Körperarbeit: Was ist TRAGER Walk?

Hofgarten

Die Bezeichnung verwirrt denn es wird ein langer Spaziergang vermutet. Was ist gemeint beim “Trager Walk”?
Wir treffen uns im Hofgarten und werden direkt bei den Blumenrondells Mentastics kennen lernen. Das heißt: es sind Formen des Gehens, Stehens und wie die Arme bewusster bewegt werden.
Diese Bewegungen werden Sie täglich in der Arbeit oder Freizeit unterstützen können, mit wenig Aufwand werden die Muskeln entspannt bzw. mit Energie gefüllt.Hände
Die Kurse sind individuell und ich stimme jeweils die Übungen und Bewegungen auf die Teilnehmer ab. Je nachdem was gefragt ist.
Grosse Taschen, Büroschuhe, enge Kleidung ist kein Problem. Es ist keine sportliche Aktion und eine klarere Bezeichnung ist „Trager für den Alltag“ Freie, Bewegungen, Weite, Leichtigkeit, Spaß!
Sie bekommen viele Ideen zur Entspannung von Nacken, Schultern und dem Rücken. Keine Schmerzen mehr.
Das Ambiente ist phantastisch und Abendentspannung unter Bayerischen freiem Himmel ist einmalig.
Hier finden Sie eine Beschreibung eines Workshops. Er kann Ihnen Geschmack machen, die Bewegungen auszuprobieren. Gelesen ist nicht gefühlt. Hier finden Sie die nächsten Termine
Sie möchten dabei sein? Über eine kurze Rückmeldung info@jessica-leicher.de oder Telefonisch 089/55050933 oder SMS 0170/5800450 freue ich mich, damit wir uns sicher treffen.

Übrigens Mentastics finden Sie auch bei meinem Twitter Account Jessica Leicher.

Trager Walk – München – Berlin – Hamburg

1Walchensee2 Walchensee

Leich(t)er durchs Leben gehen!

Der TRAGER-Walk – was bedeutet das?

Die TRAGER Arbeit ist nicht begrenzt auf einen Raum mit einer Massageliege, nein, sie kann wunderbar in den Alltag integriert werden und überall angewendet werden. Egal ob am Strand, in der Stadt, im Wald, am Bahnhof oder wo Sie sich befinden.
Vielleicht kennen Sie das, Sie stehen bei einem Empfang und merken wie das Stehen anstrengend wird. Sie betrachten Bilder in einem Museum, bekommen Rückenschmerzen. Sie warten auf Ihren Abflug am Flughafen und haben Zeit.
Genau für diese Alltagssituationen ist der Trager-Walk gedacht. Sie bekommen viele Ideen und Anregungen, damit Sie in Zukunft in vielen Situationen gestärkt sind. Alles was Sie dabei erlebt und gefühlt haben, können Sie in Ihren Alltag einbauen.
Also nehmen Sie sich ca. 1 ½ Stunden Zeit und entdecken Sie was Sie Gutes für sich tun können.

Folgende Termine stehen zur Verfügung:

München Walk
24.06.2015 18.30 – 20.00 Uhr
08.07.2015 18.30 – 20.00 Uhr
23.07.2015 18.30 – 20.00 Uhr Info TRAGER Walk
Treffpunkt: Odeonsplatz, Eingang zum Hofgarten, rechte Seite (Weg zum Herkulessaal)
Netzwerken: Anschließend können wir noch gemeinsam etwas trinken gehen.

Berlin Walk
26.09.2015 16.00 – 17.30 Uhr Info TRAGER Walk
Treffpunkt: Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain
Ein genauer Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.
Anmeldung wünschenswert, wegen dem Treffpunkt.
Aktionen: Impulstag 27.09.2015 nur mit Anmeldung! Infos Plakat_Berlin

Hamburg Walk
01.10.2015 18.00 – 19.30 Uhr Info TRAGER Walk
Treffpunkt Bahnhof Dammtor (Parkplatz bei Eingang zu Planten un Blomen Park)
Anmeldung wünschenswert wegen dem Treffpunkt.
Aktionen: Impulstag 3.10.2015 nur mit Anmeldung! Infos Plakat_Hamburg

Wer kommmt, schaut euch kurz mein Bild an, dann weißt du wie ich aussehe. Ich werde ein Schild mitbringen. Gerne kannst du mir vorab Bescheid geben, dass du kommst. Wem es gefallen hat, kann mir als Dankeschön € 5.- geben oder/und weiterempfehlen.

Berge

Raus aus dem Hamsterrad

Sie kennen sicher das Gefühl, wie ein Hamster im Hamsterrad. Das Rad dreht sich immer schneller. Wie können Sie anhalten und was können Sie für sich tun?
Der erste Schritt ist erst einmal kurz anzuhalten und in den eigenen Körper spüren. Wie geht es mir? Wenn ich mich still hinsetze, wie lange dauert es, bis ich wieder lossausen möchte.
Es ist ganz wichtig immer wieder die Zeit anzuhalten, auch wenn es nur ein kurzer Moment ist. Ähnlich einer Meditation. Dazu braucht es nicht 2 Wochen Urlaub sondern ein paar Sekunden.
Lassen Sie sich von mir mit ein paar Bildern und einer Übung inspirieren und in eine kleine Pause entführen.

  •  Setzen Sie sich bequem auf Ihren Stuhl
  •  Spüren Sie die Verbindung von Po und Stuhl
  •  Lassen Sie wirklich Ihr Gewicht auf den Stuhl sinken
  •  Beobachten Sie ob Ihre Beine entspannt sind
  •  Lassen Sie die Schultern hängen
  •  Die Arme neben dem Körper dürfen einfach hängen
  •  Beginnen Sie ganz kleine Wellen mit Ihren hängenden Armen zu machen
  •  Als ob Sie kleine Wellen im Wasser machen
  •  Dann legen Sie Ihre Arme wieder auf Ihre Beine und genießen die Stille
  •  Luft holen, tief durchatmen und weiter geht’s

Walchensee Berge Bank

 

 

 

Überprüfen Sie innerlich ob alle Termine wirklich sein müssen. Weniger ist mehr. Sehr viel Stress ist hausgemacht. Bleiben Sie ihr Pilot und steuern Sie Ihr Leben. Wie Claudia Kimich sagt: “Nein ist ein ganzer Satz”

 

Residenz München – Wahrnehmung

Vielleicht kommt es Ihnen bekannt vor, wir kennen andere Städte besser als die eigene Heimatstadt. Als Münchner Kindl habe ich mir 2015 vorgenommen einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Diesmal war ich in der Residenz München. Am Ende des Artikels finden Sie noch Tipps für“ Ausstellungen ohne Rückenschmerzen“
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Brunnen ResidenzDer Eintritt ist verschwindend gering, wenn man die Räume und den Reichtum betrachtet. Gleich zu Beginn bekomme ich das Gefühl in Italien zu sein. Der Brunnen siehe Bild gibt mir den Eindruck in Rom zu stehen. Weiter geht es durch Türen und verwinkelte Durchgänge in das Antiquarium. Eine wunderbare Architektur und ich verweile dort etwas. Ich stelle mir vor, wie dort gefeiert und gegessen wurde. Ich spüre hinein.

Dann durchquere ich mehrere Räume und wir erreichen den schwarzen Saal. Die Decke ist faszinierend von der Malerei. Wir erkennen kaum wie sie wirklich ist. Meine Hochachtung an die Maler der damaligen Zeit. Tipp: Bleiben Sie in der Mitte des Raumes gut verbunden mit den Füßen stehen und spüren die Verbundenheit in dem Raum. Den Moment werden Sie nicht vergessen.

Theatienergang ResidenzDann geht es weiter durch die unzähligen Zimmer in den Kaisersaal. Da male ich mir bildlich die Feste aus. Noch heute sind dort Empfänge.

Weiter beeindruckte mich der Theatinergang und zum Ende die Ahnengalerie.

 

 

DurchblickEs ist immer wieder die Weite in der Optik.
Durch die Erläuterungen habe ich jetzt viele Zusammenhänge verstanden, die mir als Kind gesagt wurden, mir aber nicht immer bewusst waren. 2 Stunden und 90 Zimmer haben mir Spaß gemacht und ich werde diesen Rundgang nicht vergessen.

 

 

Wenn Sie merken, der Rücken schmerzt oder die Beine werden müde, hier ein paar Tipps:

  • Stellen Sie sich vor der Boden ist Moos
  • Gewichtverlagern von einem Bein zum Anderen
  • Bei Betrachtung eines Bildes, stehen Sie auf Ihrem Skelett, dann können die Muskeln entspannen.
  • Nützen Sie die Sitzgelegenheiten und pausieren einen Moment. Spüren Sie das Gewicht ihres Pos auf dem Hocker
  • Haben Sie Freude bei Ihrer Aktivität?
  • In welchem Körperteil können Sie Farben aufnehmen?
  • Betrachten Sie den Raum als Ganzes und dann wieder die Details. Entspannung für die Augen.

Leich(t)er Schneeräumen

Der Winter kommt immer wieder und damit das Schneeräumen.
Ein paar Tipps für diesen Wintersport, damit Sie ohne Rückenschmerzen den Tag verbringen.

  • Kopf einschalten, mit dem Wissen, dass der ganze Körper zusammenhängt.
  • Druck in die Füße und über die Stabilität der Knochen den Schnee heben und wegräumen.
  • Alle Muskeln Ihres Körpers arbeiten mit.
  • Tief einatmen und die frische Luft in die Lunge lassen, dann kommt Energie in die Zellen.
  • sich an jedem Meter erfreuen, dann wird’s leichter.

Danach zur Entspannung für Rücken, Arme und Nacken:

  • Sich bewusst auf beide Beine stellen und Gewichtverlagen.
  • Ein Bein auf die Ferse stellen und hin und her drehen.
  • Arme hängen lassen und kleine Wellenbewegungen machen.
  • Die Augen von links nach rechts bewegen und an der getanen Arbeit erfreuen.
  • Zum Ausgleich einen Spaziergang unternehmenWinterspaziergang klein.

 

 

Gesundes Sitzen ohne Schmerzen

Bank SitzenWir sitzen uns zu Tode! – Was heißt das?
Was können Sie tun, wenn Sie einen ganzen Arbeitstag im Sitzen verbringen. Gesundes Sitzen, was heißt das? Haben Sie dafür schon mal einen Kurs besucht oder es zu Hause gelernt?
Die Folge von zu langem Sitzen ist, dass sich Flüssigkeiten stauen, die Organe gequetscht werden, Verspannungen eintreten, Nackenschmerzen entstehen usw. Ich will mich nicht damit aufhalten, was alles eintreten kann, sondern was Sie täglich für sich tun können dies zu vermeiden. Hier ein paar Tipps von mir:

  • Gehen Sie mit der Wahrnehmung zu Ihren Sitzknochen. Wie fühlen Sie diese?
  • Legen Sie z.B. während eines Telefonats eine Hand unter Ihre Pobacke dann wieder wegnehmen. das entspannt die Rückenmuskulatur. Das gleiche mit der anderen Seite.
  • Kreisen Sie mit Ihren Pobacken über die Sitzfläche – langsam – so als ob jede Zelle Kontakt mit dem Stuhl haben möchte. Wie auf einem Sitzkissen, mal nach links, mal nach rechts. Bis wohin spüren Sie diese Bewegung?
  • Nehmen Sie wahr, ob Sie beim konzentrierten Arbeiten unbewusst die Beine in den Boden drücken. Bei einer Gedankenpause, machen Sie diese Bewegung ganz bewusst. Füße in den Boden drücken Beckenboden mit anspannen und lösen.
  • Ziehen Sie die Fersen hoch, wie auf Zehenspitzen und dabei entsteht Bewegung im Knöchel – gleichzeitig den Kiefer locker lassen
  • Stellen Sie sich ein Glas Wasser neben den Arbeitsplatz
  • Stellen Sie sich einen Wecker für eine Pause – trinken und bewegen.
  • Kleben Sie sich einen Zettel an den Computer – Pause –

PauseDas ist ein kleiner Teil der Ideen, wollen Sie mehr erfahren, dann freue ich mich wenn Sie an einem meiner Impulstage teilnehmen.
Wenn die Schmerzen gar nicht aufhören, würde sicher eine Session mit der Trager® Methode, die eine „psychophysiche Integration“ ist, weiterhelfen.

Lassen Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben und schreiben Sie mir eine Mail oder Kommentar zu dem Artikel. Ich freue mich wenn Sie leichter arbeiten können.

Schmerzfrei mit Mentastics – Oktoberfest München

Herz
Jetzt ist wieder 2 Wochen Ausnahmezustand in München. Das Oktoberfest beginnt.

Sie kennen das vielleicht, stundenlanges Sitzen auf Bierbänken, schlendern durch die Menschenmassen und abends merken Sie Verspannungen im Rücken, Nacken und die Füße schmerzen. Hierzu gebe ich Ihnen meine persönlichen Tipps für die Wies‘n und daheim:

 

 

 

Tipps für die Bierbank
– Sie sitzen und drücken sanft Ihre Beine in den Boden, dann wieder lösen.
– Sie bewegen Ihre Hüften im Sitzen leicht hin und her
– Sie lassen die Arme hinter der Bierbank hängen und machen leichte Wellenbewegungen

Tipps für den Bierkrug
– Spüren Sie das Gewicht vom Krug. Welche Muskeln brauchen Sie zum stemmen.
– Wie leicht können Sie den Krug heben? Geht es noch leichter?
– Je leerer er wird, umso leichter!

Tipps für die Bahn Fahrt – Stehplatz
– Füße bewusst machen, Gewicht spüren und Gewichtverlagern
– Füße spüren und vor und zurückpendeln
– Vorstellung: Sie sind wie ein Baum verwurzelt und das Gewicht der Knochen trägt Sie.

Rücken
Legen Sie sich auf den Boden oder ins Bett und beginnen Sie erst ein Bein hin und her zu rollen. Sie brauchen sich nicht anstrengen, das Gewicht der Knochen hilft Ihnen dabei. Ein paar Mal und dann Pause. Spüren, was Sie merken. Dann mit dem anderen Bein. Diese Bewegung ist wie eine Welle die bis zu Ihrem Rücken geht bzw. bis zum Kopf und die Muskulatur zur Entspannung anregt.

Schultern
Ziehen Sie ganz leicht erst einmal eine Schulter nach oben und stellen Sie sich vor – nicht tun – Sie streicheln ganz sanft Ihr Ohrläppchen. Ganz leichte, sanfte Bewegungen. Probieren Sie mal mehr mal weniger. Sobald Sie merken, weniger erreicht wirklich die Muskeln zur Entspannung. Dann vergleichen Sie mit der anderen Schulter, ob sich etwas verändert hat. Jetzt die andere Schulter.

Nacken
Setzen Sie sich auf einen Stuhl und stellen sich Ihre ganze Wirbelsäule vor. Fühlen Sie das Gewicht Ihres Gesäß und stellen Sie sich vor, Ihre Wirbelsäule bewegt sich wie eine Eidechse. Erlauben Sie sich die Wirbelsäule leicht hin und herzuschwingen, so dass eine Welle entsteht. Der Nacken und Kopf darf die Schwingung mit aufnehmen und schwingt ganz leicht mit.

Ich wünsche Ihnen viel Spass bei den Übungen und, wenn das alles nicht wirklich hilft bin ich gerne für Sie da, damit Sie fit für die Wies’n sind.

Teamarbeit bei Fußballern und im Alltag für Jeden

Unser WM Fußballteam 2014, bringt Leistung, kämpft. Sie sind gemeinsam stark und haben ein Ziel. So macht Arbeit Spaß. Im Team zum Erfolg kommen.
Nicht anders ist es bei meinen Trager Sessions. Ich brauche die Mitarbeit meiner Klienten. Die Informationen, wo sie arbeiten, wie sie arbeiten und was ich zu beachten habe. Das Ganze macht die Heilung aus bzw. den Erfolg. Manchmal ist es ganz leicht und manchmal ist es wie Detektivarbeit. Auf jeden Fall bewegt sich immer etwas.
Ich beschreibe ein paar Fälle, damit Sie verstehen was ich meine.

Ein Klient kommt mit Nacken und LWS Beschwerden. Ich frage nach, beobachte und stelle fest, dass er eine zu breite Fußstellung hat. Hüftbreit ist ideal und da jeder Mensch eine andere Hüfte hat, variiert das natürlich. Nach ein paar Übungen und einer Session auf der Trager Liege, hat sich das STEHEN verändert, scheinbar ganz von alleine. Mühelos.

Eine andere Klientin geht jahrelang zur Physiotherapie wegen Nackenschmerzen. In unserem Gespräch stellen wir fest, dass sie beim Arbeiten immer die Ferse hochzieht und auf den Zehenspitzen steht, da sie so kurze Beine hat. Die Idee ein Kissen oder Hocker unter die Füße stellen, wird nach der Trager Session ausprobiert. Was passiert? Die Nackenschmerzen verschwinden. Die Klientin gewinnt neue Zeit, da sie nicht mehr zur Physiotherapie rennen muss. Ein neues Lebensgefühl entsteht.

Eine Klientin steht vor mir mit durchgedrückten Knien. Wenn ich der Rücken wäre, würde ich wehtun genauso wie der Nacken. Es ist eine unbewusste Daueranspannung im Körper. Hier hilft wiederum das Bewusstsein dafür zu bekommen. Ein paar Übungen, die leicht im Alltag zu integrieren sind und eine Trager Session in meinen Händen.

Bei den meisten Körperhaltungen spielt die Seele eine Rolle. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Eine Heilung kann nur entstehen, wenn eine Haltungsänderung passiert. Wortwörtlich, Körperlich und Geistig. Genau das ist es was mir bei der Trager Arbeit so Spaß macht. Immer wieder neue Situationen und ich arbeite im Team mit meinen Klienten, Ihrem Körper und meinen Erfahrungen. Außerdem vermittle ich ein Anatomieverständnis, damit Zusammenhänge verständlich werden.

Besonders gefallen mir in diesem Zusammenhang die Videos von Dr. Johannes aus Hamburg. Je besser ein Mensch Bescheid weiß, umso mehr Eigenverantwortung kann er übernehmen und verändern. Ärzte können nicht alles wissen und je klarere Bilder er vom Patienten bekommt, umso schneller kann er eine Therapieform wählen. Schaut euch die Videos an. Ich wünsche viel Spaß dabei.
Im Team machts mehr Spaß und daher habe ich wunderbare Kollegen in verschiedenen Bereichen und ein gutes Netzwerk. Neugierig? Dann kommen Sie in einen Workshop mir.

Schreibtischübungen – Trager für den Alltag

Sie kennen das sicher, der Nacken zieht, der Rücken schmerzt, aber keine Zeit für große Pausen.
Bei „Trager für den Alltag“ benötigen Sie keine Sportklamotten oder Isomatten.
Von mir bekommen Sie 7 Übungssequenzen für den Schreibtisch – ganz leicht!

Legen wir los:

1.Sie sitzen auf Ihrem Stuhl und drücken 3x die Füße in den Boden
Spüren Sie wie sich der Druck der Füße in die Oberschenkel fortsetzt und den unteren Rücken erreicht?
2. Sitzen Sie bewusst mit dem Gewicht Ihres Pos auf dem Stuhl
Spüren Sie die Entlastung der Füße und Schultern?
3. 3x das Becken kreisen
4. 3x die rechte Schulter sanft nach oben ziehen und wieder sinken lassen – langsam, sanft
5. 3x die linke Schulter sanft nach oben ziehen und wieder sinken lassen – langsam, sanft
Spüren Sie wie der Nacken freier werden darf?
6. Sie lassen die Arme hängen und machen mit diesen sanfte Wellenbewegungen
Pause – nochmal das Gewicht Ihres Pos spüren
7. Wiegen Sie den Kopf wie eine Seerose auf dem Wasser sanft hin und her
Pause – Aufstehen, Wasser trinken und weiter geht’s

Ich wünsche noch ein entspanntes Arbeiten!
Ich freue mich über Feedback ob Sie mit der Beschreibung zurecht kommen und Sie dürfen diesen Beitrag natürlich teilen. Je mehr Menschen ab und an Entspannung spüren, umso leichter und freier wird das Arbeiten und macht mehr Spaß. “Wie könnte es leichter gehen?”

Mentastics – Wendeltreppe oder Hollywoodschaukel

Ich vermute, dass Sie gerade auf einem Stuhl, einer Bank oder auch auf einer Hollywoodschaukel sitzen. Wo auch immer. Diese Übungen können Sie überall machen. In der S-Bahn, am Flughafen, am Strand, im Sessellift…  Mentastic sind kurze Übungen, die Sie bzw. Ihren Körper zur Aktivierung Ihrer Selbstheilung zu unterstützen. Sie benötigen hierzu lediglich die Erinnerung und die Erfahrung, dass Sie diese Übung einmal gemacht haben. Viel Spaß!

Sie sitzen gerade vor dem Computer? Sitzen Sie mit dem Schwerpunkt auf den Füßen, oder ruht ihr Schwerpunkt auf dem Stuhl? Wenn nicht, lassen Sie Ihr Gewicht ganz auf den Stuhl sinken.  Entspannen Sie sich in dieser Position.

Wendeltreppe Sie beginnen in kreisenden Bewegungen des Beckens langsam in die Aufrichtung zu kommen. Stellen Sie sich vor, Ihre Wirbelsäule ist die Mitte einer Wendeltreppe und Sie gehen außen herum. So kommen Sie in eine Aufrichtung, ohne große Anstrengung, ganz leicht. Die Schultern bleiben locker und entspannt, der Atem darf fließen. 3x durchatmen und weiter geht es mit der Arbeit.

Noch eine Übung?

Geben Sie etwas Druck in die Fußsohlen. Variieren Sie den Druck. Je mehr Druck Sie geben, umso mehr spannen sich die Beinmuskeln an. Nach einigen Zyklen mit Spannung und Entspannung werden Sie Entlastung im unteren Rücken spüren.

Je sanfter Sie den Druck aufbauen und dabei beginnen den Oberkörper vor und zurück zu bewegen –  mir kommt das Bild:  „Ich sitze in einer Hollywoodschaukel und wippe leicht vor und zurück“. – spüren Sie die Bewegung im Becken und der Hüfte.
Nehmen Sie die Wirbelsäule mit dazu und es entsteht eine Welle von unten nach oben oder oben nach unten. Die Bewegung kann bis in den Nacken fließen.
Behalten Sie weiterhin den Kontakt mit Ihren Fußsohlen. Folgen Sie den Bewegungen Ihrer Muskeln und Sie werden merken, dass sich die ganze Rückenmuskulatur entspannen kann und besser durchblutet wird.
Machen Sie dann eine kurze Pause mit Sitzen und bleiben Sie mit dem Gewicht auf dem Stuhl. Spüren Sie, was sich verändert hat?

Sie können diese Übungen auch abends vor dem Schlafen gehen machen. Sie entspannen den Körper  und sorgen für besseren Schlaf.