Was macht das Leben leichter? – Workshop in München

Was macht das Leben leichter?

Spiegel OktoberSie kennen dass vielleicht, manche Tage sind wie Spiegel. Sind sie nicht gut drauf, klappt einiges nicht an diesem Tag. Sie haben das Gefühl, alle legen Ihnen Steine in den Weg.

Damit diese Tage immer seltener werden, ist es wichtig sich selbst bewusst zu sein und sich körperlich zu fühlen. Das geht oft ganz leicht und ist Teil meiner Arbeit.

 

Sie haben die Möglichkeit:
Wählen Sie den Weg sich zu ärgern oder die Situation wirklich wahrzunehmen und dann mit Gelassenheit reagieren. Ich gebe zu, es bedarf etwas Übung.
Genau das ist unter anderem ein Teil in meinen Trager Sessions. Sie erleben nicht nur Entspannung, Schmerzfreiheit und angenehme Berührung, sondern nehmen viel für Ihren Alltag und Ihre Persönlichkeit mit.

Eine erste Begegnung könnte ein Workshop sein. Dort bekommen Sie viele Tipps für Ihren Alltag, die sofort umsetzbar sind. Seien Sie neugierig.
Am 13.11.2014 findet der nächste Abend von mir in München statt. Info hier Arbeitstraum Workshop. In Planung sind im September 2015 Hamburg und Berlin.
Ich begleite Sie gerne, denn mein Slogan ist „leichtermitleicher“ Sehen wir uns?

 

Schmerzfrei mit Mentastics – Oktoberfest München

Herz
Jetzt ist wieder 2 Wochen Ausnahmezustand in München. Das Oktoberfest beginnt.

Sie kennen das vielleicht, stundenlanges Sitzen auf Bierbänken, schlendern durch die Menschenmassen und abends merken Sie Verspannungen im Rücken, Nacken und die Füße schmerzen. Hierzu gebe ich Ihnen meine persönlichen Tipps für die Wies‘n und daheim:

 

 

 

Tipps für die Bierbank
– Sie sitzen und drücken sanft Ihre Beine in den Boden, dann wieder lösen.
– Sie bewegen Ihre Hüften im Sitzen leicht hin und her
– Sie lassen die Arme hinter der Bierbank hängen und machen leichte Wellenbewegungen

Tipps für den Bierkrug
– Spüren Sie das Gewicht vom Krug. Welche Muskeln brauchen Sie zum stemmen.
– Wie leicht können Sie den Krug heben? Geht es noch leichter?
– Je leerer er wird, umso leichter!

Tipps für die Bahn Fahrt – Stehplatz
– Füße bewusst machen, Gewicht spüren und Gewichtverlagern
– Füße spüren und vor und zurückpendeln
– Vorstellung: Sie sind wie ein Baum verwurzelt und das Gewicht der Knochen trägt Sie.

Rücken
Legen Sie sich auf den Boden oder ins Bett und beginnen Sie erst ein Bein hin und her zu rollen. Sie brauchen sich nicht anstrengen, das Gewicht der Knochen hilft Ihnen dabei. Ein paar Mal und dann Pause. Spüren, was Sie merken. Dann mit dem anderen Bein. Diese Bewegung ist wie eine Welle die bis zu Ihrem Rücken geht bzw. bis zum Kopf und die Muskulatur zur Entspannung anregt.

Schultern
Ziehen Sie ganz leicht erst einmal eine Schulter nach oben und stellen Sie sich vor – nicht tun – Sie streicheln ganz sanft Ihr Ohrläppchen. Ganz leichte, sanfte Bewegungen. Probieren Sie mal mehr mal weniger. Sobald Sie merken, weniger erreicht wirklich die Muskeln zur Entspannung. Dann vergleichen Sie mit der anderen Schulter, ob sich etwas verändert hat. Jetzt die andere Schulter.

Nacken
Setzen Sie sich auf einen Stuhl und stellen sich Ihre ganze Wirbelsäule vor. Fühlen Sie das Gewicht Ihres Gesäß und stellen Sie sich vor, Ihre Wirbelsäule bewegt sich wie eine Eidechse. Erlauben Sie sich die Wirbelsäule leicht hin und herzuschwingen, so dass eine Welle entsteht. Der Nacken und Kopf darf die Schwingung mit aufnehmen und schwingt ganz leicht mit.

Ich wünsche Ihnen viel Spass bei den Übungen und, wenn das alles nicht wirklich hilft bin ich gerne für Sie da, damit Sie fit für die Wies’n sind.

Waldlauf – Tragerwalk

WaldwegEs heißt immer Sport ist gut für die Gesundheit. Jeder hat ein anderes Bild von Sport, das merke ich zumindest aus den Gesprächen mit meinem Mann. Wir sind nicht immer einer Meinung und das ist gut so.
Ich gebe heute ein paar Anregungen, die beim GEHEN oder LAUFEN umgesetzt werden können.
Wie wäre es wenn du dir vorstellst:
du gehst mit den Füßen vor deinem Körper
was passiert? Wie verändert sich dein Schwerpunkt. Spiel damit, wie es sich anfühlt wenn du den Oberkörper etwas nach vorne nimmst. Was verändert sich wenn du ihn nach hinten nimmst. So wie ein Aufstehpüppchen. Was macht das Becken? Ist es steif oder in Bewegung? Rollst du die Füße ab? Wie ist dein Atem?
Neues Bild:
Du gehst mit den Knien zuerst?
Was verändert sich in deiner Körperhaltung? Ist diese Bewegung angenehm?
Den meisten vermutlich ein bekanntes Muster, du gehst mit den Schultern zuerst.
So laufen viele Menschen, vor allem wenn sie es eilig haben. Erinnere dich an deine Füße, wenn du es eilig hast und nehme wahr was sich verändert.

WeltkugelIch lade dich nochmal ein, wirklich deine Füße zu spüren. Nimm dir einen Moment Zeit und verlagere das Gewicht von links nach rechts. Wenn du jetzt noch einmal losgehst, stellte dir vor du hättest eine Weltkugel unter deinen Füßen und mit jedem Schritt bringst du sie in Bewegung.
Wie geht es noch leichter, noch freier?
Du liest diese Zeilen am Computer? Dann lasse dein Gewicht im Becken mal rechts mal links sinken und spüre was sich verändert.

 

Mentastics in München und Weltweit – was ist das?

KartenIch bin beim Verteilen meiner wunderbaren Postkarten, danke an Carsten Schmitz, gefragt worden, was „Mentastic“ ist. Diese Wortfindung ist vielen unbekannt.

Das Wort setzt sich aus Mens dem Geist und tastic aus Gymnastik zusammen. Ich formuliere es bayerisch – „Gymnastik mit Hirn“
Es gibt allgemeine Mentastic oder was ich effektiver finde, spezielle Mentastic für Sie persönlich. Während einer Session finde ich für Sie die Bewegungen, die Sie wirklich im Alltag unterstützen und ohne viel Mühe und Aufwand hilfreich sind. Auf der trager.de Seite wird Mentasic so beschrieben:

Bei MENTASTICS („MENTal gymnASTICS“) erspüren die Klienten auf mentaler Ebene bewusste und mühelose Bewegungen, indem sie sich innerlich fragen: „Was wäre freier? Welche Bewegung wäre leichter?“ MENTASTICS unterstützen einerseits die Tischarbeit, andererseits helfen sie, das neu gewonnene, freiere Körpergefühl in den Alltag zu integrieren.
Lassen Sie sich auf eine kurze spielerische Körperreise mitnehmen, um zu erleben und zu fühlen, was damit gemeint ist. Nehmen wir uns als MENTASTICS Beispiel für den Kopf und die Wirbelsäule das Bild einer Seerose
„Wie würde es sich anfühlen, wenn mein Kopf wie eine Seerosenblüte vom Wasser getragen wäre?”
Ich nehme mir etwas Zeit mit dieser Frage. Ich fühle im Sitzen das Gewicht meines Kopfes auf meiner freien, bequem aufrechten Wirbelsäule balancieren. Meine Arme liegen nah am Körper entspannt auf. Mein Oberkörper ruht beweglich auf dem Becken mit seinen Sitzhöckern. Ich fühle mein Gewicht in die Sitzunterlage einsinken und komme mit meiner Aufmerksamkeit zurück zum Kopf.
„Wie würde es sich anfühlen, wenn mein Kopf wie eine Seerosenblüte vom Wasser getragen wäre?”
Ich denke die Frage und fühle in die sanften Wellenbewegungen meines Kopfes.
Ich stelle mir vor, wie mein Kopf unter dem Kinn und rund um den Haaransatz von der tragenden Kraft des Wassers unterstützt wird. Er dümpelt mit der imaginären Bewegung meines Seerosenteiches. Wie ein sanfter Tanz – leicht, frei und angeschlossen an den vereinenden Rhythmus.
Ich denke die Frage und tauche tiefer ein in mein Fühlen.
„Wie würde es sich anfühlen…?”

Jeder Mensch fühlt anders und so ist es die Kunst, das ich für Sie die effektivste Bewegung finde. Sie gibt Ihnen im Alltag eine gute Unterstützung und schenkt Ihnen Kraft ,Energie und Freude. In meinen Blogartikeln finden Sie noch mehr Beispiele.
Wenn Sie Ihre persönliche Mentastic erfahren wollen, gibt es mehrere Möglichkeiten: einen Termin vereinbaren, einen der nächsten Workshops besuchen, oder mich für einen Vortrag buchen. Ich freue mich auf ein Kennenlernen.
Jetzt erst einmal viel Spaß beim Probieren und Fragen sind immer erlaubt.

Teamarbeit bei Fußballern und im Alltag für Jeden

Unser WM Fußballteam 2014, bringt Leistung, kämpft. Sie sind gemeinsam stark und haben ein Ziel. So macht Arbeit Spaß. Im Team zum Erfolg kommen.
Nicht anders ist es bei meinen Trager Sessions. Ich brauche die Mitarbeit meiner Klienten. Die Informationen, wo sie arbeiten, wie sie arbeiten und was ich zu beachten habe. Das Ganze macht die Heilung aus bzw. den Erfolg. Manchmal ist es ganz leicht und manchmal ist es wie Detektivarbeit. Auf jeden Fall bewegt sich immer etwas.
Ich beschreibe ein paar Fälle, damit Sie verstehen was ich meine.

Ein Klient kommt mit Nacken und LWS Beschwerden. Ich frage nach, beobachte und stelle fest, dass er eine zu breite Fußstellung hat. Hüftbreit ist ideal und da jeder Mensch eine andere Hüfte hat, variiert das natürlich. Nach ein paar Übungen und einer Session auf der Trager Liege, hat sich das STEHEN verändert, scheinbar ganz von alleine. Mühelos.

Eine andere Klientin geht jahrelang zur Physiotherapie wegen Nackenschmerzen. In unserem Gespräch stellen wir fest, dass sie beim Arbeiten immer die Ferse hochzieht und auf den Zehenspitzen steht, da sie so kurze Beine hat. Die Idee ein Kissen oder Hocker unter die Füße stellen, wird nach der Trager Session ausprobiert. Was passiert? Die Nackenschmerzen verschwinden. Die Klientin gewinnt neue Zeit, da sie nicht mehr zur Physiotherapie rennen muss. Ein neues Lebensgefühl entsteht.

Eine Klientin steht vor mir mit durchgedrückten Knien. Wenn ich der Rücken wäre, würde ich wehtun genauso wie der Nacken. Es ist eine unbewusste Daueranspannung im Körper. Hier hilft wiederum das Bewusstsein dafür zu bekommen. Ein paar Übungen, die leicht im Alltag zu integrieren sind und eine Trager Session in meinen Händen.

Bei den meisten Körperhaltungen spielt die Seele eine Rolle. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Eine Heilung kann nur entstehen, wenn eine Haltungsänderung passiert. Wortwörtlich, Körperlich und Geistig. Genau das ist es was mir bei der Trager Arbeit so Spaß macht. Immer wieder neue Situationen und ich arbeite im Team mit meinen Klienten, Ihrem Körper und meinen Erfahrungen. Außerdem vermittle ich ein Anatomieverständnis, damit Zusammenhänge verständlich werden.

Besonders gefallen mir in diesem Zusammenhang die Videos von Dr. Johannes aus Hamburg. Je besser ein Mensch Bescheid weiß, umso mehr Eigenverantwortung kann er übernehmen und verändern. Ärzte können nicht alles wissen und je klarere Bilder er vom Patienten bekommt, umso schneller kann er eine Therapieform wählen. Schaut euch die Videos an. Ich wünsche viel Spaß dabei.
Im Team machts mehr Spaß und daher habe ich wunderbare Kollegen in verschiedenen Bereichen und ein gutes Netzwerk. Neugierig? Dann kommen Sie in einen Workshop mir.

Weit und doch so nah – Stuttgart

Sie kennen das sicher, es ist immer wieder eine Frage der Wahrnehmung. Stuttgart ist für mich so weit weg, aber ich sitze im Zug und es geht ganz schnell von München nach Stuttgart. Als echte Münchnerin das erste Mal in Stuttgart. Anlass ist ein Familientag der Familie Feuerlein und ein Besuch meiner Nichte.
Ich erreiche Stuttgart und gehe die Königstrasse hinauf. Die Geschäfte unterscheiden sich nicht großartig von München. Es herrscht eine ruhige Stimmung. Liegt es an den Temperaturen oder dass WM ist und alle auf 18.00 Uhr hin fiebern. Noch ein Besuch in der Markthalle und ich komme am alten Schloß vorbei. In der Nähe vom Schloßplatz treffe ich bei Old Bridge, eine super Eisdiele, meine Nichte.Foto 3 Foto 4 Foto 5
Ein Blick auf die Oper und dann geht’s mit der UBahn und zu Fuß zur Karlshöhe. Dort sehen wir mit Blick auf Stuttgart das WM Spiel Deutschland-Frankreich. Natürlich mit Maultaschen und Kartoffelsalat. Ich entdecke Weinanbau und der Platz erinnert mich an Lissabon. Die Aussicht ist klasse und fühlt sich gemütlich an. Ganz anders als München.
Im Ibis Hotel in Bad Cannstatt treffen wir uns am nächsten Tag zum Familientag. Es ist interessant der älteren Generation zu lauschen. Es sind nicht nur Geschichten, sondern ich bin mit diesen verbunden.
Zum Ausklang des Tages gibt es nach vielen Treppenstufen ein Eis am Eugenplatz. Dort steht eine Säule von Loriot mit Mops. Daher gibt’s auch Mopseis. Die Aussicht ist wieder genial und wir sind von dort schnell wieder in der Innenstadt. Wer gut zu Fuß unterwegs ist, kann Stuttgart wunderbar entdecken. Es liegt alles sehr nach beieinander.
Die Stunden verfliegen und doch kommt mir das Wochenende ewig lang vor. Wie ein Urlaub. Ich bin glücklich, dass ich mich auf den Weg gemacht habe. Wieder Neues entdeckt und gemerkt, Stuttgart ist nicht so weit weg.

Es gibt noch so viele Spezialitäten, die ich nicht probiert hab, zB. Linsen und Spätzle, Maultaschen gegrillt ua. Außerdem würde ich gerne eine Tour durch die Weinberge machen. Eine lebendige und freundliche Stadt.

Mein Dank geht an meine Nichte und Ihren Freund für die Gastfreundschaft. Sie haben mir den Besuch sehr leicht gemacht. Die Zugfahrt nach München erscheint mir noch schneller. Alles eine Frage der Wahrnehmung.

Damit das Schwere leichter wird

Endlich ist es soweit – lange vorher sehe ich meinen Namen in der Einladung. Ich gebe zwei Workshops auf einem Forum mit dem Thema „Damit das Schwere leichter wird“.

Wir entdeckten gemeinsam, wie stark der Kopf den Körper bestimmt. Immer wieder blickte ich in erstaunte Gesichter, aus denen sprach: „wow, das ist eine neue Erfahrung“.
Bei Partnerübungen entdeckten die Teilnehmer die besondere Berührungsqualität, die die Trager Arbeit auszeichnet. Auch hier gab es viel Varianten. Überraschend war für viele Teilnehmer, wie tief – psychisch gesehen – die Berührungen gehen. Es bewegte sich ungemein viel, obwohl die Bewegungen so klein und fein waren. „Weniger ist mehr“ kam hier wirklich zur Geltung.
Die Demo einer Trager Session war für die Teilnehmer ein besonderer Moment, auch für mich, einzigartig. Der Workshop hat wirklich großen Spaß gemacht. Es war ein Geben und Nehmen.
Samentüten

Mein Gefühl des Wochenendes ist folgendes:
Ich hatte eine große Wiese und konnte ganz viele Samen säen. Jetzt gilt es, das jeder seine eigene Blume pflegt.

Dazu passend war dann das Abschlussgeschenk der Veranstalter in Form von Blumensamen mit folgendem Spruch:
„Ein Mensch braucht Ermutigung wie eine Pflanze das Wasser – nach Rudolf Dreikurs
Ich danke den Veranstaltern des VpIP und des Familienrats. Es hat großen Spaß gemacht.

 

Nachfolgend noch ein Gedicht vorgelesen von einemTeilnehmer.

Ich fühle mich ungemein beschenkt wenn du etwas von mir annimmst
wenn du an der Freude teilhast, die in mir ist sobald ich dich beschenke
und du weißt, ich gebe nicht in der Absicht dich in meine Schuld zu bringen,
sondern, weil ich die Zuneigung leben möchte, die ich für dich empfinde,
annehmen mit Würde ist vielleicht das größte Geschenk,
unmöglich kann ich die beiden Seiten voneinander trennen.
Wenn du mich beschenkst, schenke ich dir mein Annehmen,
Wenn du von mir nimmst fühle ich mich sehr beschenkt.

Ruth Babermeijer

 

Maren Martschenko – Referenz – Wie kann es leichter gehen?

Danke an Maren für die folgende Referenz. Zusammenarbeit und vor allem die Voraussetzung, dass das Gegenüber aktiv mitmacht, bringt Erfolg und Veränderung. Lest selbst:

Ich möchte Dir Danke sagen für den entscheidenden Satz, der mein Leben verändert hat: „Wie kann es leichter gehen?“  Antwort auf diese Frage zu finden, hilft mir bei vielen Situationen beruflich wie privat. Es ist nicht nur der Satz, sondern es sind auch die Tragersessions bei Dir, die mir helfen. Sie machen es mir im stressigen Alltag und beim Sport leichter.

Maren_SlacklineOhne Dich wäre ich nicht so leicht und mit so viel Freude über die Alpen gekommen und hätte nicht meinen ersten Triathlon mit so viel Spaß bewältigen können.

Was mich sehr begeistert, sind die Mentastic-Übungen – quasi Tragern to-go. Diese kann ich unterwegs immer wieder abrufen und habe Soforthilfe. Ganz besonders genial sind natürlich die Tragersessions bei Dir auf der Liege. Abschalten, entspannen und nach einer Stunde als neuer Mensch losfahren. Ich weiß nicht, wie Du das machst, aber es funktioniert besser als alles, was ich bisher ausprobiert habe. Ich möchte die Sitzungen bei Dir nicht mehr missen!

Vielen Dank!

Die malende Schulter – freier, leichter, geschmeidiger?

Ihnen sind sicher verspannte Schultern und lahme Arme bekannt. Sie können sich selbst etwas Leichtigkeit verschaffen, lesen Sie wie:

Ich befühle bewusst meine Schulter mit einer Hand. Was hat sie für eine Form?
Jetzt hebe ich die Schulter. Hoch-Sinken lassen, Gewicht spüren, Pause. Ein paar Mal anheben, das Sinken geht dank der Schwerkraft von alleine. Können Sie eine Veränderung spüren?
Wie leicht lässt sich die Schulter heben?
Ganz langsam geschieht diese Bewegung. Wie eine Feder hinauf und hinab. Beim hinab sinken habe ich einen Sack Kartoffeln in meiner Vorstellung, die die Schulter weit nach unten ziehen. Es geschieht.
Ich spüre, wie viele Muskeln bei dieser Bewegung beteiligt sind.

Nochmal eine Pause zum Spüren.

Die malende SchulterJetzt fängt meine Schulter leicht zu kreisen an. Mir fällt das Bild ein, als ob ich einen Pinsel an der Schulter habe und ich mit kreisenden Bewegungen etwas male oder schreibe. Ganz sanft, ganz leicht. Mal schneller, mal langsamer. Ich entdecke viel intensivere Bewegungen in der Langsamkeit. Jetzt entsteht bei mir eine farbige Leinwand.
Wie groß darf der Raum in der Schulter werden? Wie weit ?
Durch die Fragen merke ich, dass meine Schulter, die Muskeln, die Sehnen, alle Zellen viel mehr Freiheit bekommen. Ich spüre am restlichen Körper, wie viele Muskel, Bindegewebe daran hängen.
Das fühlt sich gut an. Ich könnte mich Stunden weiterbewegen.
Jetzt eine Pause – ich frage nochmal nach dem Gewicht der Schulter.

Meine Schulter ist leichter geworden und Ihre?

Fototermin gerettet – Referenz von der Freiraumfrau Angelika Bungert-Stüttgen

Danke, Angelika, für dein Feeback. So bringen meine Hände Entspannung und Schönheit, und das ohne Nebenwirkungen!

Liebe Jessica,

was macht Deine Arbeit aus, das hattest Du mich gefragt. Und ob ich Dir eine Referenz schreiben würde. Das mache ich sehr gerne, denn Du hast mit Deiner Arbeit meinen Fototermin gerettet.

Freiraumfrau_72dpiIch hatte, weil ich Fotos für die Überarbeitung meiner Homepage brauchte einen Termin bei Fotografin Sabine Fritz ausgemacht. Aber am Tag vor dem Fototermin ging es mir mental und körperlich ziemlich miserabel. Den Termin mit Sabine wollte ich nicht absagen, denn ich brauchte die Fotos. Ich rief Dich an und hoffte, dass Du einen spontanen Termin für mich hattest. Du hörtest meine Stimme und wusstest, mein Anliegen war dringend. So konnte ich sofort kommen und mich unter Deinen Händen entspannen und lockern lassen. Eine bereichernde und wohltuende Erfahrung für mich. Und eine wunderbare Trager®-Session. Danke für Dein Einfühlungsvermögen und Dein sofortiges Reagieren. Du hast den Fototermin gerettet. Ich kann Deine Arbeit uneingeschränkt empfehlen.

Alles Liebe, Deine Angelika

P.S.: Dieses Foto ist nach der Trager®-Session bei Dir entstanden.