Körpersprache bewusst einsetzen – wie Frauen im Arbeitsalltag Grenzen ziehen

Dies war mein Titel für einen Vortrag beim Münchner Wirtschaftsforum. Ich wurde von Mareike Kennedy gefragt, ob ich einen Vortrag über Körpersprache und dem Thema #meetoo halten möchte. Impulsiv wie ich bin, habe ich gleich zugesagt.

Ich muss zugeben, dass ich zum Thema bzw der Debatte  #meetoo keine große Meinung hatte. Das Thema lief ziemlich an mir vorbei. Also begann ich mir Gedanken zu machen und zu recherchieren.

Gedankensammlung:

Was bedeutet meetoo, woher kommt es? Warum geraten speziell Frauen in solche Situationen? Was braucht es, damit sowohl Männer als auch Frauen nicht solche Situationen erleben. Was bedeutet Nähe? Für jeden sicher etwas anderes. Verschiedene Kulturen gehen anders damit um. Mir kam gleich Dirty Dancing in den Sinn: Das ist mein Bereich, das ist dein Bereich. Welche Rolle spielt die Erziehung? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Normen? Was brauchen Kinder, um bewusst NEIN zu sagen? Was habe ich bei meinen Kindern gemacht? Was habe ich als Kind erlebt? Was hat meine Mutter erlebt? Was heißt meetoo in verschiedenen Sprachen? Was wird auf Twitter gepostet?

Ihr merkt schon, es ist ein wirklich weites Feld und das Thema wurde immer spannender. Ich überlege, was möchte ich an diesem Abend mitgeben?

  • Verschiedene Möglichkeiten, wie du in unliebsamen Momenten reagieren kannst:
  • Eine Ahnung davon, wie wichtig Abstand ist – dazu musst du deinen eigenen kennen
  • Die innere Haltung – dein Denken, wieviel Anteil hat das an deiner Ausstrahlung
  • Körperhaltungen zeigen bzw. Übungen, die unterstützen, dass du deine eigene Stärke findest.
  • Andere wirst du nie verändern, du kannst verändern ob du in Resonanz gehtst oder nicht.

An dem Abend kamen interessante Sachen heraus. Ich nenne nur ein paar Beispiel:

  • Dass viele Männer wohl eher nonverbal kommunizieren – Frauen spart euch eure Worte, lernt Körpersprache lesen und anwenden
  • Ein  klares sichtbares Stopp Handzeichen stoppt den anderen
  • Viele unbewusste Verhaltensmuster stecken in jedem von uns.
  • Der Satz   „Du darfst Grenzen setzen“ ein klares “Nein” ist wichtig
  •  Körperhaltungen haben meist eine Vorgeschichte, die unbewußt ist. In den Sessions,kommen oft KlientInnen mit undefinierbaren Schmerzen. Bei den Fragen, lösen sich viele Schmerzen – die Zellen speichern alles

Es wäre zu viel alles zu berichten, denn es war ein berührender Impulsabend und ich würde mir wünschen, dass viele Firmen so etwas für Ihre Frauen anbieten würden. Ich denke das würde ein Firmenklima verändern und stärken und vielleicht auch viele Kämpfe vermeiden. Je klarer ein Mensch ist, umso leichter ist es mit ihm zu kommunizieren.

Es folgen noch ein paar Tipps und ich wünsche mir, dass ihr euch alle in eurem Körper wohlfühlt und euch bewusst seid, wieviel die Körperhaltung aussagt. Wie ihr erfolgreich werdet bestimmt euer Geist und eure Erfahrungen. Dazu ist jeder Selbst verantwortlich. Frieden in sich,  bedeutet energetisch auch etwas für unsere Erde. Wenn wir unsere Welt erhalten möchten, bündelt die positiven Gedanken, handelt danach und lebt sie. Fangt bei euch selbst an.

Eine kleine Körperübung:

Reibe deine Hände aneinander und halte sie gegenüber wie ein Ball. Wie weit darfst du sie zusammenbringen? Wo ist der Stopp? Spürst du etwas?

Nimm deine Hände und berühre achtsam dein Gesicht, oder die Beine, schenke dir selbst Aufmerksamkeit und Glücksgefühle. Das stärkt dein Immunsystem und deine Seele.

Tipps:

Am Vorabend vor meinem Vortrag war Dana Geissler bei uns webgrrls und sie hat einen super Vortrag zum Thema Image Design mit vielen Tipps gehalten. https://www.statustraining.de/

Von einer Teilnehmerin kam der Tipp MVV Zivilcourage http://www.fahrgaeste.de/training/

Frauenpower – gemeinsam geht es leichter

 

Gestern war ich auf dem 7. Fidar Sommer Event in München – Frauen in den Aufsichtsräten. Es gab Impulse von Susanne Nickel und von vielen einzelnen Gesprächen.

 

 

 

 

Eine kleine Geschichte dazu, als ich eine junge Frau fragte, warum sie Mitglied bei Fidar ist:

Sie wuchs auf, dachte immer, alles Menschen sind gleich. Sie arbeitete in anderen Teilen der Welt und kam dann wieder nach Deutschland. Sie stieg beruflich auf und merkte, dass ist mit ständigem Kampf verbunden. Die Umgebung – eher männlich dominiert – sieht sie mehr als Frau als ihre Kompetenzen. Zu Ihrem Glück gibt es Fidar, denn hier spürt sie, dass sie nicht die Einzige mit diesen Schwierigkeiten ist und das ist gut. So wurde sie Mitglied und lernt sehr viel, schöpft Kraft und wir werden sehen, wohin sie ihr Weg führt.

Das zeigt mir persönlich wieder, wie wichtig berufliche Netzwerke sind und wie notwendig es ist,  dass junge Frauen die Informationen darüber bekommen. Genauso eine Geschichte treibt mich an die webgrrls-bayern zu leiten und noch mehr Körperarbeit zu machen.

Haltung – die Innere und Äußere sagt mehr als tausend Worte. Dazu braucht es das Bewusstsein über den eigenen Körper und sich, zu lieben, zu akzeptieren. Selbstbewußtsein und Klarheit, dann sind manche Situationen leichter zu bewältigen.

Ich wurde oft gefragt was ich mache. Meine Antwort:

Ich stelle die Leute gut auf Ihre Füße. Das passiert mit Bewegungsübungen, Wahrnehmung, und verwöhnt werden auf der Massageliege. Liebevolle Berührungen stärken das Nerven- und Immunsystem und geben Energie. Jeder der sich in seinem Körper wohl fühlt, hat eine andere Ausstrahlung und ihr begegnen andere Situationen.

 

Wir haben nur eine begrenzte Lebenszeit und die, habe ich für mich entschieden, möchte ich mit positiven Erlebnissen füllen. Dann ist meine Zeit auf dieser Erde gut verbracht. Wohin uns unser Lebensweg führt können wir eh nicht sage, aber wir können steuern, mit welcher inneren Einstellung wir ihn gehen.

 

 

 

Zum Thema Vernetzen: Ich lerne am meisten aus den „Tisch“ – „Toiletten“ – „U-Bahn“ Gesprächen und dem Austausch zwischen den Generationen. Die Erfahrungswerte sind das Wichtigste was es gibt. Das bekommt man am besten bei persönlichen Treffen und Events. Dazu ist es unbedingt notwendig die Komfortzone zu verlassen. Macht euch auf den Weg. Sucht Gleichgesinnte, die euch mitnehmen, dann ist es leichter. Wenn es niemanden gibt, dann mache dich alleine auf den Weg, du wirst so viele schöne Begegnungen haben, die dich beruflich und persönlich fördern werden.

Hier noch ein Dankeschön an die Organisation von Fidar und wer noch nicht unterschrieben hat bei #ungliechwargestern, macht es.

Was mir noch ganz wichtig ist, Frauennetzwerke sind nicht gegen Männer, denn auch nur gemeinsam können wir diese Erde noch retten. Bei uns sind Herren willkommen, genauso wie bei Fidar und vielen anderen Netzwerken.

Eine kleine Übung:

Halte einen Moment inne und überlege, wer dich in deinem Leben positiv unterstützt oder ermutigt hat oder es macht. Spüre das Gefühl in deinem Körper. Wo spürst du es? Kommt dir ein Bild dazu? Dann kannst du dich immer an dieses Gefühl erinnern. Mal sehen was passiert. Alles Liebe!

Kommunikation und Körpersprache – 5 Tipps

Vielleicht kennst du das, du betrittst einen Raum und die anderen reagieren, bevor du den Mund öffnest. Der Wind kommt dir so entgegen wie du gerade fühlst.

Ich habe es bewusst in der Ballschule ausprobiert. Mal habe ich mich gefreut und war offen für die Kinder und es war eine super Stunde und ein anderes Mal hatte ich gar keine Lust und so war die Stunde eher anstrengend.

Gottlob können wir die Stimmung relativ schnell mit unserem „Mind“ ändern. Wir dürfen das auch und müssen nicht in der gespannten Laune bleiben. Mir selbst hilft ob Humor oder der Satz „Das ist alles Illusion“. Dann betrachte ich die Situation von außen und denke manchmal, das ist echt spannend was hier läuft und meist huscht ein Lächeln über mein Gesicht. Allein das entspannt mich und meine Umwelt.

Wenn es zu schaffen ist, dass in vielen Unterhaltungen das EGO herausbleibt, wären meiner Meinung nach die Gespräche friedfertiger, denn zumeist beherrscht Angst, Versagen, Übersehen werden usw. die Kommunikation.Wenn diese Verletzungen befriedet sind, wird das Leben meist leichter und es ist Raum für schönere Dinge, Gedanken usw.

Was sagt deine Körpersprache? Schon einmal darüber Gedanken gemacht? Dazu ist es wichtig, dass du dich überhaupt spürst. Die meisten kennen sich zu mehr Prozent über Schmerzen. Das sind Körpersignale, dass die Seele etwas benötigt. Es heißt: „Hey pass mal auf, was du mit mir machst!“

Es gibt viele kleine Möglichkeiten, dass du wieder zu dir selbst kommst. Das geht über Berührung am leichtesten. Ich entdecke mit meinen Klienten oft Bewegungen die hilfreich sind, wieder zu sich zu kommen. Die Hände und der Körper sind immer dabei.

Hierzu ein paar Möglichkeiten:

  1. Reibe deine Hände aneinander
  2. Drücke deine Füße in den Boden
  3. Im Sitzen, berühre deine Oberschenkel und streiche darüber
  4. Streiche über dein Gesicht
  5. Drücke kurz Zeigefinger und Daumen aneinander

 

Schau auch mal, wer bei der Kommunikation quasi den Ball in der Hand hat.

Ich bin gespannt, was bei dir funktioniert. Viel Spaß beim Experimentieren und für Fragen bin ich natürlich jederzeit da.

 

Wie begegnen wir Veränderungen – Frauentag

Viele Aktionen – viele Berichte und Meinungen gibt es zum Frauentag. Auf Twitter lese ich viele kurze Statements. Spannend.

Kurz meine Gedanken:
Ich bin geboren 1964, erlebte eine „altes“ Rollenbild“, allerdings war die innere Haltung meiner Mutter schon mit Veränderungen geprägt. Sie war in vielen Frauengruppen aktiv. Ich fand das als Jugendliche immer etwas unverständlich. Dann wurde ich Mutter, das  altes Rollenbild im Unterbewusstsein. Der Hauptverdiener der Mann, da es damals noch nicht so viele Kindergarten-Ganztagesplätze gab, geschweige Nachmittagsbetreuung in der Schule. Ich arbeite immer in Jobs, die mit der Familie vereinbar waren. Jetzt habe ich einen Mann und Kinder, die kochen können und den Haushalt organisieren können. Wir teilen viele Aufgaben. Als die Kinder klein waren, lag mein Fokus darauf ihnen zu zeigen, wie sie zu selbstständigen, selbstverantwortlichen Menschen werden. Mein Job, meine Passion war Mutter – d.h. ich bilde mich weiter, verändere mich mit. Kinder groß ziehen ist übrigen eine Leistung, neben Haushalt, Alltagsaufgaben, Job, ev. noch Eltern versorgen. Ich gratuliere allen Familien, die das unter einen Hut bringen.

Warum schreibe ich das?  Was braucht es, um die Zukunft gleichberechtigt zu leben?

  1. Wenn eine Frau sich entscheidet in Führungspositionen zu gehen, muss sie die Spielregeln kennen. Wie bei einem Fußballspiel, da kann ich auch nicht einfach nur mitmachen. Da gibt es Regeln.
  2. Solange Rollenbilder und Ängste in den Köpfen vorherrschen – der weißen Männer – gilt es die innere Haltung zu stärken.
  3. Ich bin überzeugt, dass es viele starken Männer und Frauen gibt, die gemeinsame Visionen haben und viel bewegen können.
  4. Körperhaltung sagt oft mehr als Worte – sich selbst spüren und reagieren können.
  5. Klar sein über seine Stärken und Schwächen – bin ich an der richtigen Position?

Wer bin ich?
Ich selbst wurde auch gefragt, ob ich in die Politik gehen möchte. Ich habe mein Zögern überlegt. Ich bin eine Macherin und deshalb bin ich in der Regionalleitung das Frauennetzwerk der webgrrls-bayern.de. Hier kann ich organisieren, viel bewegen. Ich bin nicht gut irgendwo stundenlang zu sitzen und zu diskutieren. Ich habe immer bewegt, ob im Elternbeirat, Eltern- Kind Programm oder Ballschule.

Mein Ziel ist es Frauen zu stärken und zu vernetzen. In meinem Job ist das Wichtigste die Selbstverantwortung und das Körpergefühl zu stärken. Männer brauchen das übrigen auch. Wer Intuition und Wissen bewusst zusammenbringt kann viel schneller Entscheidungen treffen. Das macht so manches leichter, denn das Kopfzerbrechen entfällt.

Meine Wünsche für die Zukunft:

  • Kommuniziert wertschätzend miteinander
  • Hört hin und spürt hin was der andere sagt
  • Steig ab und an aus deiner Lebensblase aus und betrachte die Welt von außen
  • Liebe Eltern, schenkt euren Mädchen auch Kommunikationsliteratur
  • Stärkt euch gegenseitig – ein gutes Miteinander ist wichtig
  • Habt keine Angst vor der Zukunft – Angst ist der schlechteste Ratgeber – irgendwie geht es immer weiter, das haben uns viele Generationen vor uns vorgelebt.
  • Seid offen für Veränderungen und bleibt neugierig.

Eine kleine Körperübung:

  • Du sitzt auf einem Stuhl mit Rückenlehne.
  • Spüre die Lehne ganz bewusst mit jeder Muskelfaser.
  • Wie fühlt es sich an einen Rückhalt zu haben.
  • Dann lasse deine Gedanken zu deinem Po hinunterwandern und nehme das Sitzpolster wahr.
  • Wie ist es sicher zu sitzen?
  • Bis zu den Füssen wandern deine Gedanken und du spürst deine Fußsohlen. Sie sind gut mit dem Boden verbunden.
  • Atme tief ein und aus. Was passiert in dir in dieser kleinen Pause?

 

#2minDanke – Adventskalender – Annette

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Annette

Es gibt Menschen, die sind einfach da, wenn du Ermutigung benötigst, die stärken und dir sagen, mach weiter, wenn du denkst das ist nicht der richtige Weg. Die deine Qualitäten besser erkennen als du selbst. Dafür danke ich dir Annette und ich denke, wir werden noch beide einiges miteinander erleben. Deine Neugier ist einfach unbeschreiblich und du probierst vieles aus. Ich bin gespannt was noch alles kommt.

Ich freue mich auf noch viele Unternehmungen mit dir, Annette Platzer.


Adventstipp: “Nach dunklen Tagen kommen immer wieder Sonnenstrahlen”


 

#2minDanke – Adventskalender – Cornelia Rüping

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Conny

Du gehörst zu den Menschen, mit denen ich gleich viel Lachen kann. Deine ehrliche Art schätze ich und dass wir es immer schaffen viel zu unternehmen. Du bist sehr bereichernd mit deiner kritischen und ehrlichen Art und das du zu vielem deinen Standpunkt mitteilst. In unseren Projekten lerne ich sehr viel, denn du findest immer die richtigen Worte in der Kommunikation. Das stärkt und macht Spaß. Auf noch viele Abenteuer.

https://www.traum-vom-buch.de/


Adventstipp:  Worte können wie eine Wohlfühldusche sein.


 

#2minDanke – Adventskalender – Klaus

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Klaus

Ich habe dich auf einer Messe kennengelernt und du musstest damals warten, bis du meine heilenden Hände spüren durftest. Jahre später habe ich erfahren, dass du wieder leichter Klavier spielen konntest. Danke für dein Feedback, die guten Gespräche und deine Präsenz, deine Erfahrung die du mit mir teilst. Danke!

Der beflügelte Mann


Adventstipp:

Das Leben ist wie ein Musikstück, schaue genau hin, wenn du das Gefühl hast es ist verstimmt, halte an und stimme neu.

#2minDanke – Adventskalender – Julia

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Julia

Die 90er hatten es in sich. Da bist du gleich auch noch gekommen, damit es deinem Bruder nicht langweilig wird. Wir hatten immer viel Spaß und für mich ist es das größte Geschenk, dass ich sehen kann, wie du dich veränderst, wie du stark wirst und was für ein toller Mensch du bist. Ich schätze deine Zuverlässigkeit und dass du mir spannende Fragen stellst. Dir wünsche ich, dass du immer weiter lernst, Spaß hast und die Dinge tust, die dir am Herzen liegen. Vertraue deiner Intuition.

Julia nimmt uns auf Instagram in die Berge mit


Adventstipp:  Bleib in Bewegung, so erlebst du neue Dinge

#2minDanke – Adventskalender – Daniel

 

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Daniel

1991 war für mich ein ganz besonderer Tag. Da hat sich mein Leben komplett geändert und ich brauchte jeden Tag Mut zu Neuem, denn Mutter werden ist etwas Neues und bringt ständig neue Herausforderungen. Danke an meinen Sohn Daniel. Die ersten Jahre habe ich dir viel gegeben und du bist ein super Mensch, der mir ehrliches Feedback gibt. Dafür bin ich sehr dankbar. Außerdem forderst du mich immer wieder in dieser Zeit mitzuwachsen, zeigst aber genug Geduld, wenn ich nicht so schnell lerne.  Dir weiterhin Lebendigkeit, Neugier, Spaß und viel Erfolg in deinem Leben.

Videos sind spannend, erheiternd und eine Erinnerung, hier von Daniel auf youtube


Adventstipp:  Neugier bringt dich weiter

#2minDanke – Adventskalender – Ingrid

Mein Adventskalender schenkt keine Dinge, nichts Käufliches. Ich hatte plötzlich die Idee, ich möchte vielen Menschen, die mir begegnet sind Danke sagen. Beim Überlegen merke ich, dass der Adventskalender gar nicht reicht. Vielleicht wird es ein Jahreskalender, denn es gibt viel mehr Menschen, als nur 24. Mal sehen.  Also, wer nicht genannt ist bitte ich jetzt schon um Verzeihung.

Meine eigene Vorgabe, 2 Minuten schreiben. Lassen wir uns überraschen.

 


Ingrid

Ich denke gerne an unser Projekt zurück, was dann doch nichts wurde und dennoch sind viele Impulse geblieben. Allein die gemeinsame Zeit, das Denken, das Ausprobieren waren klasse. Ich schätze deine Ehrlichkeit und dass es dich gibt. Deine humorige Art ist einfach einzigartig. Mal sehen war wir noch aushecken.

Ingrid Rothfuß Büroservice und Telefonmarketing sowie Humortrainerin


Adventstipp:  Humor löst so manch schwierige Situationen und bringt ein Lächeln ins Gesicht