
Leichter Schwimmen: Finde heraus, wie viel der Kopf bestimmt und wie du dich effektiver bewegst. Schwimmen trainiert die Rückenmuskeln, ist schonend für die Gelenke und macht glücklich. Wo tauchst du ein? Ins Becken im Schwimmbad oder in einen See? Ganz egal, das Wasser wird dich umgeben und du wirst ein Teil davon.
- Spüre bewusst die Bewegungen deiner Beine im Wasser. Wo überall spürst du deinen Körper?
- Wenn du beim Brustschwimmen die Arme einsetzt, wie weit darf sich dein Brustbein öffnen?
- Wie viel Bewegung passiert in den Schulterblättern? Ziehe sanft die Arme auseinander und genieße den Platz, den du hast.
- Wie ist es, mit mehr oder weniger Kraft zu schwimmen? Treten Schulterprobleme auf? Welcher Bewegungsumfang ist angenehm?
Spiele mit den Ellenbogen. Bewege sie auf und ab. Wie frei darf das Schultergelenk werden? Wie fühlt es sich an, wenn sich alle Verklebungen lösen und die Zellen geschmeidig werden, sich förmlich anschmiegen und durch das Wasser gleiten?
Wie Schwimmen auf den Körper wirkt:
- fördert die Durchblutung,
- fördert die Muskelentspannung,
- lockert die Gelenke und
- fördert die Beweglichkeit der Wirbelsäule.
Schließe die Augen und spüre nur noch. Was nimmst du wahr?
Stell dir vor, du schwimmst wie eine Schildkröte, Zeit spielt keine Rolle. Es ist egal, wann du ankommst. Spüre dabei, wie viel Vertrauen du zum Wasser haben kannst. Es trägt dich und du kannst hindurchgleiten. Das Wasser auf der Haut ist wie Streicheleinheiten. Genieße sie.
Bleibe einen Moment im Wasser stehen. Atme tief durch. Mache kleine Wellen mit den Händen und Armen. Das ist das TRAGER Prinzip. Jede Welle bringt den ganzen Körper in Schwingung. Lasse diese Wellen jetzt entstehen, während du in den Computer schaust, quasi im Trockendock. Was bewegt sich alles bei dir und was entspannt sich?

Wie Schwimmen auf die Seele wirkt:
- bringt Ruhe und Entspannung,
- stärkt das Selbstvertrauen,
- abschalten vom Alltag,
- gibt Kraft und Energie,
- stärkt das Durchhaltevermögen.
Wenn du aus dem Wasser steigst, spüre deine Füße. Wo ist dein Schwerpunkt? Was nimmst du wahr? An welchen Moment möchtest du dich erinnern?
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Schwerelose Bewegungen im Wasser
Wasser-Sommer-Seen












Sie fragten ob das
Letztens ging ich mit einer Freundin spazieren und sie fragte was ich mache. Ich antwortete, komm vorbei und du kannst es fühlen. Sie sagte nein, erzähle es mir.
1. Eine Frau steht auf der Messe vor mir mit Rückenschmerzen. Ein paar Ideen meinerseits und dann frage ich, „darf ich Sie am Rücken berühren?“ „Ja“ Ich lege meine Hände neben die Wirbelsäule und bitte Sie sich kurz anzulehnen. Das wiederholen wir. Dabei soll Sie Ihre Füße spüren. Gesagt getan, Entspannung tritt ein. Wir finden das Bild, sich an einen Baum lehnen – oder sich zu Hause an den Türstock lehnen. Stabilität, Sicherheit. Daran kann sie sich erinnern. Im Jahr drauf kommt die Frau und erzählt mir, ich kann mich immer noch erinnern und es funktioniert. Phantastisch! Sie ist glücklich und ich auch.





