Erfolg braucht Bewegung

Kennt ihr das, ihr liegt im Bett und Gedanken wirbeln im Kopf herum? So habe ich sie schnell zu Papier gebracht.10 Minuten geschrieben, 5 Minuten zum Lesen und mehr Zeit zum Nachdenken.

Erfolg, was ist Erfolg?

Als ich Kristian Gründling kennenlernte, erfahre ich, dass er einen neuen Film Erfolg produziert hat. Ich habe den Film noch nicht gesehen. Dennoch ein paar Gedanken dazu.

Er-folg liegt in dem Wort. Könnte ich auf formulieren Sie-folg. Sie folgt ihrer Intuition. Meist wenn du ganz bei dir bist, wirst du erfolgreich. Wenn du deiner inneren Stimme folgst. Ich erinnere mich an eigene Erfolge, die ich gerne mit euch teilen möchte:

Fertigstellung des Pausenhofs an der Grundschule Gauting. – Mein Ziel war es, dass meine Kinder dort noch spielen konnten.

Erfolg ist meine TRAGER Arbeit, wie schaffe ich es sehr gut zu sein. Es ist die Erfahrung und viel Wissen, was ich an meine Klientinnen und Klienten weitergebe. Lernen, lernen, lernen, neugierig sein, offen sein und Freude haben.

Erfolg hatte ich bei den Kochkursen mit Jugendlichen und Kindern. Noch heute werde ich immer mal wieder darauf angesprochen.

Erfolg bei den Skikursen die ich gegeben hatte. Eines Tages begegnete mir ein junger Mann und fragte, ob ich ihn noch erkenne. Ich sagte nein und er meint: ich war bei dir im Skikurs und der war so gut.

Erfolg spüre ich, wenn ich meine Kinder anschaue, Freude, wie sie ihr Leben gestalten.

Die Begleitung eines meiner Patenkinder über Jahre hinweg. Wie er durch schwere Zeiten gegangen ist und jetzt sein Leben in die Hand nimmt und bei meinem Geburtstag einfach so vor der Türe steht und mir gratuliert.

Ein anderes Patenkind, dass ich auch durch anspruchsvolle Lebensphasen begleitet habe, er zeigt wie er sein Leben wieder leben kann

Erfolg spürte ich, als ich Schulmeisterin im Hochsprung im Internat wurde. Das machte mich stolz.

Erfolg hatte ich als 2. Siegerin im Tennisturnier in der Schule, okay ich wäre gerne erste geworden, trotzdem bin ich stolz auf mich.

Erfolgreich fühle ich mich, wenn ich meinen Tag gut meistere. Manchmal war es sogar der Weg in den Supermarkt.

Erfolgreich fühlte ich mich als alle weiterwanderten und ich sagte NEIN ich bleibe hier. Das ist besser, wenn ich warte.

Erfolg spüre ich, wenn ich daran denke, dass wir zur rechten Zeit unser Haus gekauft haben

Erfolg spürte ich kürzlich, als ich die glänzenden Augen vieler Besucher der Filmmatinee “Die Stille Revolution” gesehen habe. Wir haben als Team die Veranstaltung auf die Beine gestellt und das macht mich unendlich glücklich.

 

 

Erfolg oder das Gefühl von Glück spürte ich grenzenlos, als ich den Gardasee nach 4 Tagen radeln von oben sah. Es war so ein unglaublicher Moment, mit Kirchenglocken.

 

 

 

Ich könnte diese Liste vermutlich noch verlängern, das waren meine nächtlichen Gedanken und ich bin sicher euch fallen jetzt auch viele eigene Erfolge ein. Notiere sie dir, denn es gibt immer wieder Zeiten, da brauchst du sicher einen kleinen Anstupser der Erinnerung.

  • Welche Erfolge hast du?
  • Sind es Große, Kleine?
  • Wo spürst du deine Erfolge?
  • Kannst du sie genießen und feiern?

Kleiner Tipp:

Setze dich entspannt auf einen Stuhl, spüre deine Füße, deine Sitzfläche. Lasse alles Gewicht auf die Sitzfläche sinken und atme tief durch. Spüre in dich hinein, wo könnten sich deine Erfolge verstecken? Welche Gefühle hast du, wo spürst du sie?

 

 

Viel Spaß beim Entdecken und ich bin sicher, viele deiner Zellen sind mit Erfolgen gefüllt.

Die stille Revolution oder kleine Körperzellen Revolution

Wochen, Monate waren wir, ein webgrrls-bayern Team von vielen Frauen beschäftigt, mal so nebenbei, neben den Alltagsjobs einen großen Event auf die Beine zu stellen. Und es hat sich gelohnt. Jede konnte ihre Kompetenzen einbringen und ich persönlich bin an dem Event gewachsen, denn ich habe unendlich viel dazu gelernt.

Die Filmmatinee war so grandios und das größere Kino im Rio Filmpalast fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir hatten Probleme schnell zu kassieren, damit wir in der Zeit bleiben. Ein Danke an Susanne an der Kasse. Wir haben gelernt, wie es noch schneller geht. Sollten wir wieder so einen Event organisieren, dann wird es hier noch besser.

Zu dem Film, ich habe ihn zum zweiten Mal gesehen und vor kurzem Bodo Janssen kennengelernt. So hatte der Film für mich nochmal eine andere Richtung als das erste Mal.

Er ist fantastisch produziert mit allen Ideen,  Vergleiche und den Bildern. Hier ein super Kompliment an Kristian Gründling. Die Bilder, gerade der Hamster,  sowie Zitate bleiben hängen. Wenn noch mehr Menschen Mut haben und keine Angst, wird sich die Gesellschaft verändern. Viele sind schon dabei und ich finde diese Zeit absolut spannend. Unternehmer zeigen, wie es anders geht und dann eben nicht trotzdem, sondern deswegen, wie es Werner Götz (dm Drogeriemarkt Gründer) sagt funktioniert.

Es geht um den Wandel in der Gesellschaft. Wir kommen aus dem Maschinen Zeitalter und arbeiten alle ganz gut getacktet, wie ein Uhrwerk. Hier kommt jetzt die Veränderung und wir sollten uns Wissen aneignen, offen für Neues sein, wo wir vielleicht noch kein Ziel sehen, dem Prozess Vertrauen entgegenbringen und Begeisterung spüren.

In dem Film sind hervorragende Beiträge von spannenden Menschen, die schon vorwärtsdenken. Bei der Podiumsdiskussion war zu hören, dass Werte aus der Kindheit kommen. Es ist so wichtig für die Kinder anwesend zu sein. Ich habe hierzu ein paar Tipps für Eltern.

Dazu kommt jetzt meine Arbeit etwas ins Spiel. Ich habe oft das Gefühl, ich wecke Menschen aus dem Dornröschenschlaf und es ist wie eine kleine Körperzellen Revolution, wenn sich plötzlich in der Wahrnehmung der Menschen etwas ändert. Sie werden selbst-bewusster, stärker und können sich noch besser reflektieren. Oft sind es nur ganz kleine Dinge, die aber dann viel bewegen.

Ich weiß nie was sich alles bei den Menschen in einer Session entwickelt. Die Anatomie ist klar und das Menschen mit Schmerzen, oft ohne wieder gehen ist wunderbar. Dennoch ist es immer ein Prozess, wo ich den Ausgang nicht weiß. Ein Moment im JETZT zu sein ist der Start der Session und dann ist alles im Fluß. Aktive und passive Arbeit. Mehr dazu findet ihr hier

Mit geht es um das Ganzheitliche.. Menschen, die sich in ihrer Haut wohlfühlen, haben keine oder nur wenig Ängste und werden produktiv auf diese Gesellschaft wirken. Sie bringen Impulse und werden anfangen zu leuchten, von innen heraus. Ich sehe in so vielen die Diamanten und sie müssen nur etwas geputzt werden. Jeder hat das Leuchten in sich. Manchmal komme ich mir wie eine Waschanlage vor.

Die Mischung von anatomischen Arbeiten oder auch Kommunikation ist das Besondere an meiner Arbeit. Auch eine leise Revolution, denn wer sich wohlfühlt braucht weniger Medikamente und lebt leichter.

Eine kleine Übung – quasi die 2 Minuten Meditation

Lehne dich zurück und erinnere dich an einen Moment der vollkommenen Zufriedenheit. Wo spürst du sie? Hole sie dir öfter ins Bewusstsein und lächle. Das stärkt das Immunsystem und bringt Ruhe und Entspannung.

 

Hier ein Link zu einem Ausschnitt von unserer Podiumsdiskussion, gefilmt von Susanne Kihm und ein paar Impressionen:

Körpersprache bewusst einsetzen – wie Frauen im Arbeitsalltag Grenzen ziehen

Dies war mein Titel für einen Vortrag beim Münchner Wirtschaftsforum. Ich wurde von Mareike Kennedy gefragt, ob ich einen Vortrag über Körpersprache und dem Thema #meetoo halten möchte. Impulsiv wie ich bin, habe ich gleich zugesagt.

Ich muss zugeben, dass ich zum Thema bzw der Debatte  #meetoo keine große Meinung hatte. Das Thema lief ziemlich an mir vorbei. Also begann ich mir Gedanken zu machen und zu recherchieren.

Gedankensammlung:

Was bedeutet meetoo, woher kommt es? Warum geraten speziell Frauen in solche Situationen? Was braucht es, damit sowohl Männer als auch Frauen nicht solche Situationen erleben. Was bedeutet Nähe? Für jeden sicher etwas anderes. Verschiedene Kulturen gehen anders damit um. Mir kam gleich Dirty Dancing in den Sinn: Das ist mein Bereich, das ist dein Bereich. Welche Rolle spielt die Erziehung? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Normen? Was brauchen Kinder, um bewusst NEIN zu sagen? Was habe ich bei meinen Kindern gemacht? Was habe ich als Kind erlebt? Was hat meine Mutter erlebt? Was heißt meetoo in verschiedenen Sprachen? Was wird auf Twitter gepostet?

Ihr merkt schon, es ist ein wirklich weites Feld und das Thema wurde immer spannender. Ich überlege, was möchte ich an diesem Abend mitgeben?

  • Verschiedene Möglichkeiten, wie du in unliebsamen Momenten reagieren kannst:
  • Eine Ahnung davon, wie wichtig Abstand ist – dazu musst du deinen eigenen kennen
  • Die innere Haltung – dein Denken, wieviel Anteil hat das an deiner Ausstrahlung
  • Körperhaltungen zeigen bzw. Übungen, die unterstützen, dass du deine eigene Stärke findest.
  • Andere wirst du nie verändern, du kannst verändern ob du in Resonanz gehtst oder nicht.

An dem Abend kamen interessante Sachen heraus. Ich nenne nur ein paar Beispiel:

  • Dass viele Männer wohl eher nonverbal kommunizieren – Frauen spart euch eure Worte, lernt Körpersprache lesen und anwenden
  • Ein  klares sichtbares Stopp Handzeichen stoppt den anderen
  • Viele unbewusste Verhaltensmuster stecken in jedem von uns.
  • Der Satz   „Du darfst Grenzen setzen“ ein klares “Nein” ist wichtig
  •  Körperhaltungen haben meist eine Vorgeschichte, die unbewußt ist. In den Sessions,kommen oft KlientInnen mit undefinierbaren Schmerzen. Bei den Fragen, lösen sich viele Schmerzen – die Zellen speichern alles

Es wäre zu viel alles zu berichten, denn es war ein berührender Impulsabend und ich würde mir wünschen, dass viele Firmen so etwas für Ihre Frauen anbieten würden. Ich denke das würde ein Firmenklima verändern und stärken und vielleicht auch viele Kämpfe vermeiden. Je klarer ein Mensch ist, umso leichter ist es mit ihm zu kommunizieren.

Es folgen noch ein paar Tipps und ich wünsche mir, dass ihr euch alle in eurem Körper wohlfühlt und euch bewusst seid, wieviel die Körperhaltung aussagt. Wie ihr erfolgreich werdet bestimmt euer Geist und eure Erfahrungen. Dazu ist jeder Selbst verantwortlich. Frieden in sich,  bedeutet energetisch auch etwas für unsere Erde. Wenn wir unsere Welt erhalten möchten, bündelt die positiven Gedanken, handelt danach und lebt sie. Fangt bei euch selbst an.

Eine kleine Körperübung:

Reibe deine Hände aneinander und halte sie gegenüber wie ein Ball. Wie weit darfst du sie zusammenbringen? Wo ist der Stopp? Spürst du etwas?

Nimm deine Hände und berühre achtsam dein Gesicht, oder die Beine, schenke dir selbst Aufmerksamkeit und Glücksgefühle. Das stärkt dein Immunsystem und deine Seele.

Tipps:

Am Vorabend vor meinem Vortrag war Dana Geissler bei uns webgrrls und sie hat einen super Vortrag zum Thema Image Design mit vielen Tipps gehalten. https://www.statustraining.de/

Von einer Teilnehmerin kam der Tipp MVV Zivilcourage http://www.fahrgaeste.de/training/

Frauenpower – gemeinsam geht es leichter

 

Gestern war ich auf dem 7. Fidar Sommer Event in München – Frauen in den Aufsichtsräten. Es gab Impulse von Susanne Nickel und von vielen einzelnen Gesprächen.

 

 

 

 

Eine kleine Geschichte dazu, als ich eine junge Frau fragte, warum sie Mitglied bei Fidar ist:

Sie wuchs auf, dachte immer, alles Menschen sind gleich. Sie arbeitete in anderen Teilen der Welt und kam dann wieder nach Deutschland. Sie stieg beruflich auf und merkte, dass ist mit ständigem Kampf verbunden. Die Umgebung – eher männlich dominiert – sieht sie mehr als Frau als ihre Kompetenzen. Zu Ihrem Glück gibt es Fidar, denn hier spürt sie, dass sie nicht die Einzige mit diesen Schwierigkeiten ist und das ist gut. So wurde sie Mitglied und lernt sehr viel, schöpft Kraft und wir werden sehen, wohin sie ihr Weg führt.

Das zeigt mir persönlich wieder, wie wichtig berufliche Netzwerke sind und wie notwendig es ist,  dass junge Frauen die Informationen darüber bekommen. Genauso eine Geschichte treibt mich an die webgrrls-bayern zu leiten und noch mehr Körperarbeit zu machen.

Haltung – die Innere und Äußere sagt mehr als tausend Worte. Dazu braucht es das Bewusstsein über den eigenen Körper und sich, zu lieben, zu akzeptieren. Selbstbewußtsein und Klarheit, dann sind manche Situationen leichter zu bewältigen.

Ich wurde oft gefragt was ich mache. Meine Antwort:

Ich stelle die Leute gut auf Ihre Füße. Das passiert mit Bewegungsübungen, Wahrnehmung, und verwöhnt werden auf der Massageliege. Liebevolle Berührungen stärken das Nerven- und Immunsystem und geben Energie. Jeder der sich in seinem Körper wohl fühlt, hat eine andere Ausstrahlung und ihr begegnen andere Situationen.

 

Wir haben nur eine begrenzte Lebenszeit und die, habe ich für mich entschieden, möchte ich mit positiven Erlebnissen füllen. Dann ist meine Zeit auf dieser Erde gut verbracht. Wohin uns unser Lebensweg führt können wir eh nicht sage, aber wir können steuern, mit welcher inneren Einstellung wir ihn gehen.

 

 

 

Zum Thema Vernetzen: Ich lerne am meisten aus den „Tisch“ – „Toiletten“ – „U-Bahn“ Gesprächen und dem Austausch zwischen den Generationen. Die Erfahrungswerte sind das Wichtigste was es gibt. Das bekommt man am besten bei persönlichen Treffen und Events. Dazu ist es unbedingt notwendig die Komfortzone zu verlassen. Macht euch auf den Weg. Sucht Gleichgesinnte, die euch mitnehmen, dann ist es leichter. Wenn es niemanden gibt, dann mache dich alleine auf den Weg, du wirst so viele schöne Begegnungen haben, die dich beruflich und persönlich fördern werden.

Hier noch ein Dankeschön an die Organisation von Fidar und wer noch nicht unterschrieben hat bei #ungliechwargestern, macht es.

Was mir noch ganz wichtig ist, Frauennetzwerke sind nicht gegen Männer, denn auch nur gemeinsam können wir diese Erde noch retten. Bei uns sind Herren willkommen, genauso wie bei Fidar und vielen anderen Netzwerken.

Eine kleine Übung:

Halte einen Moment inne und überlege, wer dich in deinem Leben positiv unterstützt oder ermutigt hat oder es macht. Spüre das Gefühl in deinem Körper. Wo spürst du es? Kommt dir ein Bild dazu? Dann kannst du dich immer an dieses Gefühl erinnern. Mal sehen was passiert. Alles Liebe!

Heilung darf geschehen – es gibt viele Wege

Ich hörte gerade einen Beitrag von Dr. Joe Dispenza bei Gedankentanken. Er wird gefragt, “Was ist Quantenheilung?” und er sagt genau das, was ich absolut unterschreiben kann. Ich gebe zu, ich habe noch kein Buch von ihm gelesen, umso schöner ist es seine Stimme zu hören. Er erklärt, wenn wir es fühlen können, dass wir mit allem verbunden sind, dann ist es schon wie eine Matrix. Wenn du das Gefühl hast du bist ein Teil von allem.

 

So wie ich mich beim Schwimmen im Starnberger See gefühlt habe. Ich war Wasser, Luft,Berge, einfach schwerelos, alles. Ein wunderbarer Moment voller unendlicher Liebe. Liebe zu dir selbst und allem was außenherum ist.Kennst du solche Momente?

 

 

 

Ich kann den Podcast nicht zusammenfassen, aber hier ein paar Gedanken dazu, die mir gekommen sind:

Meine Arbeit findet im Jetzt statt, zielt auf Hilfe zur Selbsthilfe, ich schaue in die Zukunft und Veränderung beginnt als erstes im Geist, Kopf oder wie auch immer jeder es nennen möchte. Sobald ich etwas verstanden habe, kann ich es umsetzen.

In einer der letzten Sitzungen hörte ich wieder, „das britzelt so, es ist als ob mein Körper lebendig wird. Ich habe das Gefühl Energie fließt.“ Hier werden Nervenzellen wieder lebendig.  Es startet ein neues Programm zur Heilung bzw. Wahrnehmung, denn im neuronalen System werden Eiweiße und Zellen aktiviert, es ist ein chmeischer Prozeß. Das ist mittlerweile Neurowissenschaftlich belegt.

 

Für mich ist die Weiterbildung, die TRAGER Methode eine gute Vorbereitung zur Quantenheilung, denn du trainierst im JETZT zu sein. Du trainierst zu Vertrauen, du trainierst NICHTS zu tun und zu wissen, es passiert etwas. Wir lernen achtsame Kommunikation, dass du deine eigenen Grenzen spürst und du lernst dich selbst sehr gut kennen und spüren. Es gibt verschiedenste Workshops und das Lernen hört nie auf. Abgesehen davon, dass eine TRAGER Session absolut wohltuend ist.

 

 

 

Ich werde oft gefragt, was genau machst du? Ist das wie Physiotherapie?
Nein es ist anders, ich gehe körperlich bzw. geistig in Verbindung mit meinen KlientINNEN und wir finden eine neue Wahrnehmung. Oft höre ich, „so entspannt war ich noch nie“ oder „so habe ich mein Bein noch nie gespürt“ Die meisten, die unter meinen Händen lagen erinnern sich Jahre später noch an die Berührungen und Bewegungen.  Das finde ich einfach faszinierend. Es ist einfach Anders als jede Massage, Physiotherapie oder Osteopathie oder ähnliches.

Es passiert eine Reorganisation bzw. ein NEU Lernen des Nervensystems und das Gehirn bekommt neue Impulse. Wenn du dich in deiner Haut wohlfühlst, ist das Leben leichter und Dinge passieren, die gut für dich sind. Das erste ist, den Mind zu ändern, dir bewusst zu sein, wie du dein Gehirn beeinflussen kannst.  Das kann passieren vom Kopf in den Körper oder vom Körper in den Kopf.

In meinen Workshops oder Leichter mit Leicher Walks erlebe ich immer wieder große AHAs, wie eine Veränderung spürbar wird und oft kommt der Kommentar, „das geht ja ganz leicht“.

So ist meine Mission:
Menschen ermutigen, ihre Wahrnehmung schulen, sich  hinterfragen, Vertrauen gewinnen und das Wichtigste, sich selbst Lieben und Annehmen. Zum anderen werden meinen Händen ein gutes Feeling, so wie Maren immer sagt: die Magic Hands nachgesagt, dass sie vieles bewegen und oft Schmerzfreiheit entsteht. Mein Wissen, die Erklärungen, die Wellenbewegungen, die Art der Berührung unterstützen den Weg der Heilung bzw. Veränderung.

Ein Heilprozeß hat viele Wege
Ein Teil übernimmt die Schulmedizin und  die Orthemolekularmedizin ist hervorragend. Die Ernährungsgewohnheiten verändern und eine psychische Unterstützung tragen oft zur Heilung bei. Manchmal sind die Methoden nicht verständlich, das muss jeder selber abwägen. Welchen Weg jeder geht ist seine Verantwortung.

Bei der TRAGER Methode, gefällt mir die Verbindung von Anatomie, Psyche und Geist. Sie ist kein “Hokuspokus” sondern sehr bodenständig. Das Beste ist unser Ausbildungsbuch von Dean Juhan 

Wir brauchen ganz dringend eine neue Art Bewusstsein und die TRAGER Methode bringt den Geist und den Körper zusammen. Die Arbeit heißt nicht umsonst Körper- und Bewegungswahrnehmung oder „Psychophysische Integration“ Hier zeigt sich für mich, dass Milton TRAGER seiner Zeit schon sehr voraus war und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Arbeit 2003 kennen lernen durfte. Ein Slogan ist: „Wir berühren den Körper und erreichen den Geist“

Das Wissen, das ich durch die TRAGER Arbeit habe, hat mich sehr unterstützt, dass es mir wieder so gut geht. Ich hatte immer die psychische Kraft, habe nie den Mut verloren und habe ein unendliches Vertrauen und viel Humor.

Durch einen Kurs bei Dirk Stegmeyer – Quantenheilung habe ich meine Arbeit noch mehr verstanden und kann jetzt auch auf noch mehr Ebenen arbeiten.

Ich freue mich über jeden Menschen, der sich in meine Hände begibt und den ich glücklch machen darf.

Danke an Gedankentanken für das Interview mit Dr. Joe Dispenza

 

Was haben Füße mit der Netzhaut zu tun?

Sehr viel, mehr als wir denken. Das ist der Kern meiner Arbeit, da wo die Schmerzen auftauchen, sind nicht die Ursachen. Sie sind oft in anderen Muskeln, die geschwächt sind, zu finden, oder auf der psychischen Ebene oder Ernährung. Schmerzbeseitigung und Heilung ist wie ein Puzzlespiel. Wo setzen wir die richtigen Teile hin? Nochmal zu den Füßen und dem Kopf:

  1. Wir sind durch das Bindegewebe durchgehend verbunden
  2. Nervenimpulse pulsieren ständig durch den Körper
  3. Nährstoffe laufen dauernd durch uns und werden aufgespalten
  4. Ich erinnere mich an die Fußreflexzonen Therapie – sie erklärt die Zusammenhänge
  5. Mir fällt das Buch „Eye Body Mind“ ein

Ich kam aus dem Urlaub, der mit Radfahren, Schwimmen und gutem Essen gefüllt war.

Am Ende tauchten bei mir wieder Probleme mit dem Laufen auf. Ich kenne das zu gut aus den letzten Jahren.

Beim Autofahren in der Dunkelheit, merke ich zusätzlich eine Verschlechterung der Augen. Ich weiß, dass mein linkes Auge eine Linsentrübung hat. Was tun? Termin beim Augenarzt. Sicher ist sicher!

 

 

Es tauchen bei mir viele Fragen auf:

  1. Was will ich nicht sehen?
  2. Wie habe ich mich ernährt?
  3. Bin ich wirklich zufrieden mit meinem Leben? Jetzt?
  4. Wie wünsche ich mir meine Welt und was kann ich dafür tun?

Also ändere ich gleich einiges:

  1. Ernährung: kein Alkohol, kein Zucker, mein Reisfrühstück statt Brot und Schokocrossiant.  Gemüse, Kräuter und alles was mir gut tut.
    „Jeder Mensch braucht etwas Anderes – es gibt keine Regel“
  2. Pausen: In den kurzen Pausen reguliert sich mein System schnell. Ich weiß, dank meiner Arbeit, viele sanfte Bewegungsübungen
  3. Gedankenblitze sortieren – aufschreiben – Matrix Arbeit – alles was ich meinen Klienten raten würde
  4. Humor, gute Musik und Vorwärts Denken

Warum das alles?

Mein Gefühl sagt mir, da ist noch mehr am Arbeiten, So, als ob ein zweites Band in meinem Leben mitläuft. Mir fallen viele Dinge von früher ein, Sachen, an die ich lange nicht gedacht habe. Also gönne ich mir eine Coaching-Session bei Dirk Stegmeyer, der sich auf die Matrix Arbeit spezialisiert hat. Es geht um alle Dinge, mit denen wir in Resonanz gehen. Eine spannende Arbeit und meine Augenmuskulatur ist tatsächlich in Bewegung während des Coachings. Abgefahren, aber irgendwas passiert immer etwas. So werden Körper, Geist und Seele unterstützt gut zusammen zu arbeiten.

Warum schreibe ich das überhaupt?

Mein Herzensanliegen ist, dass jeder Mensch, bevor eine Tablette nimmt – okay manchmal geht es nicht anders – aber ich bin sicher 50% könnten reduziert werden, überlegt, was wirklich benötigt wird.Zudem kommt weniger Chemie ins Wasser.

Wie bei einer Pflanze, die den Kopf hängen lässt –  klar, die hat kein Handy – überlegen wir ob der Standort, das Wasser oder das Licht passen. Beim Menschen, die den Kopf hängen lassen, gibt es Muskeln im Halsbereich. Wenn diese schwach sind, kann es ua. zu Lebensmittelallergien kommen. Weit hergeholt? Keineswegs. Deshalb ist mein Leitsatz: Bleib in Bewegung – schau, dass die Muskulatur ausgeglichen ist.

Wer sich nicht selbst viel bewegen möchte, kann sich auch bewegen lassen. Das passiert in meinen Sessions. Außerdem gibt es den Effekt Wohlfühlen, Entspannen und Heilen.

Ich habe die letzten Jahre so viel am eigenen Leib erfahren und gebe gerne meine Wissen und die Erfahrungen weiter. Aufgeben ist keine Option, nur manchmal dauert die Heilung seine Zeit und drückt mir bitte die Daumen, dass ich meinen Traum der Alpenüberquerung erfüllen kann.

Kommunikation und Körpersprache – 5 Tipps

Vielleicht kennst du das, du betrittst einen Raum und die anderen reagieren, bevor du den Mund öffnest. Der Wind kommt dir so entgegen wie du gerade fühlst.

Ich habe es bewusst in der Ballschule ausprobiert. Mal habe ich mich gefreut und war offen für die Kinder und es war eine super Stunde und ein anderes Mal hatte ich gar keine Lust und so war die Stunde eher anstrengend.

Gottlob können wir die Stimmung relativ schnell mit unserem „Mind“ ändern. Wir dürfen das auch und müssen nicht in der gespannten Laune bleiben. Mir selbst hilft ob Humor oder der Satz „Das ist alles Illusion“. Dann betrachte ich die Situation von außen und denke manchmal, das ist echt spannend was hier läuft und meist huscht ein Lächeln über mein Gesicht. Allein das entspannt mich und meine Umwelt.

Wenn es zu schaffen ist, dass in vielen Unterhaltungen das EGO herausbleibt, wären meiner Meinung nach die Gespräche friedfertiger, denn zumeist beherrscht Angst, Versagen, Übersehen werden usw. die Kommunikation.Wenn diese Verletzungen befriedet sind, wird das Leben meist leichter und es ist Raum für schönere Dinge, Gedanken usw.

Was sagt deine Körpersprache? Schon einmal darüber Gedanken gemacht? Dazu ist es wichtig, dass du dich überhaupt spürst. Die meisten kennen sich zu mehr Prozent über Schmerzen. Das sind Körpersignale, dass die Seele etwas benötigt. Es heißt: „Hey pass mal auf, was du mit mir machst!“

Es gibt viele kleine Möglichkeiten, dass du wieder zu dir selbst kommst. Das geht über Berührung am leichtesten. Ich entdecke mit meinen Klienten oft Bewegungen die hilfreich sind, wieder zu sich zu kommen. Die Hände und der Körper sind immer dabei.

Hierzu ein paar Möglichkeiten:

  1. Reibe deine Hände aneinander
  2. Drücke deine Füße in den Boden
  3. Im Sitzen, berühre deine Oberschenkel und streiche darüber
  4. Streiche über dein Gesicht
  5. Drücke kurz Zeigefinger und Daumen aneinander

 

Schau auch mal, wer bei der Kommunikation quasi den Ball in der Hand hat.

Ich bin gespannt, was bei dir funktioniert. Viel Spaß beim Experimentieren und für Fragen bin ich natürlich jederzeit da.

 

Wie begegnen wir Veränderungen – Frauentag

Viele Aktionen – viele Berichte und Meinungen gibt es zum Frauentag. Auf Twitter lese ich viele kurze Statements. Spannend.

Kurz meine Gedanken:
Ich bin geboren 1964, erlebte eine „altes“ Rollenbild“, allerdings war die innere Haltung meiner Mutter schon mit Veränderungen geprägt. Sie war in vielen Frauengruppen aktiv. Ich fand das als Jugendliche immer etwas unverständlich. Dann wurde ich Mutter, das  altes Rollenbild im Unterbewusstsein. Der Hauptverdiener der Mann, da es damals noch nicht so viele Kindergarten-Ganztagesplätze gab, geschweige Nachmittagsbetreuung in der Schule. Ich arbeite immer in Jobs, die mit der Familie vereinbar waren. Jetzt habe ich einen Mann und Kinder, die kochen können und den Haushalt organisieren können. Wir teilen viele Aufgaben. Als die Kinder klein waren, lag mein Fokus darauf ihnen zu zeigen, wie sie zu selbstständigen, selbstverantwortlichen Menschen werden. Mein Job, meine Passion war Mutter – d.h. ich bilde mich weiter, verändere mich mit. Kinder groß ziehen ist übrigen eine Leistung, neben Haushalt, Alltagsaufgaben, Job, ev. noch Eltern versorgen. Ich gratuliere allen Familien, die das unter einen Hut bringen.

Warum schreibe ich das?  Was braucht es, um die Zukunft gleichberechtigt zu leben?

  1. Wenn eine Frau sich entscheidet in Führungspositionen zu gehen, muss sie die Spielregeln kennen. Wie bei einem Fußballspiel, da kann ich auch nicht einfach nur mitmachen. Da gibt es Regeln.
  2. Solange Rollenbilder und Ängste in den Köpfen vorherrschen – der weißen Männer – gilt es die innere Haltung zu stärken.
  3. Ich bin überzeugt, dass es viele starken Männer und Frauen gibt, die gemeinsame Visionen haben und viel bewegen können.
  4. Körperhaltung sagt oft mehr als Worte – sich selbst spüren und reagieren können.
  5. Klar sein über seine Stärken und Schwächen – bin ich an der richtigen Position?

Wer bin ich?
Ich selbst wurde auch gefragt, ob ich in die Politik gehen möchte. Ich habe mein Zögern überlegt. Ich bin eine Macherin und deshalb bin ich in der Regionalleitung das Frauennetzwerk der webgrrls-bayern.de. Hier kann ich organisieren, viel bewegen. Ich bin nicht gut irgendwo stundenlang zu sitzen und zu diskutieren. Ich habe immer bewegt, ob im Elternbeirat, Eltern- Kind Programm oder Ballschule.

Mein Ziel ist es Frauen zu stärken und zu vernetzen. In meinem Job ist das Wichtigste die Selbstverantwortung und das Körpergefühl zu stärken. Männer brauchen das übrigen auch. Wer Intuition und Wissen bewusst zusammenbringt kann viel schneller Entscheidungen treffen. Das macht so manches leichter, denn das Kopfzerbrechen entfällt.

Meine Wünsche für die Zukunft:

  • Kommuniziert wertschätzend miteinander
  • Hört hin und spürt hin was der andere sagt
  • Steig ab und an aus deiner Lebensblase aus und betrachte die Welt von außen
  • Liebe Eltern, schenkt euren Mädchen auch Kommunikationsliteratur
  • Stärkt euch gegenseitig – ein gutes Miteinander ist wichtig
  • Habt keine Angst vor der Zukunft – Angst ist der schlechteste Ratgeber – irgendwie geht es immer weiter, das haben uns viele Generationen vor uns vorgelebt.
  • Seid offen für Veränderungen und bleibt neugierig.

Eine kleine Körperübung:

  • Du sitzt auf einem Stuhl mit Rückenlehne.
  • Spüre die Lehne ganz bewusst mit jeder Muskelfaser.
  • Wie fühlt es sich an einen Rückhalt zu haben.
  • Dann lasse deine Gedanken zu deinem Po hinunterwandern und nehme das Sitzpolster wahr.
  • Wie ist es sicher zu sitzen?
  • Bis zu den Füssen wandern deine Gedanken und du spürst deine Fußsohlen. Sie sind gut mit dem Boden verbunden.
  • Atme tief ein und aus. Was passiert in dir in dieser kleinen Pause?

 

Bewegen und Fasten

Was passiert, wenn ich das Radio einschalte? Ich höre nur noch fasten, fasten, fasten.

Was bedeutet das für dich?
Soll es uns einladen unsere Lebensform zu überdenken?

Wenn du abspecken möchtest, dann mache FDH – Friss die ,für alle die es nicht kennen. Wir können mit verschiedenen Mitteln den Zellen einer Frühjahrskur geben.

Ganz ehrlich, ich habe meine ganze Ernährung umgestellt und esse gute Produkte. Das ist ein Beitrag für mich und unsere Umwelt und Lebensmittelskandale gehen an mir voüber.

Warum komme ich darauf. Gestern kam ein Bericht über Rinder aus Uruguay wie sie gemästet werden und im eigenen Dreck stehen.. Danach habe ich mir überlegt, das Fleisch will ich nicht essen. So billig kann ein Fleisch nicht hergestellt werden. (Aldi, Block House)

Hinterfrage deine Einkaufsgewohnheiten. Wo kaufst du ein? Was kaufst du ein? Wann kaufst du welches Gemüse? Hat es gerade Jahreszeit? Um unsere Erde zu retten, muss jeder Einzelne ein Stück dazu machen und das geht. Fang heute an!

Veränderungen geht in kleinen Schritten. Mache eine Sache, damit es leicht geht und du es in deinen Alltag integrieren kannst. Die Natur hat viel für uns geregelt und gibt uns zu jeder Jahreszeit die richtigen Lebensmittel und Kräuter.

Zum Beispiel:
Gemüse Regional, Jahreszeiten gerecht, Bio einkaufen. Das schont den Geldbeutel und tut deinem Körper gut.

Um den Stoffwechsel anzutreiben, plane in deinen Alltag z.B ein:
Löwenzahnblätter, Brennesseltee,  Bittere Salate (Chicoree, Radiccio, Rukola) und es gibt sicher noch viel mehr.

Wichtig dabei ist auch die Bewegung. Wenn du dich nicht selbst bewegen willst, lass dir eine Session von mir geben und ich bringe deine Zellen und deinen Stoffwechsel in Schwung, so dass sie wieder wie Wasser in der Sonne leuchten.

Ansonsten Turnschuhe an und raus in die Natur.

 

3  Übungen für deinen Alltag:

Atme 3x tief ein und aus (so werden deine Organe massiert)

Schwinge deine Arme um deinen Körper, beginne langsam dann immer schneller. Das bringt die Organe, die Bauchmuskeln in Schwung und die gesamte Rippenmuskulatur wird weiter.

Nimm die Arme über den Kopf und schüttel sie nach oben aus, so das ssich  der ganze Körper schüttelt dann nach unten und stell dir vor du gibst alles ab, was du nicht mehr brauchst

Pause, Atmen und spüre nach jeder Übung nach, wie du keinen Körper wahrnimmst.   Viel Spaß!

Entschlacken zu Hause Wellnessmagazin

Aufgeben ist keine Option

Geht nicht gibt es nicht! Entweder du willst, oder du willst nicht.

Kennst du Momente im Leben, wo du denkst: macht das Leben einen Sinn oder nicht?
Ich kenne sie öfter und habe mich jedes Mal für das Leben entschieden. Meine innere Stimme sagte mir: „Da kommt noch etwas in deinem Leben“   Meine Neugier ist so groß, dass ich weitermache, egal wie die Situationen sind.

Kurz dazu, warum mir diese Gedanken kommen:

Mein vorheriges Leben erspare ich euch, denn ausschlaggebend für diesen Artikel sind nachfolgende Einschnitte.

2012 ein Skiunfall – Die Folge: ein gelähmter rechter Arm und nicht laufen können, der Stoffwechsel spielt verrückt. Keiner weiß wirklich was los ist, bis ich im Dunkelfeldblutbild sehe, es ist eine Borreliose. Ab da ging es berauf (24.12.2015)

2017 ein Fahrradunfall – zwei angebrochene Arme

 

Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen, ich war gut im Training. (Das Bild danach erspare ich euch ;-))

 

 

 

Wer mich kennt oder damals kannte, weiß, dass ich gerne Mountain Bike und Skigefahren bin. Tennis gespielt habe, 2. Schulmeisterin war, im Hochsprung damals diejenige, die am höchsten sprang. Ich liebte Geräteturnen und war immer in Bewegung.

Kurz, der Sport hat mir schon immer gelegen, Freude gemacht und Bewegung auch. So war es fürchterlich, als ich mich gar nicht mehr richtig bewegen konnte. Gerade mit einer sportlichen Familie, die weitermachen, jeden Winter fast jedes Wochenende auf den Skiern stehen und ich kann nicht einmal meine normalen Stiefel richtig anziehen. Ich war froh, wenn ich die tägliche Kleidung anbekommen habe. Eine Familie, die im Sommer auf dem Rad sitzen und ich komme nicht einmal zum Lenker, geschweige denn, dass ich mich abstützen kann. Eine ziemlich doofe Zeit.

Ich habe gute Ärzte an der Seite und viel Unterstützung von der Familie und  Freundinnen. Das Wichtigste ist aber meine innere Haltung und mein Ziel.

Aktuell ist mein Ziel 2019 – ich hatte dies schon 2017, dann kam der Radunfall – mit meinem Mann über die Alpen zu radeln. Diesmal nur noch Teer und mit E-Bike, aber es wird sicher gut.

Dazu gehört das tägliche sanfte Training. Theraband, Bewegungsübungen und mein Rennrad auf der Rolle. Von allem immer täglich ein wenig und nicht zu viel. Die Schmerzen im Ellenbogen sind sonst zu groß.

Was mir am meisten geholfen hat sind die vielen kleinen Bewegungen, die ich auf Grund meiner eigenen Arbeit kenne. Die TRAGER Methode hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich viele Bewegungen kenne und ich habe viele Übungen entwickelt. Ich hatte Geduld mit mir und bin liebevoll mit mir umgegangen. Eine gewisse Gelassenheit hat sich entwickelt, Humor und Dankbarkeit. Das spannende finde ich heute noch, dass ich immer arbeiten konnte. Meine Klienten haben von dem Arm nicht viel mitbekommen. Workshops und Einzelsitzungen waren nie ein Problem.

Es ist eine Mischung aus allem was ich bisher machte, ob Skigymnastik, Yoga, Qi Gong, Reha Gymnastik kurz alles was ich weiß. Diese Bewegungen kann ich gut an meine Klienten weitergeben. Dazu kommt mein geschulter Blick, was der Gegenüber benötigt um ausgeglichen zu stehen. Das Wissen fließt aus meinen Händen, wenn der bzw. diejenige auf der Massageliege liegen. Außerdem gibt es bei Wunsch viele Ernährungstipps und Reflexion im Gespräch.

Wieder zu mir, das Fazit aus dem Ganzen, warum ich diesen Artikel schreibe:


  • Aufgeben ist keine Option!
  • Wenn du Humor in die schlimmste Lage bringst, wird es leichter!
  • Jammern ist erlaubt, aber nicht verweilen im Jammertal! Nimm die Energie und setzte sie positiv um.

Wie ich meinen Kindern immer sagte, wenn du wütend bist, dann räume die Schuhe auf oder mache irgendwas. Schimpfen allein bringt nichts. Wandel die Energie in Kraft um.

Meine Mutter sagte kurz vor Ihrem Tod: “Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht!, vergiß das nicht” Ich habe nicht vor so schnell zu gehen, aber ich habe das Licht immer gesehen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass viele diesen Weg gehen und mein Traum ist, dass ich durch meine Geschichte anderen Mut gebe.

(2016 noch mit orthopädischer Armschiene, damit der Nerv nicht gereizt wird.)