#10minBlog #29 Motorik

Was hat Bewegung mit dem Gehirn zu tun?

Soweit ich informiert bin, ist es erwiesen, dass sich Gehirnhälften bei der Geburt durch den Druck im Geburtskanal nochmal vernetzen. Meiner Meinung nach fehlt das leider manchmal, sowie die Reflexe, wenn Kinder mit einem Kaiserschnitt zur Welt kommen. Sie sollten auf jeden Fall alle Osteopathie oder ähnliches bekommen. Außerdem benötigen sie unendlich viel Berührung, damit alle Nervenzellen aktiviert werden. Ich habe festgestellt, dass Ihnen des öfteren die Abgrenzung fehlt. Sie gehen über den Abstand anderer und merken es gar nicht. . Außerdem genießen sie es durch enge Tunnel, wo sie Begrenzung spüren zu krabbeln. Das sind meine Erfahrungen.

Es ist klar, dass die Gehirnhälften sich durch Übungen vernetzen. Daher benötigen wir viele Bewegungsmuster. Wenn Kinder sich dann nicht mehr so viel Bewegen fehlt das Ganze. Nicht dass ich gegen Tablet etc. bin, das ist auch Wissensbildung, aber es gibt eine bestimmte Zeit wo sich Vernetzungen bilden und wenn diese übersprungen wird fehlen einige Verschaltungen. Das geht los mit Krabbeln, stehen, laufen, weglaufen etc. Jeder Schritt ist quasi ein wenig Intelligenz.

Daher meine Bitte, an alle Eltern, lasst eure Kinder laufen. Fahrt sie nicht überall hin. Das ist ein Teil, den ihr für sie machen könnt. Zum anderen gibt es viele Anregungen, wie Bücher lesen, sobald die Augen hin und eher wandern vernetzt sich das Gehirn auch.

Es ist nie zu spät, die Forschung der Neurologie geht immer weiter.

Ich merke das mit meiner Gleitsichtbrille, wenn ich die Augen nicht mehr so viel hin und her bewege, sondern den Nacken, werden die Muskeln müder. Das ist nicht wirklich gut. Auch hier der Tipp, ab und an die Brille abnehmen. Zum Beispiel beim Spazierengehen.

Bewegung ist unser Motor. Er ist der Antrieb für alle Organe, jede Zelle, den ganzen Stoffwechsel. Ich habe bei mir festgestellt, wenn ich mich richtig ernähre, dann bewege ich mich leichter. Also fängt das Ganze Thema doch schon früher an.

Ich sehe viele dicke Kinder und es tut mir in der Seele weh, denn sie werden ihr Leben lang kämpfen und das nimmt Lebensfreude. Wie wichtig wäre eine gute, gesunde Ernährung von Beginn an. Dazu bedarf es Aufklärung, in den Kindergärten, Schulen oder auch Firmen.


Ich habe oft das Gefühl, je mehr Kochsendungen es gibt umso mehr Fertigessen holen sich die Menschen. Ich erschrecke mitzubekommen, dass es viele gibt, die gar nicht mehr Kochen können. Gut es muss nicht jeder diese Freude daran haben, aber ein Grundwissen ist gut.

  • Wann und wo wächst was?
  • Welche Gewürze harmonieren?
  • Welche Heilkraft haben welche Gewürze?

 

 


Ich sage immer „Wer lesen kann, kann auch kochen.“ Es braucht ein bisschen Mut und Gefühl. Als ich Kochkurse gegeben habe, hatten wir immer viel Spaß. Egal ob Kinder oder Jugendliche. Es war bereichernd.


Nochmal zu Bewegung, was verstehst du darunter?

  • Ist es Sport
  • Ist es ein Spaziergang
  • Ist es Yoga
  • Ist es Schwimmen?

Was machst du? Was macht dir Spaß?


Allein die Bewegung auf deinem Stuhl, wenn du dich mit deinen Schultern abwechselnd nach vorne drehst, ist Bewegung für deinen Körper. Ein kleiner Anfang am PC.

Lege deine Arme auf die Oberschenkel und streiche einmal rechts, einmal links nach vorne zum Knie. Immer im Wechsel.  Deine Rippen, Brustwirbelsäule, Zwerchfell und alle Zellen kommen in Bewegung. Du kannst diese Bewegung sportlich, zärtlich und ganz klein machen oder sie dir denken.

Auch kleine Bewegungen erreichen viel.

#10minBlog #20 Glauben oder nicht?

Es gibt gute Glaubens-sätze und manche, die einen behindern. Viele sind einem nicht bewusst und es dauert so manchmal, dass sie klar zum Vorschein kommen.

Am besten ist es immer wieder mal das eigene Verhalten in Frage zu stellen, offen zu sein, ob es auch einen anderen Weg geht. Ich habe sicher meinen Mann kennengelernt, der die Einstellung hat, wenn du in Frieden mit dir bist und dein Hobby gemacht hast lässt es sich leichter arbeiten.

Ich bin preußisch erzogen, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Immer wieder fällt mir das auf, wieviel einen die Erziehung doch prägt. Manchmal ist diese Einstellung hilfreich und doch stelle ich sie jetzt oft in Frage. Es gab Lebensmomente wo sie gut war, aber es kommen immer mehr Situationen wo ich sie nicht brauche.

Wichtig ist für mich, dass die Spontanität nicht verloren geht. Ganz viele Erlebnisse hätte ich nicht gehabt, wenn ich lange nachgedacht hätte. Welche genau bleibt mein Geheimnis.


  • Was sind deine Glaubenssätze?
  • Gibt es Eigenschaften, die du von den Eltern übernommen hast?
  • Stellst du dein eigenes Verhalten manchmal in Frage?
  • Wer hat dir positive Glaubenssätze mitgegeben?
  • Welche Glaubenssätze fallen dir ein?
  • Wo wünschst du dir mehr Freiheit für dich?

Heute habe ich es geschafft, mittags einfach das zu machen was ich Lust habe und dann danach zu arbeiten. Vermutlich habe ich mich zur Selbständigkeit bereit erklärt, damit ich diese Dinge trainieren kann.

Eine Freundin sagte mir mal:  Jessica immer um 18.00 Uhr Essen, das schaffe ich nicht. Ich fragte warum um 18.00 Uhr Essen. Weil das bei dir so ist.
Dann hinterfragte ich es und es kam daher, dass mein Vater damals um 19.00 Uhr die Nachrichten sehen wollte. Das kam aus meinem Elternhaus.
Ich selbst wäre da nie darauf gekommen. Manchmal sind es ganz kleine alltägliche Sachen. Essen und gleich das Geschirr abräumen. Sichtbar werden die verschiedenen Angewohnheiten, wenn dann Freunde da sind. Das ist immer wieder spannend

Oft sind es auch einfach Verhaltensweisen, die können verändert werden und Glaubenssätze können aufgelöst werden.


Eine Übung für dich heute:

Spüre deinen Rücken und überlege dir, bei wem du dich gerne anlehnen möchtest. Oder ist es vielleicht ein Lieblingsstuhl oder ein Baum, eine Wand? Was gibt dir Halt und Sicherheit?

#10minBlog #12 Glück

Was bedeutet Glück?

Für jeden bedeutet es etwas anderes. Für den Einen, wenn das Bankkonto voll ist, für einen Andere große Reisen zu machen, für den nächsten, wenn jeden Tag etwas zu Essen auf dem Tisch steht und wieder für Andere, wenn sie einen Tag schmerzfrei überleben. So ist Glück doch sehr unterschiedlich angesiedelt.


  • Was bedeutet für dich Glück?
  • Wo spürst du es, wenn du Glück hast?
  • Wie macht sich das bemerkbar?
  • Hast du dir deine Glücksmomente aufgeschrieben?

 

Ich selbst habe den Smile Collector von Silvia Ziolkowski. Er erinnert mich jeden Tag an gute Dinge. Das macht riesig Spaß.

 

 

 

Wie ist das mit dem Glück? Ich bin sehr glücklich, dass ich in einem Land mit Frieden, gutem Wasser und vielem mehr aufwachsen durfte und leben darf. Jeden Tag unter der Dusche bin ich dankbar.

Das Glück kommt nur nicht von alleine. Wenn wir uns die politische Lage ansehen. So ist es wohl dringend notwendig uns aktiv dafür einzusetzen. Wo ich selbst ansetzte weiß ich manchmal nicht wirklich.

Ich denke, wenn wir Frauen wie bei den webgrrls stärken ist das schon ein Punkt. Gestern auf einem Festival hatte ich sehr nette Gespräche mit Müttern aus der Ballschule. Auch hier kann ein Samen gesetzt werden.

Wo hast du schon oder wo wirst du täglich einen Glücksamen setzen?

Gestern machte ich mich auf zum Radfahren und bat einen jungen Mann meinen Helm zu schließen. Er strahlte und meinte: „eine gute Tat am Tag.“ Das fand ich echt lustig. Ich kann etwas nicht und mache anderen eine Freude. Beschwingt und glücklich machte ich meine kleine Tour und fühlte das Glück in allen Poren als ich einen Weg entlangfuhr, den ich seit Jahren nicht gefahren bin. Es war ein Sonnenschein in mir und wenn ich schreibe fühle ich es immer noch. Ich war von Licht beseelt oder so.

Jedenfalls ist es also sehr relativ was Glück ist. Glücklich sein hat nicht mit viel Geld oder Äußerlichkeit zu tun. Glück passiert oft im Kleinen. Dadurch wird es oft nicht wahrgenommen.


Eine kleine Übung:
Setze dich auf einen Stuhl, atme tief durch, spüre deine Fußsohlen und drücke sie in den Boden. Dann wieder lösen. Das ein paar Mal machen, dann löst sich die Beinmuskulatur und du kommst in eine bessere Aufrichtung.

Also was ist dein Glück?

Das ist die Frage von einem Glückskind!

 

Equal Pay Gap

Immer wieder hören wir zur Zeit wieder EqualPay. Hier gibt es ein paar Gedanken dazu.

Equal Pay Gap – „Gemeinsam sind wir stark“

  1. Was bedeutet Equal Pay
  2. Warum ist das in der Realität anders?
  3. Was braucht es um die Situation zu verbessern?
  4. Eine Geschichte von mir
  5. Jede Familie ist einzigartig
  6. Was ich mir wünsche

1. Was bedeutet Equal Pay – Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit

Wir wir in dem Film „Money makes the world go round“ brauchen, egal ob Mann oder Frau jemanden, der für sie kämpft.  Die Generationen vor uns haben für das Wahlrecht für Frauen und gleiche Bildungschancen gekämpft. Jetzt brauchen wir noch die gleiche Bezahlung. Seit 1977 dürfen Frauen selbsständig ihre Arbeitsverträge unterschreiben. Das ist genau 40 Jahre her.

In dem Film ging es darum, dass Frauen in der Firma Ford in England, die Sitze nähten. Durch Streik die Firma Ford lahmlegten.. Sie forderten gleiche Bezahlung und bei mir blieb aus dem Film hängen: „Wenn die Frauen gleich viel verdienen wie Männer legen Sie die Wirtschaft lahm und Männer verdienen nicht mehr so viel. (lt. Firmenchef) Das ist ein interessanter Gedankengang zum Thema Gleichwertigkeit.

 2. Warum ist das in der Realität anders?

Eine Studie zeigte, dass bei Frauen ab 15 Jahre Berufstätigkeit ein Knick kommt. Vermutlich liegt das daran, dass Frauen Kinder bekommen. Ein Wiedereinstieg ins Berufsleben ist heute noch immer sehr schwer.

3. Was braucht es um die Situation zu verbessern?

Die Bereitschaft von allen Arbeitgebern und ein gesellschaftliches Umdenken. Ein guter Arbeitgeber erkennt, dass Mütter gute Organisationstalente sind, selbstverantwortlich und zuverlässig arbeiten. Es braucht eine Aufwertung des „Mutter sein“. Ihr seid Familienmanagerinnen.Eine Politik, die nicht nur für Betreuungsplätze zuständig ist, sondern auch Steuergesetze und Versorgungsansprüche gerecht anpaßt.

4. Eine Geschichte von mir – Zeiten ändern sich

Als meine Kinder klein waren, reichte ein Gehalt zum Leben. Sicherlich mussten wir Kompromisse schließen (Urlaub, Kleidung etc.) Es gab keine Ganztagesbetreuung und so habe ich jeden Mittag gekocht. Bei meiner Herkunftsfamilie war das auch so und ich kam gar nicht auf die Idee eine Tagesmutter zu engagieren. Ich hätte als Arzthelferin auch nicht genug verdient. Für mich ist es immer noch ein Geschenk, dass ich so viel Zeit mit meinen Kindern verbringen durfte. Ich machte das Mutter sein zum Beruf und leitete Eltern-Kind-Gruppen. Heute bin ich selbstständig im Bereich Körperarbeit und Beratung. Seitdem hat sich auf dem Gebiet der Kinderbetreuung einiges getan und die Lebensbedingungen haben sich verändert.

5. Jede Familie ist einzigartig

Jede Familie hat ein eigenes Modell. Wichtig ist, dass jeder zufrieden ist und Frauen lernen, dass sie viel wert sind, gerade nach der Elternzeit. Auch Männer profitieren von der Elternzeit. Was für Fähigkeiten erwirbst du, wenn du ein Kind großziehst? (Verantwortung, schnelle Entscheidungen treffen, Organisation, Managerin, Seelsorgerin uva.) Wie organisiert ihr euren Alltag (Krippe, Tagesmutter, Großeltern) Oft eine immense Herausforderung.

Was ich mir wünsche

Starke Eltern, die Wege finden ihre Kinder groß zu ziehen. Unterstützung vom Staat. Bessere Bezahlung bei der Kinderbetreuung. Arbeitgeber, die Mütter nach ihren Qualifikationen einstellen. Mehr Akzeptanz für Väter, die gerne einen Teil der Erziehungszeit übernehmen wollen.

Um diesem Ziel ein Stückchen näher zu kommen gibt es jetzt ganz neu kostenfrei mein Kurzprogramm Coaching für Eltern – Leichter leben mit Kindern.  
Wenn du neugierig bist, schau es dir an.
“Kinder sind unsere Zukunft und wir sollten in sie investieren”

Am 18.3.2017 gibt es am Marienplatz München um 15.00 Uhr eine Veranstaltung dazu. Mit dabei sind die http://www.webgrrls-bayern.de

Leichter Gehen – ohne Jogginghose

Hofgarte Gehen

 

 

 

 

 

 

Du kennst das vielleicht. Du gehst zum Sport, ins Fitness und machst bewusst Übungen für den Körper.Wie angenehm wäre es, entspannende Bewegungen in den Alltag einfließen zu lassen. Egal was du anhast, ob Businessanzug, Kostüm, lange Hose oder Rock.

Du wartest auf die Bahn und denkst an Verschiedenes. Gib deinem Kopf eine Pause!

  1. Übung

Nehme bewusst deine Füße wahr und spiel mit deinem Körpergewicht. Nach vorne, hinten, seitlich. Ganz klein, fein, sodass du nicht deinem Nachbarn in die Arme fällst. Nehme wahr, was dein restlicher Körper dabei macht. Was verändert sich?

Diese Welle bringt deine Wirbelsäule, die vielleicht den ganzen Tag saß, in Bewegung. Deine Bandscheiben werden gelockert und so kann sich die Pufferwirkung entfalten. Außerdem wird der Spinalkanal gut durchblutet und aktiviert. Mit dem Spinalkanal oder auch Rückenmarkskanal sind alle Organe und Extremitäten verbunden. Wenn die Hände oder die Füße einschlafen, bitte auch daran denken.

  1. Übung

Drücke deine Füße fest in den Boden, bis dein Blick geradeaus geht. Spüre, was das Gewebe in deinem Körper macht. Die Muskeln und Faszien werden gelängt und das ist für deine Gelenke wie ein Gaumenschmaus. Raum, Luft, Weite.
Was passiert mit deiner Aufrichtung? Wie viel Raum bekommen die Verdauungsorgane? Was fällt dir auf?

Dann gehe mit diesen “neuen” Gefühlen und integriere sie.

Wenn du noch mehr Übungen direkt mit mir und zukünftig auch wirkungsvoll machen möchtest:

kostenfrei am 23.6./20.7./16.08.2016  um 18.30 Uhr im Hofgarten in München.

Treffpunkt: Unter der 2. Laterne

Anmeldung info@jessica-leicher.de

Der Trager Walk – locker-leicht und geschmeidig durchs Leben und, ganz wichtig, jeden Tag ein wenig Spaß und über sich selbst schmunzeln. Das erleichtert vieles und bereichert dein Leben. Noch besser: eine entspannende Session bei mir.

Baum

Raus aus der Schwere rein in die Leichtigkeit

Leich(t)er sein – Müheloser – Entspannter – Sich dem Leben anvertrauen

Vielleicht kennt Ihr das, ihr seid gut drauf, schaltet das Radio ein und hört Katastrophennachrichten. An manchen Tagen registriert man es kaum, an anderen, gerade wenn man selbst nicht so stabil ist, ziehen sie einen herunter.
Gehen 17
Was braucht es, damit du schnell wieder ausgeglichen bist?
Ein Spaziergang, deine Lieblingsmusik, Sport, ein Buch, Freunde anrufen? Was machst du?
Ich bin immer für das leich(t)er sitzen, gehen oder stehen. Genauer gesagt, ist es die bewusste Bewegung. Wie kannst du für dich sorgen oder reagieren? Dazu ist es gut, wenn du deinen Körper kennst. Beobachte deine Körperhaltung im Spiegel, im Schaufenster – wohlwollend.
Was kannst du für dich tun?

Zum Beispiel in oder vor einer Besprechung, einer Verhandlung oder einem Gespräch?
Spüre deine Füße und laufe mit guten Bodenkontakt entweder zur Toilette oder nehme statt den Lift das Treppenhaus. Das gibt Energie, fördert die Durchblutung.
Werde dir deiner Füße und deiner Körperhaltung bewusst. Erinnere dich an die letzte gelungene Besprechung oder Verhandlung und gehe gestärkt mit dem Ziel vor Augen in die Konferenz.
Solltest du den Faden verlieren, werde dir deiner Sitzknochen bewusst und spüre die Stabilität des Stuhles. Spüre deine Fußsohlen und deine Kraft. Wenn dein Körpersystem in Sicherheit ist, ist dein Geist klarer.
Lehne dich je nach Situation an der Rückenlehne an und höre genau hin was dein Gegenüber sagt. Bleibe präsent und gebe dir Raum mit deiner Antwort. Spüre dabei die Stabilität deiner Rückenlehne.

Wenn der Tag vorbei ist, erlaube dir auch wenn du müde bist deine
Füße zu spüren und stelle dir vor, dein Gewicht ruht auf den Knochen. Balanciere beim Gehen deinen Körper so aus, dass du in deine Mitte kommst.
Ein paar Ideen dazu:
– Gehe so, als ob deine Füße vor dir gehen
– Stoße dich bewusst bei jedem Schritt vom Boden ab
– -Gehe sowie auf Moos und rolle geschmeidig deine Knöchel ab
– Gehe so als ob ein Smiley vor deinem Bauch hüpft
– Nehme bewusst die Schultern nach hinten unten.

Wenn dir meine Ideen gefallen oder du Anregungen hast, freue ich mich über Feedback. Schreibe mir deine Erfahrungen. Sind die Ideen hilfreich für dich?
Solltest du Unterstützung für Verhandlungen brauchen, egal ob Gehaltsverhandlungen, Partner, Kinder empfehle ich das neue Buch von Claudia Kimich Verhandlungstango.
Das Wissen trägt auch zu einem “leichteren” Leben bei.Verhandlungstango

Liebster Award – Warum ich einen Blog habe und schreibe

LiebsterAward_3lilapplesDer Liebster Award ist eine Initiative von Bloggern, die ihre Lieblingsblogs vorstellen möchten. Erstmal ein Dankeschön an Maren Martschenko, die mich für den Blog Award nominiert hat.
Ich beantworte gerne ihre 11 Fragen, denn sie sind für mich wieder einmal Inspiration und Anregung, was ich will und was ich verbessern kann. Meine 5 Nominierten ernenne ich, da ich Ihre Themen interessant finde und immer wieder auf Ihre Seiten schaue und ganz besonders danke ich meinem Sohn, denn ohne Ihn würde ich vermutlich hier keinen Blogartikel schreiben. Er hat mich anfangs mit Büchern wie den “Ich-Sender” von W.Hünnekens oder “So erstellen Sie ihren eigenen Blog” von Daniel Fiene ermutigt.

1. Warum schreibst du diesen Blog?
Weil es mir Spaß macht und ich gerne meine Erfahrungen teile. Der Blog ist ein Medium, damit ich Tipps aus den verschiedenen Klienten-Sitzungen weitergeben kann. Siehe die Schreibtischübungen, Verspannungen etc. Außerdem kann sich jeder, der eine Trager® Session bei mir nehmen möchte ein Bild von meinen Qualitäten, Erfahrungen und meiner Person machen. Was natürlich eine persönliche Begegnung nicht ersetzt.

2. Für welche Themen brennst Du (mit Deinem Unternehmen)?
Für alles was mit Körper und Geist zusammenhängt. Das heißt: Körpersprache, Körperbewegungen, ganzheitliche Ernährung, Zusammenhänge im Stoffwechsel (Biochemie). Ich brenne dafür Lösungen, Ideen und Tipps für den Alltag meiner Klienten zu finden. Jeder Einzelne fordert meine Präsenz und Kreativität und braucht das für Ihn passende „Handwerkszeug“. Nur so ist die Nachhaltigkeit gewährleitet und die Umsetzung leichter.

3. Wie möchte Ich/Du (mit deinem Unternehmen) wahrgenommen werden?
Ich wünsche mir, dass sich meine Leser ein Bild machen können, wann Ihnen meine Hände und Erfahrungen weiterhelfen können. Da die Körperarbeit in erster Linie eine Vertrauensarbeit ist, möchte ich meinen Lesern eine Plattform bieten, die Ihnen ein Bild von mir gibt und wünsche mir viele, die offen für Neues sind.

4. Wer sind deine Wunschleser?
Meine Wunschleser sind alle Menschen. Menschen die gesundheitliche Probleme haben oder sich beruflich oder sportlich verbessern wollen. Die neugierig sind und gerne Dinge hinterfragen. Die mich und meine Arbeit respektieren.

5. Welche Hilfestellung willst Du mit deinem Blog geben?
Hilfestellung, in dem ich Aufklärung biete. Bewegungen für den Alltag, Tipps für den Sport oder das Büro gebe. Hilfe, was die Leser selbst dazu tun können, damit ihr Heilungsprozess gut verläuft.
Ernährungstipps in Form von Rezepten, denn es heißt nicht umsonst „Du bist, was du isst“ .
Ich möchte Menschen inspirieren kritisch zu sein, Dinge zu hinterfragen um sich eine eigene Meinung zu bilden. Anatomieverständnis, wie Geist und Körper zusammenhängt und das eine Krankheit immer mit jeder Zelle im Körper zusammenhängt.

6. Welche Probleme löst du bei deinen Lesern?
Schmerzzustände, indem ich hinterfrage, wo und wann der Schmerz kommt. Mir Positionen zeigen lasse (Arbeit, Sport, Alltag). Mir ist es wichtig zu erfahren, welche Lebenssituation gerade ist. Was war bisher (Anamnese) Was wünscht sich der Klient. Manchmal in schweren Fällen, geht es darum die Lebensqualität zu steigern. Bei Schwangeren Berührungen zulassen und Ängste ansprechen. Bei Bedarf für Situationen die Wahrnehmung schärfen und Alternativen sehen, Ernährungsberatung und Ermutigung (Familienrat).

7. Was macht dich einzigartig?
Weil ich so bin wie ich bin. Meine „goldenen“ Hände, mein Bewusstsein, meine Wahrnehmung, mein Wissen.
Meine Lebenserfahrungen aus vielen Bereichen: Tochter, Schwester, Mutter, Ehefrau, Eltern-Kind Gruppen Leitung, Mittelschul-Coaching, zertif. Trager Praktikerin, Arzthelferin, Köchin, Skilehrerin, Ballschul-Trainerin, Garten-Kräuter… Ich höre hier auf, wer mehr wissen möchte, kann gerne mit mir einen Espresso trinken gehen.

8. Wieviel Zeit nimmst Du Dir für Deinen Blog?
2-5 Stunden pro Woche, je nach Themen was ansteht. Die besten Einfälle habe ich unter der Dusche oder in der Natur.

9. Wie häufig erscheinen Blogartikel?
Ca. alle 2 Wochen. Dank Maren Martschenko habe ich eine Blogliste und habe so den Überblick. Manchmal sind es mehr Artikel, je nachdem welche Themen anstehen oder was ich erlebt habe.

10. Was willst du mit dem Blog erreichen?
Mehr Menschen mit meinem Wissen erreichen. Meine Meinung verbreiten, meine Leser motivieren die TRAGER Methode kennenzulernen und auszuprobieren . Die Berührungsqualität kann nicht beschrieben werden sondern muss gespürt werden.  Es muss nicht alles schwer sein und manchmal gehen auch Veränderungen ganz leicht. Der erste Schritt ist der Wichtigste.  Mich hat die Begegnung und Erfahrung in meiner Persönlichkeit sehr berreichert und unterstützt mich täglich. Es reicht oft ein Workshop oder eine Session. Ich bin immer wieder erfreut von meinen Klienten die Veränderungen zu hören. Zur Verbreitung hilft mir Xing, LinkedIN, Facebook und Twitter.

11. Welche anderen Blogs liest du gerne? Warum?
Dr. Johannes – weil mich Medizin interessiert und er diese humorvoll vermittelt. Seine Beiträge sind inhaltlich hervorragend und aufklärend.
Maren Martschenko – weil mich die Weiterentwicklung im Marketing interessiert. Mir Maren immer zur Seite steht und mich mit Ihrer Fachkompetenz unterstützt. Auch wenn die Fragen immer wieder unangenehm für mich sind – da muss ich nachdenken!
Doris Schuppe – weil sie immer wieder interessante Beiträge hat, die mich inspirieren und sie mir bei Fragen zur Seite steht..
Grundschulkönig – weil mich das Thema Eltern-Kinder-Schule immer wieder einholt und ich die Eltern gerne ermutigen möchte Vertrauen zu sich selbst zu haben.
Kartoffelkombinat – weil mich die Ideen und Umsetzung von Daniel Überall und Simon Scholl begeisten und sie immer wieder gute Tipps haben.

Diese Blogs nominiere ich für den Liebster Award

Robert Bree

Manuela Meilinger

Grundschulkönig

Kuchentratsch

Daniel Leicher

Die Regeln für die nominierten Blogs

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag
  • Beantworte die 11 Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 10 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.
  • Das Logo „Liebster Award“ kannst Du hier direkt downloaden

Hier meine elf Fragen an die Nominierten

  • Warum hast du einen Blog?
  • Welche Themen beschäftigen dich hauptsächlich?
  • Was ist dein größter Wunsch mit dem Blog zu erreichen?
  • Wer sind Deine Wunschleser?
  • Was möchtest du mit deinen Artikel vermitteln?
  • Wie erreichst du deine Leser?
  • Was macht Dich einzigartig?
  • Wie bekommst du die Ideen für deine Blog Artikel?
  • Wie häufig erscheinen Blogbeiträge?
  • Was macht dir beim Schreiben am meisten Spaß?
  • Welche anderen Blogs inspirieren dich?

Leich(t)er Schneeräumen

Der Winter kommt immer wieder und damit das Schneeräumen.
Ein paar Tipps für diesen Wintersport, damit Sie ohne Rückenschmerzen den Tag verbringen.

  • Kopf einschalten, mit dem Wissen, dass der ganze Körper zusammenhängt.
  • Druck in die Füße und über die Stabilität der Knochen den Schnee heben und wegräumen.
  • Alle Muskeln Ihres Körpers arbeiten mit.
  • Tief einatmen und die frische Luft in die Lunge lassen, dann kommt Energie in die Zellen.
  • sich an jedem Meter erfreuen, dann wird’s leichter.

Danach zur Entspannung für Rücken, Arme und Nacken:

  • Sich bewusst auf beide Beine stellen und Gewichtverlagen.
  • Ein Bein auf die Ferse stellen und hin und her drehen.
  • Arme hängen lassen und kleine Wellenbewegungen machen.
  • Die Augen von links nach rechts bewegen und an der getanen Arbeit erfreuen.
  • Zum Ausgleich einen Spaziergang unternehmenWinterspaziergang klein.

 

 

Gesundes Sitzen ohne Schmerzen

Bank SitzenWir sitzen uns zu Tode! – Was heißt das?
Was können Sie tun, wenn Sie einen ganzen Arbeitstag im Sitzen verbringen. Gesundes Sitzen, was heißt das? Haben Sie dafür schon mal einen Kurs besucht oder es zu Hause gelernt?
Die Folge von zu langem Sitzen ist, dass sich Flüssigkeiten stauen, die Organe gequetscht werden, Verspannungen eintreten, Nackenschmerzen entstehen usw. Ich will mich nicht damit aufhalten, was alles eintreten kann, sondern was Sie täglich für sich tun können dies zu vermeiden. Hier ein paar Tipps von mir:

  • Gehen Sie mit der Wahrnehmung zu Ihren Sitzknochen. Wie fühlen Sie diese?
  • Legen Sie z.B. während eines Telefonats eine Hand unter Ihre Pobacke dann wieder wegnehmen. das entspannt die Rückenmuskulatur. Das gleiche mit der anderen Seite.
  • Kreisen Sie mit Ihren Pobacken über die Sitzfläche – langsam – so als ob jede Zelle Kontakt mit dem Stuhl haben möchte. Wie auf einem Sitzkissen, mal nach links, mal nach rechts. Bis wohin spüren Sie diese Bewegung?
  • Nehmen Sie wahr, ob Sie beim konzentrierten Arbeiten unbewusst die Beine in den Boden drücken. Bei einer Gedankenpause, machen Sie diese Bewegung ganz bewusst. Füße in den Boden drücken Beckenboden mit anspannen und lösen.
  • Ziehen Sie die Fersen hoch, wie auf Zehenspitzen und dabei entsteht Bewegung im Knöchel – gleichzeitig den Kiefer locker lassen
  • Stellen Sie sich ein Glas Wasser neben den Arbeitsplatz
  • Stellen Sie sich einen Wecker für eine Pause – trinken und bewegen.
  • Kleben Sie sich einen Zettel an den Computer – Pause –

PauseDas ist ein kleiner Teil der Ideen, wollen Sie mehr erfahren, dann freue ich mich wenn Sie an einem meiner Impulstage teilnehmen.
Wenn die Schmerzen gar nicht aufhören, würde sicher eine Session mit der Trager® Methode, die eine „psychophysiche Integration“ ist, weiterhelfen.

Lassen Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben und schreiben Sie mir eine Mail oder Kommentar zu dem Artikel. Ich freue mich wenn Sie leichter arbeiten können.

Was macht das Leben leichter? – Workshop in München

Was macht das Leben leichter?

Spiegel OktoberSie kennen dass vielleicht, manche Tage sind wie Spiegel. Sind sie nicht gut drauf, klappt einiges nicht an diesem Tag. Sie haben das Gefühl, alle legen Ihnen Steine in den Weg.

Damit diese Tage immer seltener werden, ist es wichtig sich selbst bewusst zu sein und sich körperlich zu fühlen. Das geht oft ganz leicht und ist Teil meiner Arbeit.

 

Sie haben die Möglichkeit:
Wählen Sie den Weg sich zu ärgern oder die Situation wirklich wahrzunehmen und dann mit Gelassenheit reagieren. Ich gebe zu, es bedarf etwas Übung.
Genau das ist unter anderem ein Teil in meinen Trager Sessions. Sie erleben nicht nur Entspannung, Schmerzfreiheit und angenehme Berührung, sondern nehmen viel für Ihren Alltag und Ihre Persönlichkeit mit.

Eine erste Begegnung könnte ein Workshop sein. Dort bekommen Sie viele Tipps für Ihren Alltag, die sofort umsetzbar sind. Seien Sie neugierig.
Am 13.11.2014 findet der nächste Abend von mir in München statt. Info hier Arbeitstraum Workshop. In Planung sind im September 2015 Hamburg und Berlin.
Ich begleite Sie gerne, denn mein Slogan ist „leichtermitleicher“ Sehen wir uns?