Motivierende Gedanken beim Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte vor kurzem ein Gespräch, dass der Schweinehund so groß ist, bevor es zum Laufen geht. Ich fragte, mein Gegenüber: Welches Tier ist für dich geschmeidig und kraftvoll? Wie wäre es, wenn es dich gedanklich begleitet? Ich bin gespannt ob das Schuhe anziehen dann leichter geht.

Hier findest du ein paar Tipps für verschiedene Sportarten. Über Feedback, ob es dir geholfen hat freue ich mich.

  • Ich hole tief Luft und spüre den Atem
  • Beim Spazierengehen spüre ich jeden Schritt. Wie geschmeidig kann ich gehen?
  • Beim Nordic Walking frage ich wie locker die Schultern sein dürfen
  • Beim Joggen frage ich: „Wie könnte ich leichter laufen?“
  • Beim Radfahren trete ich ganz leicht das Pedal nach unten
  • Beim Schwimmen ist mir der ganze Körper bewusst und alle Muskeln hängen zusammen
  • Bei Wurfspielen spüre ich die Stabilität, die Verbundenheit mit den Füßen
  • Bei Streckübungen frage ich: „Wie weit /lang darf mein Arm werden?
  • Beim Gewichtheben frage ich: Wie leicht kann ich heben? Welche Muskeln sind aktiv?

Diese Gedanken kannst du auch in deinen Alltag integrieren. Experimenetiere und entdecke eine größere, freudvolle Gedankenwelt in dir. Viel Spaß!

Mehr zu meiner Arbeit erfährst du hier

 

 

 

Wie begegnen wir Veränderungen – Frauentag

Viele Aktionen – viele Berichte und Meinungen gibt es zum Frauentag. Auf Twitter lese ich viele kurze Statements. Spannend.

Kurz meine Gedanken:
Ich bin geboren 1964, erlebte eine „altes“ Rollenbild“, allerdings war die innere Haltung meiner Mutter schon mit Veränderungen geprägt. Sie war in vielen Frauengruppen aktiv. Ich fand das als Jugendliche immer etwas unverständlich. Dann wurde ich Mutter, das  altes Rollenbild im Unterbewusstsein. Der Hauptverdiener der Mann, da es damals noch nicht so viele Kindergarten-Ganztagesplätze gab, geschweige Nachmittagsbetreuung in der Schule. Ich arbeite immer in Jobs, die mit der Familie vereinbar waren. Jetzt habe ich einen Mann und Kinder, die kochen können und den Haushalt organisieren können. Wir teilen viele Aufgaben. Als die Kinder klein waren, lag mein Fokus darauf ihnen zu zeigen, wie sie zu selbstständigen, selbstverantwortlichen Menschen werden. Mein Job, meine Passion war Mutter – d.h. ich bilde mich weiter, verändere mich mit. Kinder groß ziehen ist übrigen eine Leistung, neben Haushalt, Alltagsaufgaben, Job, ev. noch Eltern versorgen. Ich gratuliere allen Familien, die das unter einen Hut bringen.

Warum schreibe ich das?  Was braucht es, um die Zukunft gleichberechtigt zu leben?

  1. Wenn eine Frau sich entscheidet in Führungspositionen zu gehen, muss sie die Spielregeln kennen. Wie bei einem Fußballspiel, da kann ich auch nicht einfach nur mitmachen. Da gibt es Regeln.
  2. Solange Rollenbilder und Ängste in den Köpfen vorherrschen – der weißen Männer – gilt es die innere Haltung zu stärken.
  3. Ich bin überzeugt, dass es viele starken Männer und Frauen gibt, die gemeinsame Visionen haben und viel bewegen können.
  4. Körperhaltung sagt oft mehr als Worte – sich selbst spüren und reagieren können.
  5. Klar sein über seine Stärken und Schwächen – bin ich an der richtigen Position?

Wer bin ich?
Ich selbst wurde auch gefragt, ob ich in die Politik gehen möchte. Ich habe mein Zögern überlegt. Ich bin eine Macherin und deshalb bin ich in der Regionalleitung das Frauennetzwerk der webgrrls-bayern.de. Hier kann ich organisieren, viel bewegen. Ich bin nicht gut irgendwo stundenlang zu sitzen und zu diskutieren. Ich habe immer bewegt, ob im Elternbeirat, Eltern- Kind Programm oder Ballschule.

Mein Ziel ist es Frauen zu stärken und zu vernetzen. In meinem Job ist das Wichtigste die Selbstverantwortung und das Körpergefühl zu stärken. Männer brauchen das übrigen auch. Wer Intuition und Wissen bewusst zusammenbringt kann viel schneller Entscheidungen treffen. Das macht so manches leichter, denn das Kopfzerbrechen entfällt.

Meine Wünsche für die Zukunft:

  • Kommuniziert wertschätzend miteinander
  • Hört hin und spürt hin was der andere sagt
  • Steig ab und an aus deiner Lebensblase aus und betrachte die Welt von außen
  • Liebe Eltern, schenkt euren Mädchen auch Kommunikationsliteratur
  • Stärkt euch gegenseitig – ein gutes Miteinander ist wichtig
  • Habt keine Angst vor der Zukunft – Angst ist der schlechteste Ratgeber – irgendwie geht es immer weiter, das haben uns viele Generationen vor uns vorgelebt.
  • Seid offen für Veränderungen und bleibt neugierig.

Eine kleine Körperübung:

  • Du sitzt auf einem Stuhl mit Rückenlehne.
  • Spüre die Lehne ganz bewusst mit jeder Muskelfaser.
  • Wie fühlt es sich an einen Rückhalt zu haben.
  • Dann lasse deine Gedanken zu deinem Po hinunterwandern und nehme das Sitzpolster wahr.
  • Wie ist es sicher zu sitzen?
  • Bis zu den Füssen wandern deine Gedanken und du spürst deine Fußsohlen. Sie sind gut mit dem Boden verbunden.
  • Atme tief ein und aus. Was passiert in dir in dieser kleinen Pause?

 

Bewegen und Fasten

Was passiert, wenn ich das Radio einschalte? Ich höre nur noch fasten, fasten, fasten.

Was bedeutet das für dich?
Soll es uns einladen unsere Lebensform zu überdenken?

Wenn du abspecken möchtest, dann mache FDH – Friss die ,für alle die es nicht kennen. Wir können mit verschiedenen Mitteln den Zellen einer Frühjahrskur geben.

Ganz ehrlich, ich habe meine ganze Ernährung umgestellt und esse gute Produkte. Das ist ein Beitrag für mich und unsere Umwelt und Lebensmittelskandale gehen an mir voüber.

Warum komme ich darauf. Gestern kam ein Bericht über Rinder aus Uruguay wie sie gemästet werden und im eigenen Dreck stehen.. Danach habe ich mir überlegt, das Fleisch will ich nicht essen. So billig kann ein Fleisch nicht hergestellt werden. (Aldi, Block House)

Hinterfrage deine Einkaufsgewohnheiten. Wo kaufst du ein? Was kaufst du ein? Wann kaufst du welches Gemüse? Hat es gerade Jahreszeit? Um unsere Erde zu retten, muss jeder Einzelne ein Stück dazu machen und das geht. Fang heute an!

Veränderungen geht in kleinen Schritten. Mache eine Sache, damit es leicht geht und du es in deinen Alltag integrieren kannst. Die Natur hat viel für uns geregelt und gibt uns zu jeder Jahreszeit die richtigen Lebensmittel und Kräuter.

Zum Beispiel:
Gemüse Regional, Jahreszeiten gerecht, Bio einkaufen. Das schont den Geldbeutel und tut deinem Körper gut.

Um den Stoffwechsel anzutreiben, plane in deinen Alltag z.B ein:
Löwenzahnblätter, Brennesseltee,  Bittere Salate (Chicoree, Radiccio, Rukola) und es gibt sicher noch viel mehr.

Wichtig dabei ist auch die Bewegung. Wenn du dich nicht selbst bewegen willst, lass dir eine Session von mir geben und ich bringe deine Zellen und deinen Stoffwechsel in Schwung, so dass sie wieder wie Wasser in der Sonne leuchten.

Ansonsten Turnschuhe an und raus in die Natur.

 

3  Übungen für deinen Alltag:

Atme 3x tief ein und aus (so werden deine Organe massiert)

Schwinge deine Arme um deinen Körper, beginne langsam dann immer schneller. Das bringt die Organe, die Bauchmuskeln in Schwung und die gesamte Rippenmuskulatur wird weiter.

Nimm die Arme über den Kopf und schüttel sie nach oben aus, so das ssich  der ganze Körper schüttelt dann nach unten und stell dir vor du gibst alles ab, was du nicht mehr brauchst

Pause, Atmen und spüre nach jeder Übung nach, wie du keinen Körper wahrnimmst.   Viel Spaß!

Entschlacken zu Hause Wellnessmagazin

Aufgeben ist keine Option

Geht nicht gibt es nicht! Entweder du willst, oder du willst nicht.

Kennst du Momente im Leben, wo du denkst: macht das Leben einen Sinn oder nicht?
Ich kenne sie öfter und habe mich jedes Mal für das Leben entschieden. Meine innere Stimme sagte mir: „Da kommt noch etwas in deinem Leben“   Meine Neugier ist so groß, dass ich weitermache, egal wie die Situationen sind.

Kurz dazu, warum mir diese Gedanken kommen:

Mein vorheriges Leben erspare ich euch, denn ausschlaggebend für diesen Artikel sind nachfolgende Einschnitte.

2012 ein Skiunfall – Die Folge: ein gelähmter rechter Arm und nicht laufen können, der Stoffwechsel spielt verrückt. Keiner weiß wirklich was los ist, bis ich im Dunkelfeldblutbild sehe, es ist eine Borreliose. Ab da ging es berauf (24.12.2015)

2017 ein Fahrradunfall – zwei angebrochene Arme

 

Das Foto wurde kurz vorher aufgenommen, ich war gut im Training. (Das Bild danach erspare ich euch ;-))

 

 

 

Wer mich kennt oder damals kannte, weiß, dass ich gerne Mountain Bike und Skigefahren bin. Tennis gespielt habe, 2. Schulmeisterin war, im Hochsprung damals diejenige, die am höchsten sprang. Ich liebte Geräteturnen und war immer in Bewegung.

Kurz, der Sport hat mir schon immer gelegen, Freude gemacht und Bewegung auch. So war es fürchterlich, als ich mich gar nicht mehr richtig bewegen konnte. Gerade mit einer sportlichen Familie, die weitermachen, jeden Winter fast jedes Wochenende auf den Skiern stehen und ich kann nicht einmal meine normalen Stiefel richtig anziehen. Ich war froh, wenn ich die tägliche Kleidung anbekommen habe. Eine Familie, die im Sommer auf dem Rad sitzen und ich komme nicht einmal zum Lenker, geschweige denn, dass ich mich abstützen kann. Eine ziemlich doofe Zeit.

Ich habe gute Ärzte an der Seite und viel Unterstützung von der Familie und  Freundinnen. Das Wichtigste ist aber meine innere Haltung und mein Ziel.

Aktuell ist mein Ziel 2019 – ich hatte dies schon 2017, dann kam der Radunfall – mit meinem Mann über die Alpen zu radeln. Diesmal nur noch Teer und mit E-Bike, aber es wird sicher gut.

Dazu gehört das tägliche sanfte Training. Theraband, Bewegungsübungen und mein Rennrad auf der Rolle. Von allem immer täglich ein wenig und nicht zu viel. Die Schmerzen im Ellenbogen sind sonst zu groß.

Was mir am meisten geholfen hat sind die vielen kleinen Bewegungen, die ich auf Grund meiner eigenen Arbeit kenne. Die TRAGER Methode hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich viele Bewegungen kenne und ich habe viele Übungen entwickelt. Ich hatte Geduld mit mir und bin liebevoll mit mir umgegangen. Eine gewisse Gelassenheit hat sich entwickelt, Humor und Dankbarkeit. Das spannende finde ich heute noch, dass ich immer arbeiten konnte. Meine Klienten haben von dem Arm nicht viel mitbekommen. Workshops und Einzelsitzungen waren nie ein Problem.

Es ist eine Mischung aus allem was ich bisher machte, ob Skigymnastik, Yoga, Qi Gong, Reha Gymnastik kurz alles was ich weiß. Diese Bewegungen kann ich gut an meine Klienten weitergeben. Dazu kommt mein geschulter Blick, was der Gegenüber benötigt um ausgeglichen zu stehen. Das Wissen fließt aus meinen Händen, wenn der bzw. diejenige auf der Massageliege liegen. Außerdem gibt es bei Wunsch viele Ernährungstipps und Reflexion im Gespräch.

Wieder zu mir, das Fazit aus dem Ganzen, warum ich diesen Artikel schreibe:


  • Aufgeben ist keine Option!
  • Wenn du Humor in die schlimmste Lage bringst, wird es leichter!
  • Jammern ist erlaubt, aber nicht verweilen im Jammertal! Nimm die Energie und setzte sie positiv um.

Wie ich meinen Kindern immer sagte, wenn du wütend bist, dann räume die Schuhe auf oder mache irgendwas. Schimpfen allein bringt nichts. Wandel die Energie in Kraft um.

Meine Mutter sagte kurz vor Ihrem Tod: “Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht!, vergiß das nicht” Ich habe nicht vor so schnell zu gehen, aber ich habe das Licht immer gesehen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass viele diesen Weg gehen und mein Traum ist, dass ich durch meine Geschichte anderen Mut gebe.

(2016 noch mit orthopädischer Armschiene, damit der Nerv nicht gereizt wird.)

Weniger ist mehr – Leichter mit Leicher

5 verschiedene Punkte fallen mir zum Thema Einkaufsverhalten im Leben ein.
Haltung, Umwelt, Natur, Körper, Angebot

1. Haltung
Eine Frage hat mich bewegt: Was möchtest du deinen Enkeln antworten, wenn sie fragen: “was hast du für diese Erde getan?”

Geprägt durch meine beiden Eltern, die Landwirtschaft studiert haben, Urlaub auf dem Bauernhof mit uns machten, begriff ich früh die Zusammenhänge mit der Natur. Ich lernte, woher Lebensmittel kommen und was es zum Leben braucht.

Als meine Kinder klein waren, waren wir auch viel auf dem Bauernhof in Herrmannsdorf, danke an meine Schwester und erlebten die Tiere und vieles mehr.

Die Sendung mit der Maus prägte mich und unsere Kinder zusätzlich und ich schaute früh, wie mein Einkaufsverhalten ist.

 

Letztens fragte ich mich, wer braucht all diese Produkte? Eine Auswahl ist ja gut und schön, aber es wird zu viel davon weggeschmissen, das ist doch völlig idiotisch.

2. Umwelt
Ich machte die Weiterbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin und mir wurde noch mehr klar, dass wir ein Haufen Zellen sind und Mineralien zum Leben notwendig sind. Vieles was heute im Essen ist, benötigen wir nicht und sind reine Giftstoffe. Ich schätze Einkaufen möglichst naturnah, Einfach und unverpackt. Kurze Wege, schauen was aus der Region kommt. Bio Qualität, Einkaufen nach Jahreszeiten, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

3. Natur
Die Natur macht es uns gerade vor und rebelliert, sie rebelliert so laut, das können wir doch gar nicht übersehen. Es liegt bei jedem Einzelnen ein Stück für unsere Erde beizutragen. Das geht beim Einkaufen los und dem Essensverhalten. Du bist was du isst und du kackst auch was du verschlingst. Jede Tablette, die in die Kanalisation geht ist zu viel für unser Wasser.

Übrigens so geht Einkaufen auch, wiederverwertbare Säckchen, Korb, Dosen. Ein hoch auf alle die das schon machen.

 

 

4. Körper
Krankheiten sind auch ein Hilferuf unseres kleinen Mikrokosmos. Wer dies nicht versteht, sondern nur unterdrückt und nicht die Ursachen beseitigt, wird vermutlich weitere Nebenwirkungen haben. Ich habe nichts gegen die Schulmedizin, sie ist an vielen Orten wirklich hilfreich, aber ich würde mir als ersten Schritt der Ärzte eine Alternative wünschen. Am eigenen Leib habe ich erfahren, was ich alles haben sollte und welche Chemie ich benötige. Ich habe meine Ernährung umgestellt und schaue noch mehr auf mich und es geht soweit gut. Mein Wissen aus der Körperarbeit und allen Büchern, Weiterbildungen hat mir sicher auch geholfen.

5.Angebot
Ganz ehrlich, wer braucht all diese Angebote? Was benötigst du wirklich für ein zufriedenes Leben? Ich glaube wir sollten alle unsere KINDER UNTERSTÜTZEN und alles für diese Erde tun, damit sie nicht zerstört wird. Vor allem uns und unserem Nachwuchs Vertrauen und Mut geben. Es geht immer weiter.

 

Wie sagte mein 86-jähriger Schwager: „Jessica, Angst brauchst du nicht haben, ich habe schon so viel erlebt und es geht immer weiter“


Warum schreibe ich das? Weil ich euch einladen möchte, über folgende Fragen nachzudenken:
Was ist deine innere Haltung zum Leben?
Was ist dir wichtig?
Was kannst du beitragen?
Was wünscht du dir für die Zukunft – auch positive Gedanken bringen etwas


 

14 Bewegungsübungen für den Alltag – Leichtermitleicher

“Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt” ist mein Motto

Sehr oft höre ich im Moment den Satz, puuh haben wir viel gegessen. So ist das bei manchen nach Feiertagen.

Da gibt es nur eins, Schuhe anziehen und raus an die frische Luft.

Wenn das nicht möglich ist und du ab und an am Bahnsteig stehst oder einen stehenden Beruf hast, helfen dir vielleicht ein paar Ideen aus meinem Repertoire.

14  Übungen für den Alltag

  • Gewichtverlagern
  • Fuß auf die Ferse und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  • Fuß auf die Zehen und die Ferse drehen.
  • Sich vorstellen, ich stehe oder gehe wie auf Moos.
  • Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien gestreckt werden.
  • Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  • Das Knie bewegen, als ob ein Pinsel waagrecht dran ist und Sie ein Bild malen.
  • Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen.
  • Arme mit leichten Bewegungen wie eine Welle bewegen und hängen lassen.
  • Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  • Tief einatmen, Schultern nach hinten und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge.
  • Sich eine Wendeltreppe vorstellen und um die Wirbelsäule kreisen (gedanklich-klein).
  • Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen. Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  • Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden.

Solltest du doch noch Schmerzen oder Verspannungen haben, vereinbare einen Termin  mit meiner Massageliege Dort ist Verwöhnen und die totale Entspannung  angesagt.

Am 19.Januar gibt es einen “Leichter mit Leicher” Walk in Gauting, da können wir ganz viel experimentieren und ich garantiere, du wirst die Bewegungen nicht mehr vergessen.

Wie war das Feedback von einem Klienten

“So schnell kann ich nirgends abschalten. Es ist ein Zustand zwischen Schlafen und Wach sein. Die totale Entspannung, ich fühle mich wie neugeboren”

Hier findest du noch mehr Übungen für deinen Alltag

Mentastics in München und Weltweit  was ist das?
Wendeltreppe oder Hollywoodschaukel
Leich(t)er Schneeräumen

#2minDanke – Adventskalender

Heute gehen meine Gedanken an alle Menschen, die gewollt oder ungewollt alleine sind. Manchmal sind die Zeiten des Alleinseins schön und manchmal können sie grauenvoll sein. Ich kenne viele, die einen Partner verloren haben und das Einzige was ich machen kann ist ab und an da sein. Den Schmerz kann keiner nehmen. Ich möchte euch ermutigen in die Natur zu gehen und langsam die Augen hin und hergleiten lassen, entdecken was neben dem Wegesrand blüht und euch ermutigen, offen für schöne Sachen zu sein. Irgendwann scheint die Sonne in jedes Herz, wenn du es zulässt.

 

 

Die Bilder sind von meinem Vorweihnachtsspaziergang und ich habe an viele Menschen gedacht, an die, die da waren.

Seid alle, die sich alleine fühlen herzlich in den Arm genommen. Alles Liebe Jessica

 

 

 

 

 

 

 

 

#10minBlog #33 Der Hilfeschrei

Gerade als ich durch die Natur ging, schoss mir der Gedanke durch den Kopf, die Erde schreit, sie schreit ganz laut. Die vielen Katastrophen, Murenabgänge, Feuer und vieles mehr sind doch ein Hilfeschrei! So wie bei Kindern, die sich aufführen und schreien.

Was passiert hier gerade auf diesem Planeten? Die Frage ist doch, welches Ziel haben wir? Zerstören oder ein achtsamer Umgang mit Ressourcen, mit allen Neuerungen. Die Menschheit hat wunderbare Dinge entwickelt und uns geht es so gut wie noch nie, okay je nachdem wie gut definiert wird.

 

 

Was mir auffällt, dass viele Augen einsam, traurig, schwermütig, leer aussehen. Ich habe gerade ein Buch über das Glück von Will Ferguson gelesen. Das beschreibt die Situation ziemlich gut. Glück ist ein kurzer Moment, aber Augen können leuchten oder auch nicht.

Ja ich will auch eine friedliche Welt, aber friedlich muss nicht unweigerlich immer ohne Kompromisse oder Diskussionen gehen. Das Miteinander reiben in Gesprächen, im Lösungen suchen, aber mit einer Wertschätzung untereinander ist wichtig.

Es geht schon lange nicht mehr darum, wer mehr Geld hat, denn wir wissen längst, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Viele streben nach Alleinherrschaft, siehe Nestle zum Beispiel. Das ist doch alles absurd.

Zurzeit sehe ich immer die Frauenquote, liegt vermutlich daran, dass ich ein Frauennetzwerk webgrrls-bayern leite. Ja die braucht es vermutlich, aber für mich ist es viel wichtiger, dass wir Frauen und Männer in einem Boot sitzen und dieses steuern dürfen. Wie schaffen wir es gemeinsam um zum Erfolg zu kommen? Was können wir beitragen um diese Erde am Leben zu erhalten. Im Moment habe ich eher das Gefühl, viele Sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.


  • Was glaubst du sind deine weiblichen Stärken?
  • Was glaubst du sind deine männlichen Stärken?
  • Welche Stärken hast du?
  • Was macht dich zu dem Menschen, der du bist?

Viele sind so unzufrieden. Ich habe vor Kurzem neue Kleidung anprobiert. Tja, wie wohl viele, war mein erster Gedanke, …tse tse tse diese Speckröllchen. Dann sagte ich, na egal, so bin ich eben gerade. Dann habe ich auch ein Oberteil gefunden, was passt und ich mag mich, so wie ich bin.Wenn ich etwas ändern möchte, fange ich bei mir selbst an.


  • Mache dich unabhängig von der Meinung der anderen
  • Höre aufmerksam hin, wenn sie ihre Meinung sagen
  • Nehme jede Kritik, jede Herausforderung an
  • Habe Mut für neue Wege

Eine kleine Körperübung:

Wenn du spazieren gehst, spüre beim Abrollen der Füße deine Fußsohlen, deine Zehen. Wie fühlt es sich an, wenn du mit deinem Kopf/Geist bis zu deinen Füßen verbunden bist. Was wir in dieser heutigen Zeit dringend benötigen ist Bodenständigkeit und Vertrauen, Erdung oder wie du es auch immer nennen möchtest.

#10minBlog #31 Gleichwertigkeit

Letztens saßen wir, unsere Familie gemeinsam am Esstisch und sprachen über die Flüchtlinge, die kommende Landtagswahl und gesellschaftliche Themen. Kurz darauf starteten mein Sohn und ich zu einer Demonstration der Seenotrettung. Meine erste größere Demonstration.

 

Zugegebenermaßen habe ich mich bisher wenig mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigt. So gehe ich mit und informiere mich darüber. In einem abendlichen Film, einer Doku sehen wir, wie engagierte junge Menschen ihre Zeit geben, um andere Menschen aus den Fluten zu retten. Das finde ich absolut großartig. Sie haben meinen Respekt.

 

 

 

Zum anderen lernte ich am MVV Automaten einen Jugendlichen aus Afgahnistan kennen, der etwas Unterstützung für seine Ausbildung benötigt. Diese gebe ich ihm.

Warum ich gerade mit diesen Themen konfrontiert werde kann ich nicht sagen. Sie kommen einfach. Ich merke für mich, dass ich es als Luxus betrachte hier sein zu dürfen und keine Nacht Angst haben muss, ob ich ausgewiesen werde. Das ist wirklich sehr beruhigend und ich empfinde es als Geschenk.  Das wünsche ich mir für jeden Menschen, dass er einfach da sein kann.

Was in der Welt passiert nimmt ziemliche Ausmaße an und ich überlege immer wieder, was kann jeder Einzelne machen.


Meine Fragen an dich:

  • Hast du deine Zeit schon einmal ehrenamtlich investiert?
  • Was hast du dabei mitgenommen?
  • Würdest du es wieder tun?

Da ich nicht weltweit gereist bin, merke ich, dass mir andere Kulturen einen Funken Unbehagen geben. Ich kenne ihre Lebensart nicht, ihre Werte nicht, ihr Denken. Das Neue macht zuerst ein komisches Gefühl. Das ist ein spannender Prozess in meinem Inneren.

Ich bin überzeugt, wir sind alle gleichwertig, dennoch gelten in unterschiedlichen Ländern andere Regeln. Diese gilt es zu beachten und respektieren. Wenn ich irgendwo in Urlaub bin, muss ich auch die Regeln der Länder akzeptieren. So gilt das auch für hier. (Geschwindigkeitsbegrenzungen, sonst wird es teuer 😉)

Ich bin fest überzeugt, dass die meisten Menschen in Frieden leben wollen und die große Frage ist, wie wir das gemeinsam bewerkstelligen können. Was glaubst du braucht es dazu? Was kann jeder Einzelne machen?


  • Positiv über andere Sprechen
  • Wertschätzen
  • Wenn dir ein Verhalten nicht gefällt, das Verhalten ansprechen, nicht die Person
  • In liebevoller Art miteinander umgehen
  • Zuerst bei dir selbst schauen was ist, dann bei den anderen
  • Klare Grenzen setzen
  • Oft reicht ein Lächeln

Mich würden Gedanken der Menschen interessieren, die eher rechtsgerichtet sind. Was haben sie für Ängste? Was genau geht in den Gehirnen vor oder ist es eine Trotzreaktion.

Mit etwas Unbehagen sehe ich die Entwicklung und das Erhalten der Demokratie, sowie die Positionen der Frauen. Was benötigen wir für die Zukunft? Das ist zB. mein Antrieb die webgrrls-bayern zu leiten und ein starkes Netzwerk unter vielen aufzubauen. Hier kommen Angestellte, Selbstständige, Verheiratete, ledige, Mütter, nicht Mütter, alle Berufssparten, alle Richtungen zusammen und das macht die Treffen immer interessant. Die verschiedenen Sichtweisen, Lebenssituationen, Erlebnisse der Frauen sind spannend. Das Wissen aus dem Familienrat ist für mich unterstützend und empfehle ich jedem, denn wir sind wie eine große Familie, da gibt es keine Grenzen.

Die zehn Minuten sind um und ich hätte noch viele weitere Gedanken. Wenn ich einmal anfange nachzudenken, nimmt es kein Ende. Ich möchte mithelfen, dass meine Nachkommen in Frieden leben können. Das ist der Anspruch an mich.


Eine kleine Übung zum Abschluss, auch wenn die 10 Minuten vorbei sind:

Du sitzt auf einem Stuhl, einer Bank oder du stehst irgendwo. Nimm eine Lehne, oder stelle dir einen Baum vor. Lehne dich gedanklich an und spüre was hier mit dir passiert.

Habe das Bild der Wurzeln des Baumes, wie sie ganz tief in den Boden wurzeln, wie sie länger und länger werden. Sie geben Halt. Selbst wenn die Wurzeln getrennt werden, du kannst sie immer wieder wachsen lassen. Der Stamm, die Krone ist in dir.

Du kannst die Übung auch mit einem Türrahmen machen oder ich lehne mich auch manchmal an Pfosten, die irgendwo sind. Da kann ich mich gut sammeln und empfinde nach kurzer Zeit eine absolute Entspannung. Sie gibt mir Halt, Selbstvertrauen, Kraft.

#10minBlog #30 Aufmerksamkeit

Dies ist der letzte Artikel im #10minBlog für mich, da ich mir 30 Stück vorgenommen habe. Ich höre nicht auf mit Schreiben, denn das fällt mir leicht, aber vielleicht etwas anders. Mal sehen.

Das Besondere und das habe ich Maren zu verdanken war, dass ich auf viele andere, die sich an der Challenge beteiligt haben aufmerksam geworden bin und sehe wie viele Themen es gibt. Es ist so spannend. Die meisten sind mir bei Twitter aufgefallen und ich freue mich den bzw. die ein oder andere im Real Life kennenzulernen. Das erweitert den Horizont.

 

Für mich immer wieder faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich allein Deutschland ist. Der Norden und der Süden ticken ein weinig unterschiedlich. Oder meine ich das nur?

Jedenfalls finde ich eine Mischung von unterschiedlichen Kulturen unendlich interessant und auch ich werde immer wieder innerlich an meine Grenzen kommen und mir selbst die Frage stellen, woher kommt so manches komische Gefühl. Ich weiß es oft nicht. Wenn ich dann mit den Menschen spreche, geht es zumeist weg.

Was macht uns so skeptisch? Ist das ein fehlendes Vertrauen? Das was ich in meinen Sessons vermittle? Ich sage immer wieder: “Jeder lebt sein Thema“.

Bei mir ist es die Leichtigkeit, die Beweglichkeit und das ist spannend für mich.


  • Wo bist du bequem?
  • Wo fehlt dir Leichtigkeit?
  • Hast du Leichtigkeit jemals schon erlebt?
  • Was brauchst du, damit du dich unendlich wohl in deiner Haut fühlst?

Als Kind lässt sich das meist nicht steuern, aber als Erwachsener hast du mehr Chancen das zu händeln. Ist die Umgebung die Richtige für dich? Sind die Menschen in deiner Umgebung die, die dir guttun? Welche Freunde hast du?

Mag es am Älter werden liegen oder was weiß ich, dass ich mir immer mehr diese Fragen stelle. Ich bin gerne mit vielen Menschen zusammen, liebe aber auch die Einsamkeit, oder dass ich meine Bahnen im Schwimmbad oder auf dem See schwimme.

Oft schalte ich das Radio aus, da mich diese Werbung total nervt. Ich weiß, viele fallen darauf hinein. Einmal sagte mir jemand, kaufe nie die Dinge, für die Werbung gemacht werden. Auch spannend. Na, so hoffe ich, dass meine Kunden einfach ihre Gefühle, vielleicht auch Erlebnisse erzählen und das wohliges Gefühl beschreiben. Es soll wie ein Bazillus sein, der sich unaufhaltsam in allen Körpern einnistet. Liebe vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.

Was ich immer wieder höre, ist: du bist so gelassen und hast so eine Ruhe die du ausstrahlst.

Das kann jeder haben, innere Zufriedenheit, Dankbarkeit und Glücklich sein, das gehört zu mir. Was aber nicht heißt, dass ich immer wieder auf der „Suche“ nach Neuem bin. Meist kommen die Aktivitäten oder Dinge auf mich zu. Manchmal benötigt es etwas Ruhe und Langeweile, damit etwas entstehen kann, oder du hast eine Idee wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann?


  • Wo hast du deine besten Ideen?
  • Welche Pausen geben dir Kreativität?
  • Wo bist du kreativ? (Schreiben, Malen, Sport, Organisieren…)

Suche dir einen ruhigen Platz und ich lade dich ein, lege deine Hände auf deinen Bauch, fühle dich, spüre was du brauchst. Lass alle Gedanken fließen. Es bedarf etwas Übung innerlich zur Ruhe zu kommen und ich bin sicher den Moment findest du irgendwann.


 

Allen weiteren regelmäßigen #10minBlog Schreiberinnen und Schreibern wünsche ich noch viel Spaß und Freude.

Danke Maren für deinen Impuls, es hat großen Spaß gemacht und ich war selbst oft erstaunt wo meine Gedanken hinwanderten, sie waren im Fluß