Vom Twitter-Netz in die Realität – Erfolge feiern

Was Twitter alles schafft. Ich kommentiere bei @holgalgo im Januar 2017 einen Tweet. Im Februar klappt es terminlich und Holger kommt zu einer TRAGER Sitzung.

Prompt geht es; bzw.  läuft es sich anders, leichter. Holger kann in den richtigen Momenten ungeahnte Kraftreserven aktivieren. Im April war der Forstenrieder Volkslauf, bei dem ich dabei sein kann.

 

 

Forstenrieder Lauf 2017_leichtermitleicher

 

Dank der Nachfrage von Holger gibt es jetzt ein Laufshirt und eine Cap als Glücksbringer. Hier ein Danke an meinen Sohn Daniel, der mit kreativ war.

Für den Müritzlauf wünsche ich viel Erfolg, dabei sein geht nicht, aber lest selbst was Holger erlebt hat. Ich freue mich sehr für ihn und gratuliere ganz herzlich.


Bericht von Holger @holgalgo bei Twitter

„Hier könnt ihr lesen, wie ich den Müritzlauf 2017 erlebt habe.

Die Anreise am Freitag 18. August vom Urlaubsort Lobbe auf der Insel Rügen nach Waren an der Müritz, dauerte mit vier Stunden länger als geplant.

Endlich angekommen, führte uns der erste Weg zu Mc Donalds. Das war mir ziemlich egal, denn ich brauchte was zu essen, eine Cola und dass ohne lange Wartezeiten. Im Anschluss fuhren wir ins Hotel ‚Stadt Waren‘. Kurz darauf machte ich mich auf den Weg zur Startnummernausgabe ins Hotel ‚Am Bahnhof‘. Nach meiner Rückkehr gingen wir zum Stadthafen. Dort sollte am nächsten Tag der Start erfolgen.

Freitagabend kamen mir erstmals größere Zweifel. Über 75 km am Stück laufen, soweit wie nie zuvor. Das ganze möglichst schnell, mit einer Pace von 4:45 – 4:50 min pro Kilometer. Die geplante Endzeit, wenn alles wie am Schnürchen lief, mit 6 Stunden sehr ambitioniert gewählt.

Damit wäre ein Platz auf dem Treppchen möglich, wenn ich die Zeiten der Vorjahre in Betracht zog. Die Platzierung war jedoch nicht mein primäres Ziel. Mir ging es in vor allem um eine schnelle Zeit. Die Vorbereitung auf den Ultramarathon lief im Gegensatz zum Salzburg-Marathon Anfang Mai, Reibungslos

Mehr als 1.000 km in 9 Wochen, allein 515km im Monat Juli, sechsmal Training pro Woche, nur ein fester Ruhetag. Wochenumfänge von 120 – 150km waren Normalität in der Zeit. Die langen Trainingsläufe erreichten zweimal die 45 km. An der Kondition sollte es nicht scheitern. Vier Wochen vor dem Müritzlauf noch ein Testlauf beim Marathon in Füssen. Offizielle Zeit im Ziel 3h:18:48. Mit dieser Leistung war ich sehr zufrieden. Handgestoppt lief ich gute vier Minuten schneller, aus Gründen.

Wie so oft war die Nacht vor dem Wettkampf nicht die Beste. Der Zimmernachbar kommentierte lautstark das Fußballspiel der Bayern gegen Leverkusen. In der Nacht sägte er dann ganze Wälder ab.  Der wenige Schlaf war nicht der Bringer.

Das Frühstücken kurz nach sechs Uhr eher ein Muss. Etwas Kaffee, Saft und eine Semmel mit Käse. Dort traf ich auf die spätere Siegerin bei den Frauen, Britta Giesen und ihren Mann. Nach dem Frühstück aufs Zimmer umziehen und Frau und Sohn im Nachbarzimmer abholen. Etwas übel war mir jetzt auch. Das legte sich etwas, als wir Richtung Start gingen. Meine Frau und mein Sohn sind Klasse.

Bei besten Laufwetter, wolkig und ca. 16 Grad warteten wir auf den Start. Pünktlich 8 Uhr fiel der Startschuss und wir trabten los. Das ist mal ein anderes Gefühl, einfach locker loszulaufen und nicht mit hohem Tempo.

Der spätere Sieger Martin Ahlburg, lief von Anfang bis Ende sein Rennen von vorne. Dahinter waren wir eine größere Gruppe von 10 Läufern und zwei Läuferinnen, Britta Giesen die spätere Siegerin der Frauen und Nadja Koch die Zweitplatzierte.

Die Strecke führte zunächst auf der Straße aus der Stadt heraus. Auf zum Teil aufgeweichten Waldwegen liefen wir dann durch den Wald des Müritzer Nationalparks. Die Gruppe reduzierte sich nach dem ersten Versorgungspunkt (VP) bei Kilometer 10 bereits auf 9.

Bis ca. Kilometer 17 blieben wir so zusammen. Jetzt setzten sich vier Läufer inklusive mir etwas ab. Nach VP zwei kurz vorm erreichen der 20 Kilometer, waren aus dieser Vierergruppe zwei Zweiertrupps geworden.

Bis Kilometer 30 bei VP drei in Rechlin, liefen Frank Wallbrecht (Gesamt 17. mit 6h:35, M55) und ich mit gleichbleibenden Abstand hinter den beiden vor uns Laufenden her. Wir quatschten etwas miteinander. Ab dort war ich bis ins Ziel allein unterwegs und bereits auf Rang 4.

Etwa bei Kilometer 40 musste einer der beiden vor mir ins Gebüsch. Damit lief ich jetzt an dritter Position hinter Stefan Mast, an welchen kein herankommen war. Die ersten drei Plätze zu diesem Zeitpunkt des Rennens vergeben. An dieser Reihenfolge änderte sich bis ins Ziel nichts mehr.

Die anspruchsvolle Strecke in der ersten Hälfte des Laufes, aufgrund des zum Teil kräftigen Gegenwindes und einigen leichten Steigungen, ließ auf der zweiten Hälfte Besserung erhoffen. Eventuell gar mit Rückenwind? Das war so nicht unbedingt der Fall. Es wurde wärmer, der Wind blies weiterhin überwiegend von vorn und die Steigungen gab es auch.

Der Bodenbelag auf der gesamten Strecke sehr abwechslungsreich. So liefen wir über Asphalt, Wald- und Forstwege, Feldwege, Kopfsteinpflaster und Betonpisten, wobei der Asphalt den Löwenanteil hatte. Besonders eintönig war die lange Passage auf der Straße in Richtung Röbel. Endlos, wellig und starker Gegenwind.

In Röbel Kopfsteinpflaster und dann am Hafen, der ersehnte VP 5. Hier gab´s wieder Haferschleim. Den fand ich als Nahrung sehr gut. Außerdem nahm ich jetzt auch eine Prise Salz zu mir. Ansonsten trank ich an den Verpflegungsstellen überwiegend Wasser, nur ab zu Cola oder Iso.

Nach knapp vier Stunden durchlief ich ein Stück nach Röbel Kilometer 50. Die Beine fühlten sich noch recht gut an.

Bis Kilometer 65 traten keine größeren Probleme auf. Mein Durchschnittstempo konnte ich gut halten. Danach wurde es schwerfälliger und die Kilometer zogen sich ewig hin. Auch war jedes kleine spitze Steinchen an den Füßen zu spüren. Die Laufschuhe mit der weicheren Sohle waren somit nicht die optimalste Wahl.

Sehr positiv: Zu keinem Zeitpunkt des Laufes hatte ich eine Schwächephase. Natürlich habe ich unterwegs ab und an vor mich hin geflucht, wegen des Windes und der auf den letzten 10 km zunehmend brennenden Fußsohlen.

Diese letzten 10 km zogen sich hin wie Gummi. Und zum Schluss nochmal Zweifel die Streckenführung betreffend. Diese bog plötzlich von einem befestigten Weg nach links ab, direkt in den Busch. Auf recht schmalen Pfaden ging es etwa zwei Kilometer durch den Wald. Endlich war die Stadt Waren erreicht. Die letzten beiden Kilometer ein echter Genusslauf.

In der Zielpassage im Stadthafen von Waren musste ich mich zusammenreißen um nicht loszuheulen. Geschafft! 75 Kilometer die Müritz umrundet im einer Superzeit von 6h:02:08. Das ganze gekrönt durch den 3. Gesamtplatz. Wahnsinn!

Nicht nur körperlich, auch mental lief es sehr gut, weil ich unterwegs wenig nachgedacht habe. Bis zur Hälfte rechnete ich mir hin und wieder die Stunden vor, welche ich noch zu laufen hatte. Ab der Hälfte dann die noch zu laufenden Kilometer.

Dreimal brauchte ich das Bild der Moserschnecke vor Augen, welche mich wieder zum Lächeln brachte. Das Bild vom schwarzen rennenden Windhund war mir zweimal sehr hilfreich. Diese beiden Ideen stammen von zwei guten Twitter-Bekannten. Lieben Dank dafür an die beiden Frauen.

Danke an Jessica Leicher aus Gauting, welche mich in der Woche vor dem Lauf mit einer Stunde Tragern nochmal locker gerüttelt hat. Von ihr stammt auch das coole Laufshirt.

Lieben Dank an meine Frau und meinen Sohn fürs Dabeisein, an meine große Schwester und meinen Schwager fürs Daumendrücken. Danke an die Follower bei Twitter, welche mir viel Erfolg gewünscht hatten. Das alles zusammen hat mir den Lauf um einiges leichter gemacht.

Ansonsten hieß das Credo einfach nur: laufen, laufen. Und es war eine echt tolle Laufveranstaltung. Gute Organisation, nette Leute an den Verpflegungsstellen, neue Leute kennengelernt, eine klasse Siegerehrung, Medaillen und Pokale.

Dass es mit dem Treppchen geklappt hat, war für mich das i-Tüpfelchen.“

Müritzlauf_Siegerehrung

Leichter leben mit Kindern – Rituale

 

 

 

 

 

 

„Familie ist ein Experiment, welchen Weg könnt ihr gemeinsam einschlagen?“

Ich habe irgendwann gelesen: „was für eine Welt möchtest du deinen Kinder hinterlassen“ Das brachte mich zum Nachdenken und Beobachten wie ich durchs Leben gehe, welches Vorbild möchte ich sein.

Rituale

Gibt es in deiner Familie Rituale? Gab es in deiner Herkunftsfamilie Rituale? Welche Rituale fallen dir spontan ein? Rituale geben Sicherheit und verwurzeln, wenn sie aus dem Herzen kommen. Schreibt euch euer Logbuch.

  • Tischgebet/Gute Nachtgebet
  • Kerzen anzünden
  • Regelmäßiges Buchlesen
  • Jahreszeitentische
  • Gemeinsame Lieder, Spiele

Mit den Kindern lebten wir im Wechsel der Jahreszeiten. So gab es bei uns einen Jahreszeitentisch. Die Gestaltung ist offen. Darauf gab es dann Dinge vom Spazieren gehen und verschiedene wechselnde Farben der Tücher. Im Frühjahr kommen meist die weißen Blumen zuerst, dann gelbe, dann rote, oder einen Tisch wie die Feiertage fallen. Ostern, Weihnachten etc. Es gibt Bücher dazu. Kinder sollen die Tische mit abräumen und neugestalten. So lernen sie loslassen und das Veränderungen normal sind. Sie schulen ihre Wahrnehmung beim Spazieren gehen und wollen etwas Besonderes mitbringen.

Eine kleine Geschichte dazu:

In unserer Familie fanden wir ein neues Ritual Weihnachten zu feiern. Mein Mann und ich erzählten, wie es bei uns war, was gut und was nicht so gut war. Als die Kinder klein waren übernahmen wir das Krippen anschauen an Heilig Abend in verschiedenen Kirchen. Es war ein gemeinsamer Ausflug und dann gab es mit der Oma noch Schweinswürstl. Später waren wir in einem italienischen Bistro. Heute gehen wie gemeinsam Mittagessen, aber wir müssen irgendetwas gemeinsames am 24.12 unternehmen. Wichtig ist die Zeit und das Erlebnis.

Rituale

  • Welche Rituale findest du gut?
  • Was kannst du weglassen?
  • Was sind Gewohnheiten aus deiner Ursprungsfamilie? Machen sie für dich Sinn oder erlaubst du dir sie zu verändern?

Übung:

Hinterfrage deine Regeln, deine Gewohnheiten.
Die Zeiten ändern sich und auch Rituale oder Regeln dürfen sich verändern.
Setzt euch gemeinsam an den Tisch und entwickelt eure eigenen Regeln.
Sie werden in eurem Familienbuch festgehalten oder an einem Zettel an der Wand.

Zum Beispiel: Aufgaben verteilen bzw aussuchen lassen oder einen Würfel gestalten, Kärtchen schreiben:
-Schuhe aufräumen, Müll wegbringen, Abspülen, Tisch decken, Blumen gießen etc.

Notiert auch was gut war. Was geklappt hat, am besten auf einer Ermutigungswand.

Körperübung:

Spüre deine Füße und sei neugierig, was du alles um dich herum entdeckst. Welche Farben, Geräusche, Bewegungen? Lass deinen Partner, deine Kinder beschreiben was sie sehen, spüren, merken. Es wird für jeden eine Überraschung, wie unterschiedlich die Welt jedes Einzelnen ist und jeder hat Recht. (Im Wald, in der Stadt, kurz innehalten – spielen)

Gottseidank hat unser Nervensystem es so eingerichtet, dass wir nicht immer alles wahrnehmen, denn sonst würden wir verrückt werden. Dennoch sind die kurzen Pausen zum Auftanken wichtig.

Hier findest du Unterlagen 5 Leichter mit Kindern leben – Rituale – Wünsche

Weiter geht es zur ersten Seite und dort findest du die Links zu den weiteren Themen.

„Leichter leben mit Kindern“

Leichter leben mit Kindern – Grenzen

Grenzen setzen

Was gelingt leichter, was schwerer?

Diese Frage passt zum Thema Grenzen setzen. Kinder benötigen altersentsprechende Grenzen. Das ist auch eine Art Liebesbeweis. Das Kind ist dir wichtig und daher kümmerst du dich darum. Kinder wollen Grenzen überschreiten, wenn keine da sind, wo sollen sie üben?

Also mach dich ab und an unbeliebt. Ich verspreche dir, du wirst nicht weniger geliebt.

Ein See ohne Ufer wird versickern

 

Logische Folgen

Überlege dir, wenn du Grenzen setzt oder Folgen ankündigst, ob sie logisch sind. „Logische Folgen sind wirkungslos, wenn sich Erzieher und Kind im Machtkampf oder Rachezyklus befinden. Natürliche Folgen wirken immer. Logische Folgen werden von Erwachsenen oder auch Kindern arrangiert. Sie beruhen nicht auf Willkür, sondern gemeinsamer Erarbeitung, gemeinsam erstellte Regeln“ FRT nach Dreikurs

Dazu eine Geschichte von mir: Ich gestand meiner Mutter, dass ich rauche. Sie meinte darauf hin: „Ich kann dir das nicht verbieten, ich tue es selbst.“ Ich weiß heute noch das Gefühl der Enttäuschung, als ich auf der Rückbank im Auto saß, Ich wollte eine Grenze, geschimpft werden. Nichts kam. So „musste“ ich aus Protest weiterrauchen. Ich hatte mir Ihre Positionierung gewünscht, als Liebesbeweis. Ich rauche nicht mehr. Der Sport war besser.

4 Fragen zu deinen persönlichen Grenzen

  • Wenn ich Grenzen setze, wovor habe ich Angst?
  • Kann ich die Grenze durchziehen?
  • Hat die Grenze etwas mit der Situation zu tun?
  • Was lernt das Kind bei Grenzen?

Wenn ein klares NEIN kommt, gibt es keine Diskussionen. Spürt das Kind oder hört es an der Sprache, dass das Nein nicht wirklich aus vollem Herzen kommt, wird es diskutieren. Prüfe dabei deine Körperhaltung. Wie fühlst du dich dabei? Wenn du keine Lösung weißt, frage das Kind. Sie sind oft sehr kreativ und sie übernehmen damit Verantwortung. Genau das sollen sie lernen.

4 Fragen was dich unterstützt

  • Was brauchst du um standhaft zu bleiben?
  • Verbindung zu den Füßen? (Baum, gut verwurzelt sein)
  • Was brauchst du um die Wut auszuhalten? (Gelassenheit, Humor, Liebe)
  • Innere Stärke, dass deine Entscheidung passt.

SITUATIONEN:

  • Ein Glas fällt um, Kind putzt das Getränk auf
  • Kind will sich nicht anziehen – dann geht es im Schlafanzug in den Kiga.

Eine Geschichte meiner Kinder:

Im Skiurlaub war ich immer die böse Mama, weil unsere Kinder rechtzeitig ins Bett mussten. Sie haben an den nahfolgenden Tagen gesehen, wie müde die Freunde waren, rumnörgelten und Eltern und Kinder genervt waren. Irgendwann viel später haben wir über die „böse Mama“ gelacht.

Körperübung:

Spüre deine Fußsohlen, wippe vor und zurück. Rechts und links, wie weit kommst du ohne umfallen? Pendel dich in deiner Mitte ein. Wie stehst du jetzt auf deinen Füßen? Hat sich etwas verändert?

Eine super Übung für Kinder vor den Hausaufgaben, da wachen alle Gehirnzellen auf.

 

 

Damit es für dich leichter ist, hier noch ein paar Fragen 3 Leichter leben mit Kindern – Grenzen

Schreibe dir zu jedem Punkt wieder ein paar Notizen dazu. Du kannst sie jederzeit erweitern. Notiere dir, wenn eine Situation gut geklappt hat oder teile sie mit uns im Kommentar oder an info@jessica-leicher.de

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und von dort auf alle Beiträge mit Unterlagen zum Thema.

Leichter-lernen-Box

Leichter leben mit Kindern – Stimme

Wie stark bestimmt die Stimme unsere Kommunikation?

Wie sprichst du mit mir? Manchmal eine leise Frage?

Schön, dass du hier auf meiner Seite gelandet bist. Ich möchte ein paar Tipps für die Zeit der Kindererziehung  teilen, damit es für dich und deine Familie leichter wird.

Vielleicht denkst du, puuh es gibt doch so viele Elternratgeber. Ja richtig, ich gebe dir ein paar Ideen, dass dein inneres Kind wachsen darf und du gestärkt bist für die Aufgabe, die dich lange beschäftigen wird. Sicher gibt es Zeiten, wo du denkst: ich kann nicht mehr. Genau dann ist es wichtig kurz innehalten und überlegen was oder wer dich unterstützen kann.  Hier ein paar Anregungen, bei denen es gilt die Eigenbeobachtung zu schärfen. Es kostet außer Zeit nichts. Du gewinnst neue Erfahrungen für deinen Alltag.

Stimme und Wirkung

Kennst du das, dich spricht jemand genervt an und was macht das mit dir? Die Nuance in der Stimme hat eine ganz starke Wirkung.

Achte die nächsten Tage darauf, wie du kommuniziert. Was passiert bei einer freundlichen Stimme? Was bei genervter Stimme? Spiele mit den verschiedenen Stimm- und Tonlagen.

  • Wer hat dich freundlich angesprochen?
  • Wie reagierst du auf einen befehlenden Ton?
  • Was passiert bei einem herrschenden Ton?
  • Wie geht es dir, wenn du freundlich angesprochen wirst?

 Formulierungen

Welche Worte erreichen dich? Unser Gehirn kann mit dem Wort nicht nichts anfangen. Immer wieder erlebe ich Eltern die sagen:

 „steige nicht so hoch“ „fall nicht hin“ Schrei nicht herum“ „Laufe nicht auf die Straße“

Wie wäre eine andere Formulierung mit klaren Worten was passieren soll. ZB:

 „Halte dich gut fest, spüre deine Füße, die tragen dich; sei bitte leise; bleibe hier“

Wenn du deinen Wunsch klar formulierst, sparst du dir so manche Erklärungen. Übrigens Jungs und manche Mädchen mögen gerne Wettspiele, das funktioniert sehr gut. Keine Süßigkeiten zur Belohnung, die Folge sind schlechte Zähne, das wollt ihr nicht. Probiere es aus.

Klare Ansagen

Kannst du bitte die Schuhe aufräumen…. „Räume deine Schuhe auf.  Danke und eine Umarmung?

Logische Folge, wenn es nicht klappt, dann gibt es keine Gutenacht Geschichte, denn du brauchst die Zeit zum Schuhe aufräumen. Wenn es klappt, gleich an der Ermutigungswand hinschreiben oder ins Familienbuch.

„Ganz wichtig dabei, glaube fest daran, dass dein Kind es schafft.“

Deine Aufgabe:              

Beobachte welche Worte du wählst und in welcher Tonlage. Da gibt es ein großes Übungsfeld. Kinder, Partner, Eltern, Kollegen, Freunde.

Wie wünscht du dir angesprochen zu werden?

Schreibe dazu drei Punkte auf (zB: ehrlich, wertschätzend…) oder kommentiere hier auf der Seite.

 

Körperübung:

Hole tief Luft und spüre wie sich deine Lungen mit Luft füllen Atme noch einmal tiefer ein und spüre wie die Luft langsam aus den Bronchien weicht. Wieviel Raum darf dein Oberkörper haben. Wenn du noch mehr Raum möchtest, breite deine Arme aus, beim Einatmen umarmst du dich und öffnest dich wieder.

 

 

 

Hier findest du ein Blatt mit Fragen Leichter leben mit Kindern – Stimme.

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Leichter lernen Box

 

 

Durch die Krankenkasse arm ins Alter?

Gelassen ins Alter blicken, wer will das nicht?

Um das  Thema „Durch die Krankenkasse arm im Alter“ ging es bei einer Kooperationsveranstaltung der webgrrls, des VGSD und des Arbeitstraums. Einen genauen Bericht über den Abend findet ihr hier. Ansonsten folgt ein kurzer Einblick und meine Gedanken zu dem Abend.

In unserem Staat genießen wir den Luxus eine freie Arztwahl zu haben und das uns medizinisch ohne Vorleistung geholfen wird. Das ist den Krankenkassen zu verdanken, bzw denen die Einzahlen. Bei dem Vortrag wurde aufgezeigt, was es an Überlegungen braucht, damit jeder, auch Selbstständige  zufrieden ins Alter blicken kann.

 

2016-09-15-t3-webgrrls-vgsd-6024

Andreas Lutz klärte uns unter Anderem auf, wieviel Krankenkasse Selbstständige zu zahlen haben, auch wenn gerade am Anfang noch nicht so viel Gewinn fließt.

Außerdem die politische Entwicklung. Erst sollten viele Selbständig werden und nun wird wieder vermehrt zum Angestelltenverhältnis geraten. Warum?

 

Ist denn jetzt jeder „Scheinselbständig“? Nein, viele sind Selbstständig, weil sie kreativ sein möchten, Verantwortung übernehmen, in Ihrem Rhythmus arbeiten möchten Erfahrungen weitergeben und auch wie ich neben der Familienarbeit – denn das mit der Kinderbetreuung gibt es noch gar nicht so lange- der Berufung folgen.

Jeder der so arbeitet wie ich möchte der Gesellschaft etwas geben. Ich bin der Meinung, die Politiker sind gefragt, die Gesetze so zu gestalten, dass jeder der arbeiten will es auch kann,ohne den Hintergedanken, was passiert im Alter?

Wie engmaschig das System mit Rentenversicherung, Sozialversicherung, Pflegeversicherung zusammenhängt  kommt zur Sprache und mir wurde durch den Vortrag und die anschließende Diskussion vieles bewußter, worüber ich mir nie Gedanken machte.

Ich kann mir vorstellen, dass sich Politiker oder auch Angestellte erst einmal in das Denken eines Selbstständigen hineinversetzen müssen. Das ist ein ganz anderer Denkansatz, wie ich in Gesprächen immer wieder feststelle. Du wirst konfrontiert mit deinen Ängsten, Unsicherheit, Fragen und deiner Umgebung. Es braucht Mut, Disziplin, Fleiß, Kreativität, Kontakte und vieles mehr, damit das Geschäft läuft. Nicht zu vergessen das Wissen über Marketing, Buchhaltung, Steuern, Altersvorsorge etc.

Meine Bitte an die Politiker. Habt ein offenes Ohr und lasst uns gemeinsam Lösungen finden, denn keiner will im Alter von HartzIV leben und dem Staat auf der Tasche liegen.

Mehr und Genaueres zu dem Thema des Abends lest ihr in der Zusammenfassung auf der Seite des VGSD  –Durch die Krankenkasse arm ins Alter-  Andreas Lutz ist der Ansprechpartner.

Ich begrüße die Kooperationen und Netzübergreifenden Veranstaltungen. Verschiedene Sichtweisen und Meinungen machen das Leben lebendiger.

2016-09-15-t3-webgrrls-vgsd-6087Ein Dankeschön geht an Kristina Schmidt vom Arbeitstraum, dank Ihrer Selbstständigkeit gibt es dieses wunderbare Ambiente und an Thomas Dreier für die Fotos, den Experten Claudia Kimich, Daniela Fischer, Sonja Kreye, Andreas Lutz  und an alle Gäste die einen lebhaften Abend mitgestaltet haben.

 

 

Wer die webgrrls noch nicht kennt, ist herzlich willkommen. Hast du ein gutes Netzwerk, ist es meistens leichter.

Was braucht jeder Einzelne – außer Gesundheit –  um mit inerer Ruhe und gelassen ins Alter zu sehen?

Claudia Kimich      Die Verhandlungsexpertin
Daniela Fischer     Die Versicherungsfachfrau
Sonja Kreye          Business-Mentorin
Thomas Dreier      Photographie

Future Zooming mit Silvia Ziolkowski am Blomberg

Future Zooming 2

Diesmal ging es zur Weiterbildung hoch hinaus auf den Blomberg.

Mit Silvia Ziolkowski und Futur Zooming lassen wir uns inspirieren, welche Visionen wir entwickeln möchten.

 

 

 

 

 

Ich fuhr hin, weil ich unglaublich neugierig bin und wissen, fühlen möchte, wie Silvia ihr Seminar gestaltet. Mein Thema kam dann plötzlich: „leicht verkaufen“.

Was biete ich an? Zum einen die Sessions zur Entspannung und Heilung nach der Trager Methode, dazu mein Motto „Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt“, zum anderen die Leichter-lernen-Box.

LeBubenrnen hört nie auf, wie ich am Wochenende feststelle, und es soll Spaß machen. Genau das sollen die Bewegungskarten unterstützen. Jeder hat ein Kind in sich und kann die Übungen in den Alltag integrieren. Mein Wunsch ist es, dass viele Boxen den Weg in die Klassenzimmer, Familien oder Büros finden.

Mädchen

 

Genauere Informationen findet ihr auf der Seite www.leichter-lernen-Box.de

 

 

 

Future Zooming 1

 

 

Future Zooming geht wirklich auf jeden Einzelnen ein und es ist spannend, wie Silvia vieles aus dem Unterbewusstsein holt, wie es sichtbar wird. Und zwar iForm von Schreiben, Collagen oder Sprechen. Das Workbook ist der geniale Begleiter, der täglich an meiner Seite ist und mich an meine Vision erinnert. Jeden Tag ein „Baby Step“.

 

 

Kaiserschmarrn Smile CollectorSilvia hat eine gute Struktur, lässt uns Raum, gibt uns Aufgaben, aus denen keiner rauskommt. Sie fordert und fördert. Ich begegne mir immer wieder und bin manchmal überrascht. Ich weiß vieles, dennoch: Die Stärken und auch die Bremser zu erkennen ist gut. Selbstreflexion und das Fremdbild ist hilfreich. Ich wünschte mir im Alltag mehr so ehrliche Gespräche.

Ich danke den Kollegen, die dabei waren, Silvia und Arthur für die gute Zeit. Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz. Es war wie nach Hause zu kommen. .

Jetzt gilt es dranzubleiben und mein Projekt zu verwirklichen. Leichter-lernen-Box verkaufen und alle Ideen verwirklichen. Davon habe ich viele. Wer kann mich unterstützen und welche Mentoren gibt es?

Auf jeden Fall ist Silvia an meiner Seite, das stärkt. Bin ich glücklich Silvia, das du deine Träume verwirklichst, uns daran teilhaben lässt und ich bei deinem Future Zooming Workshop war. Wenn Ihr nicht weiterwisst, spart euch das Grübeln und holt Hilfe.

 

Und immer wieder geht die Sonne auf, jeder Tag ist eine neue Chance und jeder darf leuchten und strahlen.

Sonnenaufgang

 

Schlafstörungen und Kopfschmerzen

Auf der letzten Messe kamen die meisten Kunden wegen Schlafstörungen oder Kopfschmerzen.

MessebildSie fragten ob das Nuad Öl alles wegbringt. Das Öl nicht, aber der Duft des Jasmins bringt Entspannung und wer sich abends im Bett wohlfühlt, schläft leichter ein. Das Öl fördert die Durchblutung, Entgiftung, bringt den Stoffwechsel in Schwung und versorgt die Zellen mit guten Nährstoffen.

 

Was kann bei Einschlafproblemen hilfreich sein?

  • Tagsüber genug Bewegung
  • Ausreichend trinken
  • Ein warmes Fußbad mit Nuad Ö und einem Schuss Sahne (warme Nieren erleichtern das Einschlafen)
  • Eine Lieblingsmusik anhören, sich dazu bewegen oder einfach hinsetzen, das Gewicht des Popo spüren, den Stuhl spüren und den Tönen lauschen. Den Tag ab rieseln lassen. Jeden Ton der Musik in die Zellen lassen und genießen.
  • Sich an etwas Schönes erinnern.
  • In den Sternenhimmel blicken und einige Male gut durchatmen
  • Beine rollen, hin und her als ob sie winken
  • Sich so lange im Bett sanft bewegen, bis das Gewicht der Knochen spürbar ist. Die Sicherheit der Unterlage spüren.

 

Was ist bei Kopfschmerzen?

Ich sage immer wieder, der Kopf kann nicht weh tun, die Ursachen sind woanders.

  • Genug getrunken, was gegessen?
  • Abends Suppen einbauen, damit der Flüssigkeitshaushalt stimmt.
  • Nehmen Sie einen weichen Ball, an die Wand lehnen und sich eine sanfte Massage gönnen, dabei auch die Knie bzw Beine mitbewegen.  Meist sind die Schultern verspannt.
  • Mit den Füßen die Unterlage (Zb. Boden, Teppich, weiches Kissen) spüren und den Untergrund entdecken, ganz fein. So werden alle Reflexpunkte angeregt.
  • Den Nacken, schwerelos wie ein Astronaut nur ein wenig nach links und rechts drehen. Weniger ist mehr!
  • Ein Spaziergang, bringt Sauerstoff in die Zellen
  • Das Nuad Öl auf die Schläfen, den Nacken, Solarplexus und Brustbein geben.

All dies sind ein paar Ideen auf die Schnelle. Zumeist fällt mir, wenn die Kunden gegenüberstehen noch viel mehr ein.

Eine Klientin meinte letztens: „Seit ich die Bewegungen, die Sie mir vorgeschlagen haben, schlafe ich besser“ Das kann nach einer Trager Session sein.

So wie ein Auto muckt, wenn etwas fehlt, macht es auch der Körper in Form von Schmerzen. Fragen Sie sich: „Was würde mir jetzt guttun?“

Ich helfe gerne beim Nachforschen und verwöhne Sie mit meinen Händen. Sie werden die Entspannung sofort spüren.

Reisen und Arbeiten im Co-Working in Mallorca

201510 Rayaworx 3Ein Traum wurde wahr, ich besuche mit Claudia Kimich das Coworking Space von Rayaworx in Santany auf Mallorca.
Doris Schuppe zeigt uns die Räume und was es alles für Möglichkeiten gibt. Wie genau sieht es da aus? Was ist Coworking?

 

 

Es gibt dort mehrere Arbeitsplätze ob zum Sitzen oder auch Stehschreibtische. Einen Besprechungsraum und Kreativecken. Gutes Netz, was in Mallorca nicht selbstverständlich ist. Mehr zur Ausstattung seht ihr hier und  lest ihr bei Rayaworx  

Rayaworx 2Rayaworx 1Ich finde es eine gute Einrichtung, denn vielleicht kennt das der ein oder andere. Du bist im Urlaub, wirfst einen Blick auf das Handy und siehst eine Anfrage zu einem Projekt.

WLAN? Kein Laptop dabei! Drucker?
Mmh was nun? Hier kann Rayaworx weiterhelfen. Im Büro ist die technische Ausstattung sehr gut. Es ist alles vorhanden, Drucker, Papier etc. Doris und Rainer helfen weiter, damit dein Projekt erfolgreich wird. Eine Möglichkeit.

 

Andere Möglichkeit, du bietest ein Seminar mit Workshop in Mallorca an und suchst einen Arbeitsraum? Auch hier findest du Platz bei Rayaworx. Ein einladender Besprechungsraum ist vorhanden. Für Einzel-Coaching oder Gruppen geeignet.

Ihr wollt in Ruhe ein Projekt planen oder eine neue Aktion? Vormittags im Space arbeiten, nachmittags das Meer genießen, wandern gehen und die Gedanken sammeln. Leichter geht’s kaum.

Wer Fußball- begeisterte Kinder hat, hier gibt’s einen Club. Mama oder Papa arbeitet und das Kind ist gut versorgt.

Ich bin mir sicher, Doris und Rainer helfen immer weiter wo es geht. Fragt sie und bucht euch einen Platz im Space.

Mich selbst inspiriert schon die Einrichtung, da es meine Farben sind. Die Räume sind kreativ mit viel Herz gestaltet.

Ich wünsche Doris und Rainer viele nette Kunden und Begegnungen und freue mich auf den nächsten Mallorca Besuch.

Leichter-lernen für Groß und Klein

Kulturspektakel Gauting 2015Wie jedes Jahr fand das Kulturspektakel in Gauting statt. Ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche und Erwachsene organisiert. 40 Bands sind auf 3 Bühnen aufgetreten und die Essensbuden waren wieder sehr vielfältig. Bei dem Kinderkult war u.a. das EKP Stockdorf vertreten und auch ich durfte meine Leichter-lernen-Karten dort vorstellen. Danke an alle Aktiven, es waren 3 wunderbare Tage.

 

Leichter-lernen-Karten

 

Ein kurzer Rückblick zu den Leichter-lernen-Karten:

Ich habe gelernt, dass es unendlich viele Bilder und Ideen zu den MENTASTICS-Karten gibt.
Ein Junge sah das Lächeln im Luftballon, ein Mädchen sah zittern bei den Wasserbewegungen.

 

 

Wichtig ist es mit den Kindern in Kommunikation zu gehen und gemeinsam Bewegungen zu probieren.
Daraus können Geschichten und Bewegungen entstehen. Was gut zu beobachten war, dass immer etwas im Gehirn bei den Kindern passiert ist. Die Karten können Lehrer gut als kleine Bewegungspausen einsetzen.

Eine kleine Geschichte meiner Illustratorin, die Lehrerin ist.

„Ein Kind kommt, ganz aufgeregt vor einer Prüfung. Sie lädt das Kind ein, ein paar Übungen aus den Karten mit ihr zu machen. Später kommt die Schülerin und berichtet, sie habe eine 1 geschrieben.“
Wie groß die Freude war könnt ihr euch vorstellen. Für uns eine gute Erfahrung.
Die Bewegungen, auch wenn sie nach nichts aussehen, bewirken viel. Sie schalten die Gehirnknöpfe ein, stimulieren die Reflexe und fördern das Selbstwertgefühl.

Sie sind für Kinder entwickelt, können aber auch in der Sonderpädagogik oder bei Demenzkranken eingesetzt werden. Jeder Erwachsene hat Spaß mit den Bildern und Übungen, da jeder ein Kind in sich hat.

Diese Übungen erleben Sie in Workshops oder beim Trager Walk bei mir. Einmal erfahren werden Sie einen Schatz in sich haben. Sie können sie überall anwenden. Kurz, leicht und praktisch.

Folgen Sie dem Link, hier können Sie die Leichter-lernen-Box bestellen oder Sie möchten einen Workshop buchen dann rufen Sie an.

Leich(t)er den Nacken entspannen

Bank Sta See

Wie bringe ich einen verspannten Nacken wieder locker? Hier bekommst du ein paar Anregungen dazu.

 

 

 

 

Setze dich bequem auf deinen Stuhl und spüre das Po Gewicht. So, dass die Beine keinen Gegendruck geben. Ganz locker.

  • Wende deinen Kopf sanft von links nach rechts.
    Nimm die Augen dazu, bewusst in die gleiche Richtung mit.
    Die gleiche Bewegung, aber die Augen gehen gegengesetzt, diese Bewegung ist viel kleiner.
  • Dann bewege das Kinn langsam auf und ab. Was passiert im Nacken? Probiere große und kleine Bewegungen.

Wieviel Weite darf im Nacken entstehen?

  • Jetzt kippe deinen Kopf nach rechts und dann nach links, als ob du eine Schüssel kippst und das Wasser schwappt hin und her. Langsam. Vielleicht spürst du die Bewegung in der ganzen Wirbelsäule.
  • Dann kneife die Augen 3x bewusst zusammen und wieder öffnen.

Sta See

Spüre was sich verändert hat.
Diese Bewegungen kannst du ohne Aufwand immer und überall machen.
Viel Spaß!

Mehr Ideen um den Rücken und alle Muskeln zu entspannen, findest du unter der Suchfunktion „Mentastic“ (Wendeltreppe)
Bei Verspannungen hilft es Magnesium zu nehmen und sich die Frage stellen:
„Habe ich genug getrunken?“.