Residenz München – Wahrnehmung

Vielleicht kommt es Ihnen bekannt vor, wir kennen andere Städte besser als die eigene Heimatstadt. Als Münchner Kindl habe ich mir 2015 vorgenommen einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Diesmal war ich in der Residenz München. Am Ende des Artikels finden Sie noch Tipps für“ Ausstellungen ohne Rückenschmerzen“
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Brunnen ResidenzDer Eintritt ist verschwindend gering, wenn man die Räume und den Reichtum betrachtet. Gleich zu Beginn bekomme ich das Gefühl in Italien zu sein. Der Brunnen siehe Bild gibt mir den Eindruck in Rom zu stehen. Weiter geht es durch Türen und verwinkelte Durchgänge in das Antiquarium. Eine wunderbare Architektur und ich verweile dort etwas. Ich stelle mir vor, wie dort gefeiert und gegessen wurde. Ich spüre hinein.

Dann durchquere ich mehrere Räume und wir erreichen den schwarzen Saal. Die Decke ist faszinierend von der Malerei. Wir erkennen kaum wie sie wirklich ist. Meine Hochachtung an die Maler der damaligen Zeit. Tipp: Bleiben Sie in der Mitte des Raumes gut verbunden mit den Füßen stehen und spüren die Verbundenheit in dem Raum. Den Moment werden Sie nicht vergessen.

Theatienergang ResidenzDann geht es weiter durch die unzähligen Zimmer in den Kaisersaal. Da male ich mir bildlich die Feste aus. Noch heute sind dort Empfänge.

Weiter beeindruckte mich der Theatinergang und zum Ende die Ahnengalerie.

 

 

DurchblickEs ist immer wieder die Weite in der Optik.
Durch die Erläuterungen habe ich jetzt viele Zusammenhänge verstanden, die mir als Kind gesagt wurden, mir aber nicht immer bewusst waren. 2 Stunden und 90 Zimmer haben mir Spaß gemacht und ich werde diesen Rundgang nicht vergessen.

 

 

Wenn Sie merken, der Rücken schmerzt oder die Beine werden müde, hier ein paar Tipps:

  • Stellen Sie sich vor der Boden ist Moos
  • Gewichtverlagern von einem Bein zum Anderen
  • Bei Betrachtung eines Bildes, stehen Sie auf Ihrem Skelett, dann können die Muskeln entspannen.
  • Nützen Sie die Sitzgelegenheiten und pausieren einen Moment. Spüren Sie das Gewicht ihres Pos auf dem Hocker
  • Haben Sie Freude bei Ihrer Aktivität?
  • In welchem Körperteil können Sie Farben aufnehmen?
  • Betrachten Sie den Raum als Ganzes und dann wieder die Details. Entspannung für die Augen.

Liebster Award – Warum ich einen Blog habe und schreibe

LiebsterAward_3lilapplesDer Liebster Award ist eine Initiative von Bloggern, die ihre Lieblingsblogs vorstellen möchten. Erstmal ein Dankeschön an Maren Martschenko, die mich für den Blog Award nominiert hat.
Ich beantworte gerne ihre 11 Fragen, denn sie sind für mich wieder einmal Inspiration und Anregung, was ich will und was ich verbessern kann. Meine 5 Nominierten ernenne ich, da ich Ihre Themen interessant finde und immer wieder auf Ihre Seiten schaue und ganz besonders danke ich meinem Sohn, denn ohne Ihn würde ich vermutlich hier keinen Blogartikel schreiben. Er hat mich anfangs mit Büchern wie den “Ich-Sender” von W.Hünnekens oder “So erstellen Sie ihren eigenen Blog” von Daniel Fiene ermutigt.

1. Warum schreibst du diesen Blog?
Weil es mir Spaß macht und ich gerne meine Erfahrungen teile. Der Blog ist ein Medium, damit ich Tipps aus den verschiedenen Klienten-Sitzungen weitergeben kann. Siehe die Schreibtischübungen, Verspannungen etc. Außerdem kann sich jeder, der eine Trager® Session bei mir nehmen möchte ein Bild von meinen Qualitäten, Erfahrungen und meiner Person machen. Was natürlich eine persönliche Begegnung nicht ersetzt.

2. Für welche Themen brennst Du (mit Deinem Unternehmen)?
Für alles was mit Körper und Geist zusammenhängt. Das heißt: Körpersprache, Körperbewegungen, ganzheitliche Ernährung, Zusammenhänge im Stoffwechsel (Biochemie). Ich brenne dafür Lösungen, Ideen und Tipps für den Alltag meiner Klienten zu finden. Jeder Einzelne fordert meine Präsenz und Kreativität und braucht das für Ihn passende „Handwerkszeug“. Nur so ist die Nachhaltigkeit gewährleitet und die Umsetzung leichter.

3. Wie möchte Ich/Du (mit deinem Unternehmen) wahrgenommen werden?
Ich wünsche mir, dass sich meine Leser ein Bild machen können, wann Ihnen meine Hände und Erfahrungen weiterhelfen können. Da die Körperarbeit in erster Linie eine Vertrauensarbeit ist, möchte ich meinen Lesern eine Plattform bieten, die Ihnen ein Bild von mir gibt und wünsche mir viele, die offen für Neues sind.

4. Wer sind deine Wunschleser?
Meine Wunschleser sind alle Menschen. Menschen die gesundheitliche Probleme haben oder sich beruflich oder sportlich verbessern wollen. Die neugierig sind und gerne Dinge hinterfragen. Die mich und meine Arbeit respektieren.

5. Welche Hilfestellung willst Du mit deinem Blog geben?
Hilfestellung, in dem ich Aufklärung biete. Bewegungen für den Alltag, Tipps für den Sport oder das Büro gebe. Hilfe, was die Leser selbst dazu tun können, damit ihr Heilungsprozess gut verläuft.
Ernährungstipps in Form von Rezepten, denn es heißt nicht umsonst „Du bist, was du isst“ .
Ich möchte Menschen inspirieren kritisch zu sein, Dinge zu hinterfragen um sich eine eigene Meinung zu bilden. Anatomieverständnis, wie Geist und Körper zusammenhängt und das eine Krankheit immer mit jeder Zelle im Körper zusammenhängt.

6. Welche Probleme löst du bei deinen Lesern?
Schmerzzustände, indem ich hinterfrage, wo und wann der Schmerz kommt. Mir Positionen zeigen lasse (Arbeit, Sport, Alltag). Mir ist es wichtig zu erfahren, welche Lebenssituation gerade ist. Was war bisher (Anamnese) Was wünscht sich der Klient. Manchmal in schweren Fällen, geht es darum die Lebensqualität zu steigern. Bei Schwangeren Berührungen zulassen und Ängste ansprechen. Bei Bedarf für Situationen die Wahrnehmung schärfen und Alternativen sehen, Ernährungsberatung und Ermutigung (Familienrat).

7. Was macht dich einzigartig?
Weil ich so bin wie ich bin. Meine „goldenen“ Hände, mein Bewusstsein, meine Wahrnehmung, mein Wissen.
Meine Lebenserfahrungen aus vielen Bereichen: Tochter, Schwester, Mutter, Ehefrau, Eltern-Kind Gruppen Leitung, Mittelschul-Coaching, zertif. Trager Praktikerin, Arzthelferin, Köchin, Skilehrerin, Ballschul-Trainerin, Garten-Kräuter… Ich höre hier auf, wer mehr wissen möchte, kann gerne mit mir einen Espresso trinken gehen.

8. Wieviel Zeit nimmst Du Dir für Deinen Blog?
2-5 Stunden pro Woche, je nach Themen was ansteht. Die besten Einfälle habe ich unter der Dusche oder in der Natur.

9. Wie häufig erscheinen Blogartikel?
Ca. alle 2 Wochen. Dank Maren Martschenko habe ich eine Blogliste und habe so den Überblick. Manchmal sind es mehr Artikel, je nachdem welche Themen anstehen oder was ich erlebt habe.

10. Was willst du mit dem Blog erreichen?
Mehr Menschen mit meinem Wissen erreichen. Meine Meinung verbreiten, meine Leser motivieren die TRAGER Methode kennenzulernen und auszuprobieren . Die Berührungsqualität kann nicht beschrieben werden sondern muss gespürt werden.  Es muss nicht alles schwer sein und manchmal gehen auch Veränderungen ganz leicht. Der erste Schritt ist der Wichtigste.  Mich hat die Begegnung und Erfahrung in meiner Persönlichkeit sehr berreichert und unterstützt mich täglich. Es reicht oft ein Workshop oder eine Session. Ich bin immer wieder erfreut von meinen Klienten die Veränderungen zu hören. Zur Verbreitung hilft mir Xing, LinkedIN, Facebook und Twitter.

11. Welche anderen Blogs liest du gerne? Warum?
Dr. Johannes – weil mich Medizin interessiert und er diese humorvoll vermittelt. Seine Beiträge sind inhaltlich hervorragend und aufklärend.
Maren Martschenko – weil mich die Weiterentwicklung im Marketing interessiert. Mir Maren immer zur Seite steht und mich mit Ihrer Fachkompetenz unterstützt. Auch wenn die Fragen immer wieder unangenehm für mich sind – da muss ich nachdenken!
Doris Schuppe – weil sie immer wieder interessante Beiträge hat, die mich inspirieren und sie mir bei Fragen zur Seite steht..
Grundschulkönig – weil mich das Thema Eltern-Kinder-Schule immer wieder einholt und ich die Eltern gerne ermutigen möchte Vertrauen zu sich selbst zu haben.
Kartoffelkombinat – weil mich die Ideen und Umsetzung von Daniel Überall und Simon Scholl begeisten und sie immer wieder gute Tipps haben.

Diese Blogs nominiere ich für den Liebster Award

Robert Bree

Manuela Meilinger

Grundschulkönig

Kuchentratsch

Daniel Leicher

Die Regeln für die nominierten Blogs

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag
  • Beantworte die 11 Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 10 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.
  • Das Logo „Liebster Award“ kannst Du hier direkt downloaden

Hier meine elf Fragen an die Nominierten

  • Warum hast du einen Blog?
  • Welche Themen beschäftigen dich hauptsächlich?
  • Was ist dein größter Wunsch mit dem Blog zu erreichen?
  • Wer sind Deine Wunschleser?
  • Was möchtest du mit deinen Artikel vermitteln?
  • Wie erreichst du deine Leser?
  • Was macht Dich einzigartig?
  • Wie bekommst du die Ideen für deine Blog Artikel?
  • Wie häufig erscheinen Blogbeiträge?
  • Was macht dir beim Schreiben am meisten Spaß?
  • Welche anderen Blogs inspirieren dich?

Wein – Männer und die Wahrnehmung

Wein-WahrnehmungSie kennen das vielleicht, gestern stehe ich in einem Weinhandel und lausche dem Gespräch zweier Männer. Der eine sagt: „ich hätte gerne den Wein Luis aus dem Angebot“ und der andere meint : “den Wein Edwards, oder?“ Beim Betrachten der Flasche stellen Sie ihre unterschiedliche Wahrnehmung fest. Dem einen fällt Luis und das rote Logo ins Auge und dem anderen Edwards. Ein und dieselbe Flasche Wein, ein Etikett und die Wahrnehmung bzw. Sicht-weise komplett unterschiedlich.
Da wurde mir wieder einmal bewusst, wie unterschiedlich Wahrnehmung sein kann. Es kommt immer auf den Blickwinkel an. Die meisten Missverständnisse kommen aus den verschiedenen Perspektiven. Jeder hat wortwörtlich eine andere „Einstellung“.

Sie kennen sicher die Frage:
„Hast du die Frau mit der blauen Bluse gesehen???“ Antwort: „Welche, die Blonde? (blaue Bluse nicht wahrgenommen)“
Was war das für ein Auto? BMW, Mercedes oder Audi? Antwort: „Ein grünes“
Hast du mein neues Kleid schon gesehen? (du trägst heute ein Kleid?)….

Daher auch das Spiel aus dem Feld „Wahrnehmung“ beim Familienrat, damit Streitigkeiten vermieden werden können: „Was siehst du alles in diesem Raum?“
Vermutlich hat jeder Recht, da er etwas sieht was der andere gar nicht wahrnimmt. Somit können Sie sich die Diskussion über „wer hat Recht“ in Zukunft sparen.

EyebodyWarum das so ist und warum es gerade mich, die ich immer wieder den Satz nach einer gegebenen Trager Session höre: „Meine Augen, ich sehe besser“ fasziniert, erfahre ich in dem Buch Eyebody von Peter Grunwald. Er kommt aus der Alexander Technik und beschreibt wunderbar die Zusammenhänge zwischen Augen, Anatomie und dem Gehirn. Sehr spannend zu lesen und sicher eine Bereicherung zur Trager Methode.

 

 

 

Probieren Sie folgendes aus:

  • Sie sitzen in einem Cafe oder stehen an einem Ort und fragen ihre Begleitung was sie wahrnimmt
  • Gehen Sie durch die Natur, schalten Ihr Gehirn bewusst ein und schauen was sie sehen
  • Auf einer Party, was nehmen Sie wahr? Kleidung, Körperhaltung, Stimme, Augen oder den Raum?
    Das ist sehr spannend. Viel Spaß dabei! Ich freue mich auf Ihre Geschichten.

Bayerischer Sportpreis 2014 – München BMW Haus

Der Bayerische Sportpreis 2014 und ich bin dabei. Es ist für mich immer wieder ein besonderes Erlebnis, interessante Menschen zu treffen.

Anna SchaffelhuberDieses Jahr habe ich Anna Schaffelhuber begleitet und wir waren ein gutes Team. Es hat großen Spaß gemacht und ich wünsche dir Anna alles Gute und viel Erfolg auf deinem Weg. 5 Goldmedallien müssen erst einmal erarbeitet werden.

Alessandro ZanardiDer Laudator von Anna war Alessandro Zanardi und ich durfte auch hier einen wunderbaren Menschen kennenlernen. Es braucht nicht viele Worte und ich merke, dass dieser Mensch eine lange Geschichte in sich trägt. Meinen Respekt vor seinem Mut, seiner Kraft zu kämpfen und die Energie, die in diesem Mann steckt.

Der Spruch: “ohne Fleiss kein Preis” stimmt halt doch. Ohne Training geht nichts.

Ich genieße die kurzen Gespräche mit Sportlern oder Menschen, wie Dr. Müller-Wohlfahrt. Ein Mensch mit wunderbaren Händen und ich kann verstehen was er macht. Auf der Dachterasse ergibt sich noch ein Gespräch mit dem Einsatzleiter des Höhlenrettungsteams aus Berchtesgaden. Ich könnte Stunden hinhören. Leider ist der Abend dann doch irgendwann zu Ende.
An dieser Stelle, möchte ich noch bemerken, dass Markus Othmer hervorragend moderiert hat und ich den Damen vom Organisationsteam danke.Bay. Sportpreis

Beim Abendessen bemerkte ein Gast: „ eigentlich verdient jeder Mensch eine Auszeichnung“ . Da gebe ich ihm Recht. Den ganzen Helfern, an der Bühne, in der Küche, am Buffett, Der Securitiy, die sehr geschwitzt haben, der 11. Klasse, die da waren. Ihr wart alle wunderbar und nur so kann ein Team gewinnen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, was bei so einem Event als Hintergrundarbeit zu leisten ist und das gehört gewürdigt.

Bekanntlich ist die Vorfreude das Schönste und so freue ich mich schon auf 2015.

Weit und doch so nah – Stuttgart

Sie kennen das sicher, es ist immer wieder eine Frage der Wahrnehmung. Stuttgart ist für mich so weit weg, aber ich sitze im Zug und es geht ganz schnell von München nach Stuttgart. Als echte Münchnerin das erste Mal in Stuttgart. Anlass ist ein Familientag der Familie Feuerlein und ein Besuch meiner Nichte.
Ich erreiche Stuttgart und gehe die Königstrasse hinauf. Die Geschäfte unterscheiden sich nicht großartig von München. Es herrscht eine ruhige Stimmung. Liegt es an den Temperaturen oder dass WM ist und alle auf 18.00 Uhr hin fiebern. Noch ein Besuch in der Markthalle und ich komme am alten Schloß vorbei. In der Nähe vom Schloßplatz treffe ich bei Old Bridge, eine super Eisdiele, meine Nichte.Foto 3 Foto 4 Foto 5
Ein Blick auf die Oper und dann geht’s mit der UBahn und zu Fuß zur Karlshöhe. Dort sehen wir mit Blick auf Stuttgart das WM Spiel Deutschland-Frankreich. Natürlich mit Maultaschen und Kartoffelsalat. Ich entdecke Weinanbau und der Platz erinnert mich an Lissabon. Die Aussicht ist klasse und fühlt sich gemütlich an. Ganz anders als München.
Im Ibis Hotel in Bad Cannstatt treffen wir uns am nächsten Tag zum Familientag. Es ist interessant der älteren Generation zu lauschen. Es sind nicht nur Geschichten, sondern ich bin mit diesen verbunden.
Zum Ausklang des Tages gibt es nach vielen Treppenstufen ein Eis am Eugenplatz. Dort steht eine Säule von Loriot mit Mops. Daher gibt’s auch Mopseis. Die Aussicht ist wieder genial und wir sind von dort schnell wieder in der Innenstadt. Wer gut zu Fuß unterwegs ist, kann Stuttgart wunderbar entdecken. Es liegt alles sehr nach beieinander.
Die Stunden verfliegen und doch kommt mir das Wochenende ewig lang vor. Wie ein Urlaub. Ich bin glücklich, dass ich mich auf den Weg gemacht habe. Wieder Neues entdeckt und gemerkt, Stuttgart ist nicht so weit weg.

Es gibt noch so viele Spezialitäten, die ich nicht probiert hab, zB. Linsen und Spätzle, Maultaschen gegrillt ua. Außerdem würde ich gerne eine Tour durch die Weinberge machen. Eine lebendige und freundliche Stadt.

Mein Dank geht an meine Nichte und Ihren Freund für die Gastfreundschaft. Sie haben mir den Besuch sehr leicht gemacht. Die Zugfahrt nach München erscheint mir noch schneller. Alles eine Frage der Wahrnehmung.

Wer bin ich? Wer sind die anderen? Spaß beim Netzwerken!

Immer wieder diskutiere ich über die Themen: Facebook, Netzwerke (Xing, LinkedIn, Twitter), IPhone und die Frage, wie wichtig sind diese Netzwerke im täglichen  Leben. Wie wichtig ist es immer erreichbar zu sein? Geht es wirklich darum? Ich glaube nicht. Mir macht es unglaublich Spaß und jetzt habe ich auch noch seit 4 Wochen einen Twitternamen  @jessicaleicher. Ich gehe nach der Devise, wie Gerald Hüther in seinem Video beschreibt, wer neugierig ist und probiert, entwickelt immer wieder neue Gehirnstrukturen. Da ich ein absolut neugieriger Mensch bin probiere ich vieles aus. Durch Instagram hat sich meine Wahrnehmung zum Thema Bilder verändert. Ich fotografiere sehr gerne und freue mich über die Bilder anderer.

GeburtstagsglückwünscheAm 6. November fand ich es sehr eindrucksvoll. Ich bekam nicht nur einen Geburtstagskuchen von meinen Kindern und Blumen von meinem Mann, sondern viele Nachrichten auf mein IPhone. Das Telefon klingelte und die ersten Gäste kamen zum Frühstück.Ja, es war ein gutes Gefühl und damit es nicht so schnell vorbei geht, habe ich mir den Spaß gemacht, alle, die mir gratuliert haben auf Zettel zu schreiben.

Ich freue mich über die verschiedenen Kanäle mit zu bekommen, was jeder in seinem Leben macht. Es ermutigt mich, gibt Ideen, erweitert meinen Horizont und ich freue mich über die vielen Kontakte.

Gefühlt bin ich nie einsam, was sicher auch an meiner inneren Einstellung liegt. Wie sagte meine Mutter immer: „Pflege deine Freundschaften, Familie hat man“. Ganz einverstanden bin ich da nicht, aber etwas Wahrheit ist dabei. In diesem Sinne, postet weiter und ich freu mich von euch  zu lesen. So erfahren ich mit Leichtigkeit, wo Workshops, Kurse, Parties, Twittagessen oder sonstige Aktivitäten stattfinden und ich hinkommen kann.

Was hast du durch deine Kontakte gewonnen? Teile deine Erfahrungen mit uns.

Der kluge Bauch – unser zweites Gehirn?

SZ ArtikelDas Titelblatt des Süddeutschen Magazins Ende Februar, sowie der Artikel über Schwangere, gibt mir allen Grund zum Nachdenken. Gerade da ich ein Buch über Entwicklungstraumen in der ersten Lebenszeit  lese.

Wie kommt es, dass selbst Schwangere nicht mehr zu Ihrem Bauch stehen?” Das sogar der Schönheitswahn Schwangere in die Magersucht treibt?” Danke an das Süddeutsche Magazin, die über diese Themen berichten.  Das ist doch Wahnsinn!

 
 
 
 
Jessica
Ich gebe zu, mein Mann musste viele Veränderungen an mir „ertragen“. Erst lernt er mich rank und schlank kennen (siehe das Bild, 19 Jahre). Dann die 1. Schwangerschaft. Bauch dick, Figur verändert. Kaum war ich wieder ansehnlich, 2. Schwangerschaft. Das gleiche Spiel. Es dauerte länger, bis ich fast wieder die alte Figur hatte. Was sicherlich unterstützt, ist Bewegung, gesundes Ernährung und Zufriedenheit. Das Leben lebt von Veränderungen. Jetzt kommen die ersten Falten und wir werden alle nicht jünger. Aber soll ich mich wirklich wegen dem Aussehen verrückt machen? Das Allerwichtigste ist doch, dass wir uns so nehmen wie wir sind. Bestimmte Dinge sind nicht zu verändern. Soweit so gut.

 

Ich habe viele Bäuche in den Händen und so interessiert mich der Beitrag „Der kluge Bauch – unser zweites Gehirn“ in Arte. Der Film zeigt viel über die Forschung. Es ist interessant, wieviel sich Wissenschaftler damit beschäftigen. Leider kam in dem Film für mich zu kurz, dass 80% Prozent des Übergewichts z.B. von verkehrter Ernährung kommt. Gezeigt wurde sehr beeindruckend, wieviel die Psyche mit dem Bauch zu tun hat. So wäre für mich die Folgefrage, sollte nicht jeder Psychotherapeut mit Ernährungsberatern zusammenarbeiten? Die Grundursachen vieler Krankheiten entstehen im Darm. Ab und an klingt es in dem Film als ob das ganz was Neues ist. Wenn wir einen Blick in die Chinesische oder Ayurvedische Medizin werfen, ist das Wissen doch da. Wir brauchen es nicht neu erfinden. Ein Blick über den Tellerrand wäre wünschenswert und es braucht ein wenig Disziplin.

Apropo Disziplin. Der Trend Veganes Essen, alles gut und schön. Aber wie wäre es einen gesunden Mittelweg zu gehen. Wieder lernen, was der Körper wirklich braucht. Ein Heranwachsender braucht ein anderes Essen als ein 50jähriger. Genauso ein Sportler anders als ein Bürositzer. Ein Mädchen etwas anderes als ein Junge. Da wird mir viel zu wenig darauf geachtet. Jeder ist einzigartig und so gibt es für jeden eine eigene Ernährungsstrategie.

Nochmal zurück zu den Schwangeren. Ist den Frauen bewusst, was sie Ihren Kindern antun, wenn sie nicht richtig Essen? Manchmal hört sich Schwangerschaft schon wie eine Krankheit an. Ich glaube die Schwangeren bräuchten schon im Vorfeld eine Begleitung, damit Sie nicht zu viele Ängste entwickeln, oder einfach jemanden haben, der Ihnen Mut zuspricht. Das würde ich gerne mit der Trager Arbeit kombinieren. Wir waren einfach schwanger, haben gegessen was uns Freude machte und waren stolz auf den Zustand. Ob mein Sohn so gerne Apfelstrudel isst, weil ich so Lust auf Apfeltaschen hatte, ich weiß es nicht.

Ich wünsche mir, dass es mehr Menschen gibt, die gerne, mit Freude und in Ruhe Essen. Übrigens hat Jamie Oliver schon festgestellt, dass gemeinsames Essen in einer guten Atmosphäre einer Familie Frieden geben kann. Wer Fragen zu Essen oder Kochen hat, kann sich auch gerne an mich wenden, denn nicht nur Essen, sondern auch das Kochen, Kräuter und Gewürze gehört zu meinem Hobbies und Fachwissen.

Also laßt es euch schmecken!

Wie Kinder heute wachsen

Da lese ich die Schlagzeile in der Süddeutschen Zeitung, dass Kinder immer dicker werden. Früher waren die Kinder irgendwann schneller beim Laufen als die Eltern. Heute dreht sich das um. Sicher nicht überall, aber wenn ich mich umsehe, frage ich mich sehr oft innerlich:  „Wie kommt es, dass manche Menschen so viel Gewicht mit sich herumschleppen? Gerade junge Mädchen.“
Fehlt die Liebe, die Anerkennung, fehlt die Disziplin? Fehlt der Spaß an der Bewegung? Was ist es. Bei diesen Überlegungen merke ich, dass ich zurzeit eine wunderbare Arbeit in der Ballschule im Gautinger SC habe. Das Konzept der Ballschule kommt aus der Universität Heidelberg und wird dort immer weiterentwickelt. Es ist viel Motorik Training, soziale Kompetenzen, Spaß und natürlich Ballspielen. Meist sind die Kinder 2 Jahre bei mir und da sind Veränderungen sichtbar. Vor allem der Spaß an der Bewegung ist mir wichtig.

Lieber wäre mir natürlich, wenn wir das Ganze in der Natur erleben würden. Leider ist das nicht immer durchführbar.

Wald 3

Zu diesem Thema habe ich ein Buch gefunden, das sehr interessant klingt.

Wie Kinder heute wachsen
Natur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Denken und Fühlen

 

 

„Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – der eine Kinderarzt, der andere Hirnforscher – führen in diesem faszinierenden Buch zu den Quellen, von denen eine gelungene Entwicklung unserer Kinder abhängt. „

Das Buch ist sicher lesenswert  und interessant. Gehen Sie mutig im Dunklen mit der Taschenlampe in den Wald? Da braucht es keine Filme. Der Nervenkitzel reicht bestimmt. Ein unvergessliches Erlebnis für die Kinder.

Ein Blog- Artikel von Olaf Keser-Wagner hat mich inspiriert, diesen Artikel zu schreiben Wald 1und ich empfehle seine Arbeit.

Jetzt noch einen kleinen Entspannungstipp von mir, gerade gut bei kalten Füßen:

Stellen  Sie sich vor, Sie gehen über einen Feldweg, Sie spüren ganz bewusst Ihre Fußsohlen. Wie würde es sich anfühlen, wenn die Fußsohlen lauter kleine Fühler hätten und wirklich die Steine, die Unebenheiten spüren? Versuchen Sie ganz langsam zu gehen, so als ob Sie den Boden entdecken wollen. Schleichen, Spuren spüren, wie ein Indianer. Wie wäre es wenn die Fußsohlen immer weicher werden? Immer geschmeidiger?

Sie können das auch gerne vor dem Computer ausprobieren. Da ist der Boden meist eher glatt, aber dennoch können die Fußsohlen geschmeidiger werden. Werden Ihre Füße schon wärmer? Was passiert?

Probieren Sie diese Übung auf den unterschiedlichsten Wegen und Sie werden merken, wie Ihre Füße immer präsenter werden. Viel Spaß beim Entdecken. Sie können mir auch gerne Ihre Erfahrungen schreiben.

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Bayerischer Sportpreis – BMW Welt – München

BMW Welt Sportpreis VIP KarteBirgit Kober Sportler, Musiker und Persönlichkeiten. Es waren viele interessante Menschen bei der Verleihung des bayerischen Sportpreises dabei. Ich durfte als VIP-Betreuerin von Birgit Kober dabei sein. Neben der Begleitung, bekomme ich so den Einblick, wie eine Fernsehsendung entsteht und was an Organisation alles nötig ist. Dazu ein Kompliment an alle Helfer und Organisatoren. Minutiöse Planung und gute Kommunikation.

Erst heißt es, den Gast abholen, dann in die Maske, den Bühnenablauf besprechen und warten bis der offizielle Teil beginnt. Der rote Teppich kommt zur Geltung, wenn der Ministerpräsident da ist und sofort beginnt ein Blitzlichtgewitter. Ich betrachte das aus der Entfernung.

Markus Othmer moderiert mit seiner leichten und lebhaften Art und ich erfahre viel über die ausgezeichneten Sportler. Anschließend noch ein Abendessen und als Highlight geht‘s auf die Dachterrasse der BMW Welt.

Ein unvergessliches Erlebnis und ich wünsche Birgit Kober die Aufmerksamkeit von Sponsoren und Menschen, die Ihr Unterstützung für Ihre sportliche Erfolge geben. Ich habe so viel mit ihr gelacht und bin dankbar für diese Begegnung. Sie ist ein fröhlicher, aufgeschlossener, optimistischer und wie sie selbst sagt „Ich bin gar nicht so behinderter“ Mensch. Es ist ein unvergesslicher Abend und ich freue mich schon auf den Bayerischen Sportpreis 2014

 

 

Netzgemüse oder die Generation Internet

Immer wieder diskutiere ich mit Eltern über das „schreckliche Internet“  und merke, dass Neues Angst machen kann. Seit einem Jahr bin ich in Facebook und lebe noch.

Hier möchte ich allen Eltern das Buch von Tanja & Johnny Haeusler „Das Netzgemüse“ ans Herz legen. Sie haben wertvolle Tipps, wie man als Eltern  der Generation, die gerade im Heranwachsen ist, mit dem Internet umgehen kann. Gerade wenn man sich selbst in diesem Medium nicht so gut auskennt. Anstatt schimpfen ist es sinnvoll gemeinsam zu entdecken, was es alles für Möglichkeiten gibt und wo man aufpassen muss. Seit 2007 gehört das Paar zum Gründungs- und Veranstaltungsteam der „re:publica“, die jetzt im Mai 2013 in Berlin stattfindet.

Aus Sicht eines 19 jährigen empfehle ich das Buch “Wer wir sind und was wir wollen” von Philipp Riederle. Er bringt gute Beispiele und es macht Spaß das Buch zu lesen.

Ansonsten ist es wichtig immer wieder in guter Kommunikation zu sein, was wir Familienrat-Trainer vermitteln. Aus eigener Erfahrung mit unseren Kindern, sorry jungen Erwachsenen ist eine gute Kommunikation sehr fruchtbar. Hier danke ich Julia und Daniel für Ihre Geduld mir die „neuen“ Medien und den Umgang zu erklären.