Hinfallen – Aufstehen – Resilienz

Vielleicht kennst du jemanden, oder aus eigener Erfahrung, plötzlich geht nichts mehr. Aufgeben gibt es nicht und ich ermutige Menschen, egal ob bei sportlichen Aktionen oder im Alltag. Beginne noch heute dich fit zu halten.

 

Erfahre mehr:

Warum mir die kleinen Übungen so wichtig sind.

Warum ist es notwendig täglich für sich zu sorgen

Warum ist das Wissen so wichtig?

Was beflügelt mich Vorträge, Workshops und Sessions zu geben?

 

 

Meine eigene Geschichte:

2012 hatte ich Pech und einen Skisturz. Nichts Besonderes, doch plötzlich wurde mir quasi der Stecker gezogen. Ich konnte kaum noch laufen und mein rechter Arm versteifte sich.  Ich arbeitete mich langsam vorwärts, mit Übungen, Akkupunktur. Keine Minute ohne Schmerzen. Am meisten strengten die Arztbesuche an, die Ärzte, die immer wieder etwas Anderes sagten. Morbus Sudeck, Auto immun, Rheuma etc. Ich sagte, da mache ich nicht mit und suchte weiter.

Borreliose wurde über das Dunkelfeldblutbild festgestellt und behandelt. Interessant für mich war, wie der Körper, die Psyche und die Ernährung zusammenspielen. Als Ernährungsberaterin verstand ich die Zusammenhänge noch mehr und war bereit Diäten zu halten, bzw Reis essen.. Kurzum es war wie ein ganzheitliches Studium am eigenen Körper. Durch mein Wissen und verschiedene Zufälle kam ich zu den Menschen, die mir gute Unterstützung geben. Laut Orthopäde bin ich ein Wunderkind, dass ich bei diesem Röntgenbild meinen Arm wieder bewegen kann und er lebendig ist. Tägliches trainieren ist angesagt, nicht zu viel, da der Knorpel sonst wieder weg ist. Steter Tropfen und es wird noch dauern. Arbeiten konnte ich immer und meine Klienten schmerzfrei bringen. Das war schon spannend. Meine Feinfühligkeit und die Qualität hat sich stark verändert.

Es gab Zeiten voller Schmerzen, keine durchgeschlafene Nacht und Verzweiflung, Fragen. Aber so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Humor und Lachen hat mich gestärkt. Vorwärtsschauen und jeden Tag neu beginnen. Dankbar sein über die Dinge, die wieder gehen.

Die Physiotherapie war für mich zu viel, keiner konnte wirklich helfen. So entwickelte ich viele Übungen, sichtbar in der Leichter-lernen-Box für Kinder, die auch für Erwachsene ein tägliches to do sein sollten.

Mir zeigten die Übungen wie wichtig sie sind, je kleiner und feiner umso intensiver, auch wenn viele denken, was soll das bewirken. Es macht etwas und es braucht das Tägliche machen, nicht 1x wöchentlich. So wird das Immunsystem gestärkt.

Fazit: Ohne Bewegung geht es nicht und mit mentaler Kraft geht es noch leichter. Es braucht Ziele und das habe ich mir diesen Sommer selbst gesteckt. Mehr darüber in einem späteren Blogartikel. Außerdem braucht es Vorbilder Mutmacher und Freunde. Danke an Birgit Kober, Michael Teuber, Markus Holubek, Dr. Hasse und alle die mich immer wieder ermutigen.

 

Dankeschön

An dieser Stelle bedanke ich mich besonders bei  meiner Familie, die immer da sind und mir helfen. (Flaschen öffnen, Reißverschluss schließen etc) Mein größter Wunsch ist es wieder mit Ihnen Skifahren und Mountain Biken zu gehen. Wieder dabei sein und die Erlebnisse teilen.

 

 

 

Mit meiner Arbeit, ermutige ich Menschen, löse Schmerzen auf und wir entwickeln individuelle Übungen. Dazu benötigt es Unterstützung von Ärzten oder Heilpraktiker. Es geht nur gemeinsam. Die Erfolge sprechen für sich.

Am 17.Mai 2017 gebe ich einen Impulsabend in München und im Sommer die“ Leichter mit Leicher“ Walks im Hofgarten in München. Hier findet ihr mehr.

Ich freue mich euch hier oder dort zu sehen.

 

Leichter leben mit Kindern – Rituale

 

 

 

 

 

 

„Familie ist ein Experiment, welchen Weg könnt ihr gemeinsam einschlagen?“

Ich habe irgendwann gelesen: „was für eine Welt möchtest du deinen Kinder hinterlassen“ Das brachte mich zum Nachdenken und Beobachten wie ich durchs Leben gehe, welches Vorbild möchte ich sein.

Rituale

Gibt es in deiner Familie Rituale? Gab es in deiner Herkunftsfamilie Rituale? Welche Rituale fallen dir spontan ein? Rituale geben Sicherheit und verwurzeln, wenn sie aus dem Herzen kommen. Schreibt euch euer Logbuch.

  • Tischgebet/Gute Nachtgebet
  • Kerzen anzünden
  • Regelmäßiges Buchlesen
  • Jahreszeitentische
  • Gemeinsame Lieder, Spiele

Mit den Kindern lebten wir im Wechsel der Jahreszeiten. So gab es bei uns einen Jahreszeitentisch. Die Gestaltung ist offen. Darauf gab es dann Dinge vom Spazieren gehen und verschiedene wechselnde Farben der Tücher. Im Frühjahr kommen meist die weißen Blumen zuerst, dann gelbe, dann rote, oder einen Tisch wie die Feiertage fallen. Ostern, Weihnachten etc. Es gibt Bücher dazu. Kinder sollen die Tische mit abräumen und neugestalten. So lernen sie loslassen und das Veränderungen normal sind. Sie schulen ihre Wahrnehmung beim Spazieren gehen und wollen etwas Besonderes mitbringen.

Eine kleine Geschichte dazu:

In unserer Familie fanden wir ein neues Ritual Weihnachten zu feiern. Mein Mann und ich erzählten, wie es bei uns war, was gut und was nicht so gut war. Als die Kinder klein waren übernahmen wir das Krippen anschauen an Heilig Abend in verschiedenen Kirchen. Es war ein gemeinsamer Ausflug und dann gab es mit der Oma noch Schweinswürstl. Später waren wir in einem italienischen Bistro. Heute gehen wie gemeinsam Mittagessen, aber wir müssen irgendetwas gemeinsames am 24.12 unternehmen. Wichtig ist die Zeit und das Erlebnis.

Rituale

  • Welche Rituale findest du gut?
  • Was kannst du weglassen?
  • Was sind Gewohnheiten aus deiner Ursprungsfamilie? Machen sie für dich Sinn oder erlaubst du dir sie zu verändern?

Übung:

Hinterfrage deine Regeln, deine Gewohnheiten.
Die Zeiten ändern sich und auch Rituale oder Regeln dürfen sich verändern.
Setzt euch gemeinsam an den Tisch und entwickelt eure eigenen Regeln.
Sie werden in eurem Familienbuch festgehalten oder an einem Zettel an der Wand.

Zum Beispiel: Aufgaben verteilen bzw aussuchen lassen oder einen Würfel gestalten, Kärtchen schreiben:
-Schuhe aufräumen, Müll wegbringen, Abspülen, Tisch decken, Blumen gießen etc.

Notiert auch was gut war. Was geklappt hat, am besten auf einer Ermutigungswand.

Körperübung:

Spüre deine Füße und sei neugierig, was du alles um dich herum entdeckst. Welche Farben, Geräusche, Bewegungen? Lass deinen Partner, deine Kinder beschreiben was sie sehen, spüren, merken. Es wird für jeden eine Überraschung, wie unterschiedlich die Welt jedes Einzelnen ist und jeder hat Recht. (Im Wald, in der Stadt, kurz innehalten – spielen)

Gottseidank hat unser Nervensystem es so eingerichtet, dass wir nicht immer alles wahrnehmen, denn sonst würden wir verrückt werden. Dennoch sind die kurzen Pausen zum Auftanken wichtig.

Hier findest du Unterlagen 5 Leichter mit Kindern leben – Rituale – Wünsche

Weiter geht es zur ersten Seite und dort findest du die Links zu den weiteren Themen.

„Leichter leben mit Kindern“

Leichter leben mit Kindern – Grenzen

Grenzen setzen

Was gelingt leichter, was schwerer?

Diese Frage passt zum Thema Grenzen setzen. Kinder benötigen altersentsprechende Grenzen. Das ist auch eine Art Liebesbeweis. Das Kind ist dir wichtig und daher kümmerst du dich darum. Kinder wollen Grenzen überschreiten, wenn keine da sind, wo sollen sie üben?

Also mach dich ab und an unbeliebt. Ich verspreche dir, du wirst nicht weniger geliebt.

Ein See ohne Ufer wird versickern

 

Logische Folgen

Überlege dir, wenn du Grenzen setzt oder Folgen ankündigst, ob sie logisch sind. „Logische Folgen sind wirkungslos, wenn sich Erzieher und Kind im Machtkampf oder Rachezyklus befinden. Natürliche Folgen wirken immer. Logische Folgen werden von Erwachsenen oder auch Kindern arrangiert. Sie beruhen nicht auf Willkür, sondern gemeinsamer Erarbeitung, gemeinsam erstellte Regeln“ FRT nach Dreikurs

Dazu eine Geschichte von mir: Ich gestand meiner Mutter, dass ich rauche. Sie meinte darauf hin: „Ich kann dir das nicht verbieten, ich tue es selbst.“ Ich weiß heute noch das Gefühl der Enttäuschung, als ich auf der Rückbank im Auto saß, Ich wollte eine Grenze, geschimpft werden. Nichts kam. So „musste“ ich aus Protest weiterrauchen. Ich hatte mir Ihre Positionierung gewünscht, als Liebesbeweis. Ich rauche nicht mehr. Der Sport war besser.

4 Fragen zu deinen persönlichen Grenzen

  • Wenn ich Grenzen setze, wovor habe ich Angst?
  • Kann ich die Grenze durchziehen?
  • Hat die Grenze etwas mit der Situation zu tun?
  • Was lernt das Kind bei Grenzen?

Wenn ein klares NEIN kommt, gibt es keine Diskussionen. Spürt das Kind oder hört es an der Sprache, dass das Nein nicht wirklich aus vollem Herzen kommt, wird es diskutieren. Prüfe dabei deine Körperhaltung. Wie fühlst du dich dabei? Wenn du keine Lösung weißt, frage das Kind. Sie sind oft sehr kreativ und sie übernehmen damit Verantwortung. Genau das sollen sie lernen.

4 Fragen was dich unterstützt

  • Was brauchst du um standhaft zu bleiben?
  • Verbindung zu den Füßen? (Baum, gut verwurzelt sein)
  • Was brauchst du um die Wut auszuhalten? (Gelassenheit, Humor, Liebe)
  • Innere Stärke, dass deine Entscheidung passt.

SITUATIONEN:

  • Ein Glas fällt um, Kind putzt das Getränk auf
  • Kind will sich nicht anziehen – dann geht es im Schlafanzug in den Kiga.

Eine Geschichte meiner Kinder:

Im Skiurlaub war ich immer die böse Mama, weil unsere Kinder rechtzeitig ins Bett mussten. Sie haben an den nahfolgenden Tagen gesehen, wie müde die Freunde waren, rumnörgelten und Eltern und Kinder genervt waren. Irgendwann viel später haben wir über die „böse Mama“ gelacht.

Körperübung:

Spüre deine Fußsohlen, wippe vor und zurück. Rechts und links, wie weit kommst du ohne umfallen? Pendel dich in deiner Mitte ein. Wie stehst du jetzt auf deinen Füßen? Hat sich etwas verändert?

Eine super Übung für Kinder vor den Hausaufgaben, da wachen alle Gehirnzellen auf.

 

 

Damit es für dich leichter ist, hier noch ein paar Fragen 3 Leichter leben mit Kindern – Grenzen

Schreibe dir zu jedem Punkt wieder ein paar Notizen dazu. Du kannst sie jederzeit erweitern. Notiere dir, wenn eine Situation gut geklappt hat oder teile sie mit uns im Kommentar oder an info@jessica-leicher.de

Hier gehts zur ersten Seite  „Leichter leben mit Kindern“
und von dort auf alle Beiträge mit Unterlagen zum Thema.

Leichter-lernen-Box

Leichter leben mit Kindern – Stimme

Wie stark bestimmt die Stimme unsere Kommunikation?

Wie sprichst du mit mir? Manchmal eine leise Frage?

Schön, dass du hier auf meiner Seite gelandet bist. Ich möchte ein paar Tipps für die Zeit der Kindererziehung  teilen, damit es für dich und deine Familie leichter wird.

Vielleicht denkst du, puuh es gibt doch so viele Elternratgeber. Ja richtig, ich gebe dir ein paar Ideen, dass dein inneres Kind wachsen darf und du gestärkt bist für die Aufgabe, die dich lange beschäftigen wird. Sicher gibt es Zeiten, wo du denkst: ich kann nicht mehr. Genau dann ist es wichtig kurz innehalten und überlegen was oder wer dich unterstützen kann.  Hier ein paar Anregungen, bei denen es gilt die Eigenbeobachtung zu schärfen. Es kostet außer Zeit nichts. Du gewinnst neue Erfahrungen für deinen Alltag.

Stimme und Wirkung

Kennst du das, dich spricht jemand genervt an und was macht das mit dir? Die Nuance in der Stimme hat eine ganz starke Wirkung.

Achte die nächsten Tage darauf, wie du kommuniziert. Was passiert bei einer freundlichen Stimme? Was bei genervter Stimme? Spiele mit den verschiedenen Stimm- und Tonlagen.

  • Wer hat dich freundlich angesprochen?
  • Wie reagierst du auf einen befehlenden Ton?
  • Was passiert bei einem herrschenden Ton?
  • Wie geht es dir, wenn du freundlich angesprochen wirst?

 Formulierungen

Welche Worte erreichen dich? Unser Gehirn kann mit dem Wort nicht nichts anfangen. Immer wieder erlebe ich Eltern die sagen:

 „steige nicht so hoch“ „fall nicht hin“ Schrei nicht herum“ „Laufe nicht auf die Straße“

Wie wäre eine andere Formulierung mit klaren Worten was passieren soll. ZB:

 „Halte dich gut fest, spüre deine Füße, die tragen dich; sei bitte leise; bleibe hier“

Wenn du deinen Wunsch klar formulierst, sparst du dir so manche Erklärungen. Übrigens Jungs und manche Mädchen mögen gerne Wettspiele, das funktioniert sehr gut. Keine Süßigkeiten zur Belohnung, die Folge sind schlechte Zähne, das wollt ihr nicht. Probiere es aus.

Klare Ansagen

Kannst du bitte die Schuhe aufräumen…. „Räume deine Schuhe auf.  Danke und eine Umarmung?

Logische Folge, wenn es nicht klappt, dann gibt es keine Gutenacht Geschichte, denn du brauchst die Zeit zum Schuhe aufräumen. Wenn es klappt, gleich an der Ermutigungswand hinschreiben oder ins Familienbuch.

„Ganz wichtig dabei, glaube fest daran, dass dein Kind es schafft.“

Deine Aufgabe:              

Beobachte welche Worte du wählst und in welcher Tonlage. Da gibt es ein großes Übungsfeld. Kinder, Partner, Eltern, Kollegen, Freunde.

Wie wünscht du dir angesprochen zu werden?

Schreibe dazu drei Punkte auf (zB: ehrlich, wertschätzend…) oder kommentiere hier auf der Seite.

 

Körperübung:

Hole tief Luft und spüre wie sich deine Lungen mit Luft füllen Atme noch einmal tiefer ein und spüre wie die Luft langsam aus den Bronchien weicht. Wieviel Raum darf dein Oberkörper haben. Wenn du noch mehr Raum möchtest, breite deine Arme aus, beim Einatmen umarmst du dich und öffnest dich wieder.

 

 

 

Hier findest du ein Blatt mit Fragen Leichter leben mit Kindern – Stimme.

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Leichter lernen Box

 

 

Leichter mit Kindern leben – Humor

Humor ist der beste Ratgeber

Schön, dass du hier auf meiner Seite gelandet bist. Ich möchte ein paar Tipps für die Zeit der Kindererziehung teilen, damit es für dich und deine Familie leichter wird.

Vielleicht denkst du, puuh es gibt doch so viele Elternratgeber. Ja richtig, ich möchte mit ein paar Fragen anregen, dass dein inneres Kind wachsen darf und du gestärkt bist für die Aufgabe, die dich lange beschäftigen wird. Sicher gibt es Zeiten, wo du denkst: ich kann nicht mehr. Genau dann ist es wichtig kurz innehalten und überlegen was oder wer dich unterstützen kann.  Was kannst du weglassen? Es kostet bissl Zeit und du gewinnst neue Erfahrungen.

Augen-Blick

Hast du schon einmal auf folgende Punkte geachtet?

Freundlicher Blick, Strenger Blick, Abwesender Blick, liebevoller Blick?

Wie betrachtest du deine Kinder? Spiel mit der Gesichtsmimik und probiere verschiedene Gesichtsausdrücke. Spiele mit deinen Kindern wütend schauen, lustig schauen, traurig schauen. Dabei lernen Kinder ihre Gefühle zu benennen. Oft endet ein wütender Blick in einer Lachsalve und die Situation entspannt sich. Erinnerst du dich an die Blicke deiner Eltern? Was fällt dir ein?

Gedanken zur Kindheit

Am besten kaufst du dir ein Büchlein oder notierst deine Beobachtungen in deinem Smartphone oder druckst mein pdf aus.

Nun die ersten 3 Fragen:

  • Was will ich für meine Kinder?
  • Was brauche ich dazu?
  • Was kann ich geben?
  • Wann haben meine Eltern mit mir gelacht?

Nenne drei Punkte zu jeder Frage – vielleicht fallen dir auch mehr ein. (Sind es ideele Werte, materielle Dinge, welche Gefühle kommen bei dir?

Eine kleine Geschichte dazu:

Als meine Tochter die soziale Fachoberschule besuchte, fragte sie mich: „Mama hattest du ein Ziel bei der Kindererziehung?“
Ich sagte ja: „Lebensstarke Kinder“
Für mich heißt es:

  • Sie können Verantwortung für sich und andere übernehmen
  • Sie können sich selbst versorgen, kochen etc.
  • Sie können mit Geld umgehen
  • Sie sind lebensfroh, zuverlässig, pünktlich, kritisch, offen, lernbegierig

Ich bin gespannt was du für Blicke und Blickwinkel entdeckst, welche Erfahrung du mit deinen Kindern machst. Welche Meinung hat der Partner?

Übung:

Wenn du nicht mehr weiter weißt und dein Kind bockt, trotzt, lade es ein, ganz wütend zu schauen und sage es darf nicht lachen. Wie lange haltet ihr durch ohne zu lachen.

Wenn das Kind bittet es will in Ruhe gelassen werden, dann lass ihm Zeit (gerade wieder in der Ballschule erlebt)

Körperübung:

Spüre deine Fußsohlen und stelle dir vor, du bist ein Baum. Gut verwurzelt hilft stark zu sein. Du kannst dich auch am Türstock oder deinem Partner anlehnen. Wie fühlt sich das an?

Um es dir leichter zu machen, lade dir den Zettel  Leichter leben mit Kindern – Humor  herunter oder drucke ihn aus.

“ Glück ist, wenn der Verstand tanzt, das Herz atmet und die Augen lieben“

Verfasser unbekannt

Hier findest du noch mehr Informationen, Links und Unterlagen zum Thema:

„Leichter leben mit Kindern“

Leichter-lernen-Box

Future Zooming mit Silvia Ziolkowski am Blomberg

Future Zooming 2

Diesmal ging es zur Weiterbildung hoch hinaus auf den Blomberg.

Mit Silvia Ziolkowski und Futur Zooming lassen wir uns inspirieren, welche Visionen wir entwickeln möchten.

 

 

 

 

 

Ich fuhr hin, weil ich unglaublich neugierig bin und wissen, fühlen möchte, wie Silvia ihr Seminar gestaltet. Mein Thema kam dann plötzlich: „leicht verkaufen“.

Was biete ich an? Zum einen die Sessions zur Entspannung und Heilung nach der Trager Methode, dazu mein Motto „Bleiben Sie in Bewegung – leicht und entspannt“, zum anderen die Leichter-lernen-Box.

LeBubenrnen hört nie auf, wie ich am Wochenende feststelle, und es soll Spaß machen. Genau das sollen die Bewegungskarten unterstützen. Jeder hat ein Kind in sich und kann die Übungen in den Alltag integrieren. Mein Wunsch ist es, dass viele Boxen den Weg in die Klassenzimmer, Familien oder Büros finden.

Mädchen

 

Genauere Informationen findet ihr auf der Seite www.leichter-lernen-Box.de

 

 

 

Future Zooming 1

 

 

Future Zooming geht wirklich auf jeden Einzelnen ein und es ist spannend, wie Silvia vieles aus dem Unterbewusstsein holt, wie es sichtbar wird. Und zwar iForm von Schreiben, Collagen oder Sprechen. Das Workbook ist der geniale Begleiter, der täglich an meiner Seite ist und mich an meine Vision erinnert. Jeden Tag ein „Baby Step“.

 

 

Kaiserschmarrn Smile CollectorSilvia hat eine gute Struktur, lässt uns Raum, gibt uns Aufgaben, aus denen keiner rauskommt. Sie fordert und fördert. Ich begegne mir immer wieder und bin manchmal überrascht. Ich weiß vieles, dennoch: Die Stärken und auch die Bremser zu erkennen ist gut. Selbstreflexion und das Fremdbild ist hilfreich. Ich wünschte mir im Alltag mehr so ehrliche Gespräche.

Ich danke den Kollegen, die dabei waren, Silvia und Arthur für die gute Zeit. Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz. Es war wie nach Hause zu kommen. .

Jetzt gilt es dranzubleiben und mein Projekt zu verwirklichen. Leichter-lernen-Box verkaufen und alle Ideen verwirklichen. Davon habe ich viele. Wer kann mich unterstützen und welche Mentoren gibt es?

Auf jeden Fall ist Silvia an meiner Seite, das stärkt. Bin ich glücklich Silvia, das du deine Träume verwirklichst, uns daran teilhaben lässt und ich bei deinem Future Zooming Workshop war. Wenn Ihr nicht weiterwisst, spart euch das Grübeln und holt Hilfe.

 

Und immer wieder geht die Sonne auf, jeder Tag ist eine neue Chance und jeder darf leuchten und strahlen.

Sonnenaufgang

 

Leichter-lernen für Groß und Klein

Kulturspektakel Gauting 2015Wie jedes Jahr fand das Kulturspektakel in Gauting statt. Ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche und Erwachsene organisiert. 40 Bands sind auf 3 Bühnen aufgetreten und die Essensbuden waren wieder sehr vielfältig. Bei dem Kinderkult war u.a. das EKP Stockdorf vertreten und auch ich durfte meine Leichter-lernen-Karten dort vorstellen. Danke an alle Aktiven, es waren 3 wunderbare Tage.

 

Leichter-lernen-Karten

 

Ein kurzer Rückblick zu den Leichter-lernen-Karten:

Ich habe gelernt, dass es unendlich viele Bilder und Ideen zu den MENTASTICS-Karten gibt.
Ein Junge sah das Lächeln im Luftballon, ein Mädchen sah zittern bei den Wasserbewegungen.

 

 

Wichtig ist es mit den Kindern in Kommunikation zu gehen und gemeinsam Bewegungen zu probieren.
Daraus können Geschichten und Bewegungen entstehen. Was gut zu beobachten war, dass immer etwas im Gehirn bei den Kindern passiert ist. Die Karten können Lehrer gut als kleine Bewegungspausen einsetzen.

Eine kleine Geschichte meiner Illustratorin, die Lehrerin ist.

„Ein Kind kommt, ganz aufgeregt vor einer Prüfung. Sie lädt das Kind ein, ein paar Übungen aus den Karten mit ihr zu machen. Später kommt die Schülerin und berichtet, sie habe eine 1 geschrieben.“
Wie groß die Freude war könnt ihr euch vorstellen. Für uns eine gute Erfahrung.
Die Bewegungen, auch wenn sie nach nichts aussehen, bewirken viel. Sie schalten die Gehirnknöpfe ein, stimulieren die Reflexe und fördern das Selbstwertgefühl.

Sie sind für Kinder entwickelt, können aber auch in der Sonderpädagogik oder bei Demenzkranken eingesetzt werden. Jeder Erwachsene hat Spaß mit den Bildern und Übungen, da jeder ein Kind in sich hat.

Diese Übungen erleben Sie in Workshops oder beim Trager Walk bei mir. Einmal erfahren werden Sie einen Schatz in sich haben. Sie können sie überall anwenden. Kurz, leicht und praktisch.

Folgen Sie dem Link, hier können Sie die Leichter-lernen-Box bestellen oder Sie möchten einen Workshop buchen dann rufen Sie an.

Wie Kinder heute wachsen

Da lese ich die Schlagzeile in der Süddeutschen Zeitung, dass Kinder immer dicker werden. Früher waren die Kinder irgendwann schneller beim Laufen als die Eltern. Heute dreht sich das um. Sicher nicht überall, aber wenn ich mich umsehe, frage ich mich sehr oft innerlich:  „Wie kommt es, dass manche Menschen so viel Gewicht mit sich herumschleppen? Gerade junge Mädchen.“
Fehlt die Liebe, die Anerkennung, fehlt die Disziplin? Fehlt der Spaß an der Bewegung? Was ist es. Bei diesen Überlegungen merke ich, dass ich zurzeit eine wunderbare Arbeit in der Ballschule im Gautinger SC habe. Das Konzept der Ballschule kommt aus der Universität Heidelberg und wird dort immer weiterentwickelt. Es ist viel Motorik Training, soziale Kompetenzen, Spaß und natürlich Ballspielen. Meist sind die Kinder 2 Jahre bei mir und da sind Veränderungen sichtbar. Vor allem der Spaß an der Bewegung ist mir wichtig.

Lieber wäre mir natürlich, wenn wir das Ganze in der Natur erleben würden. Leider ist das nicht immer durchführbar.

Wald 3

Zu diesem Thema habe ich ein Buch gefunden, das sehr interessant klingt.

Wie Kinder heute wachsen
Natur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Denken und Fühlen

 

 

„Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – der eine Kinderarzt, der andere Hirnforscher – führen in diesem faszinierenden Buch zu den Quellen, von denen eine gelungene Entwicklung unserer Kinder abhängt. „

Das Buch ist sicher lesenswert  und interessant. Gehen Sie mutig im Dunklen mit der Taschenlampe in den Wald? Da braucht es keine Filme. Der Nervenkitzel reicht bestimmt. Ein unvergessliches Erlebnis für die Kinder.

Ein Blog- Artikel von Olaf Keser-Wagner hat mich inspiriert, diesen Artikel zu schreiben Wald 1und ich empfehle seine Arbeit.

Jetzt noch einen kleinen Entspannungstipp von mir, gerade gut bei kalten Füßen:

Stellen  Sie sich vor, Sie gehen über einen Feldweg, Sie spüren ganz bewusst Ihre Fußsohlen. Wie würde es sich anfühlen, wenn die Fußsohlen lauter kleine Fühler hätten und wirklich die Steine, die Unebenheiten spüren? Versuchen Sie ganz langsam zu gehen, so als ob Sie den Boden entdecken wollen. Schleichen, Spuren spüren, wie ein Indianer. Wie wäre es wenn die Fußsohlen immer weicher werden? Immer geschmeidiger?

Sie können das auch gerne vor dem Computer ausprobieren. Da ist der Boden meist eher glatt, aber dennoch können die Fußsohlen geschmeidiger werden. Werden Ihre Füße schon wärmer? Was passiert?

Probieren Sie diese Übung auf den unterschiedlichsten Wegen und Sie werden merken, wie Ihre Füße immer präsenter werden. Viel Spaß beim Entdecken. Sie können mir auch gerne Ihre Erfahrungen schreiben.

Wald 2