Wie begegnen wir Veränderungen – Frauentag

Viele Aktionen – viele Berichte und Meinungen gibt es zum Frauentag. Auf Twitter lese ich viele kurze Statements. Spannend.

Kurz meine Gedanken:
Ich bin geboren 1964, erlebte eine „altes“ Rollenbild“, allerdings war die innere Haltung meiner Mutter schon mit Veränderungen geprägt. Sie war in vielen Frauengruppen aktiv. Ich fand das als Jugendliche immer etwas unverständlich. Dann wurde ich Mutter, das  altes Rollenbild im Unterbewusstsein. Der Hauptverdiener der Mann, da es damals noch nicht so viele Kindergarten-Ganztagesplätze gab, geschweige Nachmittagsbetreuung in der Schule. Ich arbeite immer in Jobs, die mit der Familie vereinbar waren. Jetzt habe ich einen Mann und Kinder, die kochen können und den Haushalt organisieren können. Wir teilen viele Aufgaben. Als die Kinder klein waren, lag mein Fokus darauf ihnen zu zeigen, wie sie zu selbstständigen, selbstverantwortlichen Menschen werden. Mein Job, meine Passion war Mutter – d.h. ich bilde mich weiter, verändere mich mit. Kinder groß ziehen ist übrigen eine Leistung, neben Haushalt, Alltagsaufgaben, Job, ev. noch Eltern versorgen. Ich gratuliere allen Familien, die das unter einen Hut bringen.

Warum schreibe ich das?  Was braucht es, um die Zukunft gleichberechtigt zu leben?

  1. Wenn eine Frau sich entscheidet in Führungspositionen zu gehen, muss sie die Spielregeln kennen. Wie bei einem Fußballspiel, da kann ich auch nicht einfach nur mitmachen. Da gibt es Regeln.
  2. Solange Rollenbilder und Ängste in den Köpfen vorherrschen – der weißen Männer – gilt es die innere Haltung zu stärken.
  3. Ich bin überzeugt, dass es viele starken Männer und Frauen gibt, die gemeinsame Visionen haben und viel bewegen können.
  4. Körperhaltung sagt oft mehr als Worte – sich selbst spüren und reagieren können.
  5. Klar sein über seine Stärken und Schwächen – bin ich an der richtigen Position?

Wer bin ich?
Ich selbst wurde auch gefragt, ob ich in die Politik gehen möchte. Ich habe mein Zögern überlegt. Ich bin eine Macherin und deshalb bin ich in der Regionalleitung das Frauennetzwerk der webgrrls-bayern.de. Hier kann ich organisieren, viel bewegen. Ich bin nicht gut irgendwo stundenlang zu sitzen und zu diskutieren. Ich habe immer bewegt, ob im Elternbeirat, Eltern- Kind Programm oder Ballschule.

Mein Ziel ist es Frauen zu stärken und zu vernetzen. In meinem Job ist das Wichtigste die Selbstverantwortung und das Körpergefühl zu stärken. Männer brauchen das übrigen auch. Wer Intuition und Wissen bewusst zusammenbringt kann viel schneller Entscheidungen treffen. Das macht so manches leichter, denn das Kopfzerbrechen entfällt.

Meine Wünsche für die Zukunft:

  • Kommuniziert wertschätzend miteinander
  • Hört hin und spürt hin was der andere sagt
  • Steig ab und an aus deiner Lebensblase aus und betrachte die Welt von außen
  • Liebe Eltern, schenkt euren Mädchen auch Kommunikationsliteratur
  • Stärkt euch gegenseitig – ein gutes Miteinander ist wichtig
  • Habt keine Angst vor der Zukunft – Angst ist der schlechteste Ratgeber – irgendwie geht es immer weiter, das haben uns viele Generationen vor uns vorgelebt.
  • Seid offen für Veränderungen und bleibt neugierig.

Eine kleine Körperübung:

  • Du sitzt auf einem Stuhl mit Rückenlehne.
  • Spüre die Lehne ganz bewusst mit jeder Muskelfaser.
  • Wie fühlt es sich an einen Rückhalt zu haben.
  • Dann lasse deine Gedanken zu deinem Po hinunterwandern und nehme das Sitzpolster wahr.
  • Wie ist es sicher zu sitzen?
  • Bis zu den Füssen wandern deine Gedanken und du spürst deine Fußsohlen. Sie sind gut mit dem Boden verbunden.
  • Atme tief ein und aus. Was passiert in dir in dieser kleinen Pause?

 

Bewegen und Fasten

Was passiert, wenn ich das Radio einschalte? Ich höre nur noch fasten, fasten, fasten.

Was bedeutet das für dich?
Soll es uns einladen unsere Lebensform zu überdenken?

Wenn du abspecken möchtest, dann mache FDH – Friss die ,für alle die es nicht kennen. Wir können mit verschiedenen Mitteln den Zellen einer Frühjahrskur geben.

Ganz ehrlich, ich habe meine ganze Ernährung umgestellt und esse gute Produkte. Das ist ein Beitrag für mich und unsere Umwelt und Lebensmittelskandale gehen an mir voüber.

Warum komme ich darauf. Gestern kam ein Bericht über Rinder aus Uruguay wie sie gemästet werden und im eigenen Dreck stehen.. Danach habe ich mir überlegt, das Fleisch will ich nicht essen. So billig kann ein Fleisch nicht hergestellt werden. (Aldi, Block House)

Hinterfrage deine Einkaufsgewohnheiten. Wo kaufst du ein? Was kaufst du ein? Wann kaufst du welches Gemüse? Hat es gerade Jahreszeit? Um unsere Erde zu retten, muss jeder Einzelne ein Stück dazu machen und das geht. Fang heute an!

Veränderungen geht in kleinen Schritten. Mache eine Sache, damit es leicht geht und du es in deinen Alltag integrieren kannst. Die Natur hat viel für uns geregelt und gibt uns zu jeder Jahreszeit die richtigen Lebensmittel und Kräuter.

Zum Beispiel:
Gemüse Regional, Jahreszeiten gerecht, Bio einkaufen. Das schont den Geldbeutel und tut deinem Körper gut.

Um den Stoffwechsel anzutreiben, plane in deinen Alltag z.B ein:
Löwenzahnblätter, Brennesseltee,  Bittere Salate (Chicoree, Radiccio, Rukola) und es gibt sicher noch viel mehr.

Wichtig dabei ist auch die Bewegung. Wenn du dich nicht selbst bewegen willst, lass dir eine Session von mir geben und ich bringe deine Zellen und deinen Stoffwechsel in Schwung, so dass sie wieder wie Wasser in der Sonne leuchten.

Ansonsten Turnschuhe an und raus in die Natur.

 

3  Übungen für deinen Alltag:

Atme 3x tief ein und aus (so werden deine Organe massiert)

Schwinge deine Arme um deinen Körper, beginne langsam dann immer schneller. Das bringt die Organe, die Bauchmuskeln in Schwung und die gesamte Rippenmuskulatur wird weiter.

Nimm die Arme über den Kopf und schüttel sie nach oben aus, so das ssich  der ganze Körper schüttelt dann nach unten und stell dir vor du gibst alles ab, was du nicht mehr brauchst

Pause, Atmen und spüre nach jeder Übung nach, wie du keinen Körper wahrnimmst.   Viel Spaß!

Entschlacken zu Hause Wellnessmagazin

Aufgeben ist keine Option

Geht nicht gibt es nicht! Entweder du willst, oder du willst nicht.

Kennst du Momente im Leben, wo du denkst: macht das Leben einen Sinn oder nicht?
Ich kenne sie öfter und habe mich jedes Mal für das Leben entschieden. Meine innere Stimme sagte mir: „Da kommt noch etwas in deinem Leben“   Meine Neugier ist so groß, dass ich weitermache, egal wie die Situationen sind.

Kurz dazu, warum mir diese Gedanken kommen:

Mein vorheriges Leben erspare ich euch, denn ausschlaggebend für diesen Artikel sind nachfolgende Einschnitte.

2012 ein Skiunfall – Die Folge: ein gelähmter rechter Arm und nicht laufen können, der Stoffwechsel spielt verrückt. Keiner weiß wirklich was los ist, bis ich im Dunkelfeldblutbild sehe, es ist eine Borreliose. Ab da ging es berauf (24.12.2015)

2017 ein Fahrradunfall – zwei angebrochene Arme

 

Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen, ich war gut im Training. (Das Bild danach erspare ich euch ;-))

 

 

 

Wer mich kennt oder damals kannte, weiß, dass ich gerne Mountain Bike und Skigefahren bin. Tennis gespielt habe, 2. Schulmeisterin war, im Hochsprung damals diejenige, die am höchsten sprang. Ich liebte Geräteturnen und war immer in Bewegung.

Kurz, der Sport hat mir schon immer gelegen, Freude gemacht und Bewegung auch. So war es fürchterlich, als ich mich gar nicht mehr richtig bewegen konnte. Gerade mit einer sportlichen Familie, die weitermachen, jeden Winter fast jedes Wochenende auf den Skiern stehen und ich kann nicht einmal meine normalen Stiefel richtig anziehen. Ich war froh, wenn ich die tägliche Kleidung anbekommen habe. Eine Familie, die im Sommer auf dem Rad sitzen und ich komme nicht einmal zum Lenker, geschweige denn, dass ich mich abstützen kann. Eine ziemlich doofe Zeit.

Ich habe gute Ärzte an der Seite und viel Unterstützung von der Familie und  Freundinnen. Das Wichtigste ist aber meine innere Haltung und mein Ziel.

Aktuell ist mein Ziel 2019 – ich hatte dies schon 2017, dann kam der Radunfall – mit meinem Mann über die Alpen zu radeln. Diesmal nur noch Teer und mit E-Bike, aber es wird sicher gut.

Dazu gehört das tägliche sanfte Training. Theraband, Bewegungsübungen und mein Rennrad auf der Rolle. Von allem immer täglich ein wenig und nicht zu viel. Die Schmerzen im Ellenbogen sind sonst zu groß.

Was mir am meisten geholfen hat sind die vielen kleinen Bewegungen, die ich auf Grund meiner eigenen Arbeit kenne. Die TRAGER Methode hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich viele Bewegungen kenne und ich habe viele Übungen entwickelt. Ich hatte Geduld mit mir und bin liebevoll mit mir umgegangen. Eine gewisse Gelassenheit hat sich entwickelt, Humor und Dankbarkeit. Das spannende finde ich heute noch, dass ich immer arbeiten konnte. Meine Klienten haben von dem Arm nicht viel mitbekommen. Workshops und Einzelsitzungen waren nie ein Problem.

Es ist eine Mischung aus allem was ich bisher machte, ob Skigymnastik, Yoga, Qi Gong, Reha Gymnastik kurz alles was ich weiß. Diese Bewegungen kann ich gut an meine Klienten weitergeben. Dazu kommt mein geschulter Blick, was der Gegenüber benötigt um ausgeglichen zu stehen. Das Wissen fließt aus meinen Händen, wenn der bzw. diejenige auf der Massageliege liegen. Außerdem gibt es bei Wunsch viele Ernährungstipps und Reflexion im Gespräch.

Wieder zu mir, das Fazit aus dem Ganzen, warum ich diesen Artikel schreibe:


  • Aufgeben ist keine Option!
  • Wenn du Humor in die schlimmste Lage bringst, wird es leichter!
  • Jammern ist erlaubt, aber nicht verweilen im Jammertal! Nimm die Energie und setzte sie positiv um.

Wie ich meinen Kindern immer sagte, wenn du wütend bist, dann räume die Schuhe auf oder mache irgendwas. Schimpfen allein bringt nichts. Wandel die Energie in Kraft um.

Meine Mutter sagte kurz vor Ihrem Tod: “Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht!, vergiß das nicht” Ich habe nicht vor so schnell zu gehen, aber ich habe das Licht immer gesehen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass viele diesen Weg gehen und mein Traum ist, dass ich durch meine Geschichte anderen Mut gebe.

(2016 noch mit orthopädischer Armschiene, damit der Nerv nicht gereizt wird.)

Weniger ist mehr – Leichter mit Leicher

5 verschiedene Punkte fallen mir zum Thema Einkaufsverhalten im Leben ein.
Haltung, Umwelt, Natur, Körper, Angebot

1. Haltung
Eine Frage hat mich bewegt: Was möchtest du deinen Enkeln antworten, wenn sie fragen: “was hast du für diese Erde getan?”

Geprägt durch meine beiden Eltern, die Landwirtschaft studiert haben, Urlaub auf dem Bauernhof mit uns machten, begriff ich früh die Zusammenhänge mit der Natur. Ich lernte, woher Lebensmittel kommen und was es zum Leben braucht.

Als meine Kinder klein waren, waren wir auch viel auf dem Bauernhof in Herrmannsdorf, danke an meine Schwester und erlebten die Tiere und vieles mehr.

Die Sendung mit der Maus prägte mich und unsere Kinder zusätzlich und ich schaute früh, wie mein Einkaufsverhalten ist.

 

Letztens fragte ich mich, wer braucht all diese Produkte? Eine Auswahl ist ja gut und schön, aber es wird zu viel davon weggeschmissen, das ist doch völlig idiotisch.

2. Umwelt
Ich machte die Weiterbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin und mir wurde noch mehr klar, dass wir ein Haufen Zellen sind und Mineralien zum Leben notwendig sind. Vieles was heute im Essen ist, benötigen wir nicht und sind reine Giftstoffe. Ich schätze Einkaufen möglichst naturnah, Einfach und unverpackt. Kurze Wege, schauen was aus der Region kommt. Bio Qualität, Einkaufen nach Jahreszeiten, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

3. Natur
Die Natur macht es uns gerade vor und rebelliert, sie rebelliert so laut, das können wir doch gar nicht übersehen. Es liegt bei jedem Einzelnen ein Stück für unsere Erde beizutragen. Das geht beim Einkaufen los und dem Essensverhalten. Du bist was du isst und du kackst auch was du verschlingst. Jede Tablette, die in die Kanalisation geht ist zu viel für unser Wasser.

Übrigens so geht Einkaufen auch, wiederverwertbare Säckchen, Korb, Dosen. Ein hoch auf alle die das schon machen.

 

 

4. Körper
Krankheiten sind auch ein Hilferuf unseres kleinen Mikrokosmos. Wer dies nicht versteht, sondern nur unterdrückt und nicht die Ursachen beseitigt, wird vermutlich weitere Nebenwirkungen haben. Ich habe nichts gegen die Schulmedizin, sie ist an vielen Orten wirklich hilfreich, aber ich würde mir als ersten Schritt der Ärzte eine Alternative wünschen. Am eigenen Leib habe ich erfahren, was ich alles haben sollte und welche Chemie ich benötige. Ich habe meine Ernährung umgestellt und schaue noch mehr auf mich und es geht soweit gut. Mein Wissen aus der Körperarbeit und allen Büchern, Weiterbildungen hat mir sicher auch geholfen.

5.Angebot
Ganz ehrlich, wer braucht all diese Angebote? Was benötigst du wirklich für ein zufriedenes Leben? Ich glaube wir sollten alle unsere KINDER UNTERSTÜTZEN und alles für diese Erde tun, damit sie nicht zerstört wird. Vor allem uns und unserem Nachwuchs Vertrauen und Mut geben. Es geht immer weiter.

 

Wie sagte mein 86-jähriger Schwager: „Jessica, Angst brauchst du nicht haben, ich habe schon so viel erlebt und es geht immer weiter“


Warum schreibe ich das? Weil ich euch einladen möchte, über folgende Fragen nachzudenken:
Was ist deine innere Haltung zum Leben?
Was ist dir wichtig?
Was kannst du beitragen?
Was wünscht du dir für die Zukunft – auch positive Gedanken bringen etwas


 

14 Bewegungsübungen für den Alltag – Leichtermitleicher

“Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt” ist mein Motto

Sehr oft höre ich im Moment den Satz, puuh haben wir viel gegessen. So ist das bei manchen nach Feiertagen.

Da gibt es nur eins, Schuhe anziehen und raus an die frische Luft.

Wenn das nicht möglich ist und du ab und an am Bahnsteig stehst oder einen stehenden Beruf hast, helfen dir vielleicht ein paar Ideen aus meinem Repertoire.

14  Übungen für den Alltag

  • Gewichtverlagern
  • Fuß auf die Ferse und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  • Fuß auf die Zehen und die Ferse drehen.
  • Sich vorstellen, ich stehe oder gehe wie auf Moos.
  • Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien gestreckt werden.
  • Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  • Das Knie bewegen, als ob ein Pinsel waagrecht dran ist und Sie ein Bild malen.
  • Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen.
  • Arme mit leichten Bewegungen wie eine Welle bewegen und hängen lassen.
  • Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  • Tief einatmen, Schultern nach hinten und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge.
  • Sich eine Wendeltreppe vorstellen und um die Wirbelsäule kreisen (gedanklich-klein).
  • Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen. Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  • Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden.

Solltest du doch noch Schmerzen oder Verspannungen haben, vereinbare einen Termin  mit meiner Massageliege Dort ist Verwöhnen und die totale Entspannung  angesagt.

Am 19.Januar gibt es einen “Leichter mit Leicher” Walk in Gauting, da können wir ganz viel experimentieren und ich garantiere, du wirst die Bewegungen nicht mehr vergessen.

Wie war das Feedback von einem Klienten

“So schnell kann ich nirgends abschalten. Es ist ein Zustand zwischen Schlafen und Wach sein. Die totale Entspannung, ich fühle mich wie neugeboren”

Hier findest du noch mehr Übungen für deinen Alltag

Mentastics in München und Weltweit  was ist das?
Wendeltreppe oder Hollywoodschaukel
Leich(t)er Schneeräumen

#2minDanke – Adventskalender

Heute gehen meine Gedanken an alle Menschen, die gewollt oder ungewollt alleine sind. Manchmal sind die Zeiten des Alleinseins schön und manchmal können sie grauenvoll sein. Ich kenne viele, die einen Partner verloren haben und das Einzige was ich machen kann ist ab und an da sein. Den Schmerz kann keiner nehmen. Ich möchte euch ermutigen in die Natur zu gehen und langsam die Augen hin und hergleiten lassen, entdecken was neben dem Wegesrand blüht und euch ermutigen, offen für schöne Sachen zu sein. Irgendwann scheint die Sonne in jedes Herz, wenn du es zulässt.

 

 

Die Bilder sind von meinem Vorweihnachtsspaziergang und ich habe an viele Menschen gedacht, an die, die da waren.

Seid alle, die sich alleine fühlen herzlich in den Arm genommen. Alles Liebe Jessica

 

 

 

 

 

 

 

 

#2minDanke – Adventskalender – Robert Leicher

 

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Diesmal waren es 6 Minuten, aber auch drei Menschen.

 


Als erstes möchte ich meinen Eltern danken, die diese Zeilen nicht mehr lesen können, dass ich auf dieser Erde landen durfte. Bissl schnell und dann benötigte ich noch Unterstützung, hier geht mein Dank an alle Kinderkrankenschwestern in der Lachner Klinik.  Ich bin da, und das ist die Hauptsache. Meine Eltern haben alles, was sie aus Ihrer Sicht für gut befunden gemacht. Danke an euch beide.


Wenn ich nicht da wäre, hätte ich meinen wunderbaren Mann nicht kennengelernt, der jetzt schon sage und schreibe 35 Jahre mit mir die Zeit verbringt. Wir haben viele Hobbies und es sind immer wieder Veränderungen angesagt. Erst ohne Kinder, dann mit, dann ich kaputt, jetzt geht wieder Gott sei Dank einiges mehr. Ich freue mich auf noch viele gemeinsame Unternehmungen mir dir, Robert.

Du hast mir bei allem Skifahren außerhalb der Piste Sicherheit gegeben und mich ermutigt öfter über meine Grenzen zu gehen. Die Mountain Bike Touren auf Kies Straßen, Trails und in den Bergen waren einfach super. Gut, dass ich das alles erleben konnte.

Wer Bilder von Robert sehen möchte, die findet ihr bei Instagram

Unser gemeinsames Projekt für 2019 ist mein Herzenswunsch, mit dem Rad über die Alpen und du wirst mich begleiten. Da freue ich mich schon sehr darauf.

Du bist da, wenn ich dich brauche, lässt mir aber doch eine lange Leine, damit ich mich frei fühle. Wir werden noch viel erleben, Neues entdecken und ich bin froh, dass es dich gibt. Du bist auch ein wunderbarer Vater und wir können beide glücklich sein, zwei tolle Kinder zu haben.

Foto von Marek&Beier

 

Auf noch viele, viele wunderbare Momente und unser gemeinsamer Spruch trägt mich immer wieder: “Gemeinsam gehen wir der Sonne entgegen.”


Adventstipp:

Auch wenn es schwierig scheint, glaube an das Gute, dann wird es leichter.


 

#2minDanke – Adventskalender – Dirk Stegmeyer

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.


Dirk

Absolut ein Zufall war die Begegnung mit dir. Durch deine Arbeit wurde mir vieles bewusst, was bei meiner Arbeit passiert und ich bin dankbar um jede Weiterbildung bei dir. So abgefahren wie die Matrix ist, so wertvoll ist sie. Danke für dein Vertrauen und deine warmherzige Art, die mir die Tage in Berlin wertvoll gemacht haben. Es ist eine besondere Verbindung und spannend. Schön, dass es dich gibt und sich unsere Wege gekreuzt haben. Danke!

Die zwei-Punkt Methode ist absolut spannend  , Dirk Stegmeyer


Adventstipp: “Spiel dein Leben und nehme nicht alles zu Ernst”


 

#2minDanke – Adventskalender – Robert – Spengler

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Robert

Die paar Begegnungen mit dir waren immer bereichernd. Egal ob mit dem Motorrad oder beim Testen eines Weihnachtsgeschenks. Du gabst mir Tipps für den Auftritt und ich bin dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Deine entspannte, humorvolle Art und Klarheit ist absolut angenehm. Danke dir für Alles!

Der Weg zu Ihrem souveränen Auftritt Robert Spengler


Adventstipp: “Gewinne Menschen durch deine Begeisterung”


 

#2minDanke – Adventskalender – Gaston

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Gaston

Dich, Gaston habe ich bei deinem Vortrag bei den webgrrls kennengelernt und bin echt dankbar dafür. Vor allem für das Coaching danach. Auch wenn ich drei Tage danach krank war, jetzt kann ich wieder in meine Lebensbühne springen und das Anschauen meines Lebens aus einer anderen Perspektive hat mir viel gebracht. Bei jedem Auftritt denke ich an dich. 2 Stunden die sehr nachhaltig waren. Vielen Dank für deine wertschätzende und offene Art. Du lässt Raum und so konnte ich mich gut finden. Danke!

Perspektiven wechseln ist immer gut, Gaston Florin


Adventstipp: “Springe in deine Bühne, zeige dich, auch wenn du nicht ganz gesund bist.”