#2minDanke – Adventskalender – Annette

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Annette

Es gibt Menschen, die sind einfach da, wenn du Ermutigung benötigst, die stärken und dir sagen, mach weiter, wenn du denkst das ist nicht der richtige Weg. Die deine Qualitäten besser erkennen als du selbst. Dafür danke ich dir Annette und ich denke, wir werden noch beide einiges miteinander erleben. Deine Neugier ist einfach unbeschreiblich und du probierst vieles aus. Ich bin gespannt was noch alles kommt.

Ich freue mich auf noch viele Unternehmungen mit dir, Annette Platzer.


Adventstipp: “Nach dunklen Tagen kommen immer wieder Sonnenstrahlen”


 

#2minDanke – Adventskalender – Ingrid

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Ingrid

Ich denke gerne an unser Projekt zurück, was dann doch nichts wurde und dennoch sind viele Impulse geblieben. Allein die gemeinsame Zeit, das Denken, das Ausprobieren waren klasse. Ich schätze deine Ehrlichkeit und dass es dich gibt. Deine humorige Art ist einfach einzigartig. Mal sehen war wir noch aushecken.

Ingrid Rothfuß Büroservice und Telefonmarketing sowie Humortrainerin


Adventstipp:  Humor löst so manch schwierige Situationen und bringt ein Lächeln ins Gesicht


 

#2minDanke – Adventskalender – Silvia

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

 

 

 

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.


Silvia

Ich denke oft an deine Worte, dass mein Projekt gerade in den Kindergarten kommt und alles seine Zeit braucht. In kleinen Schritten kommt man auch um die Welt. Deine Impulse und der Smile Collector bereichern mein Leben und ich danke dir, dass du deine Erfahrungen so wunderbar weitergibst. Ich schätze deine Herzlichkeit und offene Art. Danke!

Future Zooming


Adventstipp: Male dir deine Zukunft bunt aus.

#2MinDanke – Adventskalender – Resi

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen.. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.


 

Resi

Du bist in mein Leben getreten, als ich deinen Sohn kennengelernt habe und ich bin sehr glücklich, dass du mich doch ein Stück meines Lebens begleitet hast. Wir haben viele Zeiten des Auf- und Abs miteinander erlebt und ich habe viel von dir gelernt. Deine Offenheit, deine warmherzigen Augen und deine Neugier sind für mich täglich präsent. Immer wenn ich deine Rezepte koche, denke ich an dich, deine Herzenswärme und du hast viele Spuren in meinem Leben hinterlassen. Durch deine Worte, deine Handlungen und dein Lachen. Die beste Schwiegermutter ever.


Adventstipp: “Gutmütigkeit kommt von Innen”

#2MinDanke – Adventskalender – Emanuel

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte an viele Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.


 

Emanuel

Ich möchte dir danken, dass du mich immer wieder in dein Leben hineinlässt, dass wir Zeit haben uns zu treffen und Gedanken austauschen. Ich kenne dich schon dein ganzes Leben und habe immer wieder das Gefühl, da ist eine Schatztruhe, die sich öffnen darf. Ich erinnere mich so gerne an viele Begebenheiten. Als du auf den großen Steinen geklettert bist oder einfach dein offener frecher Blick und die Neugier Vieles auszuprobieren. Es ist schön, dass es dich gibt.


Adventstipp:  “Glaube an deine eigene Kraft”

#10minblog #34 Pilotin oder Mitfliegerin?

Vor kurzem habe ich eine Sendung zu 100 Jahre Frauenwahlrecht gesehen und mir kommen nachfolgende Gedanken.

Es ging um den Traum was möchte ich werden, Frauen können alles werden. Ich wollte Krankenschwester, Hebamme, Ärztin, Zauberin werden. Dann kam alles ein wenig anders. Ich absolvierte die Schule und weil ich wohl nicht immer funktionierte, wie es viele wollten durfte ich dann 5 ½ Jahre ein Mädcheninternat besuchen. Heute kamen mir die Gedanken, was ich alles nicht mitbekommen habe. Auf der der anderen Seite konnte ich Geräteturnen, Tennis spielen, die Natur betrachten, nur das Lernen hat mit nicht gefallen. Leider verlor ich dort eine Mitschülerin und ihr Verlust hat mir gezeigt, wie kurz ein Leben sein kann.

Nach dem Wechsel nach München, fiel es schwer wieder in den Alltagstrott zu kommen. Wieder eine neue Schule, neue Mitschülerinnen und so gar kein Interesse für den Stoff. Dafür musste ich meine Sommerferien hergeben und 6 Wochen in ein Paukstudio gehen und eine Nachprüfung machen. Okay, das Lernen am Eisbach war auch gut. Die Nachprüfung habe ich dann bestanden, aber meine Schulkarriere war damit für mich beendet.

Etwas ratlos absolvierte ich einen Sekretärinnen Kurs, eine Ausbildung zur Schwesternhelferin, arbeitete 1 Jahr in einer Kinderkrippe und wollte dann Krankengymnastik lernen. Leider wurde ich an den Schulen nicht angenommen. Andere Wege kannte ich nicht und hatte auch niemanden, der mich in der Richtung begleitet hat. Meine Eltern waren hier keine Hilfe.

Dann lernte ich meinen zukünftigen Mann kennen und er hörte mir zu. Er gibt mir viel Lebensfreude und fordert mich oft heraus.

Kurz danach starb mein Vater und ich lernte, frage, frage immer gleich was du wissen willst. Irgendwann geht das nicht mehr.

Ich habe dann die Ausbildung zur Arzthelferin gemacht. Interessant, aber für mich nicht das Ende. Bis Kinder kommen wollte ich viel verdienen. Also wechselte ich in die Sportbranche und danach in den Stahlhandel. Die Büroarbeit wurde besser bezahlt als die Arzthelferin.

Dann kam Kind 1 und ich dachte, die Eltern Kind Gruppe kann ich auch leiten. Also folgte eine Ausbildung. Dann Kind 2.  Während ich aktiv alle Energie in die Gruppen brachte, entstand in der Grundschule noch ein Pausenhof mit Hügel, Fühlpfad und allem was Kinder brauchen. Ich erinnre mich, die damalige Bürgermeisterin meinte: „ Das Sie das mit den ganzen Eltern geschafft haben ist schon erstaunlich.“ Mein Ziel war es, dass meine Kinder hier noch spielen, solange sie auf die Schule gehen.  Als Elternsprecherin mussten viele Familien beim Vollmond Wanderungen, Waldtagen, Schneetage usw. mitmachen. Es war eine super Zeit. Später dann als Elternsprecherin im Gymnasium war die Kommunikation der Eltern untereinander wichtig. Es gab Schwierigkeiten von Alkohol und Magersucht. Hier brauchten die Jugendlichen Unterstützung.

Außerdem gab ich in der Zeit Kochkurse und was mich sehr berührte, war, dass die Kinder damals zu mir sagten: „Es ist so schön gemeinsam an einem schön gedeckten Tisch zu essen.“ Ich spüre das Gefühl heute noch. Bei uns ist das gemeinsame Essen fast ein Kult.

Dann verließen meine Kinder die Schule und ich hatte zwischenzeitlich zwei Weiterbildungen zur Körperarbeit und Ernährungsberatung absolviert. Außerdem arbeitete ich zeitweise in einem Sportgeschäft, dann als Kinderbetreuung in einem Fitnesscenter und weil ich so neugierig bin mache ich noch eine Weiterbildung zum Familienrat, neben allen anderen Pflichtfortbildungen.

Da ich neben den Kindern noch eine Mutter und Schwiegermutter zeitweise zu versorgen hatte, war die Zeit knapp. Die Freizeit war mit sportlichen Familienaktivitäten gefüllt. Skifahren, Wandern, Mountainbiken. Mein Ehrenamt ein Coaching Programm in der Mittelschule.

Seit 2006 arbeite ich im individuellen Körpercoaching. Ich habe wohl eine Gabe dazu, wie mir Klienten sagen. Ich bin heute heilfroh, dass ich immer mehr über den Körper und die Psyche lerne, denn sonst wären meine Skiunfälle nie so gut verheilt.

Bis 2012 dann der große Schlag kam. Ein Skiunfall, kurz darauf konnte ich kaum noch laufen, mein Nervensystem, mein Stoffwechsel machten schlapp. Für mich als Bewegungsmensch absolut eine große Herausforderung.

Ihr könnt das im Artikel nachlesen. Dort habe ich die Zeit beschrieben und möchte mich gar nicht mehr mit allem auseinandersetzen.

Kurzer Zeitsprung: Heute 2018 kann ich meinen Arm wieder bewegen, manchmal etwas kraftlos und unkoordiniert aber es geht. Ich kann wieder Radfahren, Bettenbeziehen, Computer 10 Finger schreiben und vieles mehr. Ich bin dankbar über tägliche Kleinigkeiten (für die Frauen BH schließen 😊)


In all diesen Jahren hatte ich immer wieder Zeiten, wo ich etwas ziellos durch die Landschaft gelaufen bin, vielleicht kennt ihr das. Wieder eine Umstellung, wie organisiere ich mein Leben. Hinterfragen, wo bin ich? Was will ich wirklich? Ich habe alles und bin dennoch unzufrieden? Kennt ihr das?

Mein Sohn ist ein Motivator und meinte ich solle mich sichtbar machen. Es kam die Computerzeit, also Xing, Facebook, Linkedin usw. Also legte ich ein Profil an und ging auch auf unterschiedlichste Netzwerktreffen. Vom xing Würmtal, Slow Food, Xing München und die webgrrls.

Bei den webgrrls nahm mich Claudia Kimich unter ihre Fittiche und ich habe angefangen als Springer mitzuwirken. Dann die Vortrags Organisation übernommen und heute leite ich mit Mandy Ahlendorf die Regionalgruppe der webgrrls-bayern.

Da ich es als so wichtig empfinde, dass junge Menschen begleitet werden gibt es bei uns auch ein Mentoring Programm. Es ist ein Geben und Nehmen wie ich erfahren durfte.


Die letzten Jahre waren von Einschränkungen und Loslassen geprägt (2 halb- Geschwister durfte ich beim Abschied nehmen begleiten), aber auch das waren wunderbare Erfahrungen. Die Kinder werden flügge und verlassen das häusliche Netz oder besser gesagt den Flughafen. Sie können hier jederzeit wieder landen, auftanken und wieder fliegen.

Wenn eine Hochzeitskarte von einem Klienten kommt oder ich höre was die Kinder der Klienten oder die, die ich in den Händen hatte, inzwischen machen, berührt es mich was so alles passiert.

Dennoch beschleicht mich ein Gefühl, wenn ich den am Anfang genannten Film sehe und finde, das sind wunderbare Frauen und überlege mir ganz leise, was genau will ich noch erreichen? Wo sind meine Ziele?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder, da sich meine Lebenssituation immer wieder verändert und ich auch an Erfahrungen wachse.


Kleiner Tipp:

Sezte dich in einer ruhigen Minute hin und notiere dir, was du alles schon in deinem Leben gemacht hast, wer dich unterstützt hat und auch welche Projekte fast wie von alleine gingen.

Hänge alles wie Früchte an einen Baum und genieße den Anblick. Vielleicht schlummern noch viele Blüten und Knospen. Manches benötigt Zeit und meine Erfahrung ist, es kommt wenn du reif bist. Also gieße jeden Tag deinen Baum und freue dich schon an den jetzigen Früchten. Wo kannst du sie in deinem Körper spüren?


Irgendwie sind mir diese ganzen Worte aus den Fingern geflossen und ich war selbst überrascht über mich und mein Leben zu lesen.

Was nehme ich mit: Alles zu seiner Zeit oder wie ein Klient sagt: Es kommt wie es kommt.


#10minBlog #27 Wunschkunden

Das Thema Wunschkunden begleitet mich, seit ich bei Maren Martschenko einen Marketingblog gebucht hatte. Sie hat mir sehr viel weitergeholfen, damit ich mehr Klarheit habe. Dieses Ziel der Wunschkunden verändert sich manchmal ein wenig. Zumindest bei mir in den letzten 12 Jahren.

Grundsätzlich gilt für mich alle Menschen sind gleichwertig und daher gibt es kaum einen Menschen, mit dem ich nicht arbeiten würde. Meine Arbeit stellt sich aus verschiedenen Blöcken zusammen. Es ist die Körperarbeit nach der TRAGER Methode, dann kommt ein Coaching dazu, dass ich im Laufe der Zeit entwickelt habe und das mit der Körpersprache zusammenhängt. Dazu mein Wissen von Ernährung und Anatomie und der Kinesiologie und Lebenserfahrung. Also geht es um eine ganzheitliche Körperarbeit. Da jeder verschieden ist, gibt es keinen fixen Ablauf, sondern wir finden einen eigenen Weg für jeden Einzelnen.


 

Was ich in den letzten Jahren gemerkt habe, dass mir Vorträge bzw. Impulsworkshops unendlich viel Spaß machen. So erreiche ich viele Menschen und mit dem Feedback der Teilnehmer nehmen sie auch Ideen mit, die sie im Alltag umsetzen können.

Letztens meint eine Dame: „Deine Tipps sind so wertvoll, da ich sie überall und immer machen kann und wenn ich mich in mir wohlfühle, habe ich viel mehr Energie.“ Das freut mich natürlich zu hören.

 

 


So, wie sehen jetzt meine Wunschkunden aus?

Das sind für mich Menschen, die Selbstverantwortung für sich und Ihren Körper übernehmen. Die bereit sind etwas Neues zu lernen und die offen für verschiedene Wege sind. Die meisten kommen wegen unerklärlicher Schmerzen oder ich diene als erste Hilfe bei Verspannungen. Es gibt Kunden, die sagen bevor ich mir eine Spritze geben lasse oder Tabletten schlucke, gehe ich zur Jessica. Ein anderer Tel ist die Nachsorge nach Operationen oder Krebsbehandlungen.

Wünschen würde ich mir mehr Gesundheitstage in Firmen. Vom Bauhofmitarbeiter bis zur Chefetage. Einen Körper hat jeder und Schmerzen kennt auch fast jeder. Mit humorvollen Impulsworkshops merken sich die Menschen vieles leichter.

Es gibt auch Situationen, da merke ich, ich bin nicht die Richtige und ich verweise dann weiter. Das ist die Kunst eines jeden guten Praktikers zu sagen, da weiß ich nicht weiter. Es hat sich bezahlt gemacht, denn diese Kunden kommen wieder oder empfehlen mich weiter.


Warum kommen Kunden zu mir?
Das ist eine interessante Frage. Wie Maren sagt, ist es wohl die Persönlichkeit.

Das geht jetzt an meine Kunden: Ich bin gespannt ob dir etwas einfällt, warum du genau zu mir kommst. Ich werde das in nächster Zeit mal sammeln.

Was mache ich? Iich nehme mir Zeit für meine Klienten. Sie können mit mir innerhalb eines Pakettermin-Blocks Mails schicken, mit mir so oft telefonieren wie sie möchten. Das ist wohl die berühmte Flatrate, von der Maren im Video sprach. Das war mir nicht bewusst, dass ich das auch habe. Ich habe dies für selbstverständlich gehalten.

Dank dem #10minBlog und Instagram habe ich von Stephanie Wagner erfahren, dass es eine Ausbildung zu einer Motologin gibt. Das Wort kannte ich bis jetzt nicht. Ich würde mich auch als Motologin, Mentologin, Ermutigunglogin bezeichnen.


  • Wie suchst du dir deine Berater?
  • Was für eine Rolle spielt der Preis?
  • Was wünscht du dir von jemanden, der dich ein Stück deines Weges begleitet?

Dank Facebook habe ich das Interview von Maren Martschenko angehört und den Impuls wieder einmal über meine Wunschkunden nachzudenken zu bekommen. Danke Maren dafür.

Hier findet ihr einige Berichte zu Aktivitäten, Kurse und Vortrag

 

#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #24 Mentastics -Familienrat – Demokratie

Bewusste Gymnastik, das ist in dem Wort Mentastics enthalten.  (MENTal gymnASTICS) Woher kommt es? Es ist wohl eine Wortfindung von Milton Trager aus USA. Er war Arzt in Hawaii und hat eine Körper- und Bewegungs- Wahrnehmungsschulung entdeckt. Ihm ging es darum, dass jeder fähig ist, sich ein Stück selbst zu helfen. Es ging um eine spezielle Energie und um Lernen und der Frage nach Leichtigkeit.


    • Wie wäre es leichter als…
    • Wie wäre es freier als…
    • Wie wäre es weiter als…

Diese Fragen könnte ich noch weiter fortsetzen. Ich selbst bin dankbar, dass mir diese „Arbeit“ begegnete ist. Ich hatte Zahnschmerzen und keiner wusste woher sie kommen. Dann war ich bei einem Heilpraktiker Christian Krämer und er gab mir dann TRAGER® Sessions. Die Verspannungen lösten sich wunderbarer Weise in meinem Körper auf und die Zahnschmerzen verschwanden. Ich musste nicht weiter behandelt werden. Das fand ich so faszinierend, dass ich geschaut habe ob ich das lernen kann. Nur mit den Händen und dem Bewusstsein bzw. Wissen zu arbeiten. Das ist genial, so frei und überall möglich.

Dann habe ich die Ausbildung 2014 – 2016 gemacht und arbeite seitdem mit der TRAGER Methode. Wir müssen aber nicht immer schauen, was war, sondern den Blick ins Jetzt und vorwärts wenden. Was ist jetzt gerade, wo soll es hingehen. Das gefällt mir an dieser Arbeit.

Es geht um das Fühlen und das sich selber helfen können. Ich vermittle gerne Übungen für den Alltag, denn vieles kann sich jeder Einzelne leichter machen. Beim Leichter-mit-Leicher Walk probieren wir vieles und das Beste ist, Spaß macht es auch noch. Außerdem begeistert mich die sanfte einfühlsame Art, die Achtsamkeit und die Empathie. In der Ausbildung haben wir viele verschiedene Dinge gelernt. Von Spiralen – Diagonalen, über Feldenkrais Übungen, Umgang mit Sprache, Anatomiewissen und vielem mehr. Jetzt im Laufe der Jahre merke ich wie umfangreich mein Wissen geworden ist. Es ist natürlich nicht nur die Weiterbildung der TRAGER Verbandes, sondern auch meine Neugier, die mich zu vielen anderen Schulungen geführt hat. Es macht einfach Spaß sein Wissen zu erweitern.


      • Wo hinterfragst du Dinge?
      • Wo lernst du neue Sachen?
      • Wie neugierig bist du?
      • Wie kritisch bist du?

Wie komme ich gerade darauf?

Ich war bei einer Lesung von Philipp Möller und lese gerade das Buch von ihm „Gottlos glücklich“ Er beleuchtet die Kirchengeschichte und warum wir eigentlich Kirchensteuer zahlen. Darüber hatte ich bis jetzt mein ganzes Leben noch nicht nachgedacht. So komme ich immer mehr dazu, zu hinterfragen.

Für mich sehr wichtig, wie erhalten wir die Demokratie in diesem Lande.

Was ist dein Beitrag zur Demokratie? Ich habe eine Weiterbildung zur Familienrat-Trainerin gemacht, der die Demokratie in der Familie trainieren soll. Für mich einer der wichtigsten Ansätze. Dazu benötigt es Wissen und etwas Zeit. Dieses Wissen sollte für alle Familien da sein,  und über Kurse in den Kindergärten und Schulen angeboten werden. Vor kurzem erhielt ich ein Mailmit folgendem Text von einer Familie, die ich vor 7 Jahren beraten hatte: “Die Methoden von Dir wenden wir immer wieder mal an, wenn es ums entscheiden und planen geht. Danke nochmal für all Dein Wissen und die angenehme Lehrweise.”  Das hat mich schon sehr gefreut.

Ja wie wird das gemacht? Was müssen wir unseren Kindern anbieten? In der Schule wird Ihnen doch oft die Freude am Lernen abtrainiert. Also was ist zu tun? Mein kleiner Beitrag ist das Leichter-leben mit Kindern. Ideen, Anregungen für Familien.

Die Politik setzt im Moment gefühlt immer mehr Grenzen. Das gefällt mir gar nicht. Gerade vor der Wahl, hinterfragt bitte alles, bevor ihr ein Kreuzchen macht.

Über mir steht ein Kalenderspruch: “Freiheit …bedeutet seinen Horizont selbst zu bestimmen”.

Die 10 Minuten sind um.

 

 

 

 


      • Ideen von dir?
      • Was machst du um deinen Horizont zu erweitern?
      • Welche Medien benützt du?

Weitere Informationen über die TRAGER Methode gibt es beim TRAGER Verband Deutschland

#10minBlog #20 Glauben oder nicht?

Es gibt gute Glaubens-sätze und manche, die einen behindern. Viele sind einem nicht bewusst und es dauert so manchmal, dass sie klar zum Vorschein kommen.

Am besten ist es immer wieder mal das eigene Verhalten in Frage zu stellen, offen zu sein, ob es auch einen anderen Weg geht. Ich habe sicher meinen Mann kennengelernt, der die Einstellung hat, wenn du in Frieden mit dir bist und dein Hobby gemacht hast lässt es sich leichter arbeiten.

Ich bin preußisch erzogen, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Immer wieder fällt mir das auf, wieviel einen die Erziehung doch prägt. Manchmal ist diese Einstellung hilfreich und doch stelle ich sie jetzt oft in Frage. Es gab Lebensmomente wo sie gut war, aber es kommen immer mehr Situationen wo ich sie nicht brauche.

Wichtig ist für mich, dass die Spontanität nicht verloren geht. Ganz viele Erlebnisse hätte ich nicht gehabt, wenn ich lange nachgedacht hätte. Welche genau bleibt mein Geheimnis.


  • Was sind deine Glaubenssätze?
  • Gibt es Eigenschaften, die du von den Eltern übernommen hast?
  • Stellst du dein eigenes Verhalten manchmal in Frage?
  • Wer hat dir positive Glaubenssätze mitgegeben?
  • Welche Glaubenssätze fallen dir ein?
  • Wo wünschst du dir mehr Freiheit für dich?

Heute habe ich es geschafft, mittags einfach das zu machen was ich Lust habe und dann danach zu arbeiten. Vermutlich habe ich mich zur Selbständigkeit bereit erklärt, damit ich diese Dinge trainieren kann.

Eine Freundin sagte mir mal:  Jessica immer um 18.00 Uhr Essen, das schaffe ich nicht. Ich fragte warum um 18.00 Uhr Essen. Weil das bei dir so ist.
Dann hinterfragte ich es und es kam daher, dass mein Vater damals um 19.00 Uhr die Nachrichten sehen wollte. Das kam aus meinem Elternhaus.
Ich selbst wäre da nie darauf gekommen. Manchmal sind es ganz kleine alltägliche Sachen. Essen und gleich das Geschirr abräumen. Sichtbar werden die verschiedenen Angewohnheiten, wenn dann Freunde da sind. Das ist immer wieder spannend

Oft sind es auch einfach Verhaltensweisen, die können verändert werden und Glaubenssätze können aufgelöst werden.


Eine Übung für dich heute:

Spüre deinen Rücken und überlege dir, bei wem du dich gerne anlehnen möchtest. Oder ist es vielleicht ein Lieblingsstuhl oder ein Baum, eine Wand? Was gibt dir Halt und Sicherheit?