#10minBlog #33 Der Hilfeschrei

Gerade als ich durch die Natur ging, schoss mir der Gedanke durch den Kopf, die Erde schreit, sie schreit ganz laut. Die vielen Katastrophen, Murenabgänge, Feuer und vieles mehr sind doch ein Hilfeschrei! So wie bei Kindern, die sich aufführen und schreien.

Was passiert hier gerade auf diesem Planeten? Die Frage ist doch, welches Ziel haben wir? Zerstören oder ein achtsamer Umgang mit Ressourcen, mit allen Neuerungen. Die Menschheit hat wunderbare Dinge entwickelt und uns geht es so gut wie noch nie, okay je nachdem wie gut definiert wird.

 

 

Was mir auffällt, dass viele Augen einsam, traurig, schwermütig, leer aussehen. Ich habe gerade ein Buch über das Glück von Will Ferguson gelesen. Das beschreibt die Situation ziemlich gut. Glück ist ein kurzer Moment, aber Augen können leuchten oder auch nicht.

Ja ich will auch eine friedliche Welt, aber friedlich muss nicht unweigerlich immer ohne Kompromisse oder Diskussionen gehen. Das Miteinander reiben in Gesprächen, im Lösungen suchen, aber mit einer Wertschätzung untereinander ist wichtig.

Es geht schon lange nicht mehr darum, wer mehr Geld hat, denn wir wissen längst, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Viele streben nach Alleinherrschaft, siehe Nestle zum Beispiel. Das ist doch alles absurd.

Zurzeit sehe ich immer die Frauenquote, liegt vermutlich daran, dass ich ein Frauennetzwerk webgrrls-bayern leite. Ja die braucht es vermutlich, aber für mich ist es viel wichtiger, dass wir Frauen und Männer in einem Boot sitzen und dieses steuern dürfen. Wie schaffen wir es gemeinsam um zum Erfolg zu kommen? Was können wir beitragen um diese Erde am Leben zu erhalten. Im Moment habe ich eher das Gefühl, viele Sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.


  • Was glaubst du sind deine weiblichen Stärken?
  • Was glaubst du sind deine männlichen Stärken?
  • Welche Stärken hast du?
  • Was macht dich zu dem Menschen, der du bist?

Viele sind so unzufrieden. Ich habe vor Kurzem neue Kleidung anprobiert. Tja, wie wohl viele, war mein erster Gedanke, …tse tse tse diese Speckröllchen. Dann sagte ich, na egal, so bin ich eben gerade. Dann habe ich auch ein Oberteil gefunden, was passt und ich mag mich, so wie ich bin.Wenn ich etwas ändern möchte, fange ich bei mir selbst an.


  • Mache dich unabhängig von der Meinung der anderen
  • Höre aufmerksam hin, wenn sie ihre Meinung sagen
  • Nehme jede Kritik, jede Herausforderung an
  • Habe Mut für neue Wege

Eine kleine Körperübung:

Wenn du spazieren gehst, spüre beim Abrollen der Füße deine Fußsohlen, deine Zehen. Wie fühlt es sich an, wenn du mit deinem Kopf/Geist bis zu deinen Füßen verbunden bist. Was wir in dieser heutigen Zeit dringend benötigen ist Bodenständigkeit und Vertrauen, Erdung oder wie du es auch immer nennen möchtest.

#10minBlog #32 Loslassen – Neustart

Ihr kennt das sicher, Veränderungen bestimmen das Leben. Erst aus dem Mutterleib ins Leben, dann in den Kindergarten, heute Kinderkrippe, dann in die Schule, Arbeit oder Studium und so weiter.

Ich lasse gerade innerlich tatsächlich die Rolle der Mutter los. Klar, der ein oder andere wird sagen, Mutter ist man immer. Ja stimme ich zu, aber die Anforderungen verändern sich. Zu Beginn bist du der pure Ansprechpartner, dann wird es weniger, dann wieder mehr, weniger mehr, wie eine Welle. Natürlich hört es nie auf.

Warum beschäftigt mich das „Loslassen“. Wir verkaufen das Schlagzeug meines Sohnes. Es berührt mich einfach, denn wenn so ein Teil, was mir wirklich im Weg steht aus dem Haus geht, geht ein Stück von dieser Zeit mit. Es holt bei mir Erinnerungen hervor, Spaß, Freude, die Erinnerung an die Fahrten zum Unterricht und zeigt deutlich, eine Veränderung der Zeit.

Bewusst ist mir das klar, auch in Ordnung, aber innerlich passiert wieder einiges. Es zeigt mir sichtbar, dass es Zeiten gibt, die sind einfach unwiederbringbar. Wenn Kinder klein sind, diese Momente kommen nicht wieder. Der erste Zahn, die ersten Schritte, die ersten Worte.

Ich kann Eltern verstehen, wenn sie das miterleben wollen. Die Zeit rennt sowieso irgendwann dahin. Was will ich damit sagen?

Lebe wirklich im Jetzt und genieße die Momente. Nimm sie wahr, erfreue dich daran. Wenn ich es mir recht überlege und in mich hineinfühle, fällt es mir gleich leichter das Schlagzeug aus dem Haus zu geben. Es ist ja nur ein Schlagzeug und die Gefühle und Erinnerungen dazu gebe ich nicht her.


Wenn dich eine Situation beschäftigt, nimm dir etwas Zeit, fühle in dich hinein was dich wirklich bewegt. In dem Zuge des Loslassens merke ich, wie Raum entsteht, wie mich ein neues Thema berührt. Ich würde gerne mit Jugendlichen mehr Körperarbeit machen.

Heute lese ich in der Zeitung, wie viele Kopfschmerzen haben und das Ärzte im Zweifel Tabletten verschreiben. Das tut mir in der Seele weh. Das muss doch nicht sein. Hier würde ich gerne mehr mit Eltern und Jugendlichen arbeiten. Die Jugendlichen, die ich in den Händen hatte und ein kurzes „Coaching“ wie man es nennt gemacht habe, die gehen ihren Weg.

Manchmal braucht es nur etwas Reflexion, Zeit und das richtige Gespür. Wenn Kinder und Jugendliche zu wenig Berührung erfahren, spüren sie es nicht mehr.

Ich plädiere für viel mehr Berührung, achtsame Berührung. Berührung ist nicht gleich Berührung. Es gibt die absichtslose Berührung, die viel Herz, viel Liebe transportiert und diese ist heilsam. Das kann jeder lernen und das ist wohl auch ein großer Teil meiner Arbeit.

Daneben gebe ich gerne das Wissen, was ich im Laufe der Zeit erarbeitet habe, weiter. (Pädagogik, Ernährungstechnisch oder anatomisch etc.)


Eine kleine Übung für dich:

Wenn du niemanden hast, berühre dich selbst einmal. Wie ist es, wenn du dich selbst in den Arm nimmst? Wenn du eine Hand auf dein Brustbein legst? Atme tief ein und aus und spüre deine Handfläche. Wie fühlt sie sich an?

Dabei lässt du den Gedanken einfließen: Ich habe mich gern.

Probiere es in einer ruhigen Minute, egal wo auch immer du bist und spüre dich. Ich wünsche dir alles Liebe!

 

 

#10minBlog #30 Aufmerksamkeit

Dies ist der letzte Artikel im #10minBlog für mich, da ich mir 30 Stück vorgenommen habe. Ich höre nicht auf mit Schreiben, denn das fällt mir leicht, aber vielleicht etwas anders. Mal sehen.

Das Besondere und das habe ich Maren zu verdanken war, dass ich auf viele andere, die sich an der Challenge beteiligt haben aufmerksam geworden bin und sehe wie viele Themen es gibt. Es ist so spannend. Die meisten sind mir bei Twitter aufgefallen und ich freue mich den bzw. die ein oder andere im Real Life kennenzulernen. Das erweitert den Horizont.

 

Für mich immer wieder faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich allein Deutschland ist. Der Norden und der Süden ticken ein weinig unterschiedlich. Oder meine ich das nur?

Jedenfalls finde ich eine Mischung von unterschiedlichen Kulturen unendlich interessant und auch ich werde immer wieder innerlich an meine Grenzen kommen und mir selbst die Frage stellen, woher kommt so manches komische Gefühl. Ich weiß es oft nicht. Wenn ich dann mit den Menschen spreche, geht es zumeist weg.

Was macht uns so skeptisch? Ist das ein fehlendes Vertrauen? Das was ich in meinen Sessons vermittle? Ich sage immer wieder: “Jeder lebt sein Thema“.

Bei mir ist es die Leichtigkeit, die Beweglichkeit und das ist spannend für mich.


  • Wo bist du bequem?
  • Wo fehlt dir Leichtigkeit?
  • Hast du Leichtigkeit jemals schon erlebt?
  • Was brauchst du, damit du dich unendlich wohl in deiner Haut fühlst?

Als Kind lässt sich das meist nicht steuern, aber als Erwachsener hast du mehr Chancen das zu händeln. Ist die Umgebung die Richtige für dich? Sind die Menschen in deiner Umgebung die, die dir guttun? Welche Freunde hast du?

Mag es am Älter werden liegen oder was weiß ich, dass ich mir immer mehr diese Fragen stelle. Ich bin gerne mit vielen Menschen zusammen, liebe aber auch die Einsamkeit, oder dass ich meine Bahnen im Schwimmbad oder auf dem See schwimme.

Oft schalte ich das Radio aus, da mich diese Werbung total nervt. Ich weiß, viele fallen darauf hinein. Einmal sagte mir jemand, kaufe nie die Dinge, für die Werbung gemacht werden. Auch spannend. Na, so hoffe ich, dass meine Kunden einfach ihre Gefühle, vielleicht auch Erlebnisse erzählen und das wohliges Gefühl beschreiben. Es soll wie ein Bazillus sein, der sich unaufhaltsam in allen Körpern einnistet. Liebe vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.

Was ich immer wieder höre, ist: du bist so gelassen und hast so eine Ruhe die du ausstrahlst.

Das kann jeder haben, innere Zufriedenheit, Dankbarkeit und Glücklich sein, das gehört zu mir. Was aber nicht heißt, dass ich immer wieder auf der „Suche“ nach Neuem bin. Meist kommen die Aktivitäten oder Dinge auf mich zu. Manchmal benötigt es etwas Ruhe und Langeweile, damit etwas entstehen kann, oder du hast eine Idee wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann?


  • Wo hast du deine besten Ideen?
  • Welche Pausen geben dir Kreativität?
  • Wo bist du kreativ? (Schreiben, Malen, Sport, Organisieren…)

Suche dir einen ruhigen Platz und ich lade dich ein, lege deine Hände auf deinen Bauch, fühle dich, spüre was du brauchst. Lass alle Gedanken fließen. Es bedarf etwas Übung innerlich zur Ruhe zu kommen und ich bin sicher den Moment findest du irgendwann.


 

Allen weiteren regelmäßigen #10minBlog Schreiberinnen und Schreibern wünsche ich noch viel Spaß und Freude.

Danke Maren für deinen Impuls, es hat großen Spaß gemacht und ich war selbst oft erstaunt wo meine Gedanken hinwanderten, sie waren im Fluß

 

#10minBlog #29 Motorik

Was hat Bewegung mit dem Gehirn zu tun?

Soweit ich informiert bin, ist es erwiesen, dass sich Gehirnhälften bei der Geburt durch den Druck im Geburtskanal nochmal vernetzen. Meiner Meinung nach fehlt das leider manchmal, sowie die Reflexe, wenn Kinder mit einem Kaiserschnitt zur Welt kommen. Sie sollten auf jeden Fall alle Osteopathie oder ähnliches bekommen. Außerdem benötigen sie unendlich viel Berührung, damit alle Nervenzellen aktiviert werden. Ich habe festgestellt, dass Ihnen des öfteren die Abgrenzung fehlt. Sie gehen über den Abstand anderer und merken es gar nicht. . Außerdem genießen sie es durch enge Tunnel, wo sie Begrenzung spüren zu krabbeln. Das sind meine Erfahrungen.

Es ist klar, dass die Gehirnhälften sich durch Übungen vernetzen. Daher benötigen wir viele Bewegungsmuster. Wenn Kinder sich dann nicht mehr so viel Bewegen fehlt das Ganze. Nicht dass ich gegen Tablet etc. bin, das ist auch Wissensbildung, aber es gibt eine bestimmte Zeit wo sich Vernetzungen bilden und wenn diese übersprungen wird fehlen einige Verschaltungen. Das geht los mit Krabbeln, stehen, laufen, weglaufen etc. Jeder Schritt ist quasi ein wenig Intelligenz.

Daher meine Bitte, an alle Eltern, lasst eure Kinder laufen. Fahrt sie nicht überall hin. Das ist ein Teil, den ihr für sie machen könnt. Zum anderen gibt es viele Anregungen, wie Bücher lesen, sobald die Augen hin und eher wandern vernetzt sich das Gehirn auch.

Es ist nie zu spät, die Forschung der Neurologie geht immer weiter.

Ich merke das mit meiner Gleitsichtbrille, wenn ich die Augen nicht mehr so viel hin und her bewege, sondern den Nacken, werden die Muskeln müder. Das ist nicht wirklich gut. Auch hier der Tipp, ab und an die Brille abnehmen. Zum Beispiel beim Spazierengehen.

Bewegung ist unser Motor. Er ist der Antrieb für alle Organe, jede Zelle, den ganzen Stoffwechsel. Ich habe bei mir festgestellt, wenn ich mich richtig ernähre, dann bewege ich mich leichter. Also fängt das Ganze Thema doch schon früher an.

Ich sehe viele dicke Kinder und es tut mir in der Seele weh, denn sie werden ihr Leben lang kämpfen und das nimmt Lebensfreude. Wie wichtig wäre eine gute, gesunde Ernährung von Beginn an. Dazu bedarf es Aufklärung, in den Kindergärten, Schulen oder auch Firmen.


Ich habe oft das Gefühl, je mehr Kochsendungen es gibt umso mehr Fertigessen holen sich die Menschen. Ich erschrecke mitzubekommen, dass es viele gibt, die gar nicht mehr Kochen können. Gut es muss nicht jeder diese Freude daran haben, aber ein Grundwissen ist gut.

  • Wann und wo wächst was?
  • Welche Gewürze harmonieren?
  • Welche Heilkraft haben welche Gewürze?

 

 


Ich sage immer „Wer lesen kann, kann auch kochen.“ Es braucht ein bisschen Mut und Gefühl. Als ich Kochkurse gegeben habe, hatten wir immer viel Spaß. Egal ob Kinder oder Jugendliche. Es war bereichernd.


Nochmal zu Bewegung, was verstehst du darunter?

  • Ist es Sport
  • Ist es ein Spaziergang
  • Ist es Yoga
  • Ist es Schwimmen?

Was machst du? Was macht dir Spaß?


Allein die Bewegung auf deinem Stuhl, wenn du dich mit deinen Schultern abwechselnd nach vorne drehst, ist Bewegung für deinen Körper. Ein kleiner Anfang am PC.

Lege deine Arme auf die Oberschenkel und streiche einmal rechts, einmal links nach vorne zum Knie. Immer im Wechsel.  Deine Rippen, Brustwirbelsäule, Zwerchfell und alle Zellen kommen in Bewegung. Du kannst diese Bewegung sportlich, zärtlich und ganz klein machen oder sie dir denken.

Auch kleine Bewegungen erreichen viel.

#10minBlog #27 Wunschkunden

Das Thema Wunschkunden begleitet mich, seit ich bei Maren Martschenko einen Marketingblog gebucht hatte. Sie hat mir sehr viel weitergeholfen, damit ich mehr Klarheit habe. Dieses Ziel der Wunschkunden verändert sich manchmal ein wenig. Zumindest bei mir in den letzten 12 Jahren.

Grundsätzlich gilt für mich alle Menschen sind gleichwertig und daher gibt es kaum einen Menschen, mit dem ich nicht arbeiten würde. Meine Arbeit stellt sich aus verschiedenen Blöcken zusammen. Es ist die Körperarbeit nach der TRAGER Methode, dann kommt ein Coaching dazu, dass ich im Laufe der Zeit entwickelt habe und das mit der Körpersprache zusammenhängt. Dazu mein Wissen von Ernährung und Anatomie und der Kinesiologie und Lebenserfahrung. Also geht es um eine ganzheitliche Körperarbeit. Da jeder verschieden ist, gibt es keinen fixen Ablauf, sondern wir finden einen eigenen Weg für jeden Einzelnen.


 

Was ich in den letzten Jahren gemerkt habe, dass mir Vorträge bzw. Impulsworkshops unendlich viel Spaß machen. So erreiche ich viele Menschen und mit dem Feedback der Teilnehmer nehmen sie auch Ideen mit, die sie im Alltag umsetzen können.

Letztens meint eine Dame: „Deine Tipps sind so wertvoll, da ich sie überall und immer machen kann und wenn ich mich in mir wohlfühle, habe ich viel mehr Energie.“ Das freut mich natürlich zu hören.

 

 


So, wie sehen jetzt meine Wunschkunden aus?

Das sind für mich Menschen, die Selbstverantwortung für sich und Ihren Körper übernehmen. Die bereit sind etwas Neues zu lernen und die offen für verschiedene Wege sind. Die meisten kommen wegen unerklärlicher Schmerzen oder ich diene als erste Hilfe bei Verspannungen. Es gibt Kunden, die sagen bevor ich mir eine Spritze geben lasse oder Tabletten schlucke, gehe ich zur Jessica. Ein anderer Tel ist die Nachsorge nach Operationen oder Krebsbehandlungen.

Wünschen würde ich mir mehr Gesundheitstage in Firmen. Vom Bauhofmitarbeiter bis zur Chefetage. Einen Körper hat jeder und Schmerzen kennt auch fast jeder. Mit humorvollen Impulsworkshops merken sich die Menschen vieles leichter.

Es gibt auch Situationen, da merke ich, ich bin nicht die Richtige und ich verweise dann weiter. Das ist die Kunst eines jeden guten Praktikers zu sagen, da weiß ich nicht weiter. Es hat sich bezahlt gemacht, denn diese Kunden kommen wieder oder empfehlen mich weiter.


Warum kommen Kunden zu mir?
Das ist eine interessante Frage. Wie Maren sagt, ist es wohl die Persönlichkeit.

Das geht jetzt an meine Kunden: Ich bin gespannt ob dir etwas einfällt, warum du genau zu mir kommst. Ich werde das in nächster Zeit mal sammeln.

Was mache ich? Iich nehme mir Zeit für meine Klienten. Sie können mit mir innerhalb eines Pakettermin-Blocks Mails schicken, mit mir so oft telefonieren wie sie möchten. Das ist wohl die berühmte Flatrate, von der Maren im Video sprach. Das war mir nicht bewusst, dass ich das auch habe. Ich habe dies für selbstverständlich gehalten.

Dank dem #10minBlog und Instagram habe ich von Stephanie Wagner erfahren, dass es eine Ausbildung zu einer Motologin gibt. Das Wort kannte ich bis jetzt nicht. Ich würde mich auch als Motologin, Mentologin, Ermutigunglogin bezeichnen.


  • Wie suchst du dir deine Berater?
  • Was für eine Rolle spielt der Preis?
  • Was wünscht du dir von jemanden, der dich ein Stück deines Weges begleitet?

Dank Facebook habe ich das Interview von Maren Martschenko angehört und den Impuls wieder einmal über meine Wunschkunden nachzudenken zu bekommen. Danke Maren dafür.

Hier findet ihr einige Berichte zu Aktivitäten, Kurse und Vortrag

 

#10minBlog #26 Mut zur Unvollkommenheit

Manchmal braucht es wirklich Mut. Was billig ist, wenn irgendwelche Spam Mails mit Drohungen kommen. Das musste ich gerade wieder erleben und mir wurde klar wie wichtig wieder gute Passwörter sind und wie leicht die Systeme zu knacken sind. Das ist unser Risiko, sobald wir uns der Technik ausliefern. Naja es ist nochmal gut gegangen und ich habe aber gemerkt, was es mit mir macht. Da passiert etwas.Gottseidank hab ich ein gutes Netzwerk um mich herum und sofort Unterstützung bekommen.

Gestern fand dann mein „Leichtermitleicher“ Walk im Hofgarten statt und er brachte mich mit all den Übungen wieder in meine Mitte. Da habe ich gemerkt, wie gut ist es diese Art Arbeit zu kennen, denn ich kann gut für mich sorgen. Es sind soviel Tipps und Ideen, die ich im Laufe der Jahre gewonnen habe.

Wie meinte  eine Teilnehmerin: „Deine Übungen sind so hilfreich für den Alltag, gerade wenn man viel Zeit am PC verbringt.“  Ich würde mir wünschen viel mehr Impuls-Workshops in Firmen zu machen, denn mit dem Wohlbefinden jedes Einzelnen steigt die Gesundheitsrate und die Arbeitsausfälle werden weniger und die Angestellten zufriedener. Das Beste was wir gestern feststellten, Ich benötige nichts dazu. Ich kann sogar draußen im Grünen meine Impulsworkshops mache.

Gestern erlebten wir wieder so viele Aha Effekte, das hat so viel Spaß gemacht und ich spüre am Ende dieser Stunde diese Dankbarkeit, die Glücksgefühle bei den Teilnehmern und bei mir. Das ist einfach genial.

Dank der Anatomiebilder meinte eine Teilnehmerin, versteht sie sich und das System besser und ihr ist vieles klarere geworden. Das freut mich sehr. Das ist die Basics meiner Meinung nach.

Ich habe viel Wissen, auch wenn ich keine stattlichen Abschlüsse habe (Arzthelferin) und ich habe mich entschieden, dass mir der Satz Mut zur Unvollkommenheit Kraft gibt.

Die Feedbacks der Menschen, mit denen ich zusammen bin sind so wertvoll.


  • Wem hast du als letzte gesagt, was dir an ihm gefällt?
  • Wo hast du ein Lächeln verschenkt?
  • Wo hast du Hilfe angeboten?
  • Wer hat dich am meisten in deinem Leben unterstütz?
  • Was hat dir da gutgetan?

Wir hatten gestern einen Baum und jeder hat sich seinen gesucht. Für jeden war es ein anderer Baum, mitten in der Stadt. Wir haben sie verglichen und gespielt, wie sie sich unterschiedlich anfühlten und es kamen lustige Geschichten zur Sprache. Eine Arbeit mit Spaß entspannt schon sehr viel.

  • Gehe rückwärts und schaue wie es dir dabei geht.
  • Probiere verschiedene Böden aus.
  • Experimentiere
  • Suche dir einen Baum, der dir Halt gibt oder dich gut erdet

 

 


Ich hatte eine Begegnung an der Sbahn mit zwei jungen Menschen, aus Afghanistan und Pakistan wie sich später herausstellte. Sie benötigten Hilfe und haben mit mir gelernt, wie sie Wochen bzw. Monatskarten aus dem Automaten bekommen. Sie waren ganz glücklich.


  • Was macht es mit dir, wenn du Hilfe anbietest?
  • Bist du irgendwo ehrenamtlich tätig?
  • Hast du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

Es gibt Studien, dass die Menschen, die eine Familie haben, ein Ehrenamt machen, eine Passion haben,  nicht so stark gefährdet sind ein Burnout oder ähnliches zu bekommen. Dann ist die Arbeit nicht der Mittelpunkt. Das gilt für Angestellte, vielleicht auch Selbstständige. Auch diese benötigen Pausen.

Freude teilen: das habe ich gestern im Hofgarten. Von zwei jungen Menschen ein Foto gemacht, es ihnen gezeigt und dank Airdrop geteilt. Sie waren ganz glücklich und das hat mich glücklich gemacht und ich spüre immer noch diese Herzenswäre. So leicht geht es manchmal.

Spontanität ist ein Geschenk und dazu braucht es en Mut zur Unvollkommenheit und einen gesunden Menschenverstand.

Den nächsten Termine für einen Impuls-Walk findest du hier

#10minBlog #25 Wettbewerb oder Konkurrenz

Heute lag unter meinen Händen eine Klientin und es kam dann neben der sanften Entspannung das Gespräch auf Konkurrenz. Sie meinte, es gibt doch immer jemanden, der besser ist.

 

 

 

Vielleicht kennt ihr das, dass euch immer wieder jemand sagt, das kannst du nicht. Das passiert manchmal. Ich hatte gestern eine Situation, wo mein Sohn mir sagte, er möchte alleine nach Italien. Ich habe nur gesagt, das finde ich klasse. Allein reisen ist eine wunderbare Erfahrung. Ich ermutige ihn dazu diesen Reise zu machen.

Ich erinnere mich an die Zeit, als die Kinder kleiner waren. Wie oft habe ich gesagt: Geht nicht gibt es nicht.

Das gilt auch für mich und ich sehe keine Konkurrenz. Jeder ist einzigartig und besonders auf seine Weise. Wenn ich nicht so erfolgreich bin wie andere, ist es wichtig genauer hinzusehen. Wie ist deine Lebenssituation. Erlaubt sie es gerade so viel zu machen wie der oder die….?

Für mich war es hilfreich hinter die Kulissen einzelner zu sehen und das zeigt dann warum oder wieso ich meinen Weg anders gehe.

 

Ich kann nur jeden ermutigen seinen eigenen Weg zu gehen und niemals versuchen den Weg eines anderen zu gehen. Jeder hat seinen Rhythmus und seine Geschwindigkeit und auch andere Ziele.

 

 

 

 

Bei den TRAGER Kolleginnen habe ich festgestellt, wie unterschiedlich alle sind. Jeder arbeitet anders, jeder hat andere Hände. So kann es gar nicht genug „Konkurrenz“ geben. Schön wäre, wenn noch mehr die TRAGER Methode lernen würden, denn je mehr sie können um so mehr wird die Welt friedlicher. Für mich ist sie eine Friedens Arbeit.

Letztens sagt mir jemand: „alleine in deiner Nähe, die Gespräche mit dir tun mir so gut.“

Eine andere heute: „Danke für das gute Gespräch, ich habe mein Gehalt bekommen, so wie ich es wollte. Ich bin so glücklich!“

Das berührt mich sehr und macht mich glücklich. So machen alle Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe einen Sinn.

Manche Dinge sind nicht in Geld zu messen. Geld benötigen wir alle um in diesem Staat zu überleben. Wichtig für mich, ist Zufriedenheit und die finde ich, wenn ich mir die Zeit nehme und überlege, was mir wichtig ist und welche Vision habe ich.

Diese Ziele verändern sich. Früher war mir Geld wichtig, jetzt sind es die Menschen um mich herum. Mein größtes Ziel ist es meinen Kindern und Enkelkindern, sofern welche kommen, eine Welt zu hinterlassen, die lebenswert ist.

Was machst du dafür?


  • Plastikfrei leben?
  • Einkaufen aus Bio Betrieben
  • Hinterfragen woher Lebensmittel kommen
  • Fahrgemeinschaften bilden?
  • Dich gesund halten (jede Tablette fließt in unser Wasser)
  • Freude verteilen – ein Lächeln verschenken
  • Bewusst einkaufen – Lebensmittel oder Kleider

Nochmal zurück zur Konkurrenz, Wettbewerb belebt das Geschäft und für jeden ist genug da. Also schmeiß die Gedanken, andere sind besser, andere können mehr, andere wissen mehr aus deinen Glaubenssätzen.

Du bist wunderbar, du kannst viel, du wirst noch mehr lernen, das Lernen hört nie auf. Ich finde das klingt viel ermutigender.

Maren Martschenko hat mich wohl auch unbewusst für das Thema Konkurrenz angeregt. Danke dafür.

#10minBlog #24 Mentastics -Familienrat – Demokratie

Bewusste Gymnastik, das ist in dem Wort Mentastics enthalten.  (MENTal gymnASTICS) Woher kommt es? Es ist wohl eine Wortfindung von Milton Trager aus USA. Er war Arzt in Hawaii und hat eine Körper- und Bewegungs- Wahrnehmungsschulung entdeckt. Ihm ging es darum, dass jeder fähig ist, sich ein Stück selbst zu helfen. Es ging um eine spezielle Energie und um Lernen und der Frage nach Leichtigkeit.


    • Wie wäre es leichter als…
    • Wie wäre es freier als…
    • Wie wäre es weiter als…

Diese Fragen könnte ich noch weiter fortsetzen. Ich selbst bin dankbar, dass mir diese „Arbeit“ begegnete ist. Ich hatte Zahnschmerzen und keiner wusste woher sie kommen. Dann war ich bei einem Heilpraktiker Christian Krämer und er gab mir dann TRAGER® Sessions. Die Verspannungen lösten sich wunderbarer Weise in meinem Körper auf und die Zahnschmerzen verschwanden. Ich musste nicht weiter behandelt werden. Das fand ich so faszinierend, dass ich geschaut habe ob ich das lernen kann. Nur mit den Händen und dem Bewusstsein bzw. Wissen zu arbeiten. Das ist genial, so frei und überall möglich.

Dann habe ich die Ausbildung 2014 – 2016 gemacht und arbeite seitdem mit der TRAGER Methode. Wir müssen aber nicht immer schauen, was war, sondern den Blick ins Jetzt und vorwärts wenden. Was ist jetzt gerade, wo soll es hingehen. Das gefällt mir an dieser Arbeit.

Es geht um das Fühlen und das sich selber helfen können. Ich vermittle gerne Übungen für den Alltag, denn vieles kann sich jeder Einzelne leichter machen. Beim Leichter-mit-Leicher Walk probieren wir vieles und das Beste ist, Spaß macht es auch noch. Außerdem begeistert mich die sanfte einfühlsame Art, die Achtsamkeit und die Empathie. In der Ausbildung haben wir viele verschiedene Dinge gelernt. Von Spiralen – Diagonalen, über Feldenkrais Übungen, Umgang mit Sprache, Anatomiewissen und vielem mehr. Jetzt im Laufe der Jahre merke ich wie umfangreich mein Wissen geworden ist. Es ist natürlich nicht nur die Weiterbildung der TRAGER Verbandes, sondern auch meine Neugier, die mich zu vielen anderen Schulungen geführt hat. Es macht einfach Spaß sein Wissen zu erweitern.


      • Wo hinterfragst du Dinge?
      • Wo lernst du neue Sachen?
      • Wie neugierig bist du?
      • Wie kritisch bist du?

Wie komme ich gerade darauf?

Ich war bei einer Lesung von Philipp Möller und lese gerade das Buch von ihm „Gottlos glücklich“ Er beleuchtet die Kirchengeschichte und warum wir eigentlich Kirchensteuer zahlen. Darüber hatte ich bis jetzt mein ganzes Leben noch nicht nachgedacht. So komme ich immer mehr dazu, zu hinterfragen.

Für mich sehr wichtig, wie erhalten wir die Demokratie in diesem Lande.

Was ist dein Beitrag zur Demokratie? Ich habe eine Weiterbildung zur Familienrat-Trainerin gemacht, der die Demokratie in der Familie trainieren soll. Für mich einer der wichtigsten Ansätze. Dazu benötigt es Wissen und etwas Zeit. Dieses Wissen sollte für alle Familien da sein,  und über Kurse in den Kindergärten und Schulen angeboten werden. Vor kurzem erhielt ich ein Mailmit folgendem Text von einer Familie, die ich vor 7 Jahren beraten hatte: “Die Methoden von Dir wenden wir immer wieder mal an, wenn es ums entscheiden und planen geht. Danke nochmal für all Dein Wissen und die angenehme Lehrweise.”  Das hat mich schon sehr gefreut.

Ja wie wird das gemacht? Was müssen wir unseren Kindern anbieten? In der Schule wird Ihnen doch oft die Freude am Lernen abtrainiert. Also was ist zu tun? Mein kleiner Beitrag ist das Leichter-leben mit Kindern. Ideen, Anregungen für Familien.

Die Politik setzt im Moment gefühlt immer mehr Grenzen. Das gefällt mir gar nicht. Gerade vor der Wahl, hinterfragt bitte alles, bevor ihr ein Kreuzchen macht.

Über mir steht ein Kalenderspruch: “Freiheit …bedeutet seinen Horizont selbst zu bestimmen”.

Die 10 Minuten sind um.

 

 

 

 


      • Ideen von dir?
      • Was machst du um deinen Horizont zu erweitern?
      • Welche Medien benützt du?

Weitere Informationen über die TRAGER Methode gibt es beim TRAGER Verband Deutschland

#10minBlog #21 Multitasking

Heute habe ich das Spiel gemacht alles in 10 Minuten, so wie diesen Blog. 10 Minuten lesen, 10 Minuten bügeln, 10 Minuten aufräumen, 10 Minuten emails bearbeiten 10 Min Pause 10 Min Essen. Das ist schon spannend, wie unterschiedlich 10 Minuten sein können.

Probiert das doch mal aus. Ich bin mir sicher, dass wir nicht Multitasking können. Wir switchen in einer absoluten Schnelligkeit zwischen verschiedenen Stationen hin und her und merken das gar nicht. Bis dann vielleicht das Nervensystem irgendwann nicht mehr kann. Mag vielleicht auch an den Nährstoffen liegen, die wir nicht, zu wenig, zu viel zu uns nehmen. Ich merke immer, wenn ich präsent bin und viele Dinge mache, schaffe ich sehr viel.

Manchmal werde ich gefragt, wie schaffst du das alles? Früher war ich schneller, jetzt habe ich nicht mehr so viel Lust so schnell zu sein und erledige eins nach dem anderen. Manche Dinge müssen dann auch weggelassen werden.

Die Kunst ist es, wie ich es bei den kleinen Kindern gemacht habe, rechtzeitige Planung bzw. Vorbereitung, damit ich dann nicht in Panik gerate.

Ich merke, wenn ich unkonzentriert bin, fällt das dann oft schwerer oder wenn ich Dinge machen soll, wo ich keine Lust habe oder keinen Sinn sehe.


Also stellt sich für mich die Frage:

  • Wie möchte ich Leben?
  • Was bedeutet Zeit?
  • Wie möchte ich sie verbringen.?
  • Was machst du gerne in 10 Minuten?
  • Wie wäre es schöne Dinge in 10 Minuten zu machen?

10 Minuten sind 10 Minuten deiner Lebenszeit!


  • Lesen
  • Bewegungsübungen nach der TRAGER Methode
  • Musik hören
  • In der Natur sitzen und Löcher in die Lust schauen
  • Kochen
  • Essen
  • Lachen
  • Lieben
  • Pause machen
  • Gymnastikübungen
  • Eine Blume ansehen
  • Die Liste kannst du sicher noch weiter füllen. Das sind 10 Minuten von deinem Leben.
  • deine Ideen

 

Ich finde wir sollten alle anfangen, 10 Minuten wunderbare Zeit in den Tag einzubauen. Das macht das Leben leichter.

 

 

 

Das geht sogar beim S-Bahn warten. Nicht ärgern, sondern die 10 Minuten gelassen genießen: z.B Menschen beobachten, Podcast hören, nichts tun oder Bewegungsübungen alla Jessica machen.Gewichtverlagern, Wadlsäckchen schwingen, Arme wellen, Seerosenübung.

Es ist auch eine innere Haltung, aber dazu habe ich schon 10 Minuten geschrieben. Lest selbst.

Ich wünsche dir 10 Minuten, die dich vollends erfüllen und glücklich machen. 10 Minuten Glück ist sicher die beste Tablette, die du dir geben kannst. Die beste Altersvorsorge.

#10minBlog #19 Essen und Zellen

Was haben Zellen mit Essen zu tun? Sehr viel. Jeden Tag, wenn ich in meinen Garten gehe sehe ich wieder neue Früchte. Ob Bohnen, Tomaten, Auberginen oder Paprika. Diese Früchte müssen ja auch irgendwie entstehen und es wird mir wieder bewusst, das passiert durch Wasser, Nährstoffe und Zellteilung.Wenn ich mir vorstelle, wir essen das jeden Tag, ist bei uns der gleiche Prozess.

 

 

Leider hat sich das Essen in den Geschäften in den letzten Jahren deutlich verändert, ich schätze 15 Jahren. Als meine Eltern noch einkauften, war ein Joghurt ein Joghurt. Heute weißt du nicht genau was enthalten ist, ob Sägespäne oder Aromen? Das alles kommt in unseren Körper und mich wundert es nicht, dass so viele Menschen krank sind.

Wie Wise Guys mit ihrem Lied mit den Tabletten, und irgendwann schicken wir die Körper zurück ans Bayer Werk.

Viele Menschen, die ich sehe, sind übersäuert, ganze Müllansammlungen und es ist eigentlich nur ein Haufen Zellen, die zum Teil fehlgeleitet sind. Aber wo ansetzten, das ist oft leicht und manchmal gar nicht. Und was ein Körper aushält erstaunt mich oft.

Jeder Mensch ist anders. Letztens meinte ich zu einer Frau: wenn sich die Menschen über Ihren Körper in Klarem sind, werden sie automatisch nicht mehr so viel Müll in sich hineinstopfen. Denn Sie spüren es, ob es Ihnen gut geht. Also ist für mich die Körperwahrnehmung ein großer Schritt zur Gesundheit. Jeder der in meinen Händen lag, lernt wieder etwa über sich und es ist doch eine Mischung aus gesund werden und Wohlbefinden.

Gestern wurde ich gefragt: „du als Ernährungsberaterin, sündigst du auch?“  Ich sagte „aber klar, ich weiß auch wie es anders geht.“

Als ich krank war zeigte mir auch, dass mein Immunsystem stärker wurde und mein Knochen wieder heilte, als ich knapp 3 Monate nur Reis gegessen habe. Es war langweilig, wurde immer weniger, die Figur war dann Klasse und mein Stoffwechsel wurde ganz entspannt. Die Eigenheilung setzte ein. Grünes Gemüse kam dazu und heute kann ich immer wieder mehr essen. Ich merkte auch, wie wenig Essen ich benötigte.

Viele Dinge werden auch einfach in den Körper hineingestopft ohne nachzudenken. Ein Unding für mich dieses ständige zwischendurch essen. Wenn jemand nicht stark genug ist, wird er überall in der Stadt animiert Essen zu kaufen.

Liebe Leute beschäftigt euch damit, wie die Dinge hergestellt werden und das ein oder andere werdet ihr ohne Probleme weglassen. Ich habe viel von der Sendung mit der Maus mit meinen Kindern gelernt. Da fällt es mir ganz leicht die Ernährung umzustellen.


  • Was ist dein Lieblingsessen?
  • Wo hast du Spaß zu essen?
  • Mit wem isst du am liebsten?
  • Wie soll der Raum aussehen wo du dich zum Essen wohlfühlst?
  • Kochst du gerne?
  • Wie wichtig ist dir die Ernährung?

Essen ist wie Wasser für die Pflanze. Wenn du das falsche zu dir nimmst, neigst du dazu krank zu werden. Meiner Meinung nach ich auch ein Burnout etc. alles mitbedingt durch verkehrte Ernährung.
Ich bin der Dame im Radlgeschäft dankbar, die mir gestern einige Fragen stellte und mir die Idee zu diesem Blogartikel gab.

Noch ein paar Rezeptideen:

Herbströllchen
Gemüsepflanzerl
Was tun bei Erkältung?