglicher, weicher, schwingender. Ich atme tief durch. Ich höre die Vögel zwitschern und habe das Gefühl, sie singen nur für mich. Die Regentropfen singen ein sanftes Lied, wenn sie auf den Schirm fallen. Für mich ich es das Gefühl wie beim Campen, wenn der Regen auf die Markise tropft und eine unglaubliche Ruhe erfüllt mich.

Dann nehme ich wahr wie sanft sich meine Füße vom Boden abdrücken. Es ist ein Gefühl, so wie wenn du dir die Erdkugel vorstellst und bei jedem Schritt ist es wie eine Liebesbeziehung, sanft, zart, liebevoll. Die Knöchel werden dabei geschmeidiger. Es ist ein kurzer Moment, der eine Verbindung von Fuß bis Kopf spürbar werden lässt, bzw. eine Verbindung mit allem.  Ich bin ein Teil von dem Ganzen.

Ich merke wie sich der ganze Nacken, die Schultern alles entspannt. Es ist die Weichheit, die Geschmeidigkeit, die sich durch meinen ganzen Körper zieht.

Auf meinem Rückweg geht mein Blick wieder mehr nach außen. Ich entdecke Regentropfen, die auf einem Blatt wie Diamanten aufgereiht sind. Dann einen wunderschönen Baum mit tiefroten Blüten, der mir vorher gar nicht aufgefallen ist. Regentropfen hängen an den Ästen wie Brillanten und ich stelle mir vor, dass sie sich in meinem Herzen sammeln können. Es ist wie ein wunderbarerer Blumenstrauß. Leuchtend, hell und klar.

 

 

 

So wird ein einfacher Spaziergang zu einem Geschenk, einem Kurzurlaub und einer Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Mein Körper und mein Geist sind vollkommen entspannt.

Du möchstes auch so eine Erfahrung in Begleitung haben? Dann komme zu einem Leichter mit Leicher Walk und einer Diamantdusche oder Walddusche. Ich freue mich auf dich.

HIer findest du Informationen über die Outdoor – Meditation in München und Gauting

 

Motivierende Gedanken beim Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte vor kurzem ein Gespräch, dass der Schweinehund so groß ist, bevor es zum Laufen geht. Ich fragte, mein Gegenüber: Welches Tier ist für dich geschmeidig und kraftvoll? Wie wäre es, wenn es dich gedanklich begleitet? Ich bin gespannt ob das Schuhe anziehen dann leichter geht.

Hier findest du ein paar Tipps für verschiedene Sportarten. Über Feedback, ob es dir geholfen hat freue ich mich.

  • Ich hole tief Luft und spüre den Atem
  • Beim Spazierengehen spüre ich jeden Schritt. Wie geschmeidig kann ich gehen?
  • Beim Nordic Walking frage ich wie locker die Schultern sein dürfen
  • Beim Joggen frage ich: „Wie könnte ich leichter laufen?“
  • Beim Radfahren trete ich ganz leicht das Pedal nach unten
  • Beim Schwimmen ist mir der ganze Körper bewusst und alle Muskeln hängen zusammen
  • Bei Wurfspielen spüre ich die Stabilität, die Verbundenheit mit den Füßen
  • Bei Streckübungen frage ich: „Wie weit /lang darf mein Arm werden?
  • Beim Gewichtheben frage ich: Wie leicht kann ich heben? Welche Muskeln sind aktiv?

Diese Gedanken kannst du auch in deinen Alltag integrieren. Experimenetiere und entdecke eine größere, freudvolle Gedankenwelt in dir. Viel Spaß!

Mehr zu meiner Arbeit erfährst du hier