Vom Twitter-Netz in die Realität – Erfolge feiern

Was Twitter alles schafft. Ich kommentiere bei @holgalgo im Januar 2017 einen Tweet. Im Februar klappt es terminlich und Holger kommt zu einer TRAGER Sitzung.

Prompt geht es; bzw.  läuft es sich anders, leichter. Holger kann in den richtigen Momenten ungeahnte Kraftreserven aktivieren. Im April war der Forstenrieder Volkslauf, bei dem ich dabei sein kann.

 

 

Forstenrieder Lauf 2017_leichtermitleicher

 

Dank der Nachfrage von Holger gibt es jetzt ein Laufshirt und eine Cap als Glücksbringer. Hier ein Danke an meinen Sohn Daniel, der mit kreativ war.

Für den Müritzlauf wünsche ich viel Erfolg, dabei sein geht nicht, aber lest selbst was Holger erlebt hat. Ich freue mich sehr für ihn und gratuliere ganz herzlich.


Bericht von Holger @holgalgo bei Twitter

„Hier könnt ihr lesen, wie ich den Müritzlauf 2017 erlebt habe.

Die Anreise am Freitag 18. August vom Urlaubsort Lobbe auf der Insel Rügen nach Waren an der Müritz, dauerte mit vier Stunden länger als geplant.

Endlich angekommen, führte uns der erste Weg zu Mc Donalds. Das war mir ziemlich egal, denn ich brauchte was zu essen, eine Cola und dass ohne lange Wartezeiten. Im Anschluss fuhren wir ins Hotel ‚Stadt Waren‘. Kurz darauf machte ich mich auf den Weg zur Startnummernausgabe ins Hotel ‚Am Bahnhof‘. Nach meiner Rückkehr gingen wir zum Stadthafen. Dort sollte am nächsten Tag der Start erfolgen.

Freitagabend kamen mir erstmals größere Zweifel. Über 75 km am Stück laufen, soweit wie nie zuvor. Das ganze möglichst schnell, mit einer Pace von 4:45 – 4:50 min pro Kilometer. Die geplante Endzeit, wenn alles wie am Schnürchen lief, mit 6 Stunden sehr ambitioniert gewählt.

Damit wäre ein Platz auf dem Treppchen möglich, wenn ich die Zeiten der Vorjahre in Betracht zog. Die Platzierung war jedoch nicht mein primäres Ziel. Mir ging es in vor allem um eine schnelle Zeit. Die Vorbereitung auf den Ultramarathon lief im Gegensatz zum Salzburg-Marathon Anfang Mai, Reibungslos

Mehr als 1.000 km in 9 Wochen, allein 515km im Monat Juli, sechsmal Training pro Woche, nur ein fester Ruhetag. Wochenumfänge von 120 – 150km waren Normalität in der Zeit. Die langen Trainingsläufe erreichten zweimal die 45 km. An der Kondition sollte es nicht scheitern. Vier Wochen vor dem Müritzlauf noch ein Testlauf beim Marathon in Füssen. Offizielle Zeit im Ziel 3h:18:48. Mit dieser Leistung war ich sehr zufrieden. Handgestoppt lief ich gute vier Minuten schneller, aus Gründen.

Wie so oft war die Nacht vor dem Wettkampf nicht die Beste. Der Zimmernachbar kommentierte lautstark das Fußballspiel der Bayern gegen Leverkusen. In der Nacht sägte er dann ganze Wälder ab.  Der wenige Schlaf war nicht der Bringer.

Das Frühstücken kurz nach sechs Uhr eher ein Muss. Etwas Kaffee, Saft und eine Semmel mit Käse. Dort traf ich auf die spätere Siegerin bei den Frauen, Britta Giesen und ihren Mann. Nach dem Frühstück aufs Zimmer umziehen und Frau und Sohn im Nachbarzimmer abholen. Etwas übel war mir jetzt auch. Das legte sich etwas, als wir Richtung Start gingen. Meine Frau und mein Sohn sind Klasse.

Bei besten Laufwetter, wolkig und ca. 16 Grad warteten wir auf den Start. Pünktlich 8 Uhr fiel der Startschuss und wir trabten los. Das ist mal ein anderes Gefühl, einfach locker loszulaufen und nicht mit hohem Tempo.

Der spätere Sieger Martin Ahlburg, lief von Anfang bis Ende sein Rennen von vorne. Dahinter waren wir eine größere Gruppe von 10 Läufern und zwei Läuferinnen, Britta Giesen die spätere Siegerin der Frauen und Nadja Koch die Zweitplatzierte.

Die Strecke führte zunächst auf der Straße aus der Stadt heraus. Auf zum Teil aufgeweichten Waldwegen liefen wir dann durch den Wald des Müritzer Nationalparks. Die Gruppe reduzierte sich nach dem ersten Versorgungspunkt (VP) bei Kilometer 10 bereits auf 9.

Bis ca. Kilometer 17 blieben wir so zusammen. Jetzt setzten sich vier Läufer inklusive mir etwas ab. Nach VP zwei kurz vorm erreichen der 20 Kilometer, waren aus dieser Vierergruppe zwei Zweiertrupps geworden.

Bis Kilometer 30 bei VP drei in Rechlin, liefen Frank Wallbrecht (Gesamt 17. mit 6h:35, M55) und ich mit gleichbleibenden Abstand hinter den beiden vor uns Laufenden her. Wir quatschten etwas miteinander. Ab dort war ich bis ins Ziel allein unterwegs und bereits auf Rang 4.

Etwa bei Kilometer 40 musste einer der beiden vor mir ins Gebüsch. Damit lief ich jetzt an dritter Position hinter Stefan Mast, an welchen kein herankommen war. Die ersten drei Plätze zu diesem Zeitpunkt des Rennens vergeben. An dieser Reihenfolge änderte sich bis ins Ziel nichts mehr.

Die anspruchsvolle Strecke in der ersten Hälfte des Laufes, aufgrund des zum Teil kräftigen Gegenwindes und einigen leichten Steigungen, ließ auf der zweiten Hälfte Besserung erhoffen. Eventuell gar mit Rückenwind? Das war so nicht unbedingt der Fall. Es wurde wärmer, der Wind blies weiterhin überwiegend von vorn und die Steigungen gab es auch.

Der Bodenbelag auf der gesamten Strecke sehr abwechslungsreich. So liefen wir über Asphalt, Wald- und Forstwege, Feldwege, Kopfsteinpflaster und Betonpisten, wobei der Asphalt den Löwenanteil hatte. Besonders eintönig war die lange Passage auf der Straße in Richtung Röbel. Endlos, wellig und starker Gegenwind.

In Röbel Kopfsteinpflaster und dann am Hafen, der ersehnte VP 5. Hier gab´s wieder Haferschleim. Den fand ich als Nahrung sehr gut. Außerdem nahm ich jetzt auch eine Prise Salz zu mir. Ansonsten trank ich an den Verpflegungsstellen überwiegend Wasser, nur ab zu Cola oder Iso.

Nach knapp vier Stunden durchlief ich ein Stück nach Röbel Kilometer 50. Die Beine fühlten sich noch recht gut an.

Bis Kilometer 65 traten keine größeren Probleme auf. Mein Durchschnittstempo konnte ich gut halten. Danach wurde es schwerfälliger und die Kilometer zogen sich ewig hin. Auch war jedes kleine spitze Steinchen an den Füßen zu spüren. Die Laufschuhe mit der weicheren Sohle waren somit nicht die optimalste Wahl.

Sehr positiv: Zu keinem Zeitpunkt des Laufes hatte ich eine Schwächephase. Natürlich habe ich unterwegs ab und an vor mich hin geflucht, wegen des Windes und der auf den letzten 10 km zunehmend brennenden Fußsohlen.

Diese letzten 10 km zogen sich hin wie Gummi. Und zum Schluss nochmal Zweifel die Streckenführung betreffend. Diese bog plötzlich von einem befestigten Weg nach links ab, direkt in den Busch. Auf recht schmalen Pfaden ging es etwa zwei Kilometer durch den Wald. Endlich war die Stadt Waren erreicht. Die letzten beiden Kilometer ein echter Genusslauf.

In der Zielpassage im Stadthafen von Waren musste ich mich zusammenreißen um nicht loszuheulen. Geschafft! 75 Kilometer die Müritz umrundet im einer Superzeit von 6h:02:08. Das ganze gekrönt durch den 3. Gesamtplatz. Wahnsinn!

Nicht nur körperlich, auch mental lief es sehr gut, weil ich unterwegs wenig nachgedacht habe. Bis zur Hälfte rechnete ich mir hin und wieder die Stunden vor, welche ich noch zu laufen hatte. Ab der Hälfte dann die noch zu laufenden Kilometer.

Dreimal brauchte ich das Bild der Moserschnecke vor Augen, welche mich wieder zum Lächeln brachte. Das Bild vom schwarzen rennenden Windhund war mir zweimal sehr hilfreich. Diese beiden Ideen stammen von zwei guten Twitter-Bekannten. Lieben Dank dafür an die beiden Frauen.

Danke an Jessica Leicher aus Gauting, welche mich in der Woche vor dem Lauf mit einer Stunde Tragern nochmal locker gerüttelt hat. Von ihr stammt auch das coole Laufshirt.

Lieben Dank an meine Frau und meinen Sohn fürs Dabeisein, an meine große Schwester und meinen Schwager fürs Daumendrücken. Danke an die Follower bei Twitter, welche mir viel Erfolg gewünscht hatten. Das alles zusammen hat mir den Lauf um einiges leichter gemacht.

Ansonsten hieß das Credo einfach nur: laufen, laufen. Und es war eine echt tolle Laufveranstaltung. Gute Organisation, nette Leute an den Verpflegungsstellen, neue Leute kennengelernt, eine klasse Siegerehrung, Medaillen und Pokale.

Dass es mit dem Treppchen geklappt hat, war für mich das i-Tüpfelchen.“

Müritzlauf_Siegerehrung

Was macht das Leben leichter? – Workshop in München

Was macht das Leben leichter?

Spiegel OktoberSie kennen dass vielleicht, manche Tage sind wie Spiegel. Sind sie nicht gut drauf, klappt einiges nicht an diesem Tag. Sie haben das Gefühl, alle legen Ihnen Steine in den Weg.

Damit diese Tage immer seltener werden, ist es wichtig sich selbst bewusst zu sein und sich körperlich zu fühlen. Das geht oft ganz leicht und ist Teil meiner Arbeit.

 

Sie haben die Möglichkeit:
Wählen Sie den Weg sich zu ärgern oder die Situation wirklich wahrzunehmen und dann mit Gelassenheit reagieren. Ich gebe zu, es bedarf etwas Übung.
Genau das ist unter anderem ein Teil in meinen Trager Sessions. Sie erleben nicht nur Entspannung, Schmerzfreiheit und angenehme Berührung, sondern nehmen viel für Ihren Alltag und Ihre Persönlichkeit mit.

Eine erste Begegnung könnte ein Workshop sein. Dort bekommen Sie viele Tipps für Ihren Alltag, die sofort umsetzbar sind. Seien Sie neugierig.
Am 13.11.2014 findet der nächste Abend von mir in München statt. Info hier Arbeitstraum Workshop. In Planung sind im September 2015 Hamburg und Berlin.
Ich begleite Sie gerne, denn mein Slogan ist „leichtermitleicher“ Sehen wir uns?

 

Teamarbeit bei Fußballern und im Alltag für Jeden

Unser WM Fußballteam 2014, bringt Leistung, kämpft. Sie sind gemeinsam stark und haben ein Ziel. So macht Arbeit Spaß. Im Team zum Erfolg kommen.
Nicht anders ist es bei meinen Trager Sessions. Ich brauche die Mitarbeit meiner Klienten. Die Informationen, wo sie arbeiten, wie sie arbeiten und was ich zu beachten habe. Das Ganze macht die Heilung aus bzw. den Erfolg. Manchmal ist es ganz leicht und manchmal ist es wie Detektivarbeit. Auf jeden Fall bewegt sich immer etwas.
Ich beschreibe ein paar Fälle, damit Sie verstehen was ich meine.

Ein Klient kommt mit Nacken und LWS Beschwerden. Ich frage nach, beobachte und stelle fest, dass er eine zu breite Fußstellung hat. Hüftbreit ist ideal und da jeder Mensch eine andere Hüfte hat, variiert das natürlich. Nach ein paar Übungen und einer Session auf der Trager Liege, hat sich das STEHEN verändert, scheinbar ganz von alleine. Mühelos.

Eine andere Klientin geht jahrelang zur Physiotherapie wegen Nackenschmerzen. In unserem Gespräch stellen wir fest, dass sie beim Arbeiten immer die Ferse hochzieht und auf den Zehenspitzen steht, da sie so kurze Beine hat. Die Idee ein Kissen oder Hocker unter die Füße stellen, wird nach der Trager Session ausprobiert. Was passiert? Die Nackenschmerzen verschwinden. Die Klientin gewinnt neue Zeit, da sie nicht mehr zur Physiotherapie rennen muss. Ein neues Lebensgefühl entsteht.

Eine Klientin steht vor mir mit durchgedrückten Knien. Wenn ich der Rücken wäre, würde ich wehtun genauso wie der Nacken. Es ist eine unbewusste Daueranspannung im Körper. Hier hilft wiederum das Bewusstsein dafür zu bekommen. Ein paar Übungen, die leicht im Alltag zu integrieren sind und eine Trager Session in meinen Händen.

Bei den meisten Körperhaltungen spielt die Seele eine Rolle. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Eine Heilung kann nur entstehen, wenn eine Haltungsänderung passiert. Wortwörtlich, Körperlich und Geistig. Genau das ist es was mir bei der Trager Arbeit so Spaß macht. Immer wieder neue Situationen und ich arbeite im Team mit meinen Klienten, Ihrem Körper und meinen Erfahrungen. Außerdem vermittle ich ein Anatomieverständnis, damit Zusammenhänge verständlich werden.

Besonders gefallen mir in diesem Zusammenhang die Videos von Dr. Johannes aus Hamburg. Je besser ein Mensch Bescheid weiß, umso mehr Eigenverantwortung kann er übernehmen und verändern. Ärzte können nicht alles wissen und je klarere Bilder er vom Patienten bekommt, umso schneller kann er eine Therapieform wählen. Schaut euch die Videos an. Ich wünsche viel Spaß dabei.
Im Team machts mehr Spaß und daher habe ich wunderbare Kollegen in verschiedenen Bereichen und ein gutes Netzwerk. Neugierig? Dann kommen Sie in einen Workshop mir.

Fototermin gerettet – Referenz von der Freiraumfrau Angelika Bungert-Stüttgen

Danke  Angelika für dein Feeback. So bringen meine Hände Entspannung und Schönheit, und das ohne Nebenwirkungen!

Liebe Jessica,

was macht Deine Arbeit aus, das hattest Du mich gefragt. Und ob ich Dir eine Referenz schreiben würde. Das mache ich sehr gerne, denn Du hast mit Deiner Arbeit meinen Fototermin gerettet.

Freiraumfrau_72dpiIch hatte, weil ich Fotos für die Überarbeitung meiner Homepage brauchte einen Termin bei Fotografin Sabine Fritz ausgemacht. Aber am Tag vor dem Fototermin ging es mir mental und körperlich ziemlich miserabel. Den Termin mit Sabine wollte ich nicht absagen, denn ich brauchte die Fotos. Ich rief Dich an und hoffte, dass Du einen spontanen Termin für mich hattest. Du hörtest meine Stimme und wusstest, mein Anliegen war dringend. So konnte ich sofort kommen und mich unter Deinen Händen entspannen und lockern lassen. Eine bereichernde und wohltuende Erfahrung für mich. Und eine wunderbare Trager®-Session. Danke für Dein Einfühlungsvermögen und Dein sofortiges Reagieren. Du hast den Fototermin gerettet. Ich kann Deine Arbeit uneingeschränkt empfehlen.

Alles Liebe, Deine Angelika

P.S: Dieses Foto ist nach der Trager®-Session bei Dir entstanden.

Der kluge Bauch – unser zweites Gehirn?

SZ ArtikelDas Titelblatt des Süddeutschen Magazins Ende Februar, sowie der Artikel über Schwangere, gibt mir allen Grund zum Nachdenken. Gerade da ich ein Buch über Entwicklungstraumen in der ersten Lebenszeit  lese.

Wie kommt es, dass selbst Schwangere nicht mehr zu Ihrem Bauch stehen?“ Das sogar der Schönheitswahn Schwangere in die Magersucht treibt?“ Danke an das Süddeutsche Magazin, die über diese Themen berichten.  Das ist doch Wahnsinn!

 
 
 
 
Jessica
Ich gebe zu, mein Mann musste viele Veränderungen an mir „ertragen“. Erst lernt er mich rank und schlank kennen (siehe das Bild, 19 Jahre). Dann die 1. Schwangerschaft. Bauch dick, Figur verändert. Kaum war ich wieder ansehnlich, 2. Schwangerschaft. Das gleiche Spiel. Es dauerte länger, bis ich fast wieder die alte Figur hatte. Was sicherlich unterstützt, ist Bewegung, gesundes Ernährung und Zufriedenheit. Das Leben lebt von Veränderungen. Jetzt kommen die ersten Falten und wir werden alle nicht jünger. Aber soll ich mich wirklich wegen dem Aussehen verrückt machen? Das Allerwichtigste ist doch, dass wir uns so nehmen wie wir sind. Bestimmte Dinge sind nicht zu verändern. Soweit so gut.

 

Ich habe viele Bäuche in den Händen und so interessiert mich der Beitrag „Der kluge Bauch – unser zweites Gehirn“ in Arte. Der Film zeigt viel über die Forschung. Es ist interessant, wieviel sich Wissenschaftler damit beschäftigen. Leider kam in dem Film für mich zu kurz, dass 80% Prozent des Übergewichts z.B. von verkehrter Ernährung kommt. Gezeigt wurde sehr beeindruckend, wieviel die Psyche mit dem Bauch zu tun hat. So wäre für mich die Folgefrage, sollte nicht jeder Psychotherapeut mit Ernährungsberatern zusammenarbeiten? Die Grundursachen vieler Krankheiten entstehen im Darm. Ab und an klingt es in dem Film als ob das ganz was Neues ist. Wenn wir einen Blick in die Chinesische oder Ayurvedische Medizin werfen, ist das Wissen doch da. Wir brauchen es nicht neu erfinden. Ein Blick über den Tellerrand wäre wünschenswert und es braucht ein wenig Disziplin.

Apropo Disziplin. Der Trend Veganes Essen, alles gut und schön. Aber wie wäre es einen gesunden Mittelweg zu gehen. Wieder lernen, was der Körper wirklich braucht. Ein Heranwachsender braucht ein anderes Essen als ein 50jähriger. Genauso ein Sportler anders als ein Bürositzer. Ein Mädchen etwas anderes als ein Junge. Da wird mir viel zu wenig darauf geachtet. Jeder ist einzigartig und so gibt es für jeden eine eigene Ernährungsstrategie.

Nochmal zurück zu den Schwangeren. Ist den Frauen bewusst, was sie Ihren Kindern antun, wenn sie nicht richtig Essen? Manchmal hört sich Schwangerschaft schon wie eine Krankheit an. Ich glaube die Schwangeren bräuchten schon im Vorfeld eine Begleitung, damit Sie nicht zu viele Ängste entwickeln, oder einfach jemanden haben, der Ihnen Mut zuspricht. Das würde ich gerne mit der Trager Arbeit kombinieren. Wir waren einfach schwanger, haben gegessen was uns Freude machte und waren stolz auf den Zustand. Ob mein Sohn so gerne Apfelstrudel isst, weil ich so Lust auf Apfeltaschen hatte, ich weiß es nicht.

Ich wünsche mir, dass es mehr Menschen gibt, die gerne, mit Freude und in Ruhe Essen. Übrigens hat Jamie Oliver schon festgestellt, dass gemeinsames Essen in einer guten Atmosphäre einer Familie Frieden geben kann. Wer Fragen zu Essen oder Kochen hat, kann sich auch gerne an mich wenden, denn nicht nur Essen, sondern auch das Kochen, Kräuter und Gewürze gehört zu meinem Hobbies und Fachwissen.

Also laßt es euch schmecken!

Ruhe – Stille – Entspannung

Bettina StackelbergBettina Stackelberg, Coach und Buchautorin beantwortete mir ein paar Fragen nach Ihrer Trager-Session bei mir.

Was hat dir während der Sitzung gut getan?
Während der Sitzung hat mir vor allem die konzentrierte Stille gut getan. Jessica Leicher hat anfangs noch ein wenig erklärt, was sie macht. Bald jedoch arbeite sie still und sehr konzentriert – diese Ruhe konnte ich sehr genießen und somit die Bewegungen noch intensiver wahrnehmen. Eine wohlige und vertrauensvolle Atmosphäre breitete sich schnell aus. Weiterlesen

Stimmen zur Trager-Session bei Jessica

Mein Dankeschön geht an meine Klienten, die mir Rückmeldungen zu Ihren Trager-Sessions gegeben haben.

„Ich habe mich in all Deinen Behandlungen in sehr guten und kompetenten Händen gefühlt. Durch die Trager Arbeit habe ich neue Bewegungsspielräume entdeckt und konnte die alten Muster mit Leichtigkeit fallen lassen. Ich fühle mich frei und entspannt. Die Ernährungstipps waren ebenso sehr wertvoll und in den Büroalltag sehr gut integrierbar.
Vielen Dank für Deinen Einsatz!“

~ Conny H., Juli 2013


„Ich danke dir dafür, dass ich bei dir die tollen Trager-Sessions machen konnte, es hat mir sehr geholfen! Vor einer Sitzung hatte ich mir etwas an der Wirbelsäule gequetscht oder eingeklemmt, das ist danach vollständig verschwunden.“

~ Tobi S., Januar 2008


„Die Sitzung bei Dir ist nachhaltig, ich übe jeden Tag Mentastic für ein bewegliches Becken und achte auf meinen Fersenpunkt.
Vielen Dank für Deine wirkungsvollen Impulse.“

~ Uschi M., Mai 2013


„Was hat dir während der Sitzung gut getan? Die Sitzung war harmonisch und tiefgehend. Das Besondere war die immer wieder abgerufene Frage was fühlst du jetzt, auch zu Bildern und bildhaften Empfehlungen wie: „stell dir vor, die Energie fließt wie bei einer Spirale runter der Wirbelsäule entlang“ (davor war der Gedanke ob die Energie rauf fließt, das wollte sie aber nicht) Inwiefern waren die Vorschläge im Hinblick auf die Mentastic-Übungen hilfreich? Die Gedanken (Übungen) habe ich immer wieder im Sinn und mache sie. Freude umgibt mich dabei, immer wieder auch wenn aktuelle Anforderungen ernst und noch nicht gelöst sind.“Was hat dir besonders gut gefallen? Ich empfand alles als einen großen Bogen des sich  miteinander Einlassens und würde nichts herausstellen, ja es war eine gute Vertrauensbasis da, welche wir in den Treffen davor aufgebaut hatten.“

~ Nico D., Dezember 2013


Ein Zahnarztbesuch wird leichter

ZahnarztstuhlBei meinem letzten Zahnarztbesuch erinnerte ich mich an eine Klientin, die über Rücken und Nackenbeschwerden erzählte. Sie hat gerade viele Zahnarzttermine und verbringt einige Zeit auf dem Stuhl. So brachte ich meine Wahrnehmung auf die Sitzhaltung und ich merkte, dass diese Position unbequem ist. Als erstes entfernte ich das Nackenkissen. Dann hatte ich die Idee meine Knie mit einer Knierolle zu stützen, damit die Lendenwirbelsäule entspannt ist. Zwischen der Behandlung, ich war ab und zu alleine bewegte ich meine Wirbelsäule, so als ob eine Perlenkette hin und her schwingt. So konnte sich mein Rücken immer wieder entspannen. Diese Welle setzte sich bis in meinen Nacken fort und ich merkte, wie schnell der Kiefer verspannt und wie wichtig die Entspannung ist.

Diese Bewegung kann auch jetzt gerade vorm Computer gemacht werden. Die Füße ganz auf den Boden stellen und dann vom Kreuzbein aus eine Welle beginnen. Die Vorstellung, dass zwischen den Bandscheiben ganz viel Raum entsteht, lässt meine Wirbelsäule länger werden. Ich probiere verschiedene Bewegungen, nach links, nach rechts, eine Dehnung vom Beckenkamm aus. Je kleiner umso wirkungsvoller. Dann eine Pause zum Nachspüren.

Hat sich Ihre Körperhaltung verändert? Gibt es Stellen die leichter geworden sind? Vielleicht sind auch jetzt Stellen spürbar, die vorher gar nicht präsent waren. Jede Welle, die durch den Körper geht, bringt Ihre Zellen in Bewegung und Schwung.Gargano Strand Holz

Zurück nochmal zum Zahnarztstuhl. Ich sitze bequem und gerade wenn es mir ganz unangenehm ist, stelle ich mir vor, auf einer wunderschönen Insel zu sein und überliste somit mein Denken. Dann ist die ganze Prozedur nicht ganz so schlimm. Mir kommt die Erinnerung, dass ich über Zahnschmerzen zur TRAGER Methode gekommen bin. Sobald meine Restverspannungen gelöst waren, waren auch die Zahnprobleme weg. Das war für mich fast wie ein Wunder. Und so lernte ich, was die TRAGER Methode bewirkt und das hat mich so fasziniert, die Fortbildung zu machen.

 

Ich empfehle jedem, sich während oder nach dem Zahnarztbesuch kurz Zeit zu nehmen um die Muskeln wieder zu lockern. Wenn das gar nichts hilft, übernehme ich gerne diesen Part.

Lernen mit Begeisterung und Gelassenheit

Gerald Hüther spricht mir in seinem Vortag aus der Seele. „Gelassenheit hilft – Anregungen für Gehirnbenutzer“.

Er erklärt anschaulich als Hirnforscher, wie das Gehirn funktioniert, so dass es wirklich jeder verstehen kann. Hintergründe warum wir so ticken, wie wir ticken.  Er erklärt außerdem warum der Geist nur mit der Verbindung zum Körper bzw. Emotionen lernen kann. Es braucht, wie er an der amerikanischen Küchenschabe erklärt, nicht einmal den Kopf. Weiterlesen

Mut zu Neuem

Das Blogger BuchIhr kennt das sicher, alles was neu ist verursacht ein unsicheres Gefühl im Bauch.  Es ist eine Mischung aus Aufregung, Angst aber auch Neugier und Tatendrang.

Der erste Schritt ist immer der schwierigste.

Zur rechten Zeit kommt Hilfe von Maren Martschenko- Espressostrategie, die über die Blogwelt postet. Weiterlesen