10 – Minuten Challenge #1 Beweglich bleiben

Ich komme gerade von einem bewegten Wochenende vom Wandern und war dankbar über viele kleine Gedankengänge, die mir geholfen haben, dass ich leichter laufen konnte. Diese teile ich gerne mit anderen, da ich gemerkt habe, dass es Ihnen dann auch besser geht.

Nachdem ich mit einer Gruppe aus Jugendzeiten unterwegs war, kam die Frage was ich mache. Menschen wieder in die Mitte bringen, wieder richtig auf die Füße stellen und mein wichtigstes Anliegen ist, dass sie mit ihrem Leben in Frieden sind.

Einer der Freunde hatte plötzlich vom Bücken beim Abspülen starke Rückenschmerzen, also habe ich ihn im Essraum gleich auf den Tisch gelegt und er bekam kurzerhand eine Session. Am nächsten morgen schaute er mich mit großen Augen an und meinte, meine Schmerzen sind weg, was hast du gemacht? Ich kann es gar nicht wirklich beschreiben. Klar ist, dass die Muskeln besser arbeiten, wenn keine Verklebungen oder Verspannungen vorliegen. So ist es mein Ziel, dass viele Menschen kleine feine Übungen kennen, dass sie sich selber helfen können oder sich auch in meine Hände begeben. Denn das Leben ist zu kurz um verspannt zu sein oder sich mit Medikamenten vollzustopfen. Sie beheben zumeist nicht die Ursache. Der beste Arzt bist du selber und unsere Körper sind auf Bewegung ausgelegt. Egal wie alt du bist.

Wenn ich so am Schreiben sitze, merke ich wie ich unbewusst die Schultern hochziehe. Selbst bei 10 Minuten durchgehend schreiben.

Also erinnere ich mich, dass ich tief einatme, damit sinken die Schultern nach hinten unten und die Arme entspannen wieder. Probiere es doch ab und an dazwischen aus.

Wenn ich fertig geschrieben habe, werde ich garantiert die Wasserwellen Übung mit den Armen machen.

Arme neben den Stuhl hängen und ganz kleine Wellen machen. Damit auch die Handgelenke wieder locker werden. Am besten erst mit dem einen Arm, eine kleine Pause machen und beobachten, wie sich beide Arme anfühlen, gibt es hier einen Unterschied? Dann mit dem anderen Arm. Spiele mit der Bewegung und lasse die Wellen fließen.

 

 

So, 10 Minuten sind um und jetzt wünsche ich einen guten Wochenstart und werde die Herausforderung der 10 Minuten Challenge – #10minBlog von Maren Marschenko annehmen.

Ich freue mich über Feedback oder Kommentare.

 

Nachlese zum Bleib Gesund Camp in Esslingen

Über Twitter erfahre ich, dass am 9.-10.3. 2018 das Bleib Gesund Camp in der VHS in Esslingen stattfindet. Da ich von Natur aus neugierig bin, melde ich mich an und machte mich am Freitagvormittag auf den Weg nach Esslingen. Sobald es die Zeit erlaubt und ich eine neue Stadt entdecken kann, wird das umgesetzt.

 

Ich bin begeistert, was Esslingen für eine schöne Stadt ist. Die Fachwerkhäuser geben der Stadt viel Charme.

Als erstes mache ich mir ein Bild von oben. Mit den Tipps meines Zimmervermieters erklimme ich erst die lange Treppe hinauf und stehe auf der Burg mit einer weiten Aussicht auf die Stadt. So kann ich mir schon ein erstes Bild von Esslingen einprägen. Dann geht es leichten Schrittes durch die Weinberge zurück in die Altstadt.

 

 

Hohe Schuhe sind bei dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt nicht zu empfehlen.
Ich entdecke nette Geschäfte und Lokalitäten und genieße einen guten Cappuccino. Am Abend gibt es ein erstes Treffen im Weinkeller Einhorn. Einen Dank an Erik, er hat uns im Gewölbekeller einen Tisch reserviert. Das Essen und die Gesellschaft u.a.Erik, Mike von TOPWASSER ist angenehm und lustig.

Am Samstagmorgen startet das Gesundheitscamp 2018 in der Vhs Esslingen. Wir werden dort nicht nur herzlich empfangen, sondern werden mit einem reichhaltigen Frühstücksangebot verwöhnt.

 

Als Bar Camp-Neuling lasse ich alles auf mich zukommen. Erst startet eine Vorstellungsrunde, dann das Session Angebot.

 

 

 

 

 

Ich bin dabei, mit
“Beschwingt durch den Alltag”
leich(t)er Gehen, leich(t)er Stehen, leich(t)er Sitzen.

Mein Ziel ist es, den Teilnehmern viele Ideen auf Ihren Weg zu geben, damit sie ein entspannteres, erfolgreiches Leben leben und beweglich bleiben. Es sind Bewegungen, die wunderbar in den Alltag integriert werden können. Den TRAGER Tisch hatte ich nicht dabei, aber das kann bei mir getestet werden.

 

 

Hier nachfolgend findest du ein paar Übungen, die wir in dem schönen Raum ausprobiert haben:

Spaghetti Topf:   von den Füßen umrühren

Königstraße: erinnere dich an das Gehen auf Moos, oder Beton, was machen die Muskeln

Bahnhof:  wenn du dich an deine Füße erinnerst, kannst du leichter ausweichen und die Stimmung verändert sich sicht- und fühlbar

Kopfhaltung: Blick nach unten, geradeaus. Was passiert hier bei dir?

Gewichtverlagern Wippe: Von einem Fuß auf den anderen.

Supermarktkasse: Beine drehen, Waden tanzen

Wendeltreppe: die Wirbelsäule gedanklich nach oben wandern – Aufrichten

Melkschemel: gehe so als ob du ein drittes Bein hast

Gehen wie Könige bzw. Königinnen – schreiten


Am nächsten Tag erreichte mich gleich eine Mail von Ralf:

“Liebe Jessica,
vielen Dank für all die kleinen körperlichen Ideen-Helferlein für den Alltag. Armschütteln und Füßchendrehen habe ich jetzt noch nicht ausprobiert, aber die Wirbelsäule beim Aufrichten hochzulaufen – das finde ich sehr patent! Und natürlich Erdung. Und natürlich „leicht“ – einfach, entspannt und leicht – das gefällt mir!”                                                   Ralf Kaudel, FinanzKultur, Stuttgart, Barcamp 2018


Ein wunderbarer Moment, als mich eine Teilnehmerin umarmt und sich bei mir für die Session bedankt, oder eine TN mir beim Frühstück erzählt: “du im Bett habe ich an dich gedacht und Hallo Bein gemacht.”
Das sind Momente die mich glücklich machen.


Ich darf sogar Hand anlegen und die Beweglichkeit wird bei einem Teilnehmer besser, was mich sehr gefreut hat. Also arbeiten kann ich überall.


Die kurzen Gespräche beim Essen oder auf dem Gang sind spannend. So viele interessante Menschen und die Zeit ist voll mit viele unterschiedliche Sessions, über Wasser, Plastikfreies Leben, Patientenverfügung, EM, LomiLomi, Sexualität-Grenzen setzen, Depressionen bzw. der Weg, Autismus und noch viele mehr, die ich gar nicht alle wahrgenommen habe und danach dachte, das wäre noch spannend gewesen, das und das. Hier findet ihr die Themen.

Den Samstagabend waren wir im Wichtel und am Sonntag löste sich das Bar Camp nach dem gemeinsamen Aufräumen schnell auf.

Es sind inspirierende Stunden und ich habe erfahren, dass es sehr viele Themenbereiche gibt, die die Menschen berühren und ein Austauschangebot gefragt ist. Ich habe auch einen Twitterer kennengelernt, dem ich schon länger folge. Das hat mich sehr gefreut.

Ich danke den drei Hauptorganisationen Gabi, Martin und Erik, ohne Sie hätte das Barcamp so nicht stattgefunden und ein Dank an alle Sponsoren.

Das nächste Bleib Gesund Camp findet am 16./17.3.2019 in der VHS in Esslingen statt.

Wenn du  mir ein Feedback geben möchtest, immer gerne und solltest du einen Newsletter von mir wollen, schreibe mir eine Nachricht von dir über das Formular

Körperliche Leichtigkeit – Privat und im Job

Wie Sie beweglich bleiben – auch für Sportmuffel

Vor kurzem hielt ich einen Vortrag bei den webgrrls-bayern.  Es ging um Übungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können. Egal ob Sie am Schreibtisch sitzen, in der Bahn oder bei Konferenzen. Die Übungen erleichtern und stärken Ihre Muskulatur. So werden Schmerzen oder auch chronische Spannungen vermieden. Sie merken viel schneller was Sie brauchen und können Krankheiten im Vorfeld ausweichen.

Haben Sie einmal das System verstanden, dass alle Muskeln an einem Strang hängen, wie bei einer Marionette, machen die kleinen und feinen Bewegungen einen Sinn.

Eine Lieblingsübung von mir, das Beine rollen:

Egal wo, Hauptsache rollen, ob auf dem Tisch oder mit der Ferse auf dem Boden. In dem Moment wo Sie im Stehen den Fuß auf die Ferse stellen und die Zehen hin und her bewegen, massiert der  Knochen (Ober- und Unterschenkel)  mit seinem Gewicht die innere Muskulatur, Nerven, Sehnen, Venen, Adern, alle Zellen. Jetzt verstehen Sie, dass so kleine Bewegungen ihr System in Schwung bringen. Probieren Sie es aus. Abends oder morgens im Bett ist diese Übung sehr gut für alle Muskeln und Organe. Im Sitzen auf Ihrem Bürostuhl oder in der Bahn.

 

Das Spannende war, dass Viele meinten, jetzt verstehen Sie die Übungen erst. Sie hatten von mir einiges gehört, aber nach dem Vortrag und dem Ausprobieren vor Ort mit mir, den anatomischen Erklärungen, wurde klar, wie es sich anfühlen kann. Probieren geht über studieren.

Die nächste Möglichkeit ist am 17.Mai .2017 in München im Arbeitstraum. Seien Sie dabei und melden sich an  info@jessica-leicher.de
Anmeldung Impulstag 17.05.2017 Kommen Sie locker und leicht zu Ihrem Erfolg

Wenn Sie die Bewegungen bzw. Übungen einmal verstanden haben sind sie unvergeßlich.


Eine Klientin meinte vor Kurzem: “jetzt war ich vor 9 Jahren bei dir und erinnere mich immer noch an deine Tipps. Das ist unglaublich.”


Weitere Tipps finden Sie bei:
Instagram https://www.instagram.com/leichtermitleicher/
Twitter https://twitter.com/jessicaleicher

Mehr zu dem Vortragsabend können Sie hier nachlesen
http://www.webgrrls-bayern.de/2017/04/nachbericht-jessica-leicher-2017/

Danke an Elisabeth Pfahler-Scharf für die Fotos.


 

Hinfallen – Aufstehen – Resilienz

Vielleicht kennst du jemanden, oder aus eigener Erfahrung, plötzlich geht nichts mehr. Aufgeben gibt es nicht und ich ermutige Menschen, egal ob bei sportlichen Aktionen oder im Alltag. Beginne noch heute dich fit zu halten.

 

Erfahre mehr:

Warum mir die kleinen Übungen so wichtig sind.

Warum ist es notwendig täglich für sich zu sorgen

Warum ist das Wissen so wichtig?

Was beflügelt mich Vorträge, Workshops und Sessions zu geben?

 

 

Meine eigene Geschichte:

2012 hatte ich Pech und einen Skisturz. Nichts Besonderes, doch plötzlich wurde mir quasi der Stecker gezogen. Ich konnte kaum noch laufen und mein rechter Arm versteifte sich.  Ich arbeitete mich langsam vorwärts, mit Übungen, Akkupunktur. Keine Minute ohne Schmerzen. Am meisten strengten die Arztbesuche an, die Ärzte, die immer wieder etwas Anderes sagten. Morbus Sudeck, Auto immun, Rheuma etc. Ich sagte, da mache ich nicht mit und suchte weiter.

Borreliose wurde über das Dunkelfeldblutbild festgestellt und behandelt. Interessant für mich war, wie der Körper, die Psyche und die Ernährung zusammenspielen. Als Ernährungsberaterin verstand ich die Zusammenhänge noch mehr und war bereit Diäten zu halten, bzw Reis essen.. Kurzum es war wie ein ganzheitliches Studium am eigenen Körper. Durch mein Wissen und verschiedene Zufälle kam ich zu den Menschen, die mir gute Unterstützung geben. Laut Orthopäde bin ich ein Wunderkind, dass ich bei diesem Röntgenbild meinen Arm wieder bewegen kann und er lebendig ist. Tägliches trainieren ist angesagt, nicht zu viel, da der Knorpel sonst wieder weg ist. Steter Tropfen und es wird noch dauern. Arbeiten konnte ich immer und meine Klienten schmerzfrei bringen. Das war schon spannend. Meine Feinfühligkeit und die Qualität hat sich stark verändert.

Es gab Zeiten voller Schmerzen, keine durchgeschlafene Nacht und Verzweiflung, Fragen. Aber so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Humor und Lachen hat mich gestärkt. Vorwärtsschauen und jeden Tag neu beginnen. Dankbar sein über die Dinge, die wieder gehen.

Die Physiotherapie war für mich zu viel, keiner konnte wirklich helfen. So entwickelte ich viele Übungen, sichtbar in der Leichter-lernen-Box für Kinder, die auch für Erwachsene ein tägliches to do sein sollten.

Mir zeigten die Übungen wie wichtig sie sind, je kleiner und feiner umso intensiver, auch wenn viele denken, was soll das bewirken. Es macht etwas und es braucht das Tägliche machen, nicht 1x wöchentlich. So wird das Immunsystem gestärkt.

Fazit: Ohne Bewegung geht es nicht und mit mentaler Kraft geht es noch leichter. Es braucht Ziele und das habe ich mir diesen Sommer selbst gesteckt. Mehr darüber in einem späteren Blogartikel. Außerdem braucht es Vorbilder Mutmacher und Freunde. Danke an Birgit Kober, Michael Teuber, Markus Holubek, Dr. Hasse und alle die mich immer wieder ermutigen.

 

Dankeschön

An dieser Stelle bedanke ich mich besonders bei  meiner Familie, die immer da sind und mir helfen. (Flaschen öffnen, Reißverschluss schließen etc) Mein größter Wunsch ist es wieder mit Ihnen Skifahren und Mountain Biken zu gehen. Wieder dabei sein und die Erlebnisse teilen.

 

 

 

Mit meiner Arbeit, ermutige ich Menschen, löse Schmerzen auf und wir entwickeln individuelle Übungen. Dazu benötigt es Unterstützung von Ärzten oder Heilpraktiker. Es geht nur gemeinsam. Die Erfolge sprechen für sich.

Am 17.Mai 2017 gebe ich einen Impulsabend in München und im Sommer die“ Leichter mit Leicher“ Walks im Hofgarten in München. Hier findet ihr mehr.

Ich freue mich euch hier oder dort zu sehen.

 

20 Tipps zum Stehen ohne Schmerzen nach der TRAGER Methode

Messebild

Heim und Handwerk Messe München 2016

Kennst du das, schmerzende Füße, müde Beine? 4 Tage Messe Heim und Handwerk München liegen vor mir. Damit dies alles nicht passiert, keine Schmerzen im Rücken oder Nacken entstehen, findest du hier meine liebsten 14 MENTASTICS Übungen, die immer helfen.

  Als „Hardware“ unterstützen diese 6 Tipps

  • Um gute Ernährung kümmern, sprich etwas zu Essen mitnehmen.
  • Ausreichend trinken – Wasser, Tee (Ingwer – kann immer nachgefüllt werden)
  • Bei Bedarf Magnesium, da das Stehen für den Körper wie Sport ist.
  • 2 Paar Schuhe um den Füßen eine Chance der Veränderung zu geben.
  • Ganz wichtig die mentale Einstellung.
  • Pausen, kurz aus der Halle gehen und Licht tanken.

 

14 TRAGER-MENTASTICS Übungen für den Alltag bzw. die Messe

  • Gewichtverlagern
  • Fuß auf die Ferse und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  • Fuß auf die Zehen und die Ferse drehen.
  • Sich vorstellen, ich stehe oder gehe wie auf Moos.
  • Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien gestreckt werden.
  • Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  • Das Knie bewegen, als ob ein Pinsel waagrecht dran ist und Sie ein Bild malen.
  • Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen.
  • Arme mit leichten Bewegungen wie eine Welle hängen lassen.
  • Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  • Tief einatmen, Schultern nach hinten und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge.
  • Sich eine Wendeltreppe vorstellen und um die Wirbelsäule kreisen (gedanklich-klein).
  • Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen. Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  • Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden.

Ihr findet mich auf der Heim & Handwerk, Messe München in Halle A1, Stand A1.626 bei Nuad Öl. Wer noch Freikarten braucht, bitte rechtzeitig melden, dann kann ich sie hinterlegen.

Wer dann doch noch Schmerzen haben sollte, kann einen Termin vereinbaren und sich auf meine Massageliege legen. Dort ist Verwöhnen und die totale Entspannung  angesagt..

Wie war das Feedback von einem Klienten

“So schnell kann ich nirgends abschalten. Es ist ein Zustand zwischen Schlafen und Wach sein. Die totale Entspannung, ich fühle mich wie neugeboren”

Hier findest du noch mehr MENTASTICS Übungen für deinen Alltag

Mentastics in München und Weltweit  was ist das?
Wendeltreppe oder Hollywoodschaukel
Leich(t)er Schneeräumen

Fünf Tipps für das Schwimmen ohne Schmerzen

Schwimmen See

Leichter Schwimmen: Finde heraus, wie viel der Kopf bestimmt und wie du dich effektiver bewegst. Schwimmen trainiert die Rückenmuskeln, ist schonend für die Gelenke und macht glücklich. Wo tauchst du ein? Ins Becken im Schwimmbad oder in einen See? Ganz egal, das Wasser wird dich umgeben und du wirst ein Teil davon.

  • Spüre bewusst die Bewegungen deiner Beine im Wasser. Wo überall spürst du deinen Körper?
  • Wenn du beim Brustschwimmen die Arme einsetzt, wie weit darf sich dein Brustbein öffnen?
  • Wie viel Bewegung passiert in den Schulterblättern? Ziehe sanft die Arme auseinander und genieße den Platz, den du hast.
  • Wie ist es, mit mehr oder weniger Kraft zu schwimmen? Treten Schulterprobleme auf? Welcher Bewegungsumfang ist angenehm?

Spiele mit den Ellenbogen. Bewege sie auf und ab. Wie frei darf das Schultergelenk werden? Wie fühlt es sich an, wenn sich alle Verklebungen lösen und die Zellen geschmeidig werden, sich förmlich anschmiegen und durch das Wasser gleiten?

Wie Schwimmen auf den Körper wirkt:

  • fördert die Durchblutung,
  • fördert die Muskelentspannung,
  • lockert die Gelenke und
  • fördert die Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Schließe die Augen und spüre nur noch. Was nimmst du wahr?

Stell dir vor, du schwimmst wie eine Schildkröte, Zeit spielt keine Rolle. Es ist egal, wann du ankommst. Spüre dabei, wie viel Vertrauen du zum Wasser haben kannst. Es trägt dich und du kannst hindurchgleiten. Das Wasser auf der Haut ist wie Streicheleinheiten. Genieße sie.

Bleibe einen Moment im Wasser stehen. Atme tief durch. Mache kleine Wellen mit den Händen und Armen. Das ist das TRAGER Prinzip. Jede Welle bringt den ganzen Körper in Schwingung. Lasse diese Wellen jetzt entstehen, während du in den Computer schaust, quasi im Trockendock. Was bewegt sich alles bei dir und was entspannt sich?

Schwimmen im See

Wie Schwimmen auf die Seele wirkt:

  • bringt Ruhe und Entspannung,
  • stärkt das Selbstvertrauen,
  • abschalten vom Alltag,
  • gibt Kraft und Energie,
  • stärkt das Durchhaltevermögen.

Wenn du aus dem Wasser steigst, spüre deine Füße. Wo ist dein Schwerpunkt? Was nimmst du wahr? An welchen Moment möchtest du dich erinnern?

Mehr
Schwerelose Bewegungen im Wasser
Wasser-Sommer-Seen

 

Körperarbeit: Was ist TRAGER Walk?

Hofgarten

Die Bezeichnung verwirrt denn es wird ein langer Spaziergang vermutet. Was ist gemeint beim “Trager Walk”?
Wir treffen uns im Hofgarten und werden direkt bei den Blumenrondells Mentastics kennen lernen. Das heißt: es sind Formen des Gehens, Stehens und wie die Arme bewusster bewegt werden.
Diese Bewegungen werden Sie täglich in der Arbeit oder Freizeit unterstützen können, mit wenig Aufwand werden die Muskeln entspannt bzw. mit Energie gefüllt.Hände
Die Kurse sind individuell und ich stimme jeweils die Übungen und Bewegungen auf die Teilnehmer ab. Je nachdem was gefragt ist.
Grosse Taschen, Büroschuhe, enge Kleidung ist kein Problem. Es ist keine sportliche Aktion und eine klarere Bezeichnung ist „Trager für den Alltag“ Freie, Bewegungen, Weite, Leichtigkeit, Spaß!
Sie bekommen viele Ideen zur Entspannung von Nacken, Schultern und dem Rücken. Keine Schmerzen mehr.
Das Ambiente ist phantastisch und Abendentspannung unter Bayerischen freiem Himmel ist einmalig.
Hier finden Sie eine Beschreibung eines Workshops. Er kann Ihnen Geschmack machen, die Bewegungen auszuprobieren. Gelesen ist nicht gefühlt. Hier finden Sie die nächsten Termine
Sie möchten dabei sein? Über eine kurze Rückmeldung info@jessica-leicher.de oder Telefonisch 089/55050933 oder SMS 0170/5800450 freue ich mich, damit wir uns sicher treffen.

Übrigens Mentastics finden Sie auch bei meinem Twitter Account Jessica Leicher.

Bewegungen im Wasser

Wasser 3 TürkeiWasser 1 Türkei

Bei den Bildern, kommt da die Erinnerung an den letzten Urlaub?
Wie hat sich das Wasser angefühlt?

Wenn du das nächste Mal im Wasser bist, nehme die Bewegungen deiner Beine und Arme im Wasser wahr.
Wo überall spürst du wie dich das Wasser berührt. Ist es kalt oder warm? Weich? Wie eine Streicheleinheit.

Wenn du beim Brustschwimmen die Arme einsetzt, wie weit darf sich dein Brustbein öffnen?
Wieviel Bewegung passiert in den Schulterblättern? Die Schulterblätter öffnen und schließen sich bei jedem Schwimmzug.

Wie ist es mit mehr oder weniger Kraft zu schwimmen? Hast du Schulterprobleme? Welcher Bewegungsumfang ist angenehm? Spiele mit den Ellenbogen. Auf und ab. Wie frei darf das Schultergelenk werden? Wieviel Bewegung spürst du im Schultergelenk? Wie fühlt es sich an, wenn sich alle Verklebungen lösen und die Zellen alle geschmeidig sind, sich förmlich anschmiegen bzw. Gleiten. Mit einem Lächeln entspannen sich die Gesichtsmuskeln auch noch.
Schließe die Augen und spüre nur noch. Was nimmst du wahr? Wie geschmeidig bewegt sich ein Fisch im Wasser?

Wasser 2 TürkeiDiese Bewegungen können auch als Trockenübung vor dem Computer gemacht werden. Das entspannt den Schulter und Nackenbereich. und gibt Energie.

Verspannungen leicht entspannen – vor den Toren von München!

NackenbildSie kennen das sicher, gehen oft zum Physiotherapeuten oder ähnlichem und trotzdem verschwinden die Schmerzen nicht. Meist helfen Fragen, wie arbeiten Sie, wo arbeiten Sie, in welcher Position treten die Beschwerden etc. auf. Ich fühle mich oft wie ein Sherlok Holmes. Wo ist die Ursache?
Hier ein paar Beispiele von mir:

  • Sitzen:
    Sitzen Sie wirklich bequem auf Ihrem Stuhl? Wie sitzen Sie richtig? Können die Füße im rechten Winkel den Boden berühren oder stehen Sie auf den Zehenspitzen, weil die Beine zu kurz sind?
    Abhilfe: ein Hocker, Kissen andere Tischeinstellung
  • Radeln:
    Stimmen wirklich die Einstellungen von Sattel und Lenker? Oft sind es Millimeter die eine Veränderung und Linderung bringen. Stimmt die Rahmengröße?
  • Autofahren:
    Stimmt die Sitzposition, dass Sie wirklich entspannt sitzen können? Fuß-länge, Arm-länge zum Lenkrad.
    Taschen auf der Schulter tragen:
    Hängt die Schulter einseitig? Gehen Sie krumm? Wie können Sie das Gewicht mittig tragen?
  • Schlafposition:
    Seitenschläfer können Ihren Rücken mit einem Kissen zwischen den Beinen entlasten und benötigen ein gutes Kopfkissen. Siehe Beitrag von Dr. Johannes
    Rückenschläfer können bei Bedarf zur LWS Entlastung ein Kissen unter die Knie legen. Dann kann das System richtig abschalten.

FussJeder ist individuell und hat andere Ansprüche. So ist es immer wieder die Suche nach einzigartigen Übungen und Bewegungen oder Hilfsmitteln. Genau das macht mir Spaß und meine Arbeit wird nie langweilig. Unter meinen Händen fühlt sich jeder Körper anders an und braucht auch etwas anderes. Das ist meine Kunst. Was brauchen Sie?

Heim&Handwerk – Messe München – Leich(t)er stehen – Trager Methode

Vielleicht kennen Sie das, stehen, wehe Füße, müde Beine. 5 Tage Messe stehen mir bevor. Damit dies alles nicht passiert, teile ich mit Ihnen meine liebsten Mentastic Übungen, die mir immer helfen.

Als „Hardware“ unterstützen:

  •  Sich um gute Ernährung kümmern, sprich ev. etwas zu Essen mitnehmen.
  •  Ausreichend trinken – ev. Tee (Ingwer – kann immer nachgefüllt werden)
  •  Bei Bedarf Magnesium, da das Stehen für den Körper wie Sport ist.
  •  2 Paar Schuhe um den Füßen eine Chance der Veränderung zu geben.
  •  Ganz wichtig die mentale Einstellung.
  •  Pausen, kurz aus der Halle gehen und Licht tanken.

So jetzt ein paar Mentastic Übungen für den Alltag bzw. die Messe:

  • Gewichtverlagern
  • Fuß auf die Ferse und die Zehen nach links und rechts schwingen.
  • Fuß auf die Zehen und die Ferse drehen.
  • Sich vorstellen, ich stehe oder gehe wie auf Moos.
  • Füße ab und an in den Boden drücken, damit die Faszien gestreckt werden.
  • Zehen bewegen, als ob die Füße nach vorne krabbeln.
  • Das Knie bewegen, als ob ein Pinsel waagrecht dran ist und Sie ein Bild malen.
  • Sich vorstellen, der Fuß ist wie ein Kreis und rundherum kreisen.
  • Arme mit leichten Bewegungen wie eine Welle hängen lassen.
  • Ab und zu die Schultern Richtung Ohren ziehen uns sanft sinken lassen.
  • Tief einatmen, Schultern nach hinten und sich die Frage erlauben, wieviel Raum ist in der Lunge.
  • Sich eine Wendeltreppe vorstellen und um die Wirbelsäule kreisen (gedanklich-klein).
  • Sich vorstellen, der Kopf ist wie eine Lotusblüte oder Seerose und darf sich sanft auf der Wirbelsäule bewegen.
  • Ganz sanft Raum in den Hals-Nacken Bereich bringen.
  • Kopf wie eine Schildkröte nach vorne recken – längen und zurück und dann die Mitte finden.

Sie finden mich auf der Heim& Handwerk, Messe München in Halle A1, Stand A1.626 bei Nuad Öl.